DE651092C - Schnellschwingsieb - Google Patents

Schnellschwingsieb

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Publication number
DE651092C
DE651092C DEW97234D DEW0097234D DE651092C DE 651092 C DE651092 C DE 651092C DE W97234 D DEW97234 D DE W97234D DE W0097234 D DEW0097234 D DE W0097234D DE 651092 C DE651092 C DE 651092C
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DE
Germany
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sieve
counterweight
box
lever
speed vibrating
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Expired
Application number
DEW97234D
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Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
Original Assignee
Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/30Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro within their own plane in or approximately in or transverse to the direction of conveyance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/10Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
    • B06B1/12Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving reciprocating masses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/42Drive mechanisms, regulating or controlling devices, or balancing devices, specially adapted for screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Schnellschwingsieb Es sind Schnellschwingsiebe bekannt, bei welchen der an schräg zur Siebebene gerichteten Aufhängefedern aufgehängte Siebkasten mit dem Antrieb starr gekoppelt ist, während ein einen Massenausgleich bewirkendes Gegengewicht unmittelbar durch elastische Mittel mit dem Siebkasten verbunden ist, und bei welchen Siebkasten und Gegengewicht zusätzlich durch einen ortsfest gelagerten, doppelarmigen, parallel zu den Aufhängefedern liegenden Umkehrhebel miteinander verbunden sind. Während bei dieser bekannten Einrichtung die beiden Massen durch den Umkehrhebel starr verbunden sind, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der eine Arm des Umkehrhebels durch ein in seiner Bewegungsrichtung starres Glied mit dem Siebkasten verbunden ist, während der andere Hebelarm unter Zwischenschaltung eines elastischen Mittels (z. B. Feder) an dem Gegengewicht angreift. Diese Anordnung bringt den Vorteil, daß trotz Verwendung eines starren Antriebes das Gegengewicht beim Anfahren nicht durch einen einzigen Hub, sondern allmählich aufgeschaukelt wird, und zwar dadurch, daß beim Anfahren zunächst die den einen Hebelarm mit dem Gegengewicht verbindende Feder, die natürlich eine geringere Federkraft besitzen muß als die das Gegengewicht mit dem Siebkasten verbindenden elastischen Mittel, zusammengedrückt wird.
  • Es sind zwar Schnellschwingsiebe bekannt, bei denen dieses allmähliche Aufschaukeln auch eintritt; hierbei handelt es sich aber im Gegensatz zu der Erfindung um Siebe mit lose gekoppeltem Antrieb, wodurch sich der Nachteil ergibt, daß sich der Hub bei Belastungsschwankungen ändert. Dieser Nachteil wird bei einer Vorrichtung mit zwangsläufigem Antrieb und Umkehrhebel vermieden, ohne daß die bei Sieben mit lose gekoppeltem Antrieb benötigten Hubbegrenzungspuffer usw. erforderlich sind.
  • Eine solche Vorrichtung hat weiterhin den Vorteil, daß das Gewicht von Siebkasten und Ausgleichgewicht sich gegenseitig * in der Waage hält, so daß der Antrieb entlastet wird. Ferner werden die Aufhängefedern von durch diese Gewichtswirkung sonst verursachten Biegungskräften entlastet.
  • Es sind Schnellschwingsiebe bekannt, bei welchen zwei Siebmassen durch Umkehrhebel verbunden sind, dessen beide Hebelarme durch Federn mit dem Sieb verbunden sind, wobei der Antrieb an diesem Umkehrhebel selbst angreift. Diese Einrichtungen haben ebenfalls den Nachteil, daß der Hub des Siebkastens bei Schwankungen der Belastungen und der Drehzahlen sich ändert.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. i zeigt ein Sieb im Aufriß.
  • Fig. 2 veranschaulicht einen Teil der Fig. i in größerem Maßstabe.
  • Der Siebkasten i ist an dem Gerüst :2 mittels schräg liegender -Federn, Lenker o-. dgl. 3 aufgehängt und erhält seinen Antrieb durch Exzenter q. und Schubstange 5, die an dem Siebkasten angreifen. Seitlich sind an dem:-Siebkasten Gegengewichte 6 vorgesehen, wöbei die die Kopplung dieser Gegengewichte mit dem Siebkasten bewirkenden Federn unmittelbar an am Siebkasten vorgesehenen festen Anschlägen 8 angreifen. Die Gegengewichte sind hierbei seitlich am Siebkasten derart angeordnet, daß ihr Massenschwerpunkt etwa in einer durch den Massenschwerpunkt des Siebkastens durchgeführten waagerechten Achse liegt.
  • In dem Gerüst ist ein doppelarmiger Hebel um die Achse g drehbar gelagert, und zwar in einer Richtung, die etwa parallel zu den Aufhängefedern 3 verläuft. An dem oberen kürzeren Arm io des Hebels ist eine Stange oder Blattfeder i i etwa senkrecht zu den Aufhängefedern angeordnet und am Siebkasten bei 12 befestigt.
  • Wird diese Stange i i als starres Element ausgebildet, so sind an beiden Befestigungsenden Gelenke vorzusehen. Man kann aber auch eine Blattfeder verwenden, die bei r2 am Siebkasten eingespahnt und am Ende des Hebelarmes io gelenkig befestigt ist. Der längere Hebelarm ioa greift unter Zwischenschaltung einer Feder 13 an denn Gegengewichten an. Fig. 2 veranschaulicht diesen Hebel in vergrößertem, Maßstabe. Die ausgezogene Stellung stellt die rechte Endstellung dar, während die strichpunktierte 'Knie die Mittelstellung darstellt und die linke Endstellung durch gestrichelte Linien veranschaulicht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schnellschw ingsieb, bei welchem der an schräg zur Siebebene gerichteten Aufhängefedern oder Lenkern aufgehängte Siebkasten mit dem Antrieb starr gekoppelt ist, während ein einen Massenausgleich bewirkendes Gegengewicht unmittelbar durch elastische Mittel mit dem Siebkasten verbunden ist, und bei welchem Siebkasten und Gegengewicht zusätzlich durch einen ortsfest gelagerten, doppelarmigen, parallel zu den Aufhängefedern liegenden Umkehrhebel miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm (io) des Umkehrhebels durch ein in seiner Bewegungsrichtung starres Glied (ii) mit dem Siebkasten (i) verbunden ist, während der andere Hebelarm (ioa) unter Zwischenschaltung eines elastischen Mittels (z. B. Feder 13) an dem Gegengewicht (6) angreift.
DEW97234D 1935-09-26 1935-09-26 Schnellschwingsieb Expired DE651092C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW97234D DE651092C (de) 1935-09-26 1935-09-26 Schnellschwingsieb

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DEW97234D DE651092C (de) 1935-09-26 1935-09-26 Schnellschwingsieb

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DE651092C true DE651092C (de) 1937-10-07

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