DE650693C - Einachsiges Fahrgestell fuer Anhaenger von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Einachsiges Fahrgestell fuer Anhaenger von KraftfahrzeugenInfo
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- DE650693C DE650693C DEB168604D DEB0168604D DE650693C DE 650693 C DE650693 C DE 650693C DE B168604 D DEB168604 D DE B168604D DE B0168604 D DEB0168604 D DE B0168604D DE 650693 C DE650693 C DE 650693C
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- abutment
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D63/00—Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
- B62D63/06—Trailers
- B62D63/08—Component parts or accessories
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
Es sind Anhängerkonstruktionen bekannt, bei denen die Deichsel aus einem Rohr besteht,
das als Mittelrohr das Rückgrat des ganzen Fahrgestells und den Längsbalken eines T bildet, dessen rohrförmiger Querbalken
den Achsträger bildet. Es ist auch bekannt, die durch Längsschwinger einzeln aufgehängten Räder durch Drehfederstäbe,
die an einem Ende am Drehzapfen des
Ίο Schwinghebels befestigt sind und innerhalb
des Querrohrs liegen, abzufedern. Meistens geschieht die" Verbindung der Rahmenteile
durch Schweißung."
Gegenüber dem Bekannten wird durch die vorliegende Erfindung außer Herstellungsverbilligung
eine Reihe von Vorteilen erzielt. Es hat sich herausgestellt, daß das Schweißen sehr dünnwandiger Rohre bei derartigen Fahrgestellen
sehr hohe Anforderungen stellt, die νψ allen Dingen in kleineren Betrieben und
aus Mangel an geschulten Arbeitskräften unter bestimmten Voraussetzungen nur schwer
zu erfüllen sind. Eine Abhilfe ist nur durch Verwendung dicker Rohre, also auf Kosten
des Gewichtes, möglich.
Die übliche Verwendung von je einem Drehfederstab für jeden Schwinghebel zwingt _
häufig zu umständlichen Konstruktionen und Anordnung der Stäbe in einem Winkel zur
Fahrzeugmittelebene, wodurch eine unerwünschte Asymmetrie entsteht, die außer fabrikatorischen Schwierigkeiten ungleichmäßige
Radbewegungen beim Durchfedern verursacht. Das Drehmoment der Federstäbe wird bei den bekannten Anordnungen auf den
Querträger übertragen und muß an der Verbindungsstelle mit dem Längsträger bzw. anderen
Rahmenteilen aufgenommen werden, wodurch häufig Verwindungen eintreten.
Bei der Erfindung, nach der das Federwiderlager einen Bestandteil des lösbaren
Verbindungsteiles des rohrförmigen Längsund Querträgers bildet, sind die erwähnten
Schwierigkeiten überwunden. Ein ungeteilter zentraler Federstab oder zwei in einer Achse
Hegende 'Federstabhälften übertragen die in den Endlagern auftretenden Momente unmittelbar
auf das Rahmenmittelrohr, ohne andere Rahmenteile zur Aufnahme der Federreaktionskräfte
zu beanspruchen. Das Federwiderlager ist zugleich Verbindungsstück für den Längs- und Querträger. Eine Ausführung
(Fig. ι und 2) sieht ein faustartiges Teile
vor, daß· durch eine Öffnung in das Querrohr d eingeschoben wird und mit geeignetem
profiliertem Loch für die Aufnahme des Federstabes versehen ist. An dieser Faust
sitzt ein Arm, der in das Mittelrohr b eingeschoben ist und dort durch Verschraubung,
Verklemmung oder andere Maßnahmen festgehalten wird. An dem eingeschobenen Fauststück
können Augen mit Gewindelöchern vorgesehen werden, in die Schrauben, die durch die Wandung des Querrohrs gehen, eingeschraubt
werden.
Eine weitere Ausführung sieht Schellenbänder/ vor, die am einen Ende am Verbindungsstück
befestigt sind. Diese Bänder/
greifen um das Querrohr d herum und werden durch Schrauben £ zusammengezogen. Man
kann auch das Verbindungsstück aus einem geeigneten Material in leiniem Stück gießen, so
daß die beiden Bänder nach Zusammen;-„ stecken des Verbindungsstückes und der Rohr^
um das Querrohr herumgebogen und zusani-' mengeschraubt werden.
Das Querrohr d (Fig. 3) kann auch geteilt ausgeführt werden und die Klemmschelle h
eine entsprechende Formgebung erhalten, und zwar derart, daß sie von außen um sämtliche
zu verbindende Rohrenden herumgreift und das Drehfederstabwiderlager α in der Mitte
zwischen dem geteilten Querrohr d liegt, wobei durch geeignete Formgebung und
Schlitzung erreicht werden kann, daß das Widerlager für den Drehfederstab unabhängig
von den Schellen zur Verklemmung der Querrohre ist.
Claims (4)
- Patentansprüche:ι. Einachsiges Fahrgestell für Anhänger von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem rohrförmigen Längs- und Querträger und an den Enden des letzteren angeordneten, in Fahrtrichtung schwingenden Radhebeln, die unter der Wirkungvon in der Achse des Querträgers vorgesehenen Drehstabfedern stehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Federwiderlager (a) >einen Bestandteil des lösbaren Ver-, bindungsteiles des rohrförmigen Längs-,und Querträgers bildet.
- 2. Einachsiges Fahrgestell nach Ansprach i, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Verbindungsteiles in den rohrförmigen Längsträger (&) eingeschoben und mit diesem starr verbunden ist und das andere, das Widerlager für die Drehstabfeder (c) bildende Ende in eine Öffnung des Querträgers (d) hineinragt und durch Schrauben mit diesem fest verbunden ist.
- 3. Einachsiges Fahrgestell nach An--Spruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verbindungsteil Klemmschellen (/) vorgesehen sind, die um den Querträger (d) herumgebogen und zusammengeschraubt werden.
- 4. Einachsiges Fahrgestell nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federwiderlager (a) am Rohr-. verbindungsstück zwischen den Befestigungsstellen der beiden Teile des geteilten Querrohres liegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen«
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB168604D DE650693C (de) | 1935-02-09 | 1935-02-09 | Einachsiges Fahrgestell fuer Anhaenger von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB168604D DE650693C (de) | 1935-02-09 | 1935-02-09 | Einachsiges Fahrgestell fuer Anhaenger von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE650693C true DE650693C (de) | 1937-09-29 |
Family
ID=7006123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB168604D Expired DE650693C (de) | 1935-02-09 | 1935-02-09 | Einachsiges Fahrgestell fuer Anhaenger von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE650693C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017106139A1 (de) * | 2017-03-22 | 2018-09-27 | Kettler Alu-Rad GmbH | Fahrradanhänger mit einer Drehstabfeder |
-
1935
- 1935-02-09 DE DEB168604D patent/DE650693C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017106139A1 (de) * | 2017-03-22 | 2018-09-27 | Kettler Alu-Rad GmbH | Fahrradanhänger mit einer Drehstabfeder |
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