DE649168C - Zeilengiessmaschine, bei der die fertig gegossene Zeile durch einen Auswerfer aus der Giessform ausgestossen wird - Google Patents

Zeilengiessmaschine, bei der die fertig gegossene Zeile durch einen Auswerfer aus der Giessform ausgestossen wird

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DE649168C
DE649168C DEM132432D DEM0132432D DE649168C DE 649168 C DE649168 C DE 649168C DE M132432 D DEM132432 D DE M132432D DE M0132432 D DEM0132432 D DE M0132432D DE 649168 C DE649168 C DE 649168C
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jaw
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/52Moulding or casting devices or associated mechanisms
    • B41B11/72Devices for trimming type-bars; Cleaning devices for trimming knives; Ejectors for type-bars

Landscapes

  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

  • Zeilengießmaschine, bei der die fertig gegossene Zeile durch einen Auswerfer aus der Gießform ausgestoßen wird Die Erfindung bezieht sich auf Zeilengießmaschinen, bei denen die fertig gegossene Zeile durch einen Auswerfer aus der Gießform ausgestoßen wird.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, an Zeilengießmaschinen Auswerfer anzuordnen, die nach dem Gießen der Zeile gegen die Rückseite der gegossenen Zeile stoßen, um die Zeile senkrecht zur Zeilenlängsrichtung aus der Gießform auszustoßen.
  • Bei den bekannten Ausstoßvorrichtungen mußte die Zeile vor dem Ausstoßen vor den Auswerfer gebracht werden. Demgegenüber hat die Zeilengießmaschine nach der Erfindung einen in der Zeilenlängsrichtung verschiebbaren Auswerfer, der mit einem Ansatz o. dgl. mit der fertigen Zeile zusammenwirkt und sie aus der seitlich geöffneten Gießform ausstößt, es braucht hier also die Gieß-form nicht vor den Auswerfer gebracht zu werden.
  • Besonders vorteilhaft ist diese Anordnung, wenn Zeilen mit Nuten gegossen werden sollen, wie sie bei Vervielfältigungsvorrichtungen gebraucht werden, und die sonst ein weites öffnen ' der ' Gießforin notwendig machen.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Gießform und der mit ihr zusammenwirkenden Teile, Fig. 2 einen Grundriß der Gießform und der mit ihr zusammenwirkenden Teile, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig..2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 2, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 2, der die Gießform in der Stellung zeigt, in der sie sich zu öffnen beginnt, Fig. 7 einen Grundriß der geöffneten Gießform, Fig. 8 einen Grundriß des Auswerfen- und Wischerwagens und-Fig. 9 eine Seitenansicht dieses Wagens. Die Erfindung ist in Verbindung mit einer Zeilengießmaschine dargestellt, die einen waagerechten, einen schrägen und einen senkrechten . Rahmenteil A hat. Die jeweilige Stellung der von einer Ant#iebsvorrichtung aus bewegten Matrizenstäbe A5 wird durch eine Auswahleinrichtung, die von einer Schreibmaschine aus gesteuert werden kann, in der gewünschten Lage eingestellt, so daß die an der Unterseite der Matrizenstäbe vorgesehenen KerbenAll, von denen jede in einer Vertiefung ein Schriftzeichen trägt, mit der Gieß-form genau ausgerichtet werden können.
  • Die MatrizenstäbeA5 bewegen sich auf einem Matrizenbett hin und her, das aus einer oberen und einer unter#ii Platte B bzw. BI besteht, die in einer Ebene liegen. Die Gießform ist dabei, wie später noch ausführlicher bescliri,2b#--n, zwischen den aneinander zugekehrten Kanten dieser beiden Platten des iMatrizenbettes untergebracht. In der Ausgangsstellung liegen die Matrizenstäbel alle oberhalb der Gießform auf der PlatteB:' Vor dein Gießvorgang werden sie alle ab'-wärts bewe 'gt, so daß sie teilweise auf der PlatteB und teilweise auf derPlatteB1 liegen; dabei erstrecken sie sich quer über die Gießform. Da die verschiedensten Matrizenarten in die neue Maschine einsetzbar sein sollen und es oft erwünscht ist, Zeilen unterschiedlicber Länge zu erzeugen, werden an die die PlatteB begrenzenden FlanscheB2 an ihrer inneren Seite Füllstücke B3 angebracht. Diese Füllstücke haben verschiedene Stärken und füllen zusammen mit den \LIatrizenstäben mit Ausnahme eines während des Betriebes erforderlichen Spielraumes den gesamten Raum zwischen den beiden Flanschen aus und halten die Matrizenstäbe parallel zueinander. In der Platte B sind an den unteren Enden der Flansche B' federnde Arme B4 gelagert, die in -leicher Richtun- wie die Flansche B2 verlaufen und in abgesclirägte Blöcke B5 auslaufen. Die federnden T#2ile und spitz zu laufenden BlÖcke liegen in dür in der Fig. 2 gezeigten Stellung über der Gießforin. Wenn die Gießform entfernt werdün soll, werden sie, wie durch die gestrichelten Linien angedeutet, einwärts gedreht, so daß der Zwischenraum zwisel ien dt#n Platten B, BI freigelegt wird und die Gielfforin leicht herausgenommen werden kann. Von den gegenüberliegenden Seiten der Rahmenteile .41 ragen Ansätze B' einwärts, die an ihren oberen Enden mit Einkerbungen D7 versehen sind. Die Träger Bß sind einstellbar und durch Bolzen mit dem Rahmen verbunden; sie liegen irn allgemeinen in gileicher Flucht mit bzw. hinter dein unteren Ende der Platte D. Ebenfalls von den inneren Seiten der Rahmenteile .41 einwärts ragend und den Spalt zwischen der unteren Kante der Platte B und der oberen Kante der Platte BI überbrückend, sind einwärts ra-ende Schienen Bl# an-ebracht, die an ihren Miteren Enden in abwärts gebogene Endteile BI auslaufen. Die init Kerben versehenen Ansätze und die Schienen tragen die Gießforin.
  • Die Gießform besteht aus zwei in einem Abstand voneinander angeordneten Endträgern C, C, die an ihren unteren Enden durch die feststehende Backe C-' der Gießform mitverbunden sind und um ZapfeiiC:, schwingen können. Die Backe C2 ist an den Endträ"ern starr befestigt. Von den oberen Enden der Endträ'ger C. C' stehen Bolzen C, vor, die in die Kerben B-l der TrägerB1 ein-"ruiieil, el während von den unteren Enden der Trä-,ger C, C' in der Nähe der feststehenden Backe C' Bolzen Cl vorstehen, die in die Schienen B' eingreifen können. Die obere Kante der feststehenden Backe C2 ist, wie an--jegeben, abgeschrägt und bildet, wie bei C '44rgestellt, eine Seite der Gießforiii. Die ge-.eg##berliegende Seite der Gießform ist bei gezeigt und bildet einen Teil der verschiebbaren Backe C7 . Die verschiebbare Backe erstreckt sich an ihren Enden unter die unteren Kanten der SeitenPlatten C, C` und trägt an jedem Ende eine Stütze C11, die an je einer Schiene C11 anliegt, die an den Seitenplatten C, Cl befestigt sind. Die _Anordnung ist so, daß sich die Backe Ü7 auf die Backe C2 zu und von dieser weg #ewegerl und damit die Gießform öffnen bzw. schließen kann. Die obere Wand der Gießform wird durch die Matrizeiistangen gebildet.
  • Die Gießfläche der Gießform ist an ihren Enden durch SchieberD, D' geschlossen, während die PlatteC2 zwei verhältnismäßig enge Schlitze D2 aufweist, in die dünne zugespitzte EndenD3 der Schieber eintreten können. In Fig. 2 sind die Schieber in vorgescbobener Stellung gezeigt, während sie in Fig. 7 in der zurückgezogenen Stellung dar-2n gestellt sind, in der die Gießforrn also seitlich offen ist. Die Schieber bewe-en sich in verhältnismäßig breiten Schlitzen D 14 in der Backe ('7 und werden durch Deckplatten D" in ihrer Stellung in den Schlitzen gehalten. Nach hinten ragen sie über das hintere Ende der Platte C7 hinaus. An den Enden der Platten C, C ist eine drehbare Welle D5 befestigt. Die Welle D5 trägt zwei in die Schlitze D 7 der hinteren Enden der Schieber D, D' eingreifende Schwenkarine Dß (Fig. 4) sowie Exzeliter DI-5 (Fig. 3), die in abnehmbaren Lagerblöcken D' gelagert sind. Die abnehmbaren Lagerblöcke C sind in Erweiterungen D' an den hinteren unteren Kanten der Platte DI' angeordnet, die an die Backe C-- angeschraubt ist. Eine Drehung der Welle D' wirkt sich somit gleichzeitig in einer Bewegung der Schieber D, D' in die oder aus der Arbeitsstellung und der Backe C7 auf die Backe C' zu bzw. von ihr weg aus; dabei wird die Gießform geöffnet oder geschlossen. Der Bewegungsunterschied zwischen den Schiebern D, D' und der Backe Cl, der nötig ist, um der Backe C7 eine verhältnismäßig kleine und den Schiebern D, D' eine verhältnismäßig große Bewegung zu erteilen, wird durch. ein unterschiedliches Bemessen der Radien der Hebelarnie und des Exzenters erreicht. Von der Welle D5 ragt in der Nähe des Endes der Backe G' ein Hebel D'I nach hinten, so daß die Welle mit Hilfe von später beschriebenen -Mitteln gedreht %%-erd2ii kann. Von dem gegenüberliegenden Erde der Welle D5 erstreckt sieh nahe der ätißi2ren Wand der Platte C ein Hebel D11 nach vorn, der mit einem Ende einer Feder D11, verbunden ist. Das andere Ende der Feder, ist an einem Bolzen DI3 auf der Platte C befestigt, so daß die Gießforin für gewöhnlich durch die Feder in der Offenlage gehalten wird.
  • Der Auswerfer- und Wischerwagen E (Fi '-. 8, 9) hat oben bei EI eine Nut, umeine auf der unteren Seite der Backe G2 angeordnete Leitfläche E2 aufzunehmen. In seiner Stellung wird der Auswerfer ferner mit Hilfe eines an der unteren X ante der Platte C' befestigten Trägers EI gehalten. Eine an der 'Unterseite der Backe Cl durch Bolzen befestigte Laufschiene E4 trägt die andere Seite des Auswerfer- und Wischerwagens, wobei genügend Spielraum vorhanden ist, um die Bewegung der Backe C7 und der Backe C2 aufeinander zu und voneinander weg zu gestatten ' ohne daß diese Backe dabei auf den Auswerferwagen trifft. In der in der Fig. 2 gezeigten Stellung der einzelnen Teile befindet ' sich der Auswerferwagen auf Ader rechten Seite. Die beiden Backen der Gießform können in die Arbeitsstellung gebracht werden, ohne auf die nach oben ragende AuswerferrippeE', die während des Auswerfvorgangs auf die linke Seite, d. h. auf die in Fig. 7 gezeigte Stellung zu bewegt werden kann, aufzutreffen. Die Rippe E5 ist zu breit, um zwischen die Backe. C-' und die Backe C' , einzudringen, wenn die Gießform geschlossen ist. Der Auswerferwagen trägt noch ein Wischpolster EI, das mit der Unterseite der Gießform in Berührung kommt, und wird durch einen bei EI' geschlitzten Hebelarm E7 angetrieben, der einen Bolzen EI desWischerwagens umfaßt. Die Mittel, um diesen Hebel hin und her zu bewegen, sind nicht veraiischaulicht, da sie keinen Teil der Erfindung bilden. Zum Feststellen ist der Auswerfer-und Wischerwagen bei EI' mit einer Kerbe versehen. Ein Riegel EI' auf der, Platte C greift in diese Kerbe ein und hält den Wagen in seiner Lage auf der linken Seite der Gießform fest. Wird die GiePsform in ihre Arbeitsstellung gebracht, so stößt der HakenEll des Riegels gegen eine PlatteE14 in den RahmenAl; dabei bewegt sich der Riegel entgegen der Zugkraft einer Feder EI;, außer.Eingriff mit der Kerbe EI', so daß sich. der Auswerferwagen frei bewegen kann. Da der Wagen also, wenn er sich außerhalb der Gießform befindet, dauernd durch den Riegel festgelia Iten wird, besteht keine Gefahr, daß er infolge einer falschen Bedienung der Gießform unbeabsichtigt etwas aus seiner richtigen Stellung verschoben werden könnte.
  • Die untere Seite der Gießforrn wird durch das Mundstück F des Tiegels gebildet, der das geschmolzene Metall enthält. Das Mundstück F hat eine oder mehrere Öffnungen F', durch die hindurch das geschmolzene Metall, falls das Mundstück aufwärts gegen die untere Seite der Gießform gepreßt wird, iiiit Hilfe nicht dargestellter Mittel aufwärts und durch den Kanal F' hindürch in die Gießform hineingedrückt wird. In der Fig. i ist die Gießform in geschlossener Stellung veranschaulicht. Der bei F' schematisch dargestellte Tiegel bewegt sich auf einer zur Ebelie des Matrizenbettes senkrechten Ebene hin und her. Er wird durch eine Hubstange nach oben gedrückt. Der Tiegel berührt die untere Seite der Gießform erstmalig, wenn er die in Fig. 6 gezeigte Stellung einnimmt; wird er tioch weiter vorgeschoben, so stößt er die Gießform nach oben, hebt die Bolzen C# von der Schiene ab und dreht die Gießforin um die Bolzen Cl; dabei kommt die obere Seite der Gießform auf die untere Seite der Matrizenstangen zu liegen. Die nicht näher beschriebene über den Matrizen angeordnete Druckstange F' (Fig. 6) bildet ein Widerlager, an das der Tiegel die Gießform und die Matrizenstangen anpreßt. Durch die Aufwärtsbewegung des Tiegels wird gleichzeitig der die Gießform steuernde Hebel F" angehoben, der an dem Tiegel befestigt ist. Die Feder F9 versucht den Hebel' in der Uhr-7eigerrichtung zu drehen, so daß die Kerbe F" mit dem Bolzen F" des Hebels D10 in Eingriff gehalten wird. Auf diese Weise wird durch die Aufwärtsbewegung des Tiegels gleichzeitig die Welle D5 gedreht, um die Gießform zu schließen. Eine hier nicht dargestellte Vorrichtung preßt das flüssige Meta ' 11 aufwärts in die Gießform, sobald diese geschlossen ist. Nach dem Erstarren des Metalls wird der Tiegel wieder zurückgezogen. Durch dieses abwärts gerichtete Wegziehen des Tiegels wird zuerst die Gießform von den Matrizen entfernt und in die in der Fig. 6 gezeigte Stellung gebracht. Infolge der Länge des Schlitzes F" wird die Gießform zuerst noch nicht geöffnet. Eine weitere Bewegung des Tiegels unterbricht jedoch die Verbindung zwischen der Tiegelmündung und der. unteren Seite der Gießforni. Gleichzeitig dreht sich der Hebel DII im Uhrzeigersinn, zieht die Schieber D, DI von der Gießform ab, trennt die Backen der Gießforni und legt die in der Gießform gehaltene Druckzeile frei. Darauf bewegt sich der Auswerferwagen E zusammen mit dem mittels einer Feder io4 auf ihm befestigten Wischer EI (s. Fig. 9) über die Gießform, um die gegossene Zeile aus di2r Maschine auszustoßen.
  • Auf dem Hebel E 7 ist ein Wischpolster G befestigt, das durch den Tragarm GI auf das Mundstück des Tiegels niedergepreßt wird, um auf diese Weise das Mundstück des Tiegels abzuu-ischen und damit etwaige Metallablagerungen auf dein Mundstück zu entfernen.

Claims (2)

  1. PATENTA #x s Piz Üc ii r.-: i. Zeilengießmaschine, bei der die fertig gegossene Zeile durch einen Auswerfer aus der Gießform ausgestoßen wird, gekennzeichnet durch einen in der Zeilenlängsrichtung verschiebbaren Auswerfler (E), der mit einem Ansatz o. dgl. (E-') mit der fertigen Zeile zusami-nenwirkt und diese aus der seitlich geöffneten Gießforrn ausstößt.
  2. 2. Zeilengießmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer ein unterhalb der Gießforin (C, C7) verschiebbar gelagerter Wagen (E) ist, der einen in den Gießhohlraum hineinragenden und bei dein Ausstoßvorgang mit der fertigcn Zeile zusammenwirkenden Ansatz (E) trägt. 3. Zeilengießmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschiene (E', E 4) für den Auswerferwagen (E) von den Gießforrnbacken (C', CI) der Gießforin getragen wird. 4. Zeilengießmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerferwagen (E) einen Wischer (EI) trägt, der bei dem Ausstoßen der fertigen Zeile in an sich bekannter Weise über die Eingußöffnung der Gießform (C-1, t') hinwegstreicht. 5. Zeilengießmaschine nach den Ansprüchen i bis 4, bei der die eine Backe der Gießform quer zu der Zeilenrichtung verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerferwagen.(E) sich an Schienen (E') führt, die an der ortsfesten Gießformbacke (C,1) sitzen und ein Verschieben des Wagens quer zur Zeilenrichtung verhindern. 6. Zeilengießmasebine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an der verschiebbaren Gießformbacke (C7) vorgesehene Laufschiene (E 4) für den Auswerferwagen (E) breit genug ist, um den Wagen in beiden Endstellungen der verschiebbaren Gießformbacke zu unterstützen. * 7. Zeilengießmaschine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerferwagen (E) in seiner einen Endstellung mittels eines in Ab- hängigkeit von den Bewegungen der verschiebbaren Gießformhacke (C7) gesteuerteil Riegels (E") festgestellt wird.
DEM132432D 1935-10-24 1935-10-24 Zeilengiessmaschine, bei der die fertig gegossene Zeile durch einen Auswerfer aus der Giessform ausgestossen wird Expired DE649168C (de)

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