DE649097C - Drehbank mit Starr-Rahmen - Google Patents
Drehbank mit Starr-RahmenInfo
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Description
- Drehbank mit Starr-Rahmen Gegenstand der Erfindung ist eine Drehbank mit in einem Starr-Rahmen eingesetztem Spindelstock und an einem oberen Querbalken des Starr-Rahmens längs verschiebbar aufgehängtem Reitstock. Man hat schon solche Drehbänke vorgeschlagen, welche unter der Bezeichnung Universaldrehbank die Ausführung aller möglichen Arbeiten außer der reinen Dreharbeit ermöglichen sollten. Hierbei mußten aber sowohl Spindelstock als auch Reitstock konsolartig' nach der Seite ausgekragt sein, so daß,das Werkstück vollständig außerhalb des Rahmens gelagert war; und ebenso war auch der Kreuzschlitten mit einer starken Auslage seitlich an dem an und für sich schon ausmittig liegenden Bett ausgekragt, so daß derartige Erschütterungen beim Drehen entstanden, daß eine solche im übrigen mit der herkömmlichen waagerechten Seitenzustellung des Drehstahles arbeitende Maschine selbst für gewöhnliche Drehstähle, erst recht aber für Hartmetallstähle mit den großen dabei in Betracht kommenden Schnittgeschwindigkeiten und Spangrößen unbrauchbar war.
- Man hat auch schon, einerseits zur Beseitigung der Gefährdung des Arbeiters durch die beim Schruppen herausgeschleuderten glühend heißen und scharfkantigen, gezackten Späne und anderseits zur Beseitigung der Erschütterungen beim Drehen mit Hartmetallschneidewerkzeugen, Drehbänke mit oder ohne Starr-Rahmen zum Drehen von zylindrischen Stücken in Fertigungsreihen vorgeschlagen, bei welchen durch Versetzung der Schnittstelle des Drehstahles oder geneigte Einspannung desselben in einem auf geneigter Gleitbahn verschiebbaren Kreuzschlitten oder sogar Angriff des Drehstahles. senkrecht von oben, mit Spanfall nach hinten, d. h. vom Arbeiter weg durch Anordnung der Stahlschneide nach hinten, eine Verbesserung erzielt werden sollte. Indessen wurde auch hierbei der angestrebte Zweck nicht vollkommen erreicht, trotzdem eigens noch unerwünschte Zusatzteile, wie Schutzhauben über dem Querschlitten und Abdeckbleche für die Gleitbahn auf dem Drehbankbett, verwendet wurden, und vor allem war eine Ausführung von Dreharbeiten mit stark verschiedenen Durchmessern, d. h. Drehen von Formwerkstücken, insbesondere mit größeren Längenabweichungen, unmöglich. Gerade hierbei kommt es aber darauf an, einerseits eine Gefährdung des Drehers, der ständig nachmessen muß, durch herausgeschleuderte Späne sowie ein Herabfallen der Späne auf die Schlittengleitbahn zu verhindern, und anderseits durch passende Gestaltung der Hauptteile der Drehbank, insbesondere Vermeidung aller Auskragungen und fliegenden Abstützungen von Spindelstock, Reitstock und Schlitten eine völlige Starrheit und Erschütterungsfreiheit der Drehbank selbst bei gröbster Schrupparbeit zu erzielen und selbst beim Drehen der verschiedenst geformten Werkstücke mit kurzmöglichster Einspannung des Drehstahles arbeiten zu können, um vor allem Erzitterangen des Drehwerkzeuges selbst zu vermeiden, durch welche bei Hartmetallwer'kzeugen unfehlbar Schneidenbrüche herbeigeführt werden.
- Diese Anforderungen werden nun bei der "Drehbank gemäß der Erfindung erfüllt, indem das den Schlitten für den Drehstahl tragende Drehbankbett senkrecht verschiebbar und mittig im Starr-Rahmen geführt ist, derart, daß die radige Zustellung des mit nach hinten gerichteter Schneide eingespannten Drehstahles an den tiefsten Punkt des Werkstückes von unten her erfolgt, wobei Spindelstock sowie Reitstock in der Längsmittelebene des Starr-Rahmens angeordnet sind.
- Dank dieser Ausbildung, bei welcher jegliche Auskragung oder Abkröpfung von Teilen des Starr-Rahmens, des Spindelstockes, Reitstockes oder Schlittens vermieden ist, ergibt sich ein erschütterungsfreies Arbeiten, selbst bei schwerster Beanspruchung des Drehstahles, und da letzterer senkrecht von unten her mit nach hinten gerichteter Schneide am Werkstück angreift, ergibt sich ein vollständig freier Spanabgang nach unten und nach der hinteren Drehbankseite, ohne daß die Späne auf das Drehbankbett fallen, die Sicht auf die Schnittstelle behindern oder gar den Dreher gefährden könnten, ohne daß noch besondere Vorkehrungen, wie Schutzhauben, Abdeckbleche u. dgl., erforderlich wären.
- Bemerkt wird noch, daß der Angriff des Drehstahles an der tiefsten Stelle des Werkstückes schon für selbsttätige Drehbänke vorgeschlagen wurde. Auch eine senkrechte Bewegung des Werkzeugschlittens in Verbindung mit einer waagerechten Bewegung eines zweiten auf diesem sitzenden Schlittens, bei seitlichem Angriff des Werkzeuges am Werkstück wurde schon bei selbsttätigen Drehbänken für die Fertigung von Nockenwellen vorgesehen.
- Schräge Leitflächen an den von den Spänen getroffenen Drehbankteilen sind _ ganz allgemein bekannt.
- Die neue Drehbank ähnelt in ihrem Gesamtaufbau sehr stark den sog. Starrfräsmaschinen.
- Natürlich kann man bei der neuen Drehbank anstatt eines einzigen Drehstahles auch mehrere nebeneinander eingespannte Drehstähle verwenden.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. z die Maschine in Längsansicht; Fig. * zeigt eine Draufsicht derselben; Fig. 3 zeigt eine Stirnansicht von der Reit-Stock-Seite gesehen; Fig.4 zeigt einen senkrechten Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. i und Fig.5 einen senkrechten Teilschnitt nach Linie V-V in Fig. i ; Fig. 6 zeigt den Stahlhalter und Werkzeugschlitten in: Draufsicht.
- Das Gestell der dargestellten Drehbank bildet einen starren, geschlossenen Rahmen. Dieser setzt sich zusammen aus dem Sockel i, dem Spindelstockständer 2 am einen Ende des Sockels i und dem Reitstockständer 3 am anderen Ende des Sockels, einem auf dem Reitstoekständer 3 befestigten Gabelkopf 4 und einem den letzteren mit dem Spindelstockständer verbindenden Querbalken 5, an welchem der Reitstock 6 längs verschiebbar aufgehängt ist. Das Bett 7 ist einerends in Führungen des Spindelstockständers i und andernends auf dem Reitstockständer 3 höhenverstellbar geführt. Das Bett ist auf einer Hubspindel 8 gelagert, deren nicht dargestelltes Getriebe im Bett 7 untergebracht ist; es kann in bekannter Weise von Hand mittels des Handrades 9 mechanisch oder auch durch Druckflüssigkeit in der Höhenlage verstellt werden.
- Die nicht dargestellten Mittel zur Höhenverstellung mittels Druckflüssigkeitsgetriebes, gegebenenfalls mit Fornidrehvorrichtung, würden am Sockel i eingebaut werden.
- Das Bett 7, welches am Spindelstockständer 2 mit einer mittigen, U-förmigen Führung geführt und nach vorn gezogen ist, so daB seine Rückseite ungefähr in der durch die Rahmenmitte bzw. Spitzenachse gehenden senkrechten Ebene liegt, hat eine zur Erleichterung des Abrutschens darauffallender Späne nach hinten abwärts geneigte obere Gleitfläche 7a, auf die der Werkzeugschlitten io aufgesetzt ist, dessen obere Fläche ebenfalls nach hinten abwärts geneigt ist. Der Werkzeugschlitten io trägt den Stahlhalter i i. Zum Verschieben des Schlittens ist an der `'orderseite des Bettes 7 eine Zugspindel 12 gelagert, und der Antrieb wird von Hand mittels eines Handrades 13 bewirkt. Durch die Anordnung der hochgelagerten Zugspindel i z außerhalb des Bettes 7 werden Eckkräfte vermieden, und die geneigte Schlittengleitfläche maß nicht unterbrochen werden, was mit Rücksicht auf das Ablaufen der Späne und der Kühlflüssigkeit nachteilig wäre.
- Der Vierkantstahlhalter i i, in welchem der Stahl S so eingespannt ist, daß seine Schneidkante nach rückwärts gerichtet ist, kann auch am Schlitten um 9o° verdreht angeordnet werden. Fig. 5 zeigt, wie die am Werkstück W abgenommenen Späne nach hinten unmittelbar in den darunter aufgestellten Spanbehälter 14 (Fig. 2 und 4) fallen.
- Durch die Aussparung des Gabelkopfes 4 hindurch, welcher mit dem darüber herausragenden Querbalken 5 fest verbunden ist, kann der Reitstock 6 über die ganze Balkenlänge und nach außen bis ans äußere Balkenende verschoben werden, wodurch im Verhältnis zur. Bettlänge ein weit größerer nutzbarer Spitzenabstand als bei den bisher Viblichen Drehbänken erreicht wird.
- Am Querbalken 5 könnten außerdem auch Setzstöcke zur Stützung langer, dünner Werkstücke Verwendung finden. . ' An Stelle des Vierkantstahlhalters könnte auch ein Revolverschlitten für Bohrzwecke aufgesetzt werden, und auch der Reitstock kann in üblicher Weise für Bohrzwecke als Bohrreitstock ausgebildet sein.
- Der Vorschub des Werkzeugschlittens könnte anstatt von Hand auch auf mechanischem Wege oder mittels Flüssigkeitsgetriebes erfolgen.
- Bei größerer Bettlänge werden zweckmäßigerweise mehrere gemeinsam angetriebene Hubspindeln anstatt einer einzigen vorgesehen. .
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCI3E: i. Drehbank mit in. einem Starr-Rahmen eingesetztem Spindelstock und an einem oberen Querbalken des Starr-Rahmens längs verschiebbar aufgehängtem Reitstock, dadurch gekennzeichnet, daß das den Kreuzschlitten (io) für den Drehstahl tragende Dr hbankbett (7) senkrecht verschiebbar und mittig im Starr-Rahmen geführt ist, derart, daß die radige Zustellung des mit nach hinten gerichteter Schneide eingespannten Drehstahles an den tiefsten Punkt -des Werkstückes von unten her erfolgt, und daß Spindelstock sowie Reitstock (6) in der Längsmittelebene des Starr-Rahmens angeordnet sind.
- 2. Drehbank gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der einen Sokkel (i), einen einerends auf diesem befestigten Spindelstockständer (2), einen andernends auf dem Sockel befestigten Reitstockständer (3) enthaltende Starr-Rahmen einen auf dem Reitstockständer befestigten Gabelkopf (q.) aufweist, und daß der den letzteren mit dem Spindelstockständer (2) verbindende obere Querbalken. (5) über den Reitstockständer herausragt, so daß der Reitstock (6) durch die Öffnung des Gabelkopfes (q.) hindurch bis ans äußere Balkenende verfahren werden kann.
- 3. Drehbank gemäß Anspruch i und 2, bei welcher die den Querschlitten tragende Gleitbahn des Bettes nach hinten abwärts geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bett in einer am Spindelstockständer (2) mittig angeordneten U-förmigen Führung gelagert und sein Mittelteil nach vorn verlegt ist, derart, daß dessen Rückseite annähernd in der durch die Spitzenachse gehenden Längsmittelebene der Drehbank liegt, so daß herunterfallende Drehspäne neben dem Bett vorbeifallen. d.. Drehbank gemäß Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bett (7), durch dessen Hubbewegung der Vorschub des Drehstahles. erzielt wird, auf einer oder mehreren im Sockel (i) gelagerten Hubspindeln (8) abgestützt ist, deren Getriebe im Bett (7) geschützt untergebracht ist.
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