DE647740C - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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DE647740C
DE647740C DEA77507D DEA0077507D DE647740C DE 647740 C DE647740 C DE 647740C DE A77507 D DEA77507 D DE A77507D DE A0077507 D DEA0077507 D DE A0077507D DE 647740 C DE647740 C DE 647740C
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DE
Germany
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drum
container
outer container
washing machine
domes
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Expired
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DEA77507D
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English (en)
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ELEKTROLUX AG
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ELEKTROLUX AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 
    • D06F21/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis
    • D06F21/04Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis within an enclosing receptacle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

  • Waschmaschine Waschmaschinen mit durchbrochenen, walzen- oder kugelförmigen Trommeln, die in sie umgebenden Waschmittelbehältern umlaufen, sind an sich bekannt; @es ist auch bekannt, die Innentrommel durch schräg exzentrische Lagerung zusätzlich zu ihrer Umlaufbewegung in eine Taumelbewegung während des Umlaufs zu versetzen.
  • Man ist auch seit jeher bestrebt, die Trommeln und AußenbehälbervonWaschmaschinen, insbesondere wenn es darauf ankommt, an Waschflüssigkeit zu sparen, in ihren Abmessungen möglichst einander anzupassen, damit die für die Menge. des Waschmittels maßgeblichen Zwischenräume zwischen Trommel und Außenbehälter möglichst klein werden. Zu diesem Zweck hat man beispielsweise in Verbindung mit kugelförmigen Außenbehältern auch schon würfelförmige Trommeln in Vorschlag gebracht, und man hat, um diese Trommeln möglichst dem kugeligen Außenbehälter anzupassen und damit an Waschflüssigkeit zu sparen, die Ecken der würfelförmigen Trommel abgeschnitten bzw. abgerundet. Bei dieser Raumform ergeben sich jedoch immer noch recht große Zwischenräume zwischen Trommel und Außenbiehälter, die durch die flachen Würfelflächen gegeben sind.
  • Man hat deshalb auch bereits vorgeschlagen, bei Verwendung eckiger, kastenförmiger Innentrommeln die innere Form des die kastenartige Trommel umgebenden unteren Teiles des Außenbehälters dem Drehkörper des Kastens anzupassen. Hierdurch können zwar die Zwischenräume zwischen. der Trommel und dem Außenbehälter auf eine gewünschte Mindestgröße herabgebracht werden. Die Vorrichtungen sind jedoch in ihrer Bauart recht verwickelt und infolgedessen teuer, und man ist, um sie praktisch zu verwirklichen, bezwungen, besondere, umständlich ausgestaltete Einlagen im unteren Teil des Außenbehälters vorzusehen, die derartige Vorrichtungen weiter verteuern.
  • Die Erfindung bezweckt, eine Waschmaschine unter Verwendung an sich bekannter einfacher Raumformen, wie Zylinder, Kalotten u. dgl., zu schaffen, die möglichst geringe Zwischenräume zwischen der umlaufenden Trommel und dem die Waschflüssigkeit enthaltenden unteren Teil des Außenbehälters ergeben, so daß dadurch die Menge der erforderlichen Waschflüssigkeit so gering wie möglich gehalten werden kann. Es hat sich gezeigt, daß dieses in ausgezeichneter Weise dadurch erreicht werden kann, daß man den Trommelbehälter mit einem zylindrischen Mittelteil ausstattet, dessen offene Seiten mittels Kalotten abgeschlossen sind, wenn gleichzeitig der die Trommel umbebende Außenbehälter ähnlich ausgestaltet wird. Dabei ist die Ausgestaltung des Oberteils des Außenbehälters nicht von besonderer Bedeutung, weil dieser Teil für die Menge der Waschflüssigkeit unmaßgeblich ist. Durch diese der Kugelform nahekommende Formgebung, die im wesentlichen durch zylindrische Mittelbeile mit anschließenden Kalotten gekennzeichnet ist, wird einmal erreicht, daß die Trommel während ihres Umlaufes gleichzeitig auch Taumelbewegungen ausführt, und es wird weiter erreicht, daß sich die Gestaltung der Trommel recht gut der bekannten kugeligen.. Ausgestaltung des Unterbeils des Außenbehäl=; ters anpaßt, so daß an Waschflüssigkeit gespart werden kann. Weiterhin aber bietet die Ausgestaltung der Maschine gemäß der Erfindung noch den Vorteil einer sehr günstigen Lagerung der Trommel und sehr günstige Antriebsmöglichkeiten für diese, da die an den Kalotten der Trommel sitzenden Achszapfen im zylindrischen Mantelteil des Außenbehälters gelagert werden können, an dessen Außenseite unmittelbar der Antriebsmotor angeschlossen sein kann. Die Antriebsräder erfordern -wenig besonderen Raum, da sie bei dieser Art der Trommellagerung mehr oder weniger seitlich in den von der Trommel nicht bestrichenen Drehraum hineinverlegt sein können. Gleichzeitig gewährleistet die Gestalt der Innentrommel, die ja trotz der Taumelbewegung der Kugelform nahekommt, die Aufnahme einer möglichst großen Menge von Waschgut. Da für die Herstellung der Waschmaschine nur bekannte Raumformen, wie Zylinder, Kalotten usw., Verwendung finden, hat eine Maschine gemäß der Erfindung auch noch den Vorzug besonderer Einfachheit und Billigkeit.
  • Ein weiteres zweckmäßiges Merkmal gemäß der Erfindung besteht darin, daß der Zwischenraum zwischen dem oberen Teil des mehr oder weniger kugelförmigen Wasserbehälters und dem ihn umgebenden zylindrischen Außenbehälter vorteilhaft als Wasservoiwärmer ausgenutzt werden kann.
  • Die Abbildung der Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Waschmaschine in senkrechtem Längsschnitt.
  • Die mit i o bezeichnete durchbrochene Innentrommel der Waschmaschine hat schrägexzentrisch angeordnete Lagerzapfen 11, 12, die_vonoben her in die waagerechten Lager I4., 13 eingelegt sind, die ihrerseits an der Innenwand des Wasserbehälters 15 befestigt sind. Durch diese Lagerung wird der Innentrommel während des Umlaufs zusätzlich zu ihrer umlaufenden Bewegung eine Taumelbewegung erteilt. Die Innentrommel to besteht im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem zylindrischen Mantelteil 16, an den sich beiderseitig kugelförmig gewölbte Seitenwände 17, 18 anschließen, an denen die Lagerzapfen 11, 12 sitzen. Die gewölbten Seitenwände 17, 18 können der kugeligen Gestalt des Wasserbehälters möglichst angepaßt werden, und gegebenenfalls kann auch noch der
    zylindrische Mittelteil 16 des Behälters 1o
    etwas nach außen ausgewölbt sein, so daß der
    Zwischenraum zwischen den Behältern to und
    *; nur so viel Wasser aufzunehmen vermag,
    es das Arbeiten der Maschine gerade be-
    gt. Der zylindrische Mantelbeil 16 der
    .f@rmentrommel hat eine durch einen Deckel 19
    verschließbare öffnunff zum Einführen und
    Entnehmen des Waschgutes. Der die Innentrommel umgebende Wasserbehälter 15, der im wesentlichen eine Kugelform hat, setzt sich bei dem dargestellten Beispiel zusammen aus einem (zylindrischen) Teil des Außenmantels 2o der Waschmaschine, an den die kugelförmigen Unter- und Oberbehälter 21 und 22 angeschlossen sind. Der untere Behälter 21 ist mit einer Zapfvorrichtung 23 zum Entleeren versehen. Der obere AbscWußteil 22 des Wasserbehälters 15 bildet zusammen mit dem oberen zylindrischen Außenmantelteil 25 einen Ringraum 26, in dem während des Betriebes der Waschmaschine infolge der normalen Beheizung der Maschine Wasser in genügender Menge vorgewärmt werden kann. In dem kugelförmig gewölbten Teil 22 ist ein offener Stutzen 29 vorgesehen, durch den Wasserdampf aus dem Behälter 15 entweichen kann. Nach oben -wird die Waschmaschine durch einen Deckel 28 abgeschlossen. Zum Überführen des in dem Behälter 26 vorgewärmten Wassers in den Wasserbehälter 15 dient das Venti133, das durch ein Gestänge 33' betätigt werden kann. Der obere Abschlußdeckel28 kann zweckmäßig so ausgestaltet sein, daß er für den Fall, daß besondere Behälter zum Wasservorwärmennicht erforderlich oder erwünscht sein sollten, den oberen kugelförmigen Tei122 des Wasserbehälters 15 ersetzen kann, so daß dieser Teil gegebenenfalls in Wegfall kommen kann.
  • Zum Antrieb der Innentrommel 1 o dient der Elektromotor 30, der seitlich am zylindrischen Außenmantel 2o der Waschmaschine befestigt ist und ein Zahnrad 32 betätigt, das mit dem Zahnrad 31 zusammenarbeitet. Das Rädergetriebe 32, 31, das als übersetzungsgetriebe ausgebildet ist, liegt im Behälter 15, so daß die Waschflüssigkeit als Schmiermittel dient. Das Zahnrad 31 sitzt fest auf dem gelagerten Zapfen 12 der Innentrommel; es ist mit einer Innenverzahnung versehen, um den Zahneingriff nach außen hin möglichst gegen Berührung abzuschließen. Gleichzeitig wird durch diese Anordnung die größte Übersetzung bei kleinstem Achsenabstand der beiden zusammenarbeitenden Zahnräder 32, 31 erhalten.
  • Die Waschmaschine gemäß der Erfindung kann mit heißem Wasser aus einer besonderen Quelle beschickt werden. Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist jedoch mit einem Gasbrenner 37 ausgerüstet, und dieser Gasbrenner kann zweckmäßig an einen der Füße der Maschine ,angeschlossen sein. Als Füße finden zweckmäßig Rohrstützen 34 Verwendung, die leicht herausnehmbar in @entsprechenden Hülsen 3 5 angeordnet sein können, die ihrerseits innen am unteren Teil des Außenmantels 2o vorgesehen sind und in denen die rohrföimigen Füße durch Halteschrauben 36 festgehalten werden. Die abnehmbaren Füße gewährleisten u. a. wesentliche Vorteile bei der Verpackung der Maschine zwecks Versand. Ein Gasregelungsventil 38 und der Gasbrenner 37 sind durch Verstrebungen 39 und 40 an einem der rohrförmigen Füße 34 angeschlossen.
  • Erfindungsgemäß können die dem Boden zugekehrten Enden der rohrförmigen Fußstützen, um die Maschine vor Stößen zu schützen und um ein Beschädigen des Bodens durch die Füße zu vermeiden, mit Gummipuffern 41 versehen sein, die ihrerseits, um denen Festsaugen auf der Unterlage zu ver# meiden, Gleitschuhe 42 aus Metall, Holz o. dgl. tragen können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Waschmaschine mit in einem Außenbehälter umlaufender durchbrochener Trommel, die derart schräg zur Achse gelagert ist, daß sie neben der Umlauf- eine Taumelhewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Trommel (i o) als auch der Außenbehälter (15) aus einem Zylindermantel und zwei .an diese angeschlossenen Kalotten bestehen, wobei die an den Kalotten der Trommel sitzenden Achszapfen am Zylindermantel des Außenbehälters gelagert sind.
  2. 2. Waschmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der leicht abnehmbare Deckel des Außenbehälters aus einem an den Zylinderteil des Behälters anschließenden, hochgezogenen Teil (25) und der oberen, mehr oder weniger kugelförmigen Kalotte (22) des Behälters besteht und einen in bekannter Weise über ein Ventil mit dem Außenbehälter in Verbindung stehenden Wasservorwärmer bildet.
DEA77507D 1935-11-01 1935-11-01 Waschmaschine Expired DE647740C (de)

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