DE647647C - Vorrichtung zum voruebergehenden Zusammenklammern von aufeinandergeschichteten Metallteilen - Google Patents

Vorrichtung zum voruebergehenden Zusammenklammern von aufeinandergeschichteten Metallteilen

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DE647647C
DE647647C DEA72482D DEA0072482D DE647647C DE 647647 C DE647647 C DE 647647C DE A72482 D DEA72482 D DE A72482D DE A0072482 D DEA0072482 D DE A0072482D DE 647647 C DE647647 C DE 647647C
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DEA72482D
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Daifuku Korea Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B31/00Hand tools for applying fasteners
    • B25B31/005Hand tools for applying fasteners for temporarily connecting sheets before or during assembly operations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum vorübergehenden Zusammenklammern von aufeinandergeschichteten Metallteilen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum vorübergehenden Zusammenhalten von mehreren aufeinandergeschichteten, nur von einer Seite zugänglichen flachen Metallteilen, insbesondere Blechen.
  • Derartige Haltevorrichtungen sind für .'Nietzwecke bekannt; sie werden entweder von Hand oder durch Kraftantrieb bewegt. Der Nachteil der bekannten Vorrichtungen ist aber die Notwendigkeit der Zugänglichkeit der zu verbindenden Teile von beiden Seiten, da auf den Zugbolzen ein Vorstecker aufgebracht werden muß.
  • Man kennt ferner Vorrichtungen zum vorübergehenden Verbinden von Rohrstücken, beispielsweise zum Löten. Diese haben an einem in den einen Rohrteil einzusetzenden Schaft angebrachte fingerartige Gegenhalter oder ausgesprochene Spreizkörper, die nach dem Einsetzen des Schaftes in Spreizlage gebracht werden.
  • Zum vorübergehenden Verbinden von nur von einer Seite zugänglichen Teilen"an denen eine Vernietung vorgenommen. werden soll, lassen sich derartige Vorrichtungen nicht ohne weiteres verwenden, da diese bekannten Vorrichtungen nicht das genaue mittige Ausrichten der zu verbindenden Teile gestatten; wie es das Nieten verlangt. Zu dem der Erfindung zugrunde liegenden Zweck sind auch Aufspannvorrichtungen nicht verwendbar, die Spreizglieder aufweisen, welche in einer Bohrung des Werkstücks größerer Dicke angreifen.
  • Erfindungsgemäß besitzt die Vorrichtung einen die nur von einer Seite her zugänglichen Bleche vollkommen durchdringenden Spreizkörper, der an seinem geschlitzten Ende mit Ansätzen versehen ist, die durch gegenseitige Bewegung des Spreizkörpers und eines ihn durchdringenden Aufweitdorns aufspreizbar sind, bei Lagerung des Spreizkörpers in einem Gehäuse, dessen Stirnwand als Widerlager der Vorrichtung gegen die Metallagen ausgestattet ist. Eine solche Vorrichtung ermöglicht ein einwandfreies Zusammendfücken der zu verbindenden Metallagen.
  • Bei einer bekannten Nietvorrichtung zum Einsetzen von Topfnieten in nur von einer Seite her zugängliche Blechstapel wird eine Spreizvorrichtung verwendet, die einen mit Fingern versehenen geschlitzten Spreizkörper aufweist, der durch einen Dorn aufgeweitet wird. Beim Gegenstand der Erfindung sind bei einer Ausführungsform die spreizbaren Ansätze des Spreizkörpers mit nach innen gerichteten Verdickungen versehen, die beim Eintreiben des angespitzten Aufweitdornes, gegen dessen Seitenflächen anliegen. Bei einer anderen Ausführungsform besitzt def' Spreizkörper eine zylindrische Bohrung und derAufweitdorn eine kegelige Endverdickung, die beim Einziehen des Dorns ein Spreizen der Ansätze des Spreizkörpers bewirkt. Zweckmäßigerweise besitzt der Aufweitdorn an seinem Ende einen Anlageflansch.
  • Eine weitere Bauform besteht darin, daß der Aufweitdorn im Bereich des Spreizkörpers nockenartige Ansätze hat, die bei Verdrehung des Dorns an entsprechenden Innenansätzen des Spreizkörpers angreifen und die Ansätze spreizen. Zweckmäßigerweise ist der Aufweitdorn in mehrere Teildorne besonderer Ausgestaltung unterteilt.
  • Der Aufweitdorn kann ferner mit dem Gehäuse starr verbunden sein. Es empfiehlt sich weiter, im Gehäuse eine den Spreizkörper nach außen drückende Feder vorzusehen, welche der sich unter Zwischenschaltung einer Druckfeder gegen das Gehäuse abstützende Aufweitdorn durchdringt.
  • Weitere Merkmale des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
  • Fig. z zeigt im Längsschnitt eine erste Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Fig. 2 ist ein Schnitt in vergrößertem Maßstab durch die Spreizhülse nach der Linie I I-11 der Fig. i.
  • Fig. 3 zeigt ebenfalls in einem Längsschnitt eine zweite Ausführungsform.
  • Fig..I läßt ebenfalls im Schnitt eine dritte Ausführungsform erkennen.
  • Fig. 5 ist ein Schnitt in vergrößertem Maßstab durch die Büchse 5" nach der Linie V-V der Fig..I.
  • Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel für eine Ausbildung der Vorrichtung mit feststehendem Dorn und längs verschiebbarer Büchse.
  • Die Fig. ; und 8 geben zwei Ausführungsbeispiele für die Benutzung von Hilfsvorrichtungen zur Erzeugung der gegenseitigen Bewegungen zwischen Dorn und Hülse wieder.
  • Die Fig.9 und io lassen in Seitenansicht und teilweise im Schnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel für besonders ausgebildete Antriebsmittel zum Aufweiten der Klemmhülse erkennen.
  • Beien Ausführungsbeispiel nach Fig. i und 2 besteht die neue Vorrichtung aus einem am einen Ende offenen büchsenartigen Gehäuse i, das eine Feder 2 von verhältnismäßig geringer Spannkraft aufnimmt, deren eines Ende an der das Gehäuse abschließenden Ringmutter 3 befestigt ist, während ihr anderes Ende auf den Flansch .I einer geschlitzten Hülse 5 drückt, die aus dem Gehäuse i vorsteht.
  • Das dem Gehäuse abgekehrte Hülsenende hat einen solchen Durchmesser, daß es durch ein Loch in den Blechen mit geringem Spiel hindurchgeht. Der übrige Teil des Hülsenschaftes ist auf einen kleineren Durchmesser abgesetzt.
  • Die Hülse 5 ist in -der Längsrichtung an vier Stellen 5' in der Länge ihres Schaftteils geschlitzt oder geteilt, wodurch sich je nach der Anzahl der Schlitze im Querschnitt kreisförmige Gabeln bilden. mit einer entsprechenden Zahl von Zinken, die über das geflanschte Ende q. der Hülse 5 zusammenhängen.
  • Das offene Ende des Gehäuses i ist so geformt. daß es unter dem geflanschten Ende der Hülse vorsteht. Durch die Hülse 5, die Feder 2 von geringer Spannung und durch ein Loch in der das Gehäuse i abschließenden Mutter 3 geht ein Dorn 6 mit vergrößertem Kopf ;, der aus dein geschlitzten Hülsenende vorsteht.
  • Am anderen Ende des Dornes 6 sind Mittel vorgesehen, um den Dorn unter Spannung zu setzen. Am Dorn 6 oben ist eine Scheibe 8 oder ein knopfartiger Teil befestigt. Zwischen diesen und das Gehäuse i ist eine starke Feder 9 eingeschaltet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Ausführungsform gemäß Fig. i ist folgende: Zunächst wird die starke Feder 9 zusaminengedrückt, indem man auf den Knopf 8 einen Druck ausübt, so daß der Kopf 7 des Dorns 6 sich aus der geschlitzten Hülse 5 herausschiebt. Der Kopf 7 des Dorns 6 und die Hülse 5 «-erden dann in das Loch in den zusammenzuhaltenden Platten eingeführt, so daß sich das Ende des Gehäuses i auf die äußere Blechlage aufsetzt. Darauf wird der Dorn 6 einem Zug unterworfen, indem man den Druckknopf 8 losläßt und damit die starke Feder 9 sich ausdehnen läßt.
  • Die erste Wirkung dieser Zugkraft ist, daß der Kopf 7 des Dorns mit seiner kegeligen Übergangsfläche 7' in das geschlitzte Ende der Hülse 5 gezogen wird. Dem Bestreben des Dorns, die Hülse 5 mitzunehmen, wirkt der Widerstand der Feder 2 im Gehäuse i entgegen. Das aus dem Gehäuse i herausragende Ende der Hülse 5 wird dadurch aufgespreizt und faßt jetzt das innere Blech. Fortgesetzter Zug auf den Dorn 6 zieht die Hülse und den Dorn zusammen mit dem inneren Blech nach dem äußeren Blech, das gleichzeitig durch die untere `Fand des Gehäuses i nach innen gedrückt wird. Auf diese Weise werden die beiden Bleche zusammengezogen und fest zusammengehalten, während gleichzeitig die beiden Löcher genau zur Deckung gebracht (mittig ausgerichtet) werden.
  • Der Kopf 7 des Dorns besitzt vorzugsweise kegelige Form und kann einen Ansatz in Form eines vorspringenden Flansches haben, um die Spreizwirkung auf die Hülse 5 zu begrenzen, damit übermäßige Beanspruchung der Hülse vermieden und in manchen Fällen auch verhindert wird, daß sich der Hals der Hülse im Loch festsetzt. In diesem Fall hat die Spitze der Hülse einen größeren Durchmesser als der Rest des Hülsenschaftes, und wenn der Dornkopf in die Hülse gezogen ist, wird letztere nicht das Blech fassen, sondern durch dieses hindurchgehen, bis der Ansatz der Spitze mit den Lochkanten des Blechs in Berührung tritt und dann das Blech mitnimmt.
  • In anderen Fällen sind die Teile so bemessen, daß der Hals der -Hülse auf den Durchmesser der Löcher in den Blechen aufgespreizt wird, wodurch eine genaue Einstellung erreicht wird. Das Ende der Hülse braucht jedoch nicht von oben an-einen größeren Durchmesser zu besitzen als der Rest des Hülsenschaftes, da sie durch die Wirkung des Dorns doch aufgewertet wird.
  • An dem Gehäuse sind Handgriffe i i o. dgl. vorgesehen, die mit zwei Fingern leicht gefaßt werden können, während man gleichzeitig mit dem Daumen auf die Platte 8 drückt.
  • Das Gehäuse i kann zylindrisch sein oder aus einem einfachen ()-Stück bestehen, dessen Stege unterhalb des Hülsenflansches d. nach innen gebogen sind und so entsprechende Abstützflächen bilden.
  • Die in Fig. i und 2 dargestellte Vorrichtung ist besonders geeignet, die Blechlagen nur kurzzeitig zu verklammern. Falls eine länger dauernde Klammerung gewünscht wird, so kann statt der Federn g am Ende des Dornschaftes 6 eine Mutter angreifen, die sich am oberen Ende des Gehäuses i abstützt.
  • Beim Einführen der Vorrichtung in die Löcher der zu klammernden Bleche wird diese utter gelöst und nach dem Einsetzen an-1 gezogen, um dadurch den Dorn 6 nach oben zu ziehen.
  • Beider Ausführungsform nach Fig. 3 ist in das Gehäuse i eine mit Innengewinde versehene Büchse 12- eingesetzt, die unten in die Büchse 5 übergeht oder mit dieser verbunden ist. Die Hülse 12 hat eine Längsnut 13, in die ein am Gehäuse i sitzender Führungszapfen 14 eingreift. Der Dornschaft 6' hat einen mittleren, mit Gewinde versehenen verstärkten Teil und läuft unten in eine Spitze 6" aus. Er ist mit seinem Flansch 15 unter Zwischenschaltung eines Kugellagers 16 auf einem in das Gehäuse eingeschraubten Deckel 17 gelagert. Auf einen Vierkant 18 des Dornschaftes ist ein Handrad oder Knauf ig aufgesteckt.
  • Die Wirkungsweise der Ausführungsform nach Fig. 3 dürfte ohne weiteres verständlich sein. Bei entsprechendem Verdrehen des Handrades wandert die Büchse 12 innerhalb des Gehäuses in senkrechter Richtung nach oben. Dadurch kommt der sich im Durchmesser verjüngende Teil der Hülse 5 mit dem Kopfteil 6" des Dorns in Berührung. Die Büchse wird entsprechend aufgewertet, so daß die zu klammernden Bleche zusammengezogen werden. 1 Natürlich kann man die Anordnung auch so treffen, daß die Büchse 5 bzw. die Hülse 12 feststehen, während der - Dornschaft 6' mit seiner Spitze 6" in der Längsrichtung eine Lageänderung gegenüber der Büchse erfährt, so daß die Spitze 6" tiefer in die Büchse 5 eindringt und diese dann entsprechend aufwertet.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. q. und 5 sind wieder andere Mittel zum Rufweiten der in Fig. 5 im Schnitt dargestellten Büchse 5" vorgesehen.
  • Diese bestehen darin, daß der Dorn auf einem Teil seiner Länge, auf der er die Büchse 5 durchsetzt, einen unrunden, z. B. eirunden Querschnittsteil 2o besitzt. Wird der- Dorn verdreht, was in verschiedener Weise, beispielsweise mit Hilfe des Knopfes 8, geschehen kann, so gelangt der unrunde Ouerschnittsteil in .die aus Fig. 5 ersichtliche Lage und spreizt dadurch die beiden Hälften der Büchse 5" auseinander.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.6 ist die Form der Büchse 5 und des Dornendes ähnlich wie bei der Ausführungsform nach Fig. 3, während gewisse andere Teile wiederum aus der Ausführungsform nach Fig. i übernommen sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Dorn 6 in einen blockartigen Teil 21 eingeschraubt, der von einem gleichzeitig auch die Handgriffe i i mit dem Gehäuse i verbindenden vernieteten Querstift 22 gehalten wird. DieBüchse5 besteht aus einem Stück mit einer langen Führungshülse 23, die mit Ausnehmungen 23' versehen ist.
  • Das untere Ende der Büchse 5 wird nach Niederdrücken der Druckplatte 8 in das Loch der zu klammernden Bleche eingesetzt und dann der Druckknopf 8 losgelassen. Dadurch geht die Hülse 23 unter Wirkung der Feder g nach oben und zieht damit die Büchse 5 über den Dorn, -,vorbei dieDornspitze 6" in die Bohrung der Büchse 5 eindringt und diese aufwertet. Bei den Ausführungsformen nach Fig. 7 und 8 wird das Bewegen der Druckplatte 8 zwecks Herbeiführung einer gegenseitigen Verlagerung zwischen Dorn und Büchse durch Hilfsvorrichtungen in Form eines schlüsselartigen Werkzeugs 25 (Fig. 7) oder einer Schließzange 26, die über Laschen -27 und ein Querstück 28 an die Druckplatte angelenkt ist, erleichtert.
  • Der Festpunkt, an welchem diese Hilfsvorrichtungen angreifen, kann in beliebiger Weise gewonnen werden, beispielsweise durch Anbringen von mit dem Gehäuse verbundenen Verlängerungsplatten, die die Lagerstellen für einen Querzapfen oder für den unteren Drehpunkt des Gelenkvierecks abgeben.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 9 und io bestehen die Mittel zum Aufweiten der Büchse aus zwei die Büchse durchsetzenden Stangen 29, 3o, die an ihren unteren, die Büchse beeinflussenden Enden pockenartige Vorsprünge 31 besitzen, die gegeneinander bewegt werden können und sich dann der Bohrung der Büchse anpassen, während sie die Büchse entsprechend aufweiten, wenn man sie gegeneinander verdreht, so daß die Nocken die in Fig. io punktiert angedeutete Lage einnehmen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum vorübergehenden Zusammenklammern von mehreren aufeinandergeschichteten, nur von einer Seite zugänglichen flachen Metallteilen, insbesondere Blechen, gekennzeichnet durch einen die Bleche vollkommen durchdringenden Spreizkörper (5), der an seinem geschlitzten Ende mit Ansätzen (5") versehen ist, die durch gegenseitige Bewegung des Spreizkörpers (5) und eines ihn durchdringenden Aufweitdorns (6) aufspreizbar sind, bei Lagerung des Spreizkörpers in einem Gehäuse (i), dessen Stirnwand als Widerlager der Vorrichtung gegen die zu verklammernden Werkstücke ausgestaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die spreizbaren Ansätze des Spreizkörpers (5) mit nach innen gerichteten Verdickungen versehen sind, die beim Eintreiben des angespitzten Aufweitdorns (6) gegen dessen Seitenfläche anliegen (Fig. 3 und 6).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Spreizkörper mit zylindrischer Bohrung und durch einen Aufweitdorn mit einer kegeligen Endverdickung (7'), die beim Einziehen des Dorns ein Spreizen der Ansätze des Spreizkörpers (5) bewirkt (Fig. i).
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufweitdorn (6) an seinem Ende mit einem Flansch (7) verbunden ist, der sich beim Einziehen des Dorns gegen das aufgeweitete Ende des -Spreizkörpers (5) anlegt und diesen zwangsläufig gegen den durch das Gehäuse. (i) gebildeten Anschlag für die Blechlagen drückt (Fig. i und 4).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufweitdorn (6) im Bereich des Spreizkörpers (5) pockenartige Ansätze (2o) hat, die bei Verdrehung des Dorns an entsprechenden Innenansätzen (5") des Spreizkörpers angreifen und die Ansätze spreizen (Fig. 5).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufweitdorn in mehrere sich gegenseitig abstützende verdrehbare Teildorne (29, 30) unterteilt ist, von denen jeder mit pockenartigen Vorsprüngen (31) versehen ist, die beim Verdrehen ein Spreizen der Ansätze des Spreizkörpers (5) bewirken (Fig. 9).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufweitdorn mit dem Gehäuse (i) starr verbunden ist (Fig.6). B. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine im Gehäuse (i) angeordnete, den Spreizkörper (5) nach außen drückende Feder (2), welche der sich unter Zwischenschaltung einer stärkeren Druckfeder (9) gegen das Gehäuse (i) abstützende Aufweitdorn (6) durchdringt. g. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit zwei Fingergriffen (ii) ausgerüstet ist, die der unter Federdruck stehende Be-,vegungsknopf (8) für den Spreizkörper (5) bzw. den Aufweitdorn (6) überragt. io. Vorrichtung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Herbeiführung der Lageänderung von Spreizkörper (5) oder Dorn (6) gegenüber dem Gehäuse (i) an sich bekannte Hilfsmittel, wie mit Hubflächen versehene Handhebel (25), nach Art einer sog. Nürnberger Schere ausgebildete Gestänge (26 bis 28) u. dgl., an dem beweglichen Teil der Vorrichtung angreifen.
DEA72482D 1933-02-09 1934-02-10 Vorrichtung zum voruebergehenden Zusammenklammern von aufeinandergeschichteten Metallteilen Expired DE647647C (de)

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DE (1) DE647647C (de)

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