DE643296C - Einrichtung zum Regeln hydraulischer Getriebe an Werkzeugmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum Regeln hydraulischer Getriebe an Werkzeugmaschinen

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DE643296C
DE643296C DEW94818D DEW0094818D DE643296C DE 643296 C DE643296 C DE 643296C DE W94818 D DEW94818 D DE W94818D DE W0094818 D DEW0094818 D DE W0094818D DE 643296 C DE643296 C DE 643296C
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pressure
hydraulic transmission
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hydraulic
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DEW94818D
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Joh Winklhofer Beteiligungs GmbH and Co KG
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Wanderer Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/26Fluid-pressure drives
    • B23Q5/266Fluid-pressure drives with means to control the feed rate by controlling the fluid flow

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Regeln hydraulischer Getriebe an Werkzeugmaschinen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Regeln des hydraulischen Vorschubes an Werkzeugmaschinen und bezweckt, eine einfache und zuverlässige, für verschiedene Betriebszustände einstellbare Regelvorrichtung zu schaffen. Verwandt wird hierfür ein an sich bekanntes Steuerglied, das durch den Druck des auf der arbeitenden Seite des hydraulischen Getriebes zufließenden Druckmittels gegen die Wirkung einer Feder verstellt wird. Dieses Steuerglied wird erfindungsgemäß durch Stellglieder so eingestellt, daß es zwei verschiedene Arbeitsstellungen einnimmt. Bei der einen wirkt der Druck des dem hydraulischen Getriebe zufließenden Druckmittels regelnd, d. h. bei zunehmendem Vorlaufdruck wird das Steuerglied so verstellt, daß der Gegendruck sinkt. Hierdurch wird auf der Zuflußseite ein im wesentlichen unveränderter Druck erreicht. In der anderen Arbeitsstellung wirkt das der arbeitenden Seite des hydraulischen Getriebes zufließende Druckmittel nicht auf das Steuerglied ein, sondern das Steuerglied wird nur durch den auf der Abflußseite des hydraulischen Getriebes wirkenden Gegendruck beeinflußt, so daß dieser Gegendruck im wesentlichen unverändert gehalten wird.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig. z zeigt die Einstellung für eine Arbeitsweise mit gleichbleibendem Vorlaufdruck, Fig. 2 die Einstellung auf gleichbleibenden Gegendruck und Fig.3 die Einstellung für Arbeiten ohne Gegendruck.
  • Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstabe das Steuerglied mit den Einstellgliedern in der Stellung nach Fig. r, Fig. 5 dasselbe in der Stellung nach Fig.2, Fig. 6 dasselbe in der Stellung nach Fig. 3. Das durch ein Werkzeug 37 zu bearbeitende Werkstück 35 ist auf dem Arbeitstisch 53, beispielsweise einer Fräsmaschine, angebracht. Der Arbeitstisch 53 wird durch den im Arbeitszylinder 48 beweglichen Kolben 49 nach beiden Richtungen angetrieben. Die beiden Enden des Arbeitszylinders 48 sind durch Leitungen 46, 47 in bekannter Weise mit einem Umsteuerschieber 44 42 verbunden. Dieser kann unmittelbar durch Anschläge des Arbeitstisches 53 oder mittelbar durch ein von den Tischanschlägen beeiriflußbares nicht dargestelltes Vorsteuerglied verstellt werden. Die Druckflüssigkeit, vorzugsweise Drucköl, wird dem Umsteuerschieber 41, 42 durch Leitung 3b von einer Vorschubpumpe 40 zugeführt, die durch Leitung 44 aus Behälter go gespeist wird. Die Pumpe 40 liefert in der Zeiteinheit gleiche Mengen der Druckflüssigkeit, ihre Fördermenge kann aber geregelt werden. Bei der Einrichtung gemäß der Erfindung braucht nur eine einzige Pumpe verwendet zu werden, die den Vorschub und Eilgang in beiden Richtungen bewirkt. Zur Erzeugung des Eilganges wird die Pumpe 4o auf größte Fördermenge eingestellt. Sie fördert die Druckflüssigkeit außer nach dem U msteuerschieber4l, 42 noch durc#jj Leitung .45 und Kanal 23 nach einem Steuerglied, das durch Leitung 22 mit de m; Umsteuerschieber .11. .42 und durch .%b13üß`=: leitung 2o mit dem Behälter 9o verbunden ist.
  • Der Steuerkolben 3 ist mit einem Ansatzkolben 6 versehen. Dieser schließt sich an einen Bund 5 des Steuerkolbens 3 an und hat einen geringeren Querschnitt als der Steuerkolben 3. Der Steuerkolben 3 hat ferner eine Einschnürting4 sowie eine Mittelbohrung-Mit einer Druckfeder 8, die sich gegen einen Bolzeng abgestützt. Dieser greift mit Gewinde 32 in das Zwischenstück 2d. ein und hat -an seinem herausragenden Teil ein Stellglied io zur Einstellung der Spannung der Feder 8 und somit der Größe des Gegendruckes.
  • Steuerkolben 3 und Ansatzkolben 6 sind in Bohrungen 13 und- 12 einer Steuerhülse 2 längs verschiebbar. Die Steuerhülse 2 ist im Gehäuse i drehbar gelagert und kann durch Verdrehung -in verschiedene Stellungen gebracht werden. Bohrung 1 2 ist am Ende durch Gewindestopfen i i verschlossen und steht mit einer Bohrung i4 in Verbindung. In der Steuerhülse 2 ist eine Aussparung 15 angebracht, die über einen Kanal 16 mit einer inneren Kammer 1; der Steuerhülse 2 verbunden ist. Die Einschnürting 4 des Steuerkolbens 3 läßt einen Rauen 18 zur Aufnahme der Druckflüssigkeit frei und ist mit einer weiteren in der Steuerhülse 2 vorgesehenen seitlichen Bohrung i g verbunden. Die Anssparung 15 und die Bohrung ig können beide je nach der Winkelstellung der Steuerhülse .: mit der Abflußleitting 2o in Verbindung gebracht werden. An die Abflußleitung 20 schließt sich eine auf der Innenseite des Gehäuses i vorgesehene Längsmite 2 1 an.
  • Das Gehäuse i kann so ausgebildet sein, daß es weitere Teile der livdraulischen Einrichtung, insbesondere den .Umsteuerschieber 41, .I2 umfaßt, und kann im Innern des Maschinengestells angeordnet sein.
  • Zur Einstellung der Steuerhülse 2 von außen ist das Zwischenglied 24 in einem Schild 29 auf der Gehäusewand.27 verstellbar gelagert und mit einem zum Verdrehen der Steuerhülse 2 dienenden Griff 28 mit Zeiger 30 verbunden, der die jeweilige Schaltstellung auf einer Teilung 31 einzustellen gestattet. Die Steuerhülse 2 kann durch ein in Rasten 38 einfallendes federndes Sperrglied, z. B. eine unter Wirkung einer Feder 34 steliende Kugel 39, in ihrer jeweiligen Schaltstellung festgehalten werden. In der Steuerhülse ? ist eine weitere quer verlaufende Bohrung 33 angebracht, die senkrecht zu den übrigen Bohrungen 14, 16, icg .sieht. Die Bohrung 33 dient zum freien rchlaß der Druckflüssigkeit, wenn das Feuerglied 3, 6 für ein Arbeiten ohne Gegenruck eingestellt wird.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende.
  • Soll mit gleichbleibendem Vorlaufdruck gearbeitet werden, so wird die Steuerhülse 2 in die Stellung nach Fig. i und 4 gebracht. Diese Arbeitsweise wird vorzugsweise benutzt, wenn die Spanabnahme irr der Richtung des Vorschubes erfolgt, das Werkzeug 37 sich also in der in Fig. i angegebenen Richtung bewegt. Die durch Leitung 4,4 von der Vorschubpumpe 4o angesaugte Druckflüssigkeit gelangt durch Leitung 36 über Umsteuerschieber 41, 42 und Leitung 46 in den Druckraurn 51 der zur Zeit arbeitenden Seite des Arbeitszylinders 48. Ferner wird Druckflüssigkeit durch Leitung 45, Kanal 23 und Bohrung 14 in Bohrung 12 der Steuerhülse 2 geleitet. Die vom Umsteuerschieber 41, 42 durch Leitung 2 2, Aussparung i 5 in Kanal 16 gelangende Druckflüssigkeit kann dabei keine Verstellung des Steuerkolbens 3 hervorrufen, da dieser die Kammer 17 absperrt. Steigt der Druck auf der arbeitenden Seite des Arbeitszylinders 48 und somit der Druck in der Bohrung 12 hinter dem Ansatzkolben 6, so wird der Steuerkolben 3 entsprechend dem Ansteigen des Druckes nach links verschoben, wobei die Feder 8 gespannt wird. Sobald die Einschnürung 4 in den Bereich der Kammer 17 gelangt, wird eine Verbindung zwischen Kammer 17, also auch Leitung 22, über Raum 18 mit Bohrung i9 und Ablaufleitung 2o geschaffen. Eine Erhöhung des Arbeitsdruckes über ein durch die Feder 8 eingestelltes Maß bewirkt also, daß der Gegendruck sinkt und der Druckunterschied zwischen den beiden Kolbenseiten erhöht wird. Die Schwankungen der Tischbelastungen werden also selbsttätig durch Regelung des Gegendruckes ausgeglichen, so daB der Arbeitsdruck im wesentlichen gleichbleibt. Der schädliche Einfluß der Zusammendrückbarkeit der Druckflüssigkeit bzw. der Nachgiebigkeit der Leitungen ist dadurch ausgeschaltet. Zugleich ist die Geschwindigkeit des Arbeitstisches 53 von der Spanleistung iui wesentlichen unabhängig. Bei dieser Stellung der Steuerhülse 2 kann also bei gleichbleibendem Vorwärtsdruck der Gegendruck sinken oder steigen. Der Gegendruck wird also nicht von der Pumpe, sondern von dem Steuerglied aufgenommen, das höhere Drücke als die Pumpe aufnehmen kann. Dabei ist die Gleichgangbedingung erfüllt, da beim Schnitt in Vorschubrichtung der Vorwärtsdruck als nachfolgende Kraft angesehen werden kann, die konstant bleibt. Da auch die von der Pumpe 40 gelieferte Druckflüssigkeitsmenge gleichbleibt, muß der Kolben 49 mit gleichmäßiger Geschwindigkeit sich be-\vegen.
  • Zu der in den Fig. 2 und 5 dargestellten Einstellung ist die Steuerhülse 2 gegenüber der Stellung in den Fig. i und 4 um i8o° gedreht und ermöglicht ein Arbeiten bei gleichbleibendem Gegendruck. Sie wird vorzugsweise bei schweren Schnitten mit Walzenfräsern mit Schnittrichtung entgegen der 'Vorschubrichtung angewendet. Bei dieser Einstellung wird also beim Arbeiten gegen einen sehr großen Widerstand bei äußerster Leistung der Maschine verhindert, daß bei Steigerung des Arbeitsdruckes das Steuerglied vollständig geöffnet wird und dadurch der Gegendruck in unerwünschter Weise bis auf Nullwert absinkt. Bei dieser Einstellung, des Steuergliedes gelangt die von der Pumpe 40 geförderte Druckflüssigkeit über Leitung 45 zum Kanal 23, wird aber hier nicht weitergeleitet, da die Steuerhülse 2 den Durchgang sperrt. Die aus dem Arbeitszylinder 48 abströmende Druckflüssigkeit gelangt über Leitung 4; und Umsteuerschieber 44 42 in Leitung 22 und durch Bohrung i9 in Raum 18. Hier findet zunächst eine Drucksteigerung statt, wobei ein Druck gegen die Ringfläche des Steuerkolbens 3 ausgeübt wird. Da diese Fläche größer ist als die wirksame Fläche des Bundes 5, wird der Steuerkolben 3 nach links entgegen der Wirkung der Feder 8 verschoben. Bei genügender Verschiebung des Steuerkolbens 3 .wird eine Verbindung dcs Raumes 18 mit Raum 17 und somit über Kanal 10 und Aussparung 15 mit Abflußleitung 2o hergestellt. Der Gegendruck bleibt unabhängig vom Arbeitsdruck auf der durch die Spannung der Feder 8 vorher eingestellten Höhe bestehen.
  • Die bei den beiden bisher beschriebenen Arbeitsweisen durch die Drosselung im Steuerglied vernichtete Arbeit ist im Verhältnis zur Gesamtarbeit der Maschine v ernachlässigbar gering. Die stärkste Drosselung ist bei Leerlauf vorhanden; im Leerlauf legt aber der Arbeitstisch während des Arbeitens nur kurze Wege zurück.
  • Bei dem sich über längere Wege erstrekkenden Rückwärtseilgang werden zweckmäßig die beiden Zylinderräume 51, 52 miteinander verbunden, da dann überhaupt keine Druckflüssigkeit durch den Steuerkolben 3, 6 und die Steuerhülse 2 hindurchdringt, sondern nur die dem Kolbenstangenv olumen entsprechende Druckflüssigkeitsmenge dem hydraulis;:lten System zugeführt wird. Bei der in Fig. 3 und 6 dargestellten dritten Einstellung ist die Steuerhülse 2 um 9o° gegen die beiden bisher beschriebenen Stellungen gedreht. Diese Einstellung wird für den Eilgang benutzt, kann aber auch für leichte Frässchnitte Anwendung finden, z. B. beim Bearbeiten von Leichtmetall mit großen Vorschüben. Bei dieser Einstellung verbindet die durchgehende Querbohrung 33 Leitung 22 unmittelbar über Kammer 18 mit Ablaufleitung 20. Jeder Drosselwiderstand ist also bei dieser Einstellung des Steuergliedes beseitigt, und der Gegendruck wird gleich Null.
  • Wenn eine Vorschubpumpe 4o benutzt wird, deren Fördermenge beim Anhalten des Arbeitstisches 53 nicht verringert wird, so kann selbstverständlich auch während des Stillstandes des Arbeitstisches das Steuerglied in diese Stellung eingestellt werden, wobei ein ungehindertes Durchströmen erfolgt, indem durch den Umsteuerschieber 4i, ..12 eine unmittelbare Verbindung zwischen der Druckseite der Pumpe 4o und der AbflußleitUng 22 hergestellt wird.
  • In dem beschriebenen Beispiel geschieht die Drehung der Steuerhülse 2 von Hand. Sie kann aber auch durch einen hydraulischen Hilfsantrieb, beispielsweise über eine Verzahnung, selbsttätig bewirkt werden, z. B. bei Überschreitung eines bestimmten Arbeitsdruckes.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE i: Einrichtung zum Regeln hydraulischer Getriebe an Werkzeugmaschinen unter Verwendung eines durch den Druck des Druckmittels auf der arbeitenden Seite des hydraulischen Getriebes gegen die Wirkung einer Feder verstellbaren Steuergliedes, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (3, 6) durch Stellglieder (2, 28) in zwei Arbeitsstellungen eingestellt wird, in deren einer es, während es den Druck des vom hydraulischen Getriebe (48, 49) abfließenden Druckmittels regelt, durch den Druck des dem hydraulischen Getriebe (48,49) zufließenden Druckmittels in der Weise selbsttätig verstellt wird, daß der Druck auf der zuflußseite des hydraulischen Getriebes im wesentlichen unverändert gehalten wird, während in einer anderen Arbeitsstellung das Steuerglied (3, 6) der Einwirkung des dem hydraulischen Getriebe (48, 49) zufließenden Druckmittels entzogen ist, derart, daß der Druck auf der Abflußseite des hydraulischen Getriebes (48, 49) im wesentlichen unveränderlich gehalten v. ir d.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellglieder aus einer drehbaren Steuerhülse (2) in einem die Leitungen des Druckmittels aufnehmenden Gehäuse (i) bestehen, in der das Steuerglied (3, 6) verschiebbar angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerhülse (2) mit einer Einstellvorrichtung (28) verbunden ist, deren Einstellung durch federnde Sperrglieder (39) gesichert und an einer Anzeigevorrichtung (30, 30 erkennbar ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Steuerglied (3, 6) bei um ein kleines Maß steigendem oder sinkendem Vorlaufdruck der Durchflußquerschnitt für das vom hydraulischen Getriebe (48, 49) abfließende Druckmittel in gesteigertem Verhältnis vergrößert oder verringert wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß der selbsttätigen Verstellung des Steuergliedes (3, 6) durch Verstellung der auf das Steuerglied (3, 6) wirkenden Feder (8) mittels einer Stellvorrichtung (1o, 32) verschieden einstellbar ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck auf der Abflußseite des hydraulischen Getriebes (48, 49) dem des Behälters (9o) entspricht, dem das Druckmittel für das hydraulische Getriebe (48, 49) entnommen wird BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKERPI
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120842B (de) * 1949-12-19 1961-12-28 Hartford Special Machinery Co Mit Druckluft oder Druckfluessigkeit betriebene Vorschubeinrichtung fuer Werkzeugmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1120842B (de) * 1949-12-19 1961-12-28 Hartford Special Machinery Co Mit Druckluft oder Druckfluessigkeit betriebene Vorschubeinrichtung fuer Werkzeugmaschinen

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