DE1916224B2 - Hydrostatisches Getriebe - Google Patents

Hydrostatisches Getriebe

Info

Publication number
DE1916224B2
DE1916224B2 DE1916224A DE1916224A DE1916224B2 DE 1916224 B2 DE1916224 B2 DE 1916224B2 DE 1916224 A DE1916224 A DE 1916224A DE 1916224 A DE1916224 A DE 1916224A DE 1916224 B2 DE1916224 B2 DE 1916224B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
cylinder
pressure
flow
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1916224A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1916224A1 (de
DE1916224C3 (de
Inventor
Wendell E. Warsaw Ind. Miller (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cessna Aircraft Co
Original Assignee
Cessna Aircraft Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US72962268A priority Critical
Application filed by Cessna Aircraft Co filed Critical Cessna Aircraft Co
Publication of DE1916224A1 publication Critical patent/DE1916224A1/de
Publication of DE1916224B2 publication Critical patent/DE1916224B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1916224C3 publication Critical patent/DE1916224C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/08Regulating by delivery pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • F15B13/0416Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor with means or adapted for load sensing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/46Automatic regulation in accordance with output requirements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed-, or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/68Inputs being a function of gearing status
    • F16H2059/6838Sensing gearing status of hydrostatic transmissions
    • F16H2059/6846Sensing gearing status of hydrostatic transmissions the flow in hydrostatic transmissions circuits, e.g. high, low or differential pressures

Description

Die Erfindung betrifft ein hydrostatisches Getriebe der im Oberbegriff des Anspruchs 1 aufgeführten Gattung.
Bei einem bekannten derartigen hydraulischen Getriebe (US-PS 32 46 471) ist in den Pumpenströmungskreislauf eine verstellbare Drosselstelle eingeschaltet, deren Druckabfall ein Regelventil steuert, welches in Verbindung mit einem Abschaltventil den Servozylinder steuert. Diese Vorrichtung bewirkt eine
Regelung auf eine eingestellte Drehzahl des Hydromotors, ermöglicht jedoch nicht, einen unerlaubten Betriebszustand festzustellen. Das Umschaltventil ist lediglich von Hand betätigbar und spricht nicht automatisch auf unzulässig hohe Getriebedrücke an.
Bei bekannten Druckbegrenzungseinrichtungen, welche die Pumpenfördermenge bei Erreichen eines eingestellten maximalen Druckes herabsetzen, muß die Pumpe bei diesen kleinen Fördermengen gegen einen hohen Förderdruck arbeiten. Hierbei wird Energie vergeudet.
Es ist auch schon bekannt, ein Umschaltventil vorzusehen, das bei seiner Betätigung die Druckbeaufschlagung des Pumpenstellkolbens derart ändert, daß "5 die Pumpe auf Nullhub gestellt wird (US-PS 27 41 989). Das Umschaltventil wird dabei entweder von einem Wegeschieber in der Getriebehauptleitung bei dessen Sperrstellung betätigt oder durch ein druckbeaufschlagtes Steuerglied, das bei Erreichen einer zulässigen Druckgrenze anspricht. Jedoch ist das Umschaltventil nicht in einer zum Pumpenstellzylinder führenden Stelldruckleitung angeordnet, und es ist keine Meßdrosselstelle mit entsprechenden Meßleitungen vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hydrostatisches Getriebe der eingangs genannten Art zu schaffen, welches die Pumpenfördermenge an den Leistungsbedarf des Hydromotors mit in allen Betriebszustänclen hohem Wirkungsgrad anpaßt und bei unerlaubten oder unerwünschten Betriebszuständen die Förderleistung der Pumpe auf Null stellt, ohne daß diese einen hohen Förderdruck aufrechterhalten muß.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Die Merkmalsgruppe a) aus dem Kennzeichen des Hauptanspruchs ist für sich bereits aus der US-PS 26 00 632 bekannt. Die Merkmalsgruppe c) ist aus der bereits oben gewürdigten US-PS 27 41 989 bekannt.
Durch die erfindungsgemäßen Merkmale wird bewirkt, daß die Fördermenge der Pumpe auf denjenigen Wert eingeregelt wird, welcher zum Antrieb des oder der Hydromotoren mit einer konstanten oder gewünschten Geschwindigkeit erforderlich ist. Wenn der Pumpendurchsatz zu niedrig ist, wird die Pumpe also auf einen größeren Durchsatz eingestellt, und umgekehrt. Bei Betätigung des Abschaltventils geht der Strömungsdurchsatz der Pumpe praktisch auf Null und der Druck auf einen minimalen Wert zurück.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert.
F ι g. 1 zeigt ein hydrostatisches Getriebe;
F i g. 2 zeigt ein Getriebe mit einer abgeänderten Meßvorrichtung (Strömungsdruckwandler);
F i g. 3 zeigt eine weitere abgeänderte Ausführungsform;
F i g. 4 zeigt eine weitere abgeänderte Ausführungsform;
F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform mit einer zusätzlichen Änderung;
F i g. 6 zeigt eine gegenüber F i g. 2 abgeänderte Ausführungsform mit einem Dreiwegesteuerventil;
F i g. 7 zeigt eine gegenüber F i g. 2 abgeänderte Ausführungsform, und
F i g. 8 bis 10 zeigen abgeänderte Ausführungsformen des Steuerventils nach den F i g. 2 und 3.
F i g. 1 zeigt ein hydrostisches Getriebe 10 in
Verbindung mit einer üblichen Schiefscheibenpumpe 12 mit einer Schiefscheibe 14, die auf einen maximalen Hub eingestellt ist. An der Schiefscheibe 14 liegen eine Anzahl Kolben an, die in einem rotierenden Zylinderblock (nicht dargestellt) untergebracht sind, wobei die Kolben eine hin- und hergehende Bewegung ausführen und ein Strömungsmittel durch die Leitung 16 ausdrücken. Beim Verschwenken der Schiefscheibe 14 im Uhrzeigersinn wird die Verdrängung der Pumpe verringern, bis die Förderung in der vertikalen Stellung (F i g. 2) der Schiefscheibe aufhört. Da die Pumpe von üblicher Bauart ist, ist in den Zeichnungen nur die Schiefscheibe 14 dargestellt.
Die Pumpe 12 liefert Strömungsmittel durch die Auslaßleitung 16 an einen Hydromotor 18, um diesen mit einer konstanten Drehzahl anzutreiben. Die Neigung der Schiefscheibe 14 wird durch einen Servozylinder 22 gesteuert. In die Auslaßleitung 16 ist ein Strömungs-Druckwandler 19 in Gestalt einer Venturi-Düse eingefügt, an deren beiden Seiten Meßleitungen 20 und 21 angeschlossen und mit dem Servostellzylinder 22 verbunden sind. Wenn eine Strömung durch die Venturi-Düse fließt, entsteht ein Druckabfall in den Meßleitungen in Abhängigkeit von der Strömungsstärke durch den Hydromotor. Wenn die Strömungsstärke einen vorgegebenen Wert übersteigt, überwindet der Druck am Kopfende des Servostellzylinders 22 die Kraft der Feder 24 und den Druck auf die andere Stirnfläche des Kolbens 25, so daß dieser nach links bewegt wird und die Verdrängung der Pumpe verringert. Wenn kein Druckunterschied in den Meßleitungen 20 und 21 herrscht, wenn also keine Strömung durch die Venturi-Düse fließt, drückt die Feder 24 den Kolben 25 nach rechts und erhöht dadurch die Verdrängung der Pumpe, bis die eingestellte Strömungsstärke erreicht ist.
In die Meßleitung 21 ist ein Umschaltventil 30 eingefügt, welches in die Durchlaßstellung federvorgespannt ist (F i g. 1). Wenn das Umschaltventil 30 betätigt wird, wird die Meßleitung 12 geschlossen und das kolbenstangenseitige Ende des Servostellzylinders 22 über die Leitung 31 in den Vorratsbehälter 27 geöffnet. Dadurch herrscht am kolbenseitigen Ende des Zylinders 22 nur Atmosphärendruck, so daß der Servostellzylinder 22 in einer Weise betätigt wird, als wäre ein zu hoher Druckunterschied zwischen den Meßleitungen 20 und 21 vorhanden. Dies führt dazu, daß der Kolben 25 nach links verschoben wird (F i g. 2), so daß die Schiefscheibe 14 in die Null-Stellung gelangt.
Würde das Umschaltventil 30 fehlen, so wäre ein Strömungsmittelüberdruckventil erforderlich, um die Strömung beim Blockieren eines Hydromotors abzuleiten. Dies ist nötig als Folge davon, daß beim Aufhören der Hauptströmung zwangsweise die Feder 24 den Kolben 25 in eine Stellung drückt, die einer erhöhten Förderleistung entspricht. Bisher hat man zu dem Zweck ein Druckkompensationsventil verwendet, welches die Förderleistung der Pumpe im wesentlichen auf Null verringert, wenn die Strömung blockiert wird, während gleichzeitig ein hoher Druck in der Anlage aufrechterhalten wird. Die Pumpe muß dabei gegen einen verhältnismäßig hohen Gegendruck arbeiten, wodurch unnötig Leistung verbraucht wird und der Wirkungsgrad der Anlage abnimmt. Das Umschaltventil 30 vermeidet die Entstehung eines Gegendruckes durch Erzeugen eines Steuersignals, welches den Kolben 25 in eine der minimalen Förderleistung der Pumpe entsprechende Stellung bringt. Das Umschaltventil 30 hält also in der Abschaltstellung einen verhältnismäßig geringen Pumpengegendruck aufrecht, so daß der Leistungsverbrauch der Pumpe und die Energieverluste in der Anlage wesentlich verringert i.ind. Das Umschaltventil 30 kann auch als Stop- und Startsteuerungsventil verwendet werden, wenn man davon ausgeht, daß der minimale Druck, der zum Bewegen des Hydromotors 18 erforderlich ist, größer ist als der minimale, von der Pumpe 12 in der Abschaltstellung des Umschaltventils
ic 10 erzeugte Druck.
F i g. 2 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines Getriebes. Anstelle einer feststehenden Venturi-Düse ist eine Drossel 32 mit variablem Querschnitt vorgesehen, die in einem Dreiwegesteuerventil 33 angeordnet ist. Die Meßleitungen 35 und 20 sind an die Leitung 16 in Strömungsrichtung hinter bzw. vor der Drossel 32 angeschlossen. Die Pumpe 12 liefert Strömungsmittel an einen Linearmotor 34 über das Steuerventil 33. Die Bewegung des Hydromotors 34 kann durch Ändern der Strömungsstärke an der Drossel 32 variiert werden. Um den Hydromotor anzuhalten, wird das Steuerventil 33 in die mittlere, Strömungsunterbrechende Stellung gebracht und das Umschaltventil 30 in die Abschaltstellung (Fig.2). Das die Kolbenstange aufweisende Ende des Servostellzylinders 22 ist dann mit dem Vorratsbehälter 27 verbunden, so daß der Druck in der Leitung 20 die Federkraft der Feder 24 überwindet und die Pumpenförderleistung zu Null macht, jedoch den Nenndruck aufrechterhält.
ω Ohne das Umschaltventil könnten unter gewissen Bedingungen erhebliche Ruhedrücke an der Pumpe auftreten. Wenn z. B. das Steuerventil 33 in die Strömungsunterbrechende Stellung gebracht wird und der Motor 34 schwer belastet ist, wirkt die Last am
J5 Motor über die Leitung 35 auf das die Kolbenstange enthaltende Ende des Servostellzylinders 22. Dieses verringert zwar die Pumpenfördermenge, hält jedoch einen hohen Ruhedruck aufrecht, der beispielsweise gleich dem statischen Druck von 14 atü plus dem Druck
to von 1,4 atü, der von der Feder 24 erzeugt wird, ist, also etwa 15,4 atü beträgt. Im Gegensatz hierzu wird bei Verwendung des Umschaltventils 30 der Ruhedruck der Pumpe auf einem Wert von lediglich 1,4 atü gehalten, da das die Kolbenstange aufweisende Ende des Servostellzylinders 22 mit der Atmosphäre verbunden ist.
Wenn das Steuerventil 33 in die Rückkehrstellung gebracht wird, gelangt Strömungsmittel vom Hydromotor 34 über die Leitung 17 in den Vorratsbehälter 27. Das Umschaltventil 30 wird zwar normalerweise zusammen mit der Bewegung des Steuerventils 33 in die mittlere, Strömungsunterbrechende Stellung bewegt, kann jedoch auch durch zusätzliche Einrichtungen betätigt sein, etwa durch einen hubbegrenzenden Mikroschalter.
F i g. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der das Umschaltventil mit einem Richtungssteuerventil 48 zusammengebaut ist und der Strömungs-Druckwandier eine getrennte Drossel 37 mit variabler öffnung ist. Die Pumpe 12 liefert das Strömungsmittel an einen W) doppeltwirkenden Linearmotor 36, und zwar über ein Vierwegerichtungssteuerventil 48. Die Meßleitungen 20 und 39 sind in Strömungsrichtung vor bzw. hinter der von Hand steuerbaren Drosselöffnung 37 angeschlossen, mit der die Geschwindigkeit des Motors 36 '> > eingestellt wird. Wenn das Steuerventil 48 sich in seiner mittleren, Strömungsunterbrechenden Stellung befindet, wird das die Kolbenstange aufweisende Ende des Servostellzylinders 22 über die Leitungen 33 und 40 mit
dem Vorratsbehälter 27 verbunden, so daß der Servostellzylinder 22 in einer solchen Richtung verschoben wird, als ob ein zu hoher Druckunterschied an den Meßleitungen bestünde. In der rechten und linken Stellung des Richtungssteuerventils 48 mißt die Leitung 39 den Druck in der Pumpenauslaßleitung 38, so daß eine Strömungskompensation in beiden Bewegungsrichtungen des Linearmotors 36 auftritt.
Bei dem weiteren Ausführungsbeispiel nach Fig.4 umfaßt das Richtungssteuerventil 43 nicht nur das in Fig.3 dargestellte Umschaltventil, sondern auch den Strömungs-Druckwandler in Form von festen Strömungsdrosseln 44 und 45. Die symbolisch dargestellte Pumpe 12 pumpt das Antriebsströmungsmittel über ein Vierwegeventil 43 an einen reversierbaren Hydromotor 42. Im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungsformen ist der Strömungs-Druckwandler in der Motorauslaßleitung 46 angeordnet und nicht in der Pumpenauslaßleitung 47. Demgemäß ist das Umschaltventil in die in Strömungsrichtung vorne liegende Meßleitung 49 eingeschaltet und nicht in die strömungsmäßig hinten liegende Leitung 50. Wenn sich das Vierwegeventil 43 im Betrieb in der linken Stellung befindet, wird die Motorauslaßstromstärke in der Leitung 46 durch die Drossel 46 gemessen. Der der Strömungsstärke entsprechende Druckabfall gelangt über die Meßleitungen 49 und 50 an den Servostellzylinder 22. Wenn das Vierwegeventil 43 in die mittlere, Strömungsunterbrechende Stellung gebracht wird, bewegt sich der Servostellzylinder 22 in einer solchen Richtung, als ob ein zu hoher Druckunterschied bestünde. Dabei wird die Pumpenauslaßleitung 47 direkt mit der Meßleitung 49 verbunden, so daß die Pumpe ihre Förderung im wesentlichen einstellt und der Pumpenruhedruck ein Minimum erreicht.
F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform mit einem zusätzlichen Pitot-Strömungs-Druckwandler 52 in der Motorrücklaufleitung 51. Eine Vorrichtung dieser Art ist günstig wegen des niedrigen Rückdruckes und der niedrigen Energieverluste. Das Umschaltventil 54 bildet eine getrennte Einheit und ist in die Meßleitung 55 eingefügt. Das Pitot-Ventil 52 umfaßt eine erste Meßleitung 55, welche in der Mitte des Pitot-Rohres der Strömung in diesem ausgesetzt ist, und eine zweite Meßleitung 57 zum Messen des statischen Druckes in der Motorrücklaufleitung 51. Die Größe des Druckunterschiedes in den Meßleitungen 55 und 57 ist sehr klein. Daher ist ein Relaisventil 56 mit einer Pumpe 58 in die zu dem Servostellzylinder 22 führenden Meßleitungen eingefügt.
Die von der Pumpe 12 abgegebene Strömung ist gemäß dem Druckunterschied in dem Pitot-Rohr 52 in der Motorrücklaufleitung kompensiert. Das Umschaltventil 54 ist normalerweise in die in F i g. 5 dargestellte Lage mit einer Feder vorgespannt, und der Druckunter- ri schied in den Meßleitungen 55 und 57 wirkt auf die gegenüberliegende Kolbenflächen des Relaisventils 56. Dieses ist normalerweise in die Öffnungsstellung federvorgespannt, so daß der niedrige Druck der Pumpe 58 den Servostellzylinder 22 in eine der maximalen mi Förderleistung entsprechende Stellung verschiebt. Wenn die vorher eingestellte Förderleistung in der Motorrücklauflcitung 51 überschritten wird, übersteigt der Druckunterschied in den Meßleitungen 55 und 57 die Wirkung der Feder 60 und bewegt das Relaisventil >'-56 in die Überkreuz-Durchlaßstellung, so daß der Strömungsmitteldruck aus den Meßleitungen an die jeweils gegenüberliegende Seite des Zylinders geleitet wird und dadurch die Pumpenfördermenge verringer Wenn beispielsweise der Hydromotor 53 angehaltci wird, wird das Umschaltventil 54 betätigt, so daß de Pumpenauslaßdruck in der Leitung 59 auf die recht Seite des Relaisventils 56 wirkt. Der hohe Druck in de Leitung 59 verschiebt das Relaisventil 56 unmittelbar ii die Überkreuzstellung, so daß der Servostellzylinder 2. die Pumpe auf eine minimale Förderleistung einstellt.
Das Pitot-Rohr kann auch bei allen vorhergehender Ausführungsformen verwendet werden. Es lassen siel auch noch andere Strömungs-Druckwandler verwen den, die einen von der Strömungsstärke abhängiger Druck erzeugen.
Fig.6 zeigt ein Steuerventil 62 als eine Variante de Dreiwegesteuerventils 33 nach Fig. 2. Der Steuerkol ben 63 und die zugeordneten Durchtritte wirken al variable Drossel und ebenfalls als Umschaltventil. De Steuerkolben 63 ist so ausgebildet, daß er in seine mittleren, Strömungsunterbrechenden Stellung der Servostellzylinder 22 in eine einem erhöhten Drucl entsprechende Stellung bringt. Dabei ist die Meßleitunf 64 über den Durchtritt 65 mit der Atmosphän verbunden. Wenn der Steuerkolben 63 nach link bewegt wird, gelangt die Rückflußströmung de Hydromotors 34 über die Durchtritte 66 und 65 in der Vorratsbehälter 27. Die Meßleitung 64 bleibt für der Durchtritt 65 offen und hält die Pumpenfördermenge während des Abwärtshubes auf einem Minimum. Wenr der Steuerkolben 63 von der mittleren Stellung nacr rechts bewegt wird, gelangt die Auslaßströmung de Pumpe 12 über die eine variable öffnung bildender Nuten 68 und betätigt den Hydromotor 34. DU Meßleitung 64 ist dann gegenüber dem Durchtritt 6i geschlossen und mit dem Durchtritt 69 verbunden. De Druck in Strömungsrichtung hinter den Nuten 68 wire über die Meßleitung 64 und den Durchtritt 69 an der Servostellzylinder weitergeleitet, während der ir Strömungsrichtung vordere Druck durch die Meßlei tung 70 weitergeleitet wird. Wenn der Sleuerkolben 6; in seiner Betätigungsstellung liegt, wird die Auslaßströ mung der Pumpe 12 durch den Servostellzylinder 2i entsprechend dem Druckunterschied an den Nuten 6t geregelt.
F i g. 7 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eine Steuerventils 72, welches sich von dem Ventil nach F i g. 6 darin unterscheidet, daß eine von dem Steuerkol ben 71 unabhängige feste Drossel 73 vorgesehen ist. Die Abschaltstellung entspricht der mittleren, strömungs berriegelnden Lage, bei der die Meßleitung 74 über die Durchtritte 75 und 76 mit der Atmosphäre verbunder ist. Diese Stellung wird auch in der Motorrücklaufstel lung des Ventils erreicht, bei der der Steuerkolben 71 also nach rechts bewegt wird, wobei der Durchtritt Ti mit dem Ablaßdurchtritt 78 verbunden ist.
Zum Betrieb des Hydromotors 34 wird der Steuerkol ben zuerst nach links bewegt, blockiert den Durchtrit 76 und hebt damit den Abschaltzustand auf. Eine weitere Bewegung des Steuerkolbens nach links öffnet der Strömungsweg zwischen der Pumpe 12 und derr Hydromotor 34 über die Durchtritte 79, 80, 75, die Bohrung 81 und den Durchtritt 77. Die Strömungsstärke durch den Hydromotor 34 wird stromabwärts mit dei Meßleitung 74 und stromaufwärts mit der Meßleitung 72 festgestellt und die Pumpenförderleistung entspre chend geregelt.
Die Fig.8, 9 und 10 zeigen drei abgeänderte AusfUhrungsformcn des Vierwegesteucrvcntils von Fig.4. Der Strömungs-Druckwandler ist in der
Pumpenauslaßleitung angeordnet und nicht in der Motor-Rücklaufleitung wie bei den F i g. 4 und 5. In allen drei Steuerventilen 83,84 und 85 (F i g. 8,9 bzw. 10) wird der Abschaltzustand in der mittleren, strömungsunterbrechenden Stellung der Ventile erreicht durch Verbinden der stromabwärts liegenden Meßleitung 86 mit dem Vorratsbehälter 27 über den mittleren Durchtritt 88 des Steuerkolbens und den Durchtritt 87 der Steuerkolben 89,90 bzw. 91.
Das Ventil 83 (F i g. 8) läßt das Strömungsmittel von dem Durchtritt 92 über die variable Drosselöffnung 93 an den Durchtritt 94 gelangen, wenn der Steuerkolben 89 sich in seiner rechten Stellung befindet. Gleichzeitig wird der gegenüberliegende Motordurchtritt 98 mit dem Vorratsbehälter 27 verbunden und die Meßleitung 86 gegenüber dem Durchtritt 87 geschlossen und mit dem Durchtritt 97 verbunden. Die Meßleitung 86 mißt nun den Druck hinter der variablen Drosselöffnung 93, so daß der Servostellzylinder 22 die Fördermenge der Pumpe regelt Wenn der Steuerkolben 89 nach links bewegt wird, wird die Strömung zu dem Hydromotor 42 umgekehrt, so daß Strömungsmittel von dem Durchtritt 99 über die variablen Drosselöffnungen 93 in den Durchtritt 98 gelangt. Strömungsmittel, welches von dem Durchtritt 94 über den Durchtritt 97 und den Durchtritt 88 des Steuerkolbens fließt, ist rein zufällig, da der Durchtritt 94 bereits über den Durchtritt 100 geöffnet ist
Wenn der Steuerkolben 90 bei dem Steuerventil 84 (Fig.9) nach rechts bewegt ist, tritt Strömungsmittel von dem Durchtritt 100 über die variablen Drosselöffnungen 93 in den Durchtritt 101 über. Der Druck wird in Strömungsrichtung hinten bei dem Motordurchtritt 101
über die Durchtritte 104, 103 und die Leitung 86 abgenommen. Wenn der Steuerkolben 90 nach links bewegt ist, dreht sich der Hydromotor 42 in der entgegengesetzten Richtung, da das Strömungsmittel nun von dem Durchtritt 100 in den Durchtritt 102 gelangt. Der Druck hinter demselben wird über die Durchtritte 106,1105 und die Leitung 86 festgestellt und steuert die Verdrängung der Pumpe 12.
Das Steuerventil 85 (Fig. 10) ist ähnlich ausgebildet wie das Steuerventil 83 in Fig.8. Der mittlere Durchtritt 88 des Steuerkolbens verbindet nicht nur die Meßleitung 86 mit der Atmosphäre in der Strömungsunterbrechungsstellung, sondern läßt auch Druckströmungsmittel von der Pumpe zum Hydromotor in den anderen beiden Ventilstellungen. Der Druckabfall entsteht an den variablen Drosselöffnungen 93 beim Durchtritt von Strömungsmittel durch den mittleren Durchtritt 88 des Steuerkolbens. Wenn der Steuerkolben 91 von der dargestellten Lage nach rechts bewegt wird, wird zuerst der Durchtritt 88 von dem Auslaßdurchtritt 87 abgeschaltet und sodann mit dem Pumpenauslaßdurchtritt 99 verbunden. Die Strömung fließt nun von der Pumpe über den Durchtritt 99, die Drosselöffnung 93, den mittleren Durchtritt 98 und den Motordurchtritt 98 zum Motor. Gleichzeitig ist der Motorrücklaufdurchtritt 94 mit dem Rücklaufdurchtritt 100 verbunden. Bei allen in den Fig.8 bis 10 dargestellten Steuerventilen wird der Abschaltzustand lediglich hergestellt, wenn das Steuerventil sich in seiner mittleren, Strömungsunterbrechenden Stellung befindet. Wenn es in eine der beiden seitlichen Stellungen bewegt wird, wird der Auslaßdurchtritt 87 von der Meßleitung 66 getrennt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Hydrostatisches Getriebe mit einer Stellpumpe und einem Hydromotor und einer in den Strömungskreislauf eingeschalteten Drosselstelle, deren Druckabfall über Meßleitungen als Steuersignal für einen — beidseitig druckbeaufschlagten und einseitig von einer zusätzlichen Vorspannkraft belasteten — Pumpenservostellzylinder dient und die Pumpenfördermenge im Sinne einer Konstanthaltung der Hydromotordrehzahl steuert, und mit einem mehrere Schaltstellungen aufweisenden Umschaltventil, das in einer zum Pumpenstellzylinder führenden Stelldruckleitung angeordnet ist und in seiner einen Schaltstellung die Stellpumpe über den Pumpenservostellzylinder auf Nullhub stellt, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Meßleitungen (20, 21; 35,39; 49; 55, 57; 64;
74, 86) als Stelldruckleitungen jeweils zu einer Stellzylinderkammer des auf maximalen Pumpenhub vorgespannten Servostellkolbens (25) führen und
b) das Umschaltventil (30,48,54,62,72,83,84,85) in seiner ersten — einen Pumpennullhub bewirkenden — Abschaltstellung die entsprechende Kammer des Servostellzylinders (22) zu einem Raum (27) niedrigeren Druckes hin entlastet und von der Meßleitung trennt, während in einer zweiten Stellung diese Meßleitung an die Kammer des Servostellzylinders angeschlossen ist und daß
c) das Umschaltventil in seine erste Abschaltstellung (Pumpennullhub) gebracht wird, wenn ein mit ihm gekoppeltes Getriebeschaltglied in eine die Leistungsübertragung unterbrechende Stellung gebracht wird.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle (44) sowie das Umschaltventil in einem von Hand betätigbaren Richtungssteuerventil untergebracht sind, welches in seiner ersten Schaltstellung eine Verbindung der beiden Zylinderräume des Servostellzylinders mit der in Strömungsrichtung hinter dem Motor liegenden Drosselstelle (44) herstellt und in einer zweiten Stellung die Verbindung zu einem Zylinderraum des Servostellzylinders unterbricht und dessen anderen Zylinderraum mit einer Stelle in Strömungsrichtung vor dem Hydromotor verbindet (F ig. 4).
3. Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Drosselstelle ein Pitot-Rohr (52) verwendet ist und die Meßdrücke (Leitungen 55, 57) über einen Druckverstärker (56,58) weitergeleitet werden (F i g. 5).
DE1916224A 1968-05-16 1969-03-29 Hydrostatisches Getriebe Expired DE1916224C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US72962268A true 1968-05-16 1968-05-16

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1916224A1 DE1916224A1 (de) 1969-11-27
DE1916224B2 true DE1916224B2 (de) 1978-06-01
DE1916224C3 DE1916224C3 (de) 1979-02-01

Family

ID=24931863

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1916224A Expired DE1916224C3 (de) 1968-05-16 1969-03-29 Hydrostatisches Getriebe

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3486334A (de)
DE (1) DE1916224C3 (de)
GB (1) GB1273431A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2851705A1 (de) * 1978-11-30 1980-06-04 Rexroth Gmbh G L Hydraulische antriebseinheit

Families Citing this family (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3654833A (en) * 1970-06-29 1972-04-11 Eaton Yale & Towne Hydraulic control circuit
US3742982A (en) * 1971-07-26 1973-07-03 Borg Warner Control valve
US3726093A (en) * 1971-11-15 1973-04-10 Parker Hannifin Corp Pump control system
US3788774A (en) * 1972-01-11 1974-01-29 Rexroth Gmbh G L Power output regulated pump arrangement
DE2335054A1 (de) * 1972-07-10 1974-01-31 Komatsu Mfg Co Ltd Zahnradpumpe bzw. zahnradmotor
JPS4965466A (de) * 1972-10-31 1974-06-25
US3809501A (en) * 1973-01-08 1974-05-07 Gen Signal Corp Hydraulic load sensitive system
US3929244A (en) * 1974-04-22 1975-12-30 Eaton Corp Material handling vehicle
US3890782A (en) * 1974-08-19 1975-06-24 Halliburton Co Variable set point speed control for hydrostatic transmissions
US3996744A (en) * 1975-09-02 1976-12-14 The Cessna Aircraft Company Automatic control for hydraulic power transmission
US4037410A (en) * 1976-05-26 1977-07-26 The Cessna Aircraft Company Hydraulic control valve
US4030295A (en) * 1976-06-03 1977-06-21 J. I. Case Company Control valve for tractor-implement hydraulic system
US4074528A (en) * 1976-08-02 1978-02-21 J. I. Case Company Hydraulic control system with priority flow control
US4446697A (en) * 1978-05-18 1984-05-08 Eaton Corporation Hydraulic fan drive system including variable displacement pump
DE2827810C2 (de) * 1978-06-24 1983-03-17 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag, 7990 Friedrichshafen Automotive Steuerung für einen hydrostatischen Fahrantrieb
US4199942A (en) * 1978-09-28 1980-04-29 Eaton Corporation Load sensing control for hydraulic system
US4292805A (en) * 1979-09-24 1981-10-06 Rexnord Inc. Servo-valve convertible construction
US4383412A (en) * 1979-10-17 1983-05-17 Cross Manufacturing, Inc. Multiple pump load sensing system
JPS636474Y2 (de) * 1980-07-28 1988-02-23
CA1150590A (en) * 1981-02-23 1983-07-26 John D. Petro Flow and pressure compensated valves and pump circuits incorporating the same
DE3109045A1 (de) * 1981-03-10 1982-09-16 Alfred Teves Gmbh, 6000 Frankfurt Regelbare hydraulikpumpe
US5245827A (en) * 1992-08-03 1993-09-21 Deere & Company Supply valve arrangement for closed center hydraulic system
US7769493B2 (en) * 2008-03-19 2010-08-03 King Fahd University Of Petroleum And Minerals System and method for controlling flow characteristics
FR2973451A1 (fr) * 2011-03-31 2012-10-05 Pierre Bignon Pompe et dispositifs et installations comprenant une telle pompe

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2285069A (en) * 1937-09-29 1942-06-02 Vickers Inc Hydraulic feed control system
US3246471A (en) * 1964-12-10 1966-04-19 Ford Motor Co Hydraulic drive control
US3429123A (en) * 1967-08-29 1969-02-25 Leblond Mach Tool Co R K Speed control system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2851705A1 (de) * 1978-11-30 1980-06-04 Rexroth Gmbh G L Hydraulische antriebseinheit

Also Published As

Publication number Publication date
DE1916224C3 (de) 1979-02-01
US3486334A (en) 1969-12-30
GB1273431A (en) 1972-05-10
DE1916224A1 (de) 1969-11-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1916224C3 (de) Hydrostatisches Getriebe
DE1528550C3 (de) Hydrostatisches Getriebe mit einer Pumpe und mehreren über je ein Wegventil anschließbaren Hydromotoren sowie einem Servostellgerät
DE2343611C2 (de) Vorrichtung zum lastabhängigen Steuern einer hydrostatischen Verstellpumpe
DE2208842C2 (de) Antrieb einer Lenkeinrichtung und mehrerer Zubehörgeräte für Fahrzeuge durch ein hydrostatisches Getriebe
DE1628144C3 (de) Saugdrosselsteuereinrichtung
DE2557147C3 (de) Druckflüssigkeitsgetriebene Gesteinsbohrmaschine
DE3107952A1 (de) "hydraulikoelzufuehrvorrichtung"
DE2305835A1 (de) Hydraulische steuereinrichtung, insbesondere lenkeinrichtung
DE2505779C2 (de) Grenzlastregeleinrichtung für verstellbare Pumpen
DE2231217C2 (de) Hydraulische Steuervorrichtung zur lastunabhängigen Steuerung von hydraulisch betriebenen Einrichtungen
DE2305086A1 (de) Statisches fluessigkeitsgetriebe
DE2112382C3 (de) Stufenlos einstellbares hydrostatisches Getriebe
DE1650330C3 (de) Einrichtung zum Abbremsen eines doppeltwirkenden hydraulischen Stellantriebs am Hubende
DE1628119A1 (de) Hydraulische Anlage mit einem Hydraulikmotor
DE2532768C3 (de) Hydraulische Servomotoranlage
DE2738463C2 (de) Hydraulische Steuervorrichtung für einen bevorrechtigten zur Fahrzeuglenkung benützten ersten Servomotor und mindestens einen zweiten Servomotor
DE2942650C2 (de) Steuervorrichtung für ein hydrostatisches Getriebe
DE2751663A1 (de) Hydrostatische kraftuebertragungsanordnung mit belastungsausgleich
DE2841083C2 (de)
DE3607138A1 (de) Hydraulikanlage mit einer steuereinrichtung
DE2261628C2 (de) Steuerung für einen umkehrbaren Druckflüssigkeitsmotor
DE2326737A1 (de) Hydraulische anlage
DE3434588A1 (de) Steuer- oder regeleinrichtung fuer ein hydrostatisches getriebe
DE2121267A1 (de) Verstellpumpe mit Verstellvorrichtung
DE2638279A1 (de) Steuerventil

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee