DE643266C - Einrichtung zum Regeln und annaehernden Gleichhalten des Salzgehaltes in Dampfkesseln - Google Patents

Einrichtung zum Regeln und annaehernden Gleichhalten des Salzgehaltes in Dampfkesseln

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DE643266C
DE643266C DEP64098D DEP0064098D DE643266C DE 643266 C DE643266 C DE 643266C DE P64098 D DEP64098 D DE P64098D DE P0064098 D DEP0064098 D DE P0064098D DE 643266 C DE643266 C DE 643266C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/48Devices or arrangements for removing water, minerals or sludge from boilers ; Arrangement of cleaning apparatus in boilers; Combinations thereof with boilers
    • F22B37/54De-sludging or blow-down devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Regeln und annähernden Gleichhalten des Salzgehaltes in Dampfkesseln Um ein unerwünschtes und unzulässiges Ansteigen der Konzentration der im Kesselwasser gelösten Salze beim Verdampfen zu vermeiden, hat man bisher das Kesselwasser in gewissen Abständen durch Bedienungsmannschaften zum Teil abgelassen, um dadurch die Konzentration,-des Kesselwassers herabzusetzen bzw. zu verhindern, daß ein gewisses Maß überstiegen wird. Diese Verfahren, die mehr von dem Gefühl oder Werturteil der Bedienungsmannschaften abhängig sind, lassen keinerlei Genauigkeit zu. Es sind verschiedene Einrichtungen entwickelt worden, welche die Nachteile der vorstehend beschriebenen Arbeitsweise zu vermeiden suchen. Beispielsweise sind Einrichtungen bekannt, bei denen eine der jeweils eingespeisten Wassermenge verhältnisgleiche Kesselwassermenge abgeleitet wird. Weiterhin sind Einrichtungen bekanntgeworden, bei denen die abgelassene Kesselwassermenge außerdem noch selbsttätig in Abhängigkeit gebracht wurde von der Zusammensetzung des Kesselwassers. Diese Einrichtungen haben den Nachteil, verhältnismäßig verwickelt und unübersichtlich zu sein, so daß sie unter den ungünstigen Betriebsverhältnissen, unter denen sie zu arbeiten haben, leicht zu Störungen Veranlassung geben oder vollständig versagen. Man, hat deshalb auch einfachere Einrichtungen und Verfahren angewandt, bei denen das Kesselwasser ununterbrochen und unabhängig von der Speisung abgelassen wird. Diese Einrichtungen haben wohl den Vorzug der Einfachheit, haben aber den Nachteil, daß sie sich der Kesselbelastung, die im Laufe eines Tages starken Schwankungen unterliegen kann, nur unvollkommen anpassen.
  • Bei der Einrichtung gemäß der Erfindung werden auch diese Nachteile dadurch vermieden, daß nur während der Speisung .des Kessels Kesselwasser abgelassen wird, wobei die Menge gleichbleibend und unabhängig von der eingespeisten Kesselwassermenge ist und von Zeit zu Zeit von Hand so eingestellt wird, daß der Salzgehalt des Wassers im Kessel annähernd gleichbleibt. Zu diesem Zweck ist in einem unter geringem Druck stehenden Behälter, in den die mit einem Abblaseventil versehene Abblaseleitung mündet und d er das Abblaseventil steuernde Schieber sich befindet, ein von Hand fest einzustellendes Bodenventil angeordnet. In der Ablaufleitung dieses Ventils ist dabei ein Absperrventil angebracht, das mit der Dampfleitung zur Speisepumpe derart verbunden ist, daß es beim Betrieb der letzteren .durch den Dampfdruck geöffnet wird. Daß es an sich bekannt ist, die Abblaseleitung in einem unter geringem Druck stehenden Behälter. einmünden zu lassen, soll in diesem Zusammenhang noch hervorgehoben werden. In den Abbildungen ist sinnbildlich die Einrichtung gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Fig. i teilweise eine Seitenansicht und teilweise einen Ouerschnitt, Fig.2 und 3 die Anordnung der Kesselabblaseleitung mit einer Regelvorrichtung. Der Kessel to ist mit einer von oben bis zu gewisser Höhe unterhalb des tiefsten Wasserspiegels geführten Abblaseleitung i i ausgerüstet, die mit einem von Hand zu betätigenden Ventil 12 versehen ist und als Schlange 14. durch den @Z,ärineaustausclier f:3 führt, so daß das heiße Kesselwasser seine Wärme an das die Schlangen umspülende Speisewasser abgibt. Das so abgekühlte Kesselwasser strömt dann durch die Leitung 15 nach einem Filter .t2 und dann «-eiter durch die Leitung 14. zu einem mittels eines Wärmefühlers betätigten Ventil 16, das so eingestellt ist, daß das Kesselabblasen unterbunden wird, wenn die Temperatur des Wärmefühlers eine bestimmte Höhe überschreitet. Vom Ventil i6 strömt das Kesselwasser nach einem mit einem Schwimmerventil versehenen Behälter 1;, in welchem ein Schwimmer 18 so angeordnet ist, daß unter normalen Betriebsverhältnissen ein '\i"asserspiegel in vorausbestimmter Höhe eingehalten wird. Wenn der Abfluß von Kesselwasser zu groll wird, bewirkt der Schwimmer, daß das Ventil ic in der Leitung 44 den Kesselwasserauslaß selbsttätig absperrt. Der Schwimmerbehälter 1; ist unten mit einer an die Leitung 2o anschließenden Ausflußöffnung 2oa und einem Gleitschieber 21 derart versehen, daß die Größe der Öffnung und damit die Menge des durch sie mit gleichbleibender Geschwindigkeit fließenden Kesselwassers eingestellt werden kann. Wird zuviel Kesselwasser nach dein Gefäß 17 geleitet, so staut sieh dieses hierin an, so daß der sich anhebende Schwimmer 18 das Ventil i 9 schließt. Die aus der Öffnung 2o11 ausfließende Wassermenge strömt durch die Leitung 2o, in der ein von Hand oder selbsttätig verstellbares Regelventil 22 angeordnet ist, nach dem Kanal ab.
  • Das Speisewasser wird in den Kessel vermittels einer Pumpe 24 durch die Leitung 25 über den Wärmeaustauscher 13 und die mit v'entil 2; versehene Leitung 26 gedrückt. Wie aus der Zeichnung (Fig. i) ersichtlich, strömt das Kesselabblasewasser im Gegenstrom zum Speisewasser. um auf diese Weise das Höchstmaß der Wärmeübertragung zu erreichen. Der Stromfluß in gleicher Richtung gibt zwar auch brauchbare Ergebnisse, doch ist die Temperaturzunahme des Speisewassers verhältnismäßig gering, weil die Menge des Kesselabblasewassers für gewöhnlich nur gering ist.
  • Die Dampfzufulirleitul1g 28 zur Antriebsmaschine der Speisepumpe ist mit einem Abzweig 29 versehen, welcher mit dem Ventil 22 derart verbunden ist, daß hierdurch das Abblasen gleichzeitig mit der Speisepumpe selbsttätig an- oder abgestellt wird. Wenn das in der Dampfleitung zur Pumpe befindliche Ventil 31 geöffnet ist, tritt Dampf durch die Leitung 29 nach dein durch den Dampf sich öffnenden Ventil 22 und öffnet es somit. Umgekehrt bewirkt das Schließen des Ventils 31 ein #@sperren des `'entils 22. Es leuchtet ein, daß '"-Betätigung des Ventils 22 auch auf andere `, ise. z. B. durch mechanische, hydraulische er elektrische Vbertragungen, erreicht werden kann. Da solche Einrichtungen bekannt sind und an sich nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung, erübrigt sich ihre ins einzelne gehende Beschreibung.
  • Bei Benutzung der Einrichtung gemäß der Erfindung befinden sich Ventile 16, 21 und 22 in bestimmten, der Abblasemenge für den Sonderfall entsprechenden Stellungen. Es ist eine einfache Sache, für irgendeine Anlage die Menge der mit dem Speisewasser in den Kessel eingeführten Salze innerhalb einer gewissen Zeit zu ermitteln. Das Ventil 21 wird dann so eingestellt, daß die gelösten Kesselsalze in. ausreichender :Menge aus dem Kessel entfernt werden, um ein Ansteigen der Anreicherung über eine gewünschte Dichte zu verhüten. Angenommen, daß die Ventile 12 und 27 offen sind, dann öffnet die in Betrieb befindliche Speisepumpe 24 selbsttätig das Ventil 22, wodurch der Abfluß von Kesselwasser aus dem Behälter 17 freigegeben ist. Der Schwimmer 18 hierin sinkt dann entsprechend der Entleerung des Behälters 17, so daß das Ventil i9 sich öffnet und dadurch der Auslauf heißen Kesselwassers aus dem Kessel io durch Leitung i i freigegeben wird. Das Kesselwasser kühlt sich bei seinem Durchfluß durch den WärmeAstauscher 13 ab, ohne dafi Dampfbildung oder knatternde Geräusche am Auslauf in den Behälter 17 entstehen.
  • Die Geschwindigkeit des dem Kessel to entströmenden Wassers stellt sich schnell auf ein gleichbleibendes Maß ein, so daß während der Speisung dauernd eine bestimmte gleichmäßige Kesselwassermenge abgelassen wird. Das Verhältnis zwischen dem dem Kessel zugeführten und aus ihm abgelassenen Wasser, dessen Salzgehalt höher ist als der des Speisewassers, wird durch Einstellen der Ventilöffnung 2o11 bestimmt. Wird beispielsweise angenommen, daß der Salzgehalt des Kesselwassers auf einem Wert von 3500 mg/1 Abdampfrückstand gleichbleibend gehalten werden soll und daß das Speisewasser einen Abdampfrückstand von ioo mg/1 aufweist, dann muß die Einrichtung zur Ableitung der entsprechenden und ausreichenden Kesselwassermenge so eingestellt werden, daß die Menge des abzuführenden Kesselwassers t00/3500 = 1/35 der eingespeisten Menge beträgt, damit kein Überschuß an zugeführten Salzen gegenüber den abgeleiteten entsteht, da ein solcher Überschuß sofort infolge der Verdampfung des Wassers im Kessel eine Steigerung des Salzgehaltes über das zugelassene Maß zur Folge hätte. In der Praxis kann dieses Verhältnis durch Einstellen des Ventils 21 von Zeit zu Zeit entsprechend dem wirklich festgestellten Salzgehalt .des Kesselabblasewassers erfolgen. Die im Kesselwasser an. sich zuzulassende Anreicherung ist abhängig von der Bauart des Kessels selbst und seinen. Betriebsverhältnissen.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung ermöglicht also das gleichmäßige selbsttätige Abführen der löslichen Kesselwassersal,ze aus diesem während einer bestimmten Betriebszeit unter bequemster und leichter Aufrechterhaltung eines vorausbestimmten Salzgehaltes des Kesselwassers während dieser Zeit. Die Regelvorrichtung kommt dabei nur mit abgekühltem Kesselwasser in Berührung, was für ihre dauernd sichere Betriebsfähigkeit von großer Bedeutung ist, da die Regelteile hierdurch von ungenauer Arbeitsweise und vor durch Temperaturwechsel bedingten Störungen bewährt sind.
  • Das durch einen Wärmefühler betätigte Ventil 1,6 regelt einerseits den Ablauf des Kesselwassers, sofern die Speisewassermenge in der Zeiteinheit wechselt, um so dem Kesselwasser ein Höchstmaß an Wärme entziehen zu können, andererseits schließt es die Leitung i i völlig, wenn die Speisepumpe 24 zum Stillstand kommt, oder es kann auch beides tun. Im ersteren Falle ist das Ventil 16 so eingerichtet, daß, sobald die Temperatur des aus dem Wärmeaustauscher 13 abfließenden Kesselwassers eine bestimmte Höhe überschreitet, es nur teilweise schließt, wodurch der Auslauf gedrosselt und die gewünschte Abkühlung des Kesselwassers erreicht wird. Beim Zusammenarbeiten mit der Leitung 29 wirkt das Ventil 16 gewissermaßen als Sicherheitsvorrichtung. Das Ventil 16 kann selbstverständlich an beliebiger Stelle der Abblaseleitung eingebaut sein.
  • Die Leitung 29 zur Steuerung des Ventils 22 ist überflüssig, wenn der Bedienungsmann bei jedem Außerbetriebsetzen der Speisepumpe entweder das Ventil 12 oder das Ventil 22 schließt. Ihre Verwendung ist aber vorteilhaft, da sie als Sicherheitsvorrichtung dient und einerseits den Kesselwasserabfluß selbsttätig abstellt, wenn .die Speisepumpe nicht arbeitet, andererseits ein Absinken des Wasserspiegels im Kessel unter den zulässigen niedrigsten Wasserstand während des A')-blasens verhindert.
  • Die Abblaseleitung i i wird aus Sicherheitsgründen so angeordnet, daß ein Leerlaufen des Kessels nicht eintreten kann. Dies wird dadurch erreicht, daß das Rohr i i nur ein kurzes Stück unter den Niedrigstwasserstand im Kessel reicht, Nv ie Fig. t -zeigt. Dasselbe kann auch erreicht werden, wenn vor der Abblaseleitung i i ein ' Ausgleichrohr 32, wie Fig. 2 darstellt, angeordnet wird. Dieses Rohr führt von oberhalb des Kessels zu einer handbetätigten Abblaseleitung 33, welche unten an den Kessel anschließt. Das Rohr i i schließt dann an die Leitung 32 in der gewünschten Wasserstandshöhe im Kessel an und verhindert auf diese Weise ein unzulässiges Absinken des Kesselwasserstandes.
  • Wenn das Kesselwasser Schlamm oder ausgeschiedene Kesselsteinbildner enthält, kann ein Filter 4.2 in die Abblaseleitung eingeschaltet werden, um diese Stoffe zurückzuhalten und ein Verschmutzen der Regelventile zu verhindern. Das Filter wirkt gleichzeitig als ein Druckminderer. Das Filter kann auch zwischen Kessel und Wärmeaustauscher angeordnet sein. doch ist es besser, es an der dargestellten Stelle, also hinter dem Wärmeaustauscher anzuordnen, weil hierdurch Dampfentwickelung durch Entspannung des Wassers verhütet wird. Wenn das Wasser aus dem Schwimmerbehälter 17 ausströmt, soll es auf eine verhältnismäßig niedrige Temperatur abgekühlt sein.
  • Als Filter kann irgendein Filterstoff, beispielsweise Quarz, Schlacke o. dgl., verwendet werden. Sofern das Wasser stark alkalisch ist, können auch Eisenkugeln, Marmor oder Kohle mit Vorteil zur Verwendung kommen. Die Reinigung des Filters erfolgt gelegentlich durch Rückspülung in bekannter Weise. Das Spülen des Filterbettes 43 kann bewirkt Werden durch Einführen eines Wasserstrome unter das Filter mittels des Rohres .15, so daß das Wasser in der zum Kesselwasserdurchfluß umbekehrten Richtung durch das Filter strömt. Das Filter benötigt keinerlei besondere Maßnahmen zum Abführen von Dampf, weil das Kesselwasser im Wärmeaustauscher 13 genügend abgekühlt worden ist.
  • Das in Fig.3 dargestellte Filter ist zur Einschaltung in die Abblaseleitung vor dem Wärmeaustauscher bestimmt und ist daher mit einer Einrichtung zum Abführen des sich aus dem Kesselwasser infolge Druckminderung bildenden Dampfes versehen. Das aus dem Unterteil des Kessels abfließende Kesselwasser strömt nach dem Filter durch eine mit einem Ventil 51 ausgerüstete Leitung und durchfließt das Filter 54 von unten nach oben, um bei 55 auszuströmen.
  • Im Deckel des Filtergehäuses ist ein mit einem Schwimmerventil versehenes Rohr 56 zum Ableiten des sich bildenden Dampfes vorgesehen. Das Entleeren des Filters erfolgt durch eine im Filterunterteil anschließende and eine mit Ventil 59 absperrbare Leitung.
  • Der Erfindungsgegenstand kann in der beschriebenen Weise auch für mehrere Dampfkessel angewendet werden. Viele Anlagen haben für mehrere Kessel nur eine Speisepumpe, aber die jedem Kessel zugeführte Speisewassermenge wird selbsttätig nach seiner Dampfleitung mittels Wasserstandsreglers geregelt.
  • Die Menge des aus jedem einzelnen Kessel abgeführten Kesselwassers soll gleichmäßig über eine bestimmte Arbeitszeit verteilt werden. Jeder Kessel ist daher mit einer besonderen Abblaseleitung r i und einer besonderen Regelvorrichtung und Schwimmergefäß 17 mit Regelventil 21 versehen. Der Wärmeaustauscher 13 kann dabei mit einer Mehrzahl von Schlangen 14, je eine für jeden Kessel, versehen sein.
  • Diese Anordnung erleichtert die überwachung und vermindert erfahrungsgemäß die Instandsetzungskosten. Die Menge des abgeblasenen Kesselwassers ist dann unabhängig von der Zahl der Kessel und für jeden einzelnen bekannt, so daß die Regelung der Kesselwasseranreicherung innerhalb der zugelassenen Grenzen erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Regeln und annähernden Gleichhalten des Salzgehaltes in Dampfkesseln, die mit Speisewasser in wechselnden Zeiten, schwankender Menge und mit schwankendem Salzgehalt gespeist werden, mit Abführen von angereichertem Kesselwasser nur während des Speisens des Kessels und praktisch unabhängig von der zeitlich schwankenden Menge des eingespeisten Wassers, dadurch gekennzeichnet, daß die Abblaseleitung (i i) durch ein Abblaseventil (i9) in einen unter geringem Druck stehenden Behälter (i7) mündet, in dem der das Abblaseventil (i9) steuernde Schwimmer (i8) sowie ein den Abfluß aus dem Behälter regelndes, von Hand fest einzustellendes Bodenventil (2i) angeordnet ist und in dessen Ablaufleitung ein Absperrventil (22) liegt, das mit der Dampfleitung (28) zur Speisepumpe (24) derart verbunden ist, daß bei Betrieb der Speisepumpe das Ventil durch den Dampfdruck geöffnet wird.
DEP64098D 1931-10-18 1931-10-18 Einrichtung zum Regeln und annaehernden Gleichhalten des Salzgehaltes in Dampfkesseln Expired DE643266C (de)

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DE (1) DE643266C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229545B (de) * 1965-09-18 1966-12-01 Gerdts Gustav F Kg Verfahren zum Regeln der Kesselwasserdichte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1229545B (de) * 1965-09-18 1966-12-01 Gerdts Gustav F Kg Verfahren zum Regeln der Kesselwasserdichte

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