DE697733C - Vorrichtung zum Mischen von Nassdampf und Heissdampf fuer den Antrieb von Hilfsmaschinen von Dampfkesselanlagen, insbesondere Lokomotiven - Google Patents

Vorrichtung zum Mischen von Nassdampf und Heissdampf fuer den Antrieb von Hilfsmaschinen von Dampfkesselanlagen, insbesondere Lokomotiven

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DE697733C
DE697733C DE1939P0078441 DEP0078441D DE697733C DE 697733 C DE697733 C DE 697733C DE 1939P0078441 DE1939P0078441 DE 1939P0078441 DE P0078441 D DEP0078441 D DE P0078441D DE 697733 C DE697733 C DE 697733C
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steam
superheated steam
pressure
valve
piston
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Application number
DE1939P0078441
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Inventor
Otto Dannehl
Dipl-Ing Friedrich Von Schuetz
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Julius Pintsch AG
Original Assignee
Julius Pintsch AG
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G5/00Controlling superheat temperature
    • F22G5/20Controlling superheat temperature by combined controlling procedures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Mischen von Naßdampf und Heißdampf für den Antrieb von Hilfsmaschinen von Dampfkesselanlagen,. insbesondere Lokomotiven Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Mischen von Naßdampf und Heißdampf für den Antrieb von Hilfsmaschinen, wie Speisepumpen, Luftpumpen, Bläsern, Signalpfeifen, Lichtmaschinen u. dgl., von Dampfkesselanlagen, insbesondere von Lokomotiven. Die bekannten Mischvorrichtungen dieser Art sind mit einer Absperrvorrichtung versehen, die die Einlaßöffnung der Naßdampfleitung regelt, und weisen-vor der Einlaßöffnung für den Heißdampf _ ein Überdruck- und Rückschlagventil auf. -Für den Betrieb der Hilfsmaschinen ist die dauernde Verwendung gesättigten Dampfes mit hohem Wassergehalt wegen des hohen Dampfverb5 auches unerwünscht. Ein dauernder Betrieb mit Heißdampf wiederum kommt deshalb nicht in Betracht, da Heißdampf zeitweise, beispielsweise beim Anheizen des Kessels, währenddessen- der Überhitzer abgeschaltet wird, oder bei Abschluß des zwischen dem Dampfraum eines Lokomotivkessels und dem Überhitzer angeordneten Absperrventils, des sogenannten Reglers, nicht zur Verfügung steht. Ein Betrieb mit Naßdampf während der Zeiträume, in denen Heißdampf nicht zur Verfügung steht, und Betrieb mit Heißdampf während der übrigen Betriebszeit ist ebenfalls nicht angängig, da der Betrieb mit Dampf von so stark wechselnder Beschaffenheit die Betriebssicherheit herabsetzt. Es ist daher vorgeschlagen worden, die Hilfsmaschinen und gegebenenfalls auch die Heizungsanlagen von Eisenbahnzügen, solange kein Heißdampf zur Verfügung steht, mit Naßdampf, bei Vorhandensein von Heißdampf dagegen mit einem aus Naßdampf -und Heißdampf gebildeten Gemisch zu betreiben, dessen Temperatur mittels eines thermostatisch gesteuerten Ventils in der einen der beiden Zuleitungen zu der Mischvorrichtung angenähert gleichbleibend gehalten wird.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen zum Mischen von Naßdampf und Heißdampf wird jedoch die die Einlaßöffnung der- Naßdampfleitung regelnde-Absperrvorrichtung von einem im Mischraum angeordneten Ausdehnungskörper gesteuert; so daß sowohl Änderungen der aus der Mischvorrichtung in der Zeiteinheit en,.. "> nommenen Dampfmenge als auch Ändez°-#ei des Heißdampfdruckes die Temperatur Gemisches stark beeinflussen. Diese kann datier unter Umständen über die obere zulässige Grenze ansteigen bzw. unter die untere Grenze absinken. Ferner wird bei Übergang von Naßdampf- auf Mischdampfbetrieb der Naßdampfzutritt zeitweise vollständig abgesperrt und infolgedessen beim Abstellen des Heißdampfes in diesem Zeitraum den Hilfsmaschinen überhaupt kein Dämpf zugeleitet. Dieses vorübergehende völlige Abstellen der Dampfzufuhr zu den Hilfsmaschinen kann beispielsweise wenn der Dampf zum Antrieb einer die Bremsluft liefernden Luftpumpe dient, schwerwiegende Folgen haben: Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, insbesondere die- unerwünschte starke Abhängigkeit der Mischtemperatur von der Entnahmemenge und dem Druck des Heißdampfes auf ein unschädlichesMaß zurückzuführen.DieLösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß gemäß der Erfindung sowohl in der zum Mischraum führenden Heißdampf- als auch Sattdampfzuleitung je eine einstellbare Drosselstelle und vor der letzteren als Absperrvorrichtung ein in einem Zylinder geführter Kolbenschieber vorgesehen wird, der zum Regeln eines am Zylinder angeordneten Ringkanals für den Sattdampf über seine Mantelfläche verteilte Schlitze aufweist, und daß der an den Boden des Kolbenschiebers grenzende Druckraum durch Öffnungen mit der Heißdampfzuleitung verbunden ist.
  • Es handelt sich demnach um Maßnahmen, wie diese beispielsweise für die Mischung von aus Druckflaschen entnommenen Gasen mit verschiedenen Drücken bekanntgeworden sind. Hierbei wird ebenfalls der Druck des höhergespannten Gases mittels eines selbsttätigen Druckreglers auf den Druck des anderen Gases herabgemindert.
  • Diese Maßnahmen können jedoch kein Vorbild für die erfindungsgemäße Ausgestaltung der vorgeschlagenen Mischvorrichtung sein, da es sich bei dem Bekannten um das Mischen zweier Gase mit gleichen Temperaturen handelt, während die Erfindung das Mischen zweier Dampfarten mit verschiedenen Temperaturen zum Gegenstand hat, bei dem sich andere Verhältnisse ergeben.
  • Durch die erfindungsgemäß ausgebildete Absperrvorrichtung wird selbsttätig der vor der Drosselstelle in der Naßdampfzuletung herrschende Druck auf den vor der Drosselstelle in der Heißdampfzuleitung herrschenden Druck gebracht, so däß die Druckgefälle an diesen beiden Drosselstellen gleich sind. Durch Bemessung bzw. Einstellung der beiden Drosselstellen läßt sich also ein bestimmtes Mischungsverhältnis von Naßdampf zu Heißdampf herbeiführen. Dieses Mischungsverhältnis ist, da der Druck vor der Drosselstelle in der Naßdampf-'uleitüng durch die selbsttätig gesteuerte Absperrvorrichtung stets auf den Heißdampfdruck gemindert wird, von Änderungen des Heißdampfdruckes unabhängig. Da auch die sich mit der Entnahmemenge ändernden Drücke hinter den beiden Drosselstellen gleich.sind; ist das Mischungsverhältnis auch von der Entnahmemenge unabhängig, so daß die Temperatur des Gemisches bei Änderungen sowohl des Heißdampfdruckes als auch der Entnahmemenge unverändert bleibt. Um auch den Einfluß der veränderlichen Temperaturen des Heißdampfen und des Näßdampfes auf die Temperatur des :,.Gemisches zu. beseitigen, kann die Drosselstelle in der Heißdampfzüleitung zum Mischraum in an sich bekannter Weise als ein von einem Ausdehnungskörper im Mischraum gesteuertes Ventil ausgebildet werden.
  • Die in der Naßdampfzuleitung zwischen der selbsttätig gesteuerten Absperrvorrichtung und dem Mischraum angeordnete Drosselstelle wird zweckmäßig durch einen oder mehrere von innen nach außen durchströmte Schlitze des auch zum Führen des Kolbenschiebers dienenden Hohlzylinders gebildet, die durch einen besonderen einstellbaren Kolben mehr oder weniger abgedeckt werden.
  • Um bei sehr großen Entnahmemengen ein Absinken des Gemischdruckes auf einen für den störungsfreien Betrieb der Hilfsmaschinen nicht mehr ausreichenden Wert zu verhindern, kann die Drosselstelle in der Naßdampfzuleitung als Überströmventil ausgebildet werden, das beim Unterschreiten einer unteren Grenze des Gemischdruckes weiter- öffnet und demgemäß mehr Naßdampf zuströmen läßt, wodurch einem weiteren Absinken des Gemischdruckes entgegengewirkt wird. Zu diesem Zweck wird der die Schlitze der veränderlichen Drösselstelle teilweise abdeckende besondere Kolben in der Verlängerung des Hohlzylinders frei beweglich angeordnet und auf seiner Rückseite der hinter der Drosselstelle herrschende und annähernd dem Druck im Mischraum entsprechende Druck sowie die Spannung einer Feder zur Einwirkung gebracht. Die Endstellung des Kolbens, die er einnimmt; solange der Gemischdruck über seiner unteren Grenze liegt, wird durch einen einstellbaren Anschlag festgelegt: , Zur Aufrechterhaltung des- Betriebes der Hilfsmaschinen während der Zeit, in der Heißdampf nicht zur Verfügung steht und in der die selbsttätig in Abhängigkeit vom Heißdampfdruck gesteuerte Absperrvorrichtung in der Naßdampfzuleitung durch den dann nicht vorhandenen Heißdampfdruck auch die Naßdampfzufuhr absperren würde, dient ein federbelastetes Überströmventil, durch das die Naßdampfzuleitung mit dem Druckraum für den Heißdampf der selbsttätig gesteuerten AbsperrvQrrichtung verbunden wird. Die Belastungs-, feder dieses' Überströmventils ist hierbei so bemessen, daß das Überströmventil nur öffnet, wenn der Unterschied der Drücke des Naßdampfes und des Heißdampfes einen Wert überschreitet, der dem größten bei Vorhandensein von Heißdampf auftretenden Unterschied entspricht, und zwar läßt es dann in den Druckraum der selbsttätig gesteuerten Absperrvorrichtung Naßdampf mit einem Druck eintreten, der dem,geringsten im Betrieb mit Heißdampf auftretenden Heißdampfdruck entspricht. Auf diesen Wert wird der Druck des Sattdampfes gemindert. Die. Hilfsmaschinen werden also auch in diesem Fall nicht mit dem vollen Satt= dampfdruck, sondern mit einem Drück betrieben, der nicht größer ist als bei normalem Betrieb derselben mit einem Gemisch aus Naßdampf und Heißdampf.
  • In der Zeichnung ist-ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch die Misch- _ _vorrichtung, Abb. 2 einen Schnitt längs der Linie -11=I1 -in Abb. _, Abb.3 eine selbsttätige, in Abhängigkeit vom Druck des Gemisches gesteuerte Drosselstelle in der Naßdampfzuleitung.
  • Der Heißdampf strömt der Mischvorrichtung durch den Zuflußkanal i über ein Rückschlagventil 2 und über die Drosselstelle 3, q. zu, die von einem Ventil gebildet ist, dessen Kegel von den hintereinandergeschalteten, im Mischraum angeordneten Ausdehnungskörpern 6, 7 und 8 gesteuert wird. Der Naßdämpf wird durch den Zuflüßkanal9 zugeführt, gelangt in den Ringraum io des Führungszylinders ii für den Kolbenschieber 12, strömt durch Schlitze 13 im Mantel des Kolbenschiebers durch eine Drosselstelle, die durch den von einem besonderen Kolben 16 teilweise abgedeckten, in einen Ringkanal 17 führenden Ringschlitz 18 des Zylinders ii gebildet wird, in den Mischraum 5. An die Stutzen 2o des Mischraumes 5 sind die zu den Hilfsmaschinen der Lokomotive führenden Leitungen angeschlossen, deren Mündungen , durch vom Führerstand aus zu betätigende Ventilkegel 21 abgeschlossen werden können.
  • Die Außenseite des Bodens 24 des Kolbenschiebers 12 begrenzt einen Druckraum 3o, der durch die Bohrung 25 mit der Heißdampf-Leitung verbunden ist, so daß der Druck des zuströmenden Heißdampfes den Kolbenschieber 12 gegen den innen auf den Boden 274 wirkenden Druck des Naßdampfes so weit nach rechts verschiebt, daß durch die teilweise abgedeckten Schlitze 13 der Druck des zuströmenden"Naßdampfes auf den Druck des Heißdampfes herabgemindert wird. Mit diesem Druck strömt der Naßdampf durch die Drosselstelle 16, 18. Mittels der in den Deckel 26 des Zylinders ii ,-eingeschraubten und durch die Gegenmutter 27 gesicherten _ Kolbenstange 29 des K9lbens 16 kann die Höhe des Schlitzes 18 eingestellt werden. Die verlängerte Kolbenstange 29 dient als Endanschlag für den Kolbenschieber i2.
  • Der Naßdampfzufiußkgnal9 ist mit dem Druckraum 3o des Kolbenschiebers 12 über einen Kanal 31 verbunden, in dem das von der Feder 32 belastete Überströmventil 33 angeordnet ist. Die Vorspannung der Feder 322 ist derart bemessen, daß das Überströmventi133 erst bei. Überschreiten eines Unterschiedes der Drücke zu beiden Seiten des Ventiltellers-öffnet, der größer ist, als der bei Vorhandensein von Heißdampf auftretende Unterschied, so daß das Überströmventil33 lediglich in Tätigkeit tritt, wenn die Heißdampfzufuhr abgesperrt ist. In diesem Fall bewirkt der Kolbenschieber 12 eine Minderung des Naßdampfdruckes auf den kleinsten im Betrieb auftretenden Heißdampfdruck. ' Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.3 ist der besondere Kolben 16 im Zylinder ii frei -beweglich angeordnet. Durch den Kanal 35 wird der hinter der .Drosselstelle 16, 18 herrschende Druck, der. annähernd gleich dem Druck im Mischraum ist, auf die Rückseite des Kolbens 16 geleitet,- auf die auch die sich am Deckel 26 abstützende Feder 36 einwirkt. Beim Absinken des .Druckes im Mischraum 5 infolge großer Entnahme wird die Rückseite des Kolbens 16 entlastet, so daß der Kolben 16 von dem vor der Drosselstelle 16, 18 herrschenden Druck gegen die Feder 36 verschoben und so der' Drosselquerschnitt vergrößert wird. Die Endstellung des Kolbens; die er einnimmt, solange der Gemischdruck seine untere Grenze noch nicht unterschreitet, wird bestimmt durch den Bund 37 der im Deckel 26 verschraubbaren Spindel 38, gegen den sich unter der Wirk9ng . der Feder 36 eine auf die Nabe 39 des Kolbens aufgeschraubte Überwurfmutter 40 legt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Vorrichtung zum Mischen von Naßdampf und Heißdampf für den Antrieb von Hilfsmaschinen von Dampfkesselanlagen, Lokomotiven u. dgl., bestehend aus einer Absperrvorrichtung, die die Einlaßöffnung der Naßdampfleitung regelt, sowie aus einem vor der Einlaßöffnung für den Heißdampf vorgesehenen Überdruck- und Rückschlagventil, dadurch gekennzeichnet, dlaß sowohl in der zum Mischraum (5) führenden Heißdampf- als auch Sattdampfzuleitung je eine einstellbare Drosselstelle (3, q. bzw. 16, 18) und vor der letzteren als Absperrvorrichtung ein in einem Zylinder (ii) geführter Kolbenschieben (12) vorgesehen ist, der Zum Regeln eines am Zylinder (ii) angeordneten Ringkanales (io) für den - Sattdampf über seine Mantelfläche verteilte Schlitze (i3) aufweist, und daß der Boden (24) des Kolbenschiebers (12) einen Druckraum (3o) begrenzt, der durch Öffnungen (25) mit der Heißdampfzuleitung verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle (3, 4) aus einem Ventil besteht, das durch einen im Mischraum (5) angeordneten Thermostaten (6, 7, 8) gesteuert wird.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle (i6, 18) in der Naßdämpfzuleiturig durch einen oder mehrere von innen nach außen durchströmte Schlitze in dem Hohlzylinder (ii) gebildet ist, die durch einen einstellbaren, in der Verlängerung des Hohlzylinders (iz) geführten Kolben (16) -teilweise abdeckbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstelle (x6, 18) in der Naßdampfzuleitung als Überströmventil ausgebildet ist, indem der die Schlitze teilweise abdeckende Kolben (16) frei beweglich angeordnet ist und auf seine Rückseite der im Mischraum (5) herrschende Druck sowie die Span-. nung einer Feder (36) einwirkt.
  5. 5. Vorrichtung nach. den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstellung des Kolbens (16) durch einen verstehbaren Anschlag (37) festgelegt- ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Naßdampfzuleitung (9) mit dem Druckraum (30) _ der selbsttätig gesteuerten Absperrvorrichtung (ii, b2) durch ein federbelastetes Überströmventil (33) verbunden ist.
DE1939P0078441 1939-01-01 1939-01-01 Vorrichtung zum Mischen von Nassdampf und Heissdampf fuer den Antrieb von Hilfsmaschinen von Dampfkesselanlagen, insbesondere Lokomotiven Expired DE697733C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088771B (de) * 1956-10-03 1960-09-08 American Radiator & Standard Mischventil
DE1148418B (de) * 1958-07-24 1963-05-09 Danfoss Ved Ingenior Mads Clau Mischventil fuer Warm- und Kaltwasseranlagen

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