DE640375C - Traegheitsanlasser fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Traegheitsanlasser fuer Brennkraftmaschinen

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DE640375C
DE640375C DEL85060D DEL0085060D DE640375C DE 640375 C DE640375 C DE 640375C DE L85060 D DEL85060 D DE L85060D DE L0085060 D DEL0085060 D DE L0085060D DE 640375 C DE640375 C DE 640375C
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DE
Germany
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starter
shaft
internal combustion
transmission
inertia starter
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Expired
Application number
DEL85060D
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English (en)
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Lancia and Co Fabbrica di Automobili Torino SA
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Lancia and Co Fabbrica di Automobili Torino SA
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N5/00Starting apparatus having mechanical power storage
    • F02N5/04Starting apparatus having mechanical power storage of inertia type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/20Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear
    • F16H3/34Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with gears shiftable otherwise than only axially

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 31. DEZEMBER 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
1 M 640375 KLASSE 46 c 5 GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Dezember 1933 ab
Die Erfindung bezieht sich auf Trägheitsanlasser für Brennkraftmaschinen mit einem ein- und ausschaltbaren Getriebe zwischen der Schwungmasse des Anlassers und der zu ihrem Antrieb dienenden Handkurbel. Sie hat den Zweck, zu verhindern, daß die Schwungmasse des Anlassers mit der Welle der anzulassenden Maschine gekuppelt werden kann, wenn die Handkurbel sich noch in eingerückter Stellung befindet. Hierdurch wird vermieden, daß während des Arbeitens des Anlassers Stöße oder Rückschläge auf die Handkurbel ausgeübt werden.
Man hat bereits vorgeschlagen, zu diesem Zweck in die Welle der Antriebshandkurbel eine Kupplung einzuschalten, die unter dem Einfluß der Einrichtung zum Kuppeln der. Schwungmasse des Anlassers mit der Welle der anzulassenden Maschine steht, so daß die Kupplung ausgerückt ist, bevor der Anlasser mit der Welle der Maschine gekuppelt wird.
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art besitzen jedoch kein Mittel, um vollkommen sicherzustellen, daß der Anlasser mit der Welle der anzulassenden Maschine nicht gekuppelt wird, solange die in der Welle der Handkurbel eingeschaltete Kupplung nicht ausgerückt ist.
Gemäß der Erfindung ist nicht nur ein ein- und ausschaltbares Getriebe zwischen dem Anlasser und der zu seinem Antrieb dienenden Handkurbel vorgesehen, sondern es ist noch mit der Einrichtung zur Ein- und Ausschaltung dieses Getriebes ein Sperrorgan verbunden, das auf die Einrichtung zum Kuppeln des Anlassers mit der Welle der anzulassenden Maschine einwirkt und welche diesen Kupplungsvorgang nur ermöglicht, wenn das Getriebe zwischen dem Anlasser und seiner Handkurbel außer Eingriff ist. . ·
Auf diese Weise muß dem Kupplungsvorgang zwischen dem Anlasser und der Welle der anzulassenden Maschine ein anderer getrennter Vorgang vorhergehen, der dazu bestimmt ist, das Getriebe zwischen dem Anlasser und seiner Antriebskurbel in ausgerückte Stellung zu bringen, so daß die Kupplung des Anlassers mit der anzulassenden Maschine nur bewirkt werden kann, nachdem die Verbindung zwischen Anlasser und Handkurbel unterbrochen ist.
' Unter diesen Bedingungen ist es vollkommen unmöglich, daß Rückschläge von der Maschine auf die Handkurbel während des Arb.eitens des Anlassers ausgeübt werden.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. ι einen zum Teil geschnittenen Trag- "■ heitsanlasser gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt des vorderen und oberen Teils des Anlassers, wobei bestimmte Teile fortgelassen sind, ;
Fig. 3 einen Schnitt in vergrößertem MaJO--stab nach Linie 3-3 der Fig. 2, "r- -
Fig. 4 und 5 eine Endansicht und eine* axiale Schnittansicht eines Teiles der Vorrich-' tung.
In Fig. ι ist 1 das Ende des Gehäuses der Brennkraftmaschine und 2 das die Teile des Anlassers einschließende Gehäuse, das ein Anschlußstück 3 zu seiner Befestigung am Gehäuse der Brennkraftmaschine hat.
Der Anlasser hat zu seiner Kupplung mit der Welle der Brennkraftmaschine den Teil 4 einer Zahnkupplung, der von einer Muffe 5 getragen wird, welche sich mit einer Hohlwelle 6 dreht, auf der sie axial beweglich ist. Diese Muffe 5 untersteht einerseits dem Druck einer Feder 7 und andererseits dem Druck einer Stange 8, die innerhalb der Welle 6 axial beweglich gelagert ist.
Auf der Welle 6 ist ein Zahnrad 9 befestigt, das mit einem kleineren Zahnrad 10 kämmt, welches mit dem Zahnrad 11 fest verbunden XSt3 das seinerseits mit einem Heineren und mit dem Zahnrad 13 fest verbundenen Zahnrad 12 kämmt.
Dieser Anlasser ist von bekannter Art. Er kann auch in irgendeiner anderen geeigneten Weise ausgebildet sein. Der Anlasser wird angetrieben durch Drehung der Welle 6, die zu diesem Zweck ein auf ihr befestigtes kleines Zahnrad 14 trägt, das mit einem kleinen Zahnrad 1S kämmt, welches mit einem anderen Zahnrad von kleinerem Durchmesser 16 auf einem im Gehäuse 2 gelagerten Zapfen 17 befestigt ist.
Parallel zur Achse dieses Zapfens 17 ist eine Muffe 20 mit kleinen Zahnrädern 18 und 19 vorgesehen, die mittels einer Welle 21 in Lagern des Gehäuses 2 drehbar un,d axial beweglich gelagert ist. Die Zahnräder 18 und 19 kämmen mit den Zahnrädern 15 bzw. 16. In die Muffe 20 erstreckt sich die zur Kurbel 23 gehörende Welle 22 (Fig. 3), die mit der Muffe 20 mittels einer Freilaufverbindung, welche beispielsweise durch Klinken 24 und einen gezahnten Teil 25 (Fig. 2 und 3) gebildet wird, nur in einer Richtung drehbar ist. . ■
Die Muffe 20 wird von einer Gabel 26 umfaßt, die auf einer zur Achse der Muffe 20 parallelen Stange 27 beweglich gelagert ist. Die Nabe dieser Gabel 26 hat einen Zapfen 28, der in einen geneigten Schlitz 29 einer zylindrischen Verlängerung eines Teiles 30 greift, der auf einer parallel zur Stange 27 gelagerten Achse 31 befestigt ist. So Auf der Achse 31 ist ein Arm 32 befestigt, der aus dem Gehäuse 2 herausragt und durch dessen Verschwenkung es möglich ist, den Teil 30 in verschiedene Winkelstellungen zu bewegen.
V": Der Teil 30, der in den Fig. 4 und 5 be-SjSöftders dargestellt ist, hat eine Scheibe, die ■J^?t Aussparungen 33 versehen ist. In die eine oder die andere dieser Aussparungen greift ein unter dem Druck einer Feder 34 stehender Sperrdrücker.
Außer der mit dem geneigten Schlitz 29 versehenen zylindrischen \ferlängerung hat der Teil 30 noch einen anderen zylindrischen Teil, in dem eine sich am Umfang erstrekkende Hohlkehle 35 vorgesehen ist, deren eine Flanke durch einen Ouerdurchbruch 36 unterbrochen ist.
In die Hohlkehle 35 greift das Ende eines Finger's 37, der mit einer im Gehäuse 2 gelagerten und sich aus diesem erstreckenden Welle 38 fest verbunden ist.
Am Außenende dieser Welle 38 ist zu ihrer Bewegung ein Arm 39 befestigt, und in der Mitte dieser Welle ist ein Finger 40 befestigt,-der sich gegen das Außenende der innerhalb der Welle 6 gelagerten Stange 8 abstützt. * Infolge der beiden vorgesehenen Zahnräder 18 und 19, von denen das eine oder das andere mit dem Vorgelege 15 bis 17 kämmen kann, um die Welle 6 zu drehen, kann der Anlasser durch Drehen an der Kurbel 23 mit einer Normalgeschwindigkeit angetrieben werden, die der Kupplung der Zahnräder 16 und 19 entspricht, oder derAnlasser kann mit einer verringerten Geschwindigkeit angetrieben werden, die der Kupplung der Zahnräder 15 und 19 entspricht. Der Übergang von dem einen zu dem anderen Übersetzungsverhältnis wird durch eine axiale Verschiebung der Muffe 20 mittels einer Verschwenkung des Armes 32 erreicht, der eine Drehung des Teiles 30 bewirkt und infolgedessen die Gabel 26 verschiebt.
Indem bei Beginn des Antriebes die kleinere Übersetzung 15, 18 benutzt wird, ist es möglich, mit einer beschränkten Kraft zuerst das Schwungrad 13 mit einer bestimmten Geschwindigkeit zu drehen, wonach man auf das andere Übersetzungsverhältnis übergehen wird, um dem Schwungrad 13 die zum An-* lassen erforderliche normale Geschwindigkeit! zu geben. \
Der Antrieb des Anlassers kann so schneit und ohne übermäßige Kraftanstrengung* durchgeführt werden, und mitunter, beispiels-; weise wenn die Brennkraftmaschine warm ist,-; kann der Anwurf der Maschine durchgeführt werden, indem das kleine Übersetzungsverhältnis benutzt wird.
Zum Anwurf der Brennkraftmaschine wird an der Kurbel 23 gedreht, während die Muffe. die in den Fig. 1 und 3 dargestellte Stel-
lung einnimmt. Nach einer bestimmten Zeit, während der das Schwungrad eine bestimmte Geschwindigkeit angenommen hat, wird der Arm 32 verschwenkt, um ihn aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung I in die angedeutete Stellung II zu bewegen. Dies bewirkt infolge der Drehung der Welle 31, des Teiles 30 und des Schlitzes 29 die Verschiebung des Zapfens 28 und der Gabel 26, wobei die Muffe 20 nach links in Fig. 3 bewegt wird, bis das Zahnrad 19 mit dem Zahnrad 16 in Eingriff ist. Beim Fortsetzen der Drehung der Kurbel 23 wird-> also die Welle 6 mit einer höheren Geschwindigkeit als zuvor gedreht, und dem Schwungrad 13 wird die zum Anlassen erforderliche normale Geschwindigkeit gegeben.
Zwecks Anlassens ist es jetzt erforderlich, den Arm 39 zu betätigen, um mit dem Finger 40 auf das Ende der Stange 8 zu wirken und so den Kupplungsteil 4 vorwärts zu bewegen und ihn mit dem anderen von der Welle der Brennkraftmaschine getragenen Teil in Eingriff zu bringen. Diese Handhabung des Armes 39 ist jedoch nur möglich, wenn der Teil 30 eine derartige Winkelstellung einnimmt, daß der in die Hohlkehle 35 eingreifende Finger 37 der Welle 38 sich gegenüber dem Querdurchbruch 36 befindet; denn in einem anderen Fall wird der Finger 37 durch die Flanke der Hohlkehle 35 verhindert, sich zu verschieben, gegen die er sich anlegt.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, befindet sich der Querdurchbruch 36 im mittleren Teil der Hohlkehle 35. Die Handhabung des Armes 39 ist möglich, wenn der Teil 30 eine Mittelstellung einnimmt, die der durch Null angedeuteten Stellung des Armes 32 und der entkuppelten Stellung der Zahnräder 18 und 19 entspricht.
Bei dieser Anordnung kann der Anlasser mit der Welle der Brennkraftmaschine also nur dann gekuppelt werden, wenn die Zahnräder des Getriebes zwischen der Kurbel und dem Anlasser sich in der Leerstellung befinden und das Getriebe außer Eingriff ist.
Es wird hierdurch verhindert, daß während des Arbeitens des Anlassers Stöße auf die Kurbel ausgeübt werden.
Mit einem Trägheitsanlasser gemäß der Erfindung ist der Anwurf einer Brennkraftmaschine leichter und vollkommen sicher.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Trägheitsanlasser für Brennkraftmaschinen mit einem ein- und ausschaltbaren Getriebe zwischen der Schwungmasse und der zu ihrem Antrieb dienenden Handkurbel, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Ein- und Ausschaltung des Getriebes mit einem Sperrorgan versehen ist, das eine Betätigung der Kupplung zwischen Schwungmasse und Motor nur zuläßt, wenn das mit der Handkurbel verbundene Getriebe sich in ausgerückter Stellung befindet.
2. Trägheitsanlasser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf die Kupplungssteuerung einwirkende Sperrorgan von einem drehbaren Teil (30) mit einer Nut (35) gebildet wird, in die ein zur Kupplungssteuerung (38 bis 40) gehörender Finger (37) greift und deren eine Flanke bei (36) unterbrochen ist, um die Verschiebung des Fingers bei einer bestimmten Stellung des drehbaren Teiles (30) zu gestatten.
3. Trägheitsanlasser nach Anspruch 1 und 2,. bei dem mehrere Übersetzungsverhältnisse zwischen der Anlaßvorrichtung und der zu ihrem Antrieb dienenden g0 Kurbel herstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Nut (35) versehene drehbare Teil (30) mit dem zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses dienenden Steuerarm (32) fest verbunden ist und eine geneigte oder profilierte Steuerfläche (29) hat, die auf das bewegliche Organ (26) wirkt, mit dem die Änderung des Übersetzungsverhältnisses bewirkt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL85060D 1933-12-07 1933-12-28 Traegheitsanlasser fuer Brennkraftmaschinen Expired DE640375C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT640375X 1933-12-07

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DE640375C true DE640375C (de) 1936-12-31

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DEL85060D Expired DE640375C (de) 1933-12-07 1933-12-28 Traegheitsanlasser fuer Brennkraftmaschinen

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