DE640375C - Traegheitsanlasser fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Traegheitsanlasser fuer BrennkraftmaschinenInfo
- Publication number
- DE640375C DE640375C DEL85060D DEL0085060D DE640375C DE 640375 C DE640375 C DE 640375C DE L85060 D DEL85060 D DE L85060D DE L0085060 D DEL0085060 D DE L0085060D DE 640375 C DE640375 C DE 640375C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- starter
- shaft
- internal combustion
- transmission
- inertia starter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007858 starting material Substances 0.000 title claims description 32
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 10
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 9
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 9
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 8
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02N—STARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02N5/00—Starting apparatus having mechanical power storage
- F02N5/04—Starting apparatus having mechanical power storage of inertia type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/02—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
- F16H3/20—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear
- F16H3/34—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with gears shiftable otherwise than only axially
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
31. DEZEMBER 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
1 M 640375 KLASSE 46 c 5 GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Dezember 1933 ab
Die Erfindung bezieht sich auf Trägheitsanlasser für Brennkraftmaschinen mit einem
ein- und ausschaltbaren Getriebe zwischen der Schwungmasse des Anlassers und der zu
ihrem Antrieb dienenden Handkurbel. Sie hat den Zweck, zu verhindern, daß die Schwungmasse des Anlassers mit der Welle
der anzulassenden Maschine gekuppelt werden kann, wenn die Handkurbel sich noch in eingerückter
Stellung befindet. Hierdurch wird vermieden, daß während des Arbeitens des Anlassers Stöße oder Rückschläge auf die
Handkurbel ausgeübt werden.
Man hat bereits vorgeschlagen, zu diesem Zweck in die Welle der Antriebshandkurbel
eine Kupplung einzuschalten, die unter dem Einfluß der Einrichtung zum Kuppeln der.
Schwungmasse des Anlassers mit der Welle der anzulassenden Maschine steht, so daß die
Kupplung ausgerückt ist, bevor der Anlasser mit der Welle der Maschine gekuppelt wird.
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art besitzen jedoch kein Mittel, um vollkommen
sicherzustellen, daß der Anlasser mit der Welle der anzulassenden Maschine nicht gekuppelt
wird, solange die in der Welle der Handkurbel eingeschaltete Kupplung nicht ausgerückt ist.
Gemäß der Erfindung ist nicht nur ein ein- und ausschaltbares Getriebe zwischen dem
Anlasser und der zu seinem Antrieb dienenden Handkurbel vorgesehen, sondern es ist noch
mit der Einrichtung zur Ein- und Ausschaltung dieses Getriebes ein Sperrorgan verbunden,
das auf die Einrichtung zum Kuppeln des Anlassers mit der Welle der anzulassenden
Maschine einwirkt und welche diesen Kupplungsvorgang nur ermöglicht, wenn das Getriebe zwischen dem Anlasser und seiner
Handkurbel außer Eingriff ist. . ·
Auf diese Weise muß dem Kupplungsvorgang zwischen dem Anlasser und der
Welle der anzulassenden Maschine ein anderer getrennter Vorgang vorhergehen, der
dazu bestimmt ist, das Getriebe zwischen dem Anlasser und seiner Antriebskurbel in ausgerückte
Stellung zu bringen, so daß die Kupplung des Anlassers mit der anzulassenden Maschine nur bewirkt werden kann, nachdem
die Verbindung zwischen Anlasser und Handkurbel unterbrochen ist.
' Unter diesen Bedingungen ist es vollkommen unmöglich, daß Rückschläge von der
Maschine auf die Handkurbel während des Arb.eitens des Anlassers ausgeübt werden.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. ι einen zum Teil geschnittenen Trag- "■
heitsanlasser gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt des vorderen und
oberen Teils des Anlassers, wobei bestimmte Teile fortgelassen sind, ;
Fig. 3 einen Schnitt in vergrößertem MaJO--stab
nach Linie 3-3 der Fig. 2, "r- -
Fig. 4 und 5 eine Endansicht und eine*
axiale Schnittansicht eines Teiles der Vorrich-' tung.
In Fig. ι ist 1 das Ende des Gehäuses der
Brennkraftmaschine und 2 das die Teile des Anlassers einschließende Gehäuse, das ein
Anschlußstück 3 zu seiner Befestigung am Gehäuse der Brennkraftmaschine hat.
Der Anlasser hat zu seiner Kupplung mit der Welle der Brennkraftmaschine den Teil 4
einer Zahnkupplung, der von einer Muffe 5 getragen wird, welche sich mit einer Hohlwelle
6 dreht, auf der sie axial beweglich ist. Diese Muffe 5 untersteht einerseits dem Druck
einer Feder 7 und andererseits dem Druck einer Stange 8, die innerhalb der Welle 6
axial beweglich gelagert ist.
Auf der Welle 6 ist ein Zahnrad 9 befestigt, das mit einem kleineren Zahnrad 10 kämmt,
welches mit dem Zahnrad 11 fest verbunden
XSt3 das seinerseits mit einem Heineren und mit dem Zahnrad 13 fest verbundenen Zahnrad
12 kämmt.
Dieser Anlasser ist von bekannter Art. Er kann auch in irgendeiner anderen geeigneten
Weise ausgebildet sein. Der Anlasser wird angetrieben durch Drehung der Welle 6, die
zu diesem Zweck ein auf ihr befestigtes kleines Zahnrad 14 trägt, das mit einem kleinen
Zahnrad 1S kämmt, welches mit einem anderen Zahnrad von kleinerem Durchmesser 16 auf
einem im Gehäuse 2 gelagerten Zapfen 17 befestigt ist.
Parallel zur Achse dieses Zapfens 17 ist eine Muffe 20 mit kleinen Zahnrädern 18 und
19 vorgesehen, die mittels einer Welle 21 in Lagern des Gehäuses 2 drehbar un,d axial beweglich
gelagert ist. Die Zahnräder 18 und 19 kämmen mit den Zahnrädern 15 bzw. 16.
In die Muffe 20 erstreckt sich die zur Kurbel 23 gehörende Welle 22 (Fig. 3), die
mit der Muffe 20 mittels einer Freilaufverbindung, welche beispielsweise durch Klinken 24
und einen gezahnten Teil 25 (Fig. 2 und 3) gebildet wird, nur in einer Richtung drehbar
ist. . ■
Die Muffe 20 wird von einer Gabel 26 umfaßt, die auf einer zur Achse der Muffe 20
parallelen Stange 27 beweglich gelagert ist. Die Nabe dieser Gabel 26 hat einen Zapfen
28, der in einen geneigten Schlitz 29 einer zylindrischen Verlängerung eines Teiles 30
greift, der auf einer parallel zur Stange 27 gelagerten Achse 31 befestigt ist.
So Auf der Achse 31 ist ein Arm 32 befestigt, der aus dem Gehäuse 2 herausragt und durch
dessen Verschwenkung es möglich ist, den Teil 30 in verschiedene Winkelstellungen zu
bewegen.
V": Der Teil 30, der in den Fig. 4 und 5 be-SjSöftders
dargestellt ist, hat eine Scheibe, die ■J^?t Aussparungen 33 versehen ist. In die
eine oder die andere dieser Aussparungen greift ein unter dem Druck einer Feder 34
stehender Sperrdrücker.
Außer der mit dem geneigten Schlitz 29 versehenen zylindrischen \ferlängerung hat
der Teil 30 noch einen anderen zylindrischen Teil, in dem eine sich am Umfang erstrekkende
Hohlkehle 35 vorgesehen ist, deren eine Flanke durch einen Ouerdurchbruch 36 unterbrochen
ist.
In die Hohlkehle 35 greift das Ende eines Finger's 37, der mit einer im Gehäuse 2 gelagerten
und sich aus diesem erstreckenden Welle 38 fest verbunden ist.
Am Außenende dieser Welle 38 ist zu ihrer Bewegung ein Arm 39 befestigt, und in der
Mitte dieser Welle ist ein Finger 40 befestigt,-der sich gegen das Außenende der innerhalb
der Welle 6 gelagerten Stange 8 abstützt. * Infolge der beiden vorgesehenen Zahnräder
18 und 19, von denen das eine oder das andere mit dem Vorgelege 15 bis 17 kämmen
kann, um die Welle 6 zu drehen, kann der Anlasser durch Drehen an der Kurbel 23 mit
einer Normalgeschwindigkeit angetrieben werden, die der Kupplung der Zahnräder 16
und 19 entspricht, oder derAnlasser kann mit einer verringerten Geschwindigkeit angetrieben
werden, die der Kupplung der Zahnräder 15 und 19 entspricht. Der Übergang
von dem einen zu dem anderen Übersetzungsverhältnis wird durch eine axiale Verschiebung
der Muffe 20 mittels einer Verschwenkung des Armes 32 erreicht, der eine Drehung
des Teiles 30 bewirkt und infolgedessen die Gabel 26 verschiebt.
Indem bei Beginn des Antriebes die kleinere Übersetzung 15, 18 benutzt wird, ist es
möglich, mit einer beschränkten Kraft zuerst das Schwungrad 13 mit einer bestimmten
Geschwindigkeit zu drehen, wonach man auf das andere Übersetzungsverhältnis übergehen
wird, um dem Schwungrad 13 die zum An-* lassen erforderliche normale Geschwindigkeit!
zu geben. \
Der Antrieb des Anlassers kann so schneit und ohne übermäßige Kraftanstrengung*
durchgeführt werden, und mitunter, beispiels-; weise wenn die Brennkraftmaschine warm ist,-;
kann der Anwurf der Maschine durchgeführt werden, indem das kleine Übersetzungsverhältnis
benutzt wird.
Zum Anwurf der Brennkraftmaschine wird an der Kurbel 23 gedreht, während die Muffe.
die in den Fig. 1 und 3 dargestellte Stel-
lung einnimmt. Nach einer bestimmten Zeit, während der das Schwungrad eine bestimmte
Geschwindigkeit angenommen hat, wird der Arm 32 verschwenkt, um ihn aus der in Fig. 1
gezeigten Stellung I in die angedeutete Stellung II zu bewegen. Dies bewirkt infolge der
Drehung der Welle 31, des Teiles 30 und des Schlitzes 29 die Verschiebung des Zapfens 28
und der Gabel 26, wobei die Muffe 20 nach links in Fig. 3 bewegt wird, bis das Zahnrad
19 mit dem Zahnrad 16 in Eingriff ist. Beim Fortsetzen der Drehung der Kurbel 23 wird->
also die Welle 6 mit einer höheren Geschwindigkeit als zuvor gedreht, und dem Schwungrad
13 wird die zum Anlassen erforderliche normale Geschwindigkeit gegeben.
Zwecks Anlassens ist es jetzt erforderlich, den Arm 39 zu betätigen, um mit dem Finger
40 auf das Ende der Stange 8 zu wirken und so den Kupplungsteil 4 vorwärts zu bewegen
und ihn mit dem anderen von der Welle der Brennkraftmaschine getragenen Teil in Eingriff
zu bringen. Diese Handhabung des Armes 39 ist jedoch nur möglich, wenn der Teil 30 eine derartige Winkelstellung einnimmt,
daß der in die Hohlkehle 35 eingreifende Finger 37 der Welle 38 sich gegenüber
dem Querdurchbruch 36 befindet; denn in einem anderen Fall wird der Finger 37
durch die Flanke der Hohlkehle 35 verhindert, sich zu verschieben, gegen die er sich anlegt.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, befindet sich der Querdurchbruch 36 im mittleren Teil
der Hohlkehle 35. Die Handhabung des Armes 39 ist möglich, wenn der Teil 30 eine
Mittelstellung einnimmt, die der durch Null angedeuteten Stellung des Armes 32 und der
entkuppelten Stellung der Zahnräder 18 und 19 entspricht.
Bei dieser Anordnung kann der Anlasser mit der Welle der Brennkraftmaschine also
nur dann gekuppelt werden, wenn die Zahnräder des Getriebes zwischen der Kurbel und
dem Anlasser sich in der Leerstellung befinden und das Getriebe außer Eingriff ist.
Es wird hierdurch verhindert, daß während des Arbeitens des Anlassers Stöße auf die
Kurbel ausgeübt werden.
Mit einem Trägheitsanlasser gemäß der Erfindung ist der Anwurf einer Brennkraftmaschine
leichter und vollkommen sicher.
Claims (3)
1. Trägheitsanlasser für Brennkraftmaschinen mit einem ein- und ausschaltbaren
Getriebe zwischen der Schwungmasse und der zu ihrem Antrieb dienenden Handkurbel, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zur Ein- und Ausschaltung des Getriebes mit einem Sperrorgan
versehen ist, das eine Betätigung der Kupplung zwischen Schwungmasse und
Motor nur zuläßt, wenn das mit der Handkurbel verbundene Getriebe sich in ausgerückter
Stellung befindet.
2. Trägheitsanlasser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf die
Kupplungssteuerung einwirkende Sperrorgan von einem drehbaren Teil (30) mit einer Nut (35) gebildet wird, in die ein
zur Kupplungssteuerung (38 bis 40) gehörender Finger (37) greift und deren eine Flanke bei (36) unterbrochen ist, um
die Verschiebung des Fingers bei einer bestimmten Stellung des drehbaren Teiles (30) zu gestatten.
3. Trägheitsanlasser nach Anspruch 1 und 2,. bei dem mehrere Übersetzungsverhältnisse zwischen der Anlaßvorrichtung
und der zu ihrem Antrieb dienenden g0 Kurbel herstellbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit der Nut (35) versehene drehbare Teil (30) mit dem zur
Änderung des Übersetzungsverhältnisses dienenden Steuerarm (32) fest verbunden
ist und eine geneigte oder profilierte Steuerfläche (29) hat, die auf das bewegliche
Organ (26) wirkt, mit dem die Änderung
des Übersetzungsverhältnisses bewirkt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT640375X | 1933-12-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE640375C true DE640375C (de) | 1936-12-31 |
Family
ID=11295209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL85060D Expired DE640375C (de) | 1933-12-07 | 1933-12-28 | Traegheitsanlasser fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE640375C (de) |
-
1933
- 1933-12-28 DE DEL85060D patent/DE640375C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102009043326B4 (de) | Fahrzeugrückwärtsfahrvorrichtung | |
| DE2952512A1 (de) | Vorgelege-schalteinrichtung | |
| DE3003076A1 (de) | Umschaltfeststellvorrichtung fuer ein fahrzeuggetriebe | |
| DE3221634C2 (de) | Vorrichtung zum Betätigen eines Getriebes eines vierradgetriebenen Kraftfahrzeugs | |
| DE102008021165A1 (de) | Sicherheitseinrichtung für die Gangschaltung eines Geländefahrzeugs | |
| DE2924967A1 (de) | Getriebevorrichtung fuer ein kraftfahrzeug | |
| DE626447C (de) | Reibungshauptkupplung fuer Kraftfahrzeuggetriebe | |
| DE640375C (de) | Traegheitsanlasser fuer Brennkraftmaschinen | |
| DE2924968A1 (de) | Getriebevorrichtung fuer ein kraftfahrzeug | |
| DE654882C (de) | Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen | |
| DE202109C (de) | ||
| DE660000C (de) | Schaltvorrichtung fuer Zweigangzusatzgetriebe von selbsttaetig sich einstellenden Wechselgetrieben, insbesondere Fluessigkeitsgetrieben von Kraftfahrzeugen | |
| DE491053C (de) | Schaltvorrichtung mit einem Schalthebel fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| AT94954B (de) | Geschwindigkeitswähler, insbesondere für Kraftfahrzeuge. | |
| DE621734C (de) | Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen | |
| DE741139C (de) | Schalteinrichtung mit wahlweiser Hand- oder Fussbedienung fuer Zahnraederwechselgetriebe mit Rueckwaertsgang fuer Kraftraeder | |
| DE729707C (de) | Schaltvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE554830C (de) | Pressspindelgetriebe fuer Wurstfuellmaschinen | |
| DE731399C (de) | Mittels eines einzigen Handgriffes zu bedienende Anfahrschaltvorrichtung fuer Brennstoffpumpen von Einspritzbrennkraftmaschinen | |
| DE550483C (de) | Anlassvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen | |
| DE879652C (de) | Zweistufiges Untersetzungsgetriebe fuer den Luftschraubenantrieb von Flugzeugmotoren | |
| DE918239C (de) | Ausrueckbare Klauenfreilaufkupplung | |
| DE921496C (de) | Zahnraederwechselgetriebe mit mehreren durch elektromagnetische Kupplungen schaltbaren Gaengen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE945552C (de) | Schaltvorrichtung fuer ein mehrgaengiges Wechselgetriebe mit Ziehkeilwelle, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE431160C (de) | Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere bei Kraftfahrzeugen |