DE636431C - Rasierklingenschleifgeraet - Google Patents
RasierklingenschleifgeraetInfo
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- DE636431C DE636431C DEF79846D DEF0079846D DE636431C DE 636431 C DE636431 C DE 636431C DE F79846 D DEF79846 D DE F79846D DE F0079846 D DEF0079846 D DE F0079846D DE 636431 C DE636431 C DE 636431C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blade
- grinding surface
- holder
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- cylinder
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D15/00—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
- B24D15/06—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
- B24D15/08—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
- B24D15/085—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones
- B24D15/087—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones having a crank handle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schleifgerät für Rasierklingen, bei dem die
beiden Schneidenkanten der Klinge gleichzeitig längs einer hohlgewölbten Fläche nachgeschliffen
werden.
Die Erfindung ist besonders dadurch gekennzeichnetj.
daß die aus Glas, Metall oder anderem Werkstoff ausgeführte Schleiffläche
des Gerätes mit mindestens einem im wesentliehen
axial verlaufenden Schlitz versehen ist, an dem beim Vorbeiführen der zu schleifenden
Klinge das Wenden der Klinge erfolgt. Dadurch wird zwangsläufig ein doppelseitiger
Schliff beider Schneiden der Klinge herbeigeführt.
Die Zeichnung· zeigt eine beispielsweise Ausführung; der Erfindung, und zwar in Fig 1.
in Stirnansicht, in Fig. 2 in Seitenansicht, teils geschnitten.
Auf der Zeichnung bezeichnet 1 einen aus
Glas, Porzellan,, Metall ο. dgl. bestehenden Zylinder, dessen innere hohlzylindrische
Fläche 2 die Schleiffläche bildet. Der Zylinder ι ist mit einem axial verlaufenden Schlitz 3
versehen, dessen Begrenzungskanten 4 beiderseits scharf auslaufen. Der Schlitz 3 und die
erwähnte Zuschärfung werden zweckmäßig durch einen Sehnenschnitt des Zylinders gebildet.
Der Zylinder 1 sitzt bei der dargestellten Ausführungsform in einem Halter 6
mit Handgriff 7, einer Ausbuchtung 8 unter-
halb des Schlitzes 3 und einer Stirnwandung 5, deren Mittelbohrung die Lagerachse 9 der mit
einer Handkurbel 12, 13 versehenen Hohlachse des drehbaren Teiles des Schleifgerätes aufnimmt.
Nahe dem inneren Ende ist die über die Lagerachse 9 zu schiebende Hohlachse 10
mit einem mit dem Kurbelarm 12 gleichgerichteten senkrechten Fortsatz 1 r versehen,
der sich in der eingeschobenen Lage in einem bestimmten Abstand von der Innenwandung
des Zylinders 1 befindet. Der Fortsatz 11 und
der Kurbelarm 12 weisen in gleicher Höhe üBereinstimmende Bohrungen für den Lagerzapfen
14° des Halters 14 der zu schleifenden
Klinge 17 auf. Die Welle 14 ist mit mehreren
nach außen offenen, den Löchern oder Schlitzen
der zu schleifenden Klinge 17 entsprechenden Haken 15, 16 und nahe dem inneren Ende
mit einem Anschlaghaken 18 versehen. Nach
Einführen der Welle 14 bzw. 14° in die Bohrungen
der Teile 11 und 12 nach der in der
Fig. 2 dargestellten betriebsfertigen Anschlagslage der Hohlachse 10 an der Lagerwandung 5
des Geräthalters 6 wird die zu schleifende Klinge 17 bajonettverschlußartig auf der Welle
14 gehalten. Das Einlegen der Klinge 17 in den
Halter 14 erfolgt vor dem Einführen des Halters 14 zwischen die Lagerteile 11 und 12.
Der Abstand des Halters 14 von dem Zapfen^ ist derart, daß in der Betriebslage der Hohlachse 10 auf der festen Lagerachse 9 die ge-
genüberliegenden Schneiden der zu schleifenden Klinge 17 sich, mit leichtem Druck gegen
die Innenwandung 2 des Zylinders 1 legen,.-wobei die Klinge 17 eine geringe Durchhieb
gung erfährt. Das Schleifen der Klinge 'if\
geschieht durch Drehen der Kurbel 12, 1%%
Beim Vorbeiführen der Klinge am Schlitz 3 und der Aussparung 8 erfolgt das Umlegen
. der Klinge 17 auf die andere Seite, so daß bei fortgesetzter Drehung der Kurbel 12, 13 in
einer Drehrichtung zwangsläufig beide Schneidenkanten der Klinge auf beiden Seiten geschliffen
werden.
Wenn statt, wie dargestellt, nur eines t5 Schützes 3 mehrere Schlitze des Schleifringes 1
und gegebenenfalls entsprechende Ausbuchtungen 8 vorgesehen werden, erfolgt bei einer
vollen Kurbelumdrehung ein entsprechend mehrmaliges Umlegen der Klinge.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung kann die Ausbildung des Gerätes natürlich auch von der dargestellten Ausführung abweichen. Die Welle 14 könnte auch statt in kreisrunden Bohrungen der Teile 11 und 12 in Schlitzen gelagert sein und unter gegebenenfalls regelbarem Federdruek mitsamt der auf ihr angebrachten Klinge gegen die ringförmige _. Schleiffläche 2 gepreßt werden. Das bei der dargestellten Ausführungsart frei •sehwebende Ende der festen Lagerachse 9 kipmte auch in einer z. B. herunterklappbar ■oder sonst verstell- oder abnehmbar am Gehäuse 6 anzubringenden Lagergabel o. dgl. unterstützt sein, wobei diese Lagergabel dann gleichzeitig auch als Sicherung gegen das Abgleiten der Hohlachse 10 bzw. auch als Andrückfeder für den beweglichen Teil des Gerätes in der Betriebslage wirksam werden könnte.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung kann die Ausbildung des Gerätes natürlich auch von der dargestellten Ausführung abweichen. Die Welle 14 könnte auch statt in kreisrunden Bohrungen der Teile 11 und 12 in Schlitzen gelagert sein und unter gegebenenfalls regelbarem Federdruek mitsamt der auf ihr angebrachten Klinge gegen die ringförmige _. Schleiffläche 2 gepreßt werden. Das bei der dargestellten Ausführungsart frei •sehwebende Ende der festen Lagerachse 9 kipmte auch in einer z. B. herunterklappbar ■oder sonst verstell- oder abnehmbar am Gehäuse 6 anzubringenden Lagergabel o. dgl. unterstützt sein, wobei diese Lagergabel dann gleichzeitig auch als Sicherung gegen das Abgleiten der Hohlachse 10 bzw. auch als Andrückfeder für den beweglichen Teil des Gerätes in der Betriebslage wirksam werden könnte.
Claims (1)
- Patentanspruch:RasierklingenscMeifgerät, bei dem die beiden Schneidenkanten der Klinge gleichzeitig längs einer hohlgewölbten Schleiffläche bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleiffläche (2) eine oder mehrere Unterbrechungen (3) aufweist, bei deren Übergleiten die Klinge (17) mit einem freien Ende unter eine SchleiffLächenkante (4) gelangt und durch diese gewendet wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO636431X | 1934-08-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE636431C true DE636431C (de) | 1936-10-08 |
Family
ID=19906439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF79846D Expired DE636431C (de) | 1934-08-23 | 1935-08-22 | Rasierklingenschleifgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE636431C (de) |
-
1935
- 1935-08-22 DE DEF79846D patent/DE636431C/de not_active Expired
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