DE635898C - Maschine zum Herstellen von Ziehzuenderpackungen - Google Patents
Maschine zum Herstellen von ZiehzuenderpackungenInfo
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- DE635898C DE635898C DEB162008D DEB0162008D DE635898C DE 635898 C DE635898 C DE 635898C DE B162008 D DEB162008 D DE B162008D DE B0162008 D DEB0162008 D DE B0162008D DE 635898 C DE635898 C DE 635898C
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C06—EXPLOSIVES; MATCHES
- C06F—MATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
- C06F1/00—Mechanical manufacture of matches
- C06F1/20—Applying strike-surfaces, e.g. on match-boxes on match-books
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Description
- Maschine zum Herstellen von Ziehzünderpackungen Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Maschine, die handelsfertige Ziehzünderpakkungen aus fortlaufenden Bändern von der Rolle ab in einem ununterbrochenen Arbeitsgange unter ausschließlicher Verwendung von Walzenpaaren für das Führen, Fördern und Bearbeiten der Werkstücke herstellt. Die Maschine ist durch das Anordnen einer Getriebestraße und einer oder zweier dazu paralleler Walzenstraßen in der Längsrichtung sowie durch das gruppenweise Zusammenfassen der Arbeitsstellen unter Belassen von Querzwischenräumen netzartig aufgeteilt, um sie trotz der großen' Anzahl von miteinander vereinigten Einzelvorrichtungen besonders übersichtlich und leicht bedienbar zu machen-Die Erfindung bildet den Gegenstand des Hauptpatents 634 655 dadurch weiter aus, daß sie eine neue Form von Maschinengestellen in Vorschlag bringt, die das Zusammenfassen mehrerer oder vieler Einzelvorrichtungen zu abgeschlossenen Gruppen erheblich erleichtert und die Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit sicherstellt, die durch das netzartige Aufteilen der Gesamtmaschine angestrebt worden ist. Die neue Gestaltung der Maschinengestelle bietet zugleich den Vorteil, daß sie die Herstellungskosten der Gestelle selbst und damit der ganzen Maschine insofern verringert, als die Gestelle aus Teilen zusammengesetzt werden, die praktisch nach je einem Modell angefertigt und für alle Vorrichtungsgruppen verwendet werden können.
- In dem Hauptpatent ist vorgeschlagen worden, die Maschinenleistung gegebenenfalls dadurch zu steigern, daß in jeder Walzenstraße mehrere Bänder nebeneinanderlaufen, indem z. B. die Länge der Arbeitswalzen genügend groß, also größer gemacht wird, als es ein einziges Ziehzünderband erfordert, so daß auf jeder Walze mehrere Bänder nebeneinanderlaufen können. Die Erfindung schlägt nun beliebig hochragende Maschinengestelle vor, in denen zwei oder mehr Walzenstraßen für das vollständige Herstellen von Ziehzünderpackungen übereinander angeordnet werden. Die Anordnung mehrerer Werkstückbänder nebeneinander ist an gewisse Grenzen gebunden, denn sie kann nur so weit gehen, daß alle Arbeitsstellen von der Seite her (äußere Längsseiten der Maschine) zuverlässig überwachbar bleiben. Wenn diese Grenze erreicht ist, kann aber gemäß der Erfindung durch Übereinanderordnen von Walzenstraßen gleichwohl noch eine weitere erhebliche Leistungssteigerung herbeigeführt werden.. Bei einer wesentlich besseren Überwachungsmöglichkeit und Betriebssicherheit. können also bedeutend größere \-fengenleistungen erreicht werden als bei den bekannten Maschinen, bei denen das
stellungskosten und ferner auch eine bedeutende" Raumersparnis erzielt.Vergrößern der Bandzahl lediglich durch Neh`gi einanderanordnen erfolgt. Damit wird ehe nochmalige erhebliche Ersparnis bei den C - Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. i einen Querschnitt durch eine Vorrichtungsgruppe der Ziehzündermaschine und Fig. 2 eine Seitenansicht des die Gruppe enthaltenden Maschinengestells.
- Das hochragende Maschinengestell besteht gemäß Fig. 2 aus Gestellteilen, die aus äußeren Säulen i und ? und einer oder mehreren inneren Säulen 4 zusammengesetzt sind, die durch einen oberen Holm 3 und einen unteren Holm 5 miteinander verbunden werden. Die Säulen r, 2 und 4 bilden hier zwei hochragende Gefache, von denen das linke beispielsweise drei Walzwerke 1i, 122, 13 und das rechte zwei Walz-@verke 9, io übereinander enthält. Soll der Gestenteil drei oder mehr Gefache besitzen, so werden zwei oder mehr mittlere Säulen 4 angebracht, und die obere und untere Verbindung erfolgt durch entsprechend längere Holme. Wenn noch - mehr Walzwerke übereinanderliegen sollen, werden die Säulen entsprechend verlängert..
- Gemäß Fig. i folgen in der Querrichtung der Maschine vier Gestellteile a, b, c, d der in Fig. 2 gezeigten Art aufeinander. Die Gestaltung der Säulen und Holme kann an sich eine beliebige sein; gemäß Fig. i (Schnitt durch die oberen Holme) bestehen sie aus Hohlgußkörpern. Alle Gestellteile ruhen beispielsweise auf Längsbalken e und f und sind oben und unten durch Querstreben g, g', g" miteinander verbunden.
- g. i zeigt einen Schnitt durch die Mitte des Iilken Faches der Fig. 2. Es sind also sechs Walzwerke 1i, 12, 13 und 1i', i2', 13' sichtbar, zi. denen Einstellvorrichtungen 6, 7, 8 und 6', 7', 8' gehören. In dem Innenraume zwischen den beiden Walzenstraßen, also innerhalb der Doppelständer b und c, befindet sich die Getriebestraße mit den Antriebswellen 14, 15; 17, i8; 20, 2z für die Walzwerke und mit den Zwischengetriebewellen 16 und rg. Die Gestellteile b und c haben deshalb doppelte Breite, weil sie je zwei Lager nebeneinander enthalten, nämlich je eins für das betreffende Walzenende und je eins für das Ende der Antriebswelle. Diese beiden benachbarten Enden sind durch je eine elastische Kupplung miteinander verbunden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: if Maschine zum Herstellen von Ziehzünderpackungen nach Patent 634 653, dadurch gekennzeichnet, daß in hochragenden Maschinengestellen zwei oder mehr Walzenstraßen für das vollständige Herstellen handelsfertiger Ziehzünderpackungen übereinander angeordnet sind.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Walzwerklager dienenden Maschinengestellteile aus einzelnen äußeren Säulen (i, 2) und einer oder mehreren mittleren Säulen (4) in für alle Gestelle verwendbarer Form und Abmessung bestehen, die durch einen oberen und einen unteren .Holm (3, 5) miteinander verbunden werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB162008D DE635898C (de) | 1933-08-14 | 1933-08-14 | Maschine zum Herstellen von Ziehzuenderpackungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB162008D DE635898C (de) | 1933-08-14 | 1933-08-14 | Maschine zum Herstellen von Ziehzuenderpackungen |
| DEB162007D DE634655C (de) | 1933-08-14 | 1933-08-14 | Verfahren zum Herstellen von Ziehzuenderpackungen aus durchlaufenden Baendern in einem ununterbrochenen Arbeitsgange bis zum Abliefern der handelsfertigen Packung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE635898C true DE635898C (de) | 1937-08-20 |
Family
ID=7004677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB162008D Expired DE635898C (de) | 1933-08-14 | 1933-08-14 | Maschine zum Herstellen von Ziehzuenderpackungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE635898C (de) |
-
1933
- 1933-08-14 DE DEB162008D patent/DE635898C/de not_active Expired
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