DE63541C - Flüssigkeitsmesser mitschwingendem Mefscylinder - Google Patents

Flüssigkeitsmesser mitschwingendem Mefscylinder

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DE63541C
DE63541C DENDAT63541D DE63541DA DE63541C DE 63541 C DE63541 C DE 63541C DE NDAT63541 D DENDAT63541 D DE NDAT63541D DE 63541D A DE63541D A DE 63541DA DE 63541 C DE63541 C DE 63541C
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DE
Germany
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piston
cylinder
mefscylinder
outer housing
valve
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Application number
DENDAT63541D
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English (en)
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ROGERS LIQUID METER COMPANY in Portland, Maine und Boston, Mass., V. St. A
Publication of DE63541C publication Critical patent/DE63541C/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/04Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls
    • G01F3/14Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Diese Erfindung bezieht sich auf Flüssigkeitsmesser und besteht in gewissen neuen Einrichtungen und Anordnungen von Theilen, wie nachstehend näher beschrieben werden soll.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι ein Schnitt einer Mefsvorrichtung, welche die vorliegende Erfindung veranschaulicht. Der Schnitt ist nach der Linie 2-2, Fig. 2, gelegt.
Fig. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie 3-3,
Fig- ι»
Fig. 3 eine Endansicht mit abgenommenem Gehäusedeckel,
Fig. 4 ein Querschnitt nach, der Linie 4-4, Fig.. ι und 2, ■
Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 5-5, Fig. i und 3,
Fig. 6 ein senkrechter Schnitt eines Theiles eines Endes des inneren Cylinders und der Sperrvorrichtung,
Fig. 7 ein Schnitt durch einen der Ventilsitze, das Ventil im Aufrifs und vergröfserten Mafsstab zeigend.
In der Zeichnung ist A ein Mefscylinder, der in der Mitte mit dem Verstärkungsring A3 versehen ist, auf welchem sich die Schildzapfen A1 und A'2 befinden. Der erstere sitzt in einem Lager im äufseren Gehäuse oder Cylinder B, während der letztere mit einer Muffe zur Aufnahme des inneren Endes des Austrittsrohres C versehen ist, welches in ein mit Gewinde versehenes Lager an der gegenüberliegenden Seite dieses äufseren Cylinders B eingeschraubt ist, wie aus Fig. 2 und 4 zu ersehen ist.
Die End-en des Cylinders B sind durch abnehmbare Deckel B1 B] geschlossen, und dieser Cylinder enthält alle arbeitenden Theile der Mefsvorrichtung mit Ausnahme der Zählvorrichtung. Das gesammte zu messende Wasser tritt in das äufsere Gehäuse, bevor es, in den Mefscylinder A gelangt.
Dieser Cylinder B ist mit dem Eintrittsrohr B3 versehen, welches am inneren Ende mit der engen Kammer α versehen ist, welche vom Rahmen as und der Siebplatte α1 gebildet wird, die dazu dient, das Eindringen von Fremdkörpern in den Cylinder zum Nachtheil der arbeitenden Theile oder das Verstopfen der Mefsvorrichtung zu verhüten. Der Rahmen und die Platte sind in ihrer Stellung im Cylinder B durch Schrauben α4 α4 festgemacht, so dafs sie behufs Reinigung aller Theile leicht entfernt werden können, wie aus Fig. ι und 4 zu ersehen ist.
Die Enden des Mefscylinders sind durch die Deckel A* geschlossen, von denen jeder mit einem gebogenen Rohr α2 in einem Stück gegossen ist und in einem Lager in seiner Mitte einen beweglichen Kolben b trägt, welcher den scheibenartigen Kopf b1 am inneren und den Bund &2 am äufseren Ende besitzt.
Die Innenflächen der Deckel A1 besitzen ringförmige Nuthen c, welche von den scheibenartigen Köpfen b1 bedeckt werden können, um als Wasserpackungen für die Fugen um die Kolben b zu dienen.
Der Kolben D besteht aus der Mittelscheib'e d, den schalenförmigen ledernen Packungsringen d1d1, den Deckscheiben d2 und dem Bolzen d3 zum Zusammenhalten der Theile. Die Enden dieses Bolzens wirken abwechselnd auf die Kolben b, um sie nach aufsen zu bewegen, wie auf der linken Seite der Fig. 2 angedeutet ist.
Jeder der Deckel A1 des Mefscylinders trägt an der Aufsenfläche einen Ansatz e, mit welchem der Ansatz f1 am Hebel f in Eingriff tritt, um den Cylinder A an jenem Ende festzustellen, welches sich in der höchsten Stellung befindet.
Die Hebel f sind an den Schaukelwellen f2 angebracht oder in einem Stück mit denselben hergestellt, und diese Wellen sitzen in Lagern in festen Ständern an den Enden des äufseren Cylinders B. An den gegenüberliegenden Enden der Hebel sind Arme g, Fig. 3, befestigt, von denen jeder am beweglichen Ende das Gegengewicht fB trägt, das zur Bewegung des oberen Endes des Hebels f nach einwärts dient, damit der Ansatz f1 mit dem Ansatz e in Eingriff tritt, wenn das Ende des Cylinders sich in der höchsten Stellung befindet.
Jeder der Hebel f besitzt einen seitlich vorspringenden Lappen _/4, mit welchem das äufsere Ende des Kolbens b in Eingriff tritt, um diesen Hebel nach auswärts zu bewegen und die Ansätze e und f1 aufser Eingriff zu bringen, wenn dieser Kolben durch den Kolben D nach auswärts bewegt wird.
Jeder der Hebel f reicht über den Ansatz/1 hinauf und ist am oberen Ende mit dem seitlich vorspringenden Stift f5 versehen, dessen Aufsenseite unter einem Winkel von beiläufig 450 abgeschrägt und so angeordnet ist, dafs mit einer unter gleichem Winkel abgeschrägten Fläche an der Innenseite des Ansatzes h1, der aus dem Ständer h seitlich herausragt, welcher an der Aufsenfläche des Deckels A befestigt ist, in Eingriff tritt, wenn dieser Hebel durch den Kolben D nach aufsen bewegt wird, der gegen den Kolben b stöfst und ihn nach aufsen drückt. Hierdurch wird der Druck der Flüssigkeit im Cylinder A hinter dem Kolben D nutzbar gemacht, um das Umkippen dieses Cylinders zu erleichtern, wenn der' Kolben sich dem Ende seiner Bahn nähert.
Die Muffe i im Schildzapfen A 2 des Mefscylinders ist mit dem Ansatz z'1 versehen, gegen welchen das· innere Ende des Austrittrohres C stöfst, und aus diesem Schildzapfen ragen an einander gegenüberliegenden Seiten die Röhren z2 z'2 heraus, welche mit dem Innern dieser Muffe i in Verbindung stehen, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
EE sind zwei Ventilgehäuse, die an einer Seite mit einem Rohr z'2 durch ein kurzes Rohr j und die Kupplungsmutter jl verbunden sind, und auf der anderen Seite mit dem Rohr Λ2 durch das kurze Rohr k und die Kupplungsmutter 7c1, wie aus Fig. 1 zu ersehen ist.
Die Gehäuse E sind mit je zwei Ventilsitzen Z und ll versehen , von denen der eine sich über und der andere sich unter der Einmündung des Rohres k in das Gehäuse befindet.
F ist das Eintrittsventil, das auf den Sitz / pafst und am oberen Ende der Spindel m befestigt ist, die mit dem Austrittsventil G und dem herabhängenden Kolben H in einem Stück hergestellt ist. Dieses letztere Ventil G pafst auf den Sitz Z1 und ist an der oberen Seite mit einem kurzen cylindrischen Theil η versehen, welches in den inneren Umfang des Sitzes Z1 tritt, wenn das Austrittsventil 'sich schliefst, um das Hindurchtreten der Flüssigkeit durch dieses ' Ventil zu ,verhindern, welches sonst dadurch hervorgerufen werden könnte, dafs die Theile etwas federn. Dieser cylindrische Theil ist von geringerer Höhe als das verticale Spiel dieses Ventils.
' Dieses Ventil G ist auch mit einer Reihe von drei oder mehr nach aufwärts gerichteten Lappen n1«1 versehen, deren äufsere Flächen mit dem äufseren Umfang des cylindrischen Theiles n- zusammenfallen und eine solche Länge besitzen, dafs sie durch den Sitz Z l aus der Oeffnung nicht herausgezogen werden können, wenn dieses Ventil geöffnet und das Eintrittsventil geschlossen wird.
Diese Construction des Austrittsventils ist als ein sehr wichtiger Theil der vorliegenden Erfindung anzusehen, da sich herausgestellt hat, dafs bei dieser Einrichtung die Registrirung selbst bei grofsen Schwankungen des Druckes nicht beeinflufst wird, wogegen, wenn der cylindrische Theil η nicht vorhanden ist, die Registrirung durch eine merkliche Erhöhung des Druckes sehr wesentlich beeinflufst wird, oder mit anderen Worten, wenn der Apparat bei geringem Druck richtig registrirt, so wird, wenn ein hoher Druck benutzt wird, der Apparat nicht so viel Wasser registriren, als der Anzahl von Schwingungen entspricht, die der Mefscylinder vollführt; aber wenn der cylindrische Theil n, wie gezeichnet und besehrieben, am Ventil angebracht ist, so ergiebt sich kein merklicher Fehler in der Registrirung, ob nun ein hoher oder ein niederer Druck benutzt wird. '
Die Austrittsventile werden durch die unteren Enden der Kolben H geschlossen, indem diese mit den Anschlägen 77 in Berührung kommen, die an der Innenseite des Cylinders B unmittelbar unterhalb der Ventile angebracht sind, wenn der Cylinder A auf der entsprechenden Seite niedergedrückt wird. -
Ein Hebel / ist bei ο drehbar und drückt an jedem Ende auf eines der Eintrittsventile oder das obere Ende der einen Spindel, welche das Eintrittsventil trägt, sodafs, wenn ein Ende des . Cylinders A niedergedrückt wird und das Austrittsventil an diesem Ende dadurch geschlossen wird, dafs es mit diesem Anschlag / in Berührung kommt, das an derselben Spindel befestigte Eintrittsventil geöffnet wird, während das Eintrittsventil am anderen Ende des Cylinders geschlossen und das entsprechende Austrittsventil geöffnet wird (s.Fig. i, 3 und. 4).
Der Cylinder B ist oben in der Längenmitte mit dem geschlitzten Ansatz ρ versehen, welcher das bewegliche Ende des kurzen Hebels q fai'st, der am unteren Ende der senkrechten Schaukelwelle r angebracht ist, welche in einem abgedichteten Lager in der Wand des äufseren Cylinders B läuft. Durch die Wirkung dieser Welle wird der nicht gezeichnete Registrirmechanismus, der übrigens von irgend einer bekannten Construction sein kann, bethätigt.
Die Wirkungsweise dieser Erfindung ist folgende:
Nachdem die Mefsvorrichtung gehörig in das Leitungsrohr eingeschaltet, das äufsere Gehäuse und der' Cylinder A mit Wasser gefüllt worden sind, und die einzelnen Theile sich in der in der Zeichnung dargestellten Lage befinden, wird Wasser aus dem Leitungsrohr durch den Eintrittskanal Bs und die Siebplatte a1, Fig. 4, in das äufsere Gehäuse eintreten. Das Wasser fliefst aus dem äufseren Cylinder unter dem Eintrittsventil F hindurch durch die Röhren k und α2 in das Innere. des Cylinders A an der linken Seite der Fig. 1 und 2 und bewegt den Kolben D nach rechts. Das auf der rechten Seite dieses Kolbens befindliche Wasser wird durch die Röhren a2 und k und durch den Ventilsitz / an der rechten Seite der Fig. 1 und ferner durch die Röhren j ΐ1 und C zu dem nicht gezeichneten Hahn ablaufen.
Wenn der Kolben D seinen Hub nach rechts nahezu beendigt hat, kommt er mit der Scheibe b\ Fig. 2, des Kolbens b in Berührung und drückt diesen Kolben nach aufsen.
Indem nun dieser Kolben auf den Ansatz/4 wirkt, bewegt er das freie Ende des Hebels f an der rechten Seite der. Fig. 1 nach aufsen, bringt so die Ansätze f1 und e aufser Eingriff und bewirkt, dafs die Abschrägung des Ansatzes /5 am Hebel / auf die Abschrägung des Ansatzes hl am Ständer h wirkt, wodurch unter Mitwirkung des Gewichtes des Kolbens veranlafst wird, dafs dieses Ende des Cylinders A niedergedrückt und dementsprechend das andere Ende desselben gehoben wird. In dieser Stellung wird der Cylinder dadurch festgestellt, dafs der Ansatz/1 am Hebel/ mit dem Ansatz e an der linken Seite der Fig. 1 ih Eingriff tritt. ''■■'..■ ' ■ ·■
Wenn das rechte Ende des Cylinders A niedergedrückt wird, wie vorstehend angegeben wurde, so werden das Austritts- und das. Eintrittsventil nach aufwärts bewegt, so dafs das erstere geschlossen und das letztere geöffnet wird. Der Kolben H kommt mit dem An- ■ schlag / in Berührung und gleichzeitig werden durch die Bewegung des Hebels / die Ventile am anderen Ende nach abwärts bewegt, so dafs das. Eintrittsventil geschlossen und das, Austrittsventil geöffnet wird, worauf der Wasserstrom umgekehrt wird und der Kolben D sich nach der linken Seite der Fig. 1 bewegt, bis er gegen die Scheibe bx stöfst, den Kolben b nach auswärts schiebt, hierdurch das freie Ende des Hebels / an der linken Seite der Fig. ι nach aufsen bewegt und den Cylinder freigiebt und bewirkt, dafs dieses Ende des Cylinders niedergedrückt werde. Die Ventilstellung wird hierdurch wieder umgekehrt und hiermit auch der Wasserstrom.
Man sieht, dafs durch die gezeichnete und beschriebene Construction der Druck des Wassers auf deri Kolben, der den letzteren an ein Ende des Cylinders schiebt, dazu benutzt wird, die Wirkung der Schwere behufs Umkippens des Cylinders zu unterstützen und hierdurch die nothwendigen Bewegungen der Ventile und die Feststellung des Cylinders A zu bewirken, so dafs er in seiner geneigten Stellung festgehalten wird, bis der Hub des Kolbens D nahezu beendigt ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Flüssigkeitsmesser mit einem, festen, mit dem Zuflufsrohr versehenen äufseren Gehäuse und einem in diesem drehbar gelagerten, mit dem Abflufsrohr in Verbindung stehenden Mefscylinder, bei welchem durch jede Schwingung des Mefscylinders eine bestimmte Flüssigkeitsmenge vermittelst eines Registrirapparates angegeben wird, gekennzeichnet durch:
    a) die Anordnung einer auswechselbaren Siebplatte al in dem äufseren Gehäuse B vor dem Zuflufsrohr, um für den Betrieb störende Verunreinigungen zurückzuhalten;
    b) die an den Enden des äufseren Gehäuses drehbar angeordneten Hebel / welche mit Ansätzen /1Z*/5 ausgestattet sind, so dafs bei jedem Kolbenhub der betreffende Ansatz f1 aus seinem Eingriff mit dem an dem Mefscylinder . befindlichen Ansatz e ■gelöst wird und das betreffende Ende des Mefscylinders unter Vermittelung der an dem Ansatz /5 und an dem Angüsse h1 des Mefscylinderdeckels A* befindlichen schrägen Flächen, des 'Gegengewichts /3
    und des Gewichts des Kolbens · selbst nach unten schwingt;
    die Anordnung der durch Spindel m verbundenen Boppelsitzvehtile jF und G, von denen das Auslafsventil aufser der konischen Widerlage noch einen mit Führungslappen κ1 versehenen cylindrischen Theil η und einen nach unten reichenden Kolben H besitzt, in der.Weise, dafs beim Niedergehen des betreffenden Mefscylinderendes durch Auftreffen des Kolbens H auf die an dem Aufsengehäuse befindlichen Anschläge / das dort angeordnete Auslafsventil geschlossen., dagegen das Einlafsventil geöffnet wird, während durch die dadurch hervorgerufene Bewegung des drehbaren Hebels J am entgegengesetzten Ende des Mefscylinders das dort befindliche Auslafsventil geöffnet und das Eintrittsventil geschlossen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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