DE631679C - Ventilsteuerung fuer Kolbendampfmaschinen - Google Patents

Ventilsteuerung fuer Kolbendampfmaschinen

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DE631679C
DE631679C DEL88321D DEL0088321D DE631679C DE 631679 C DE631679 C DE 631679C DE L88321 D DEL88321 D DE L88321D DE L0088321 D DEL0088321 D DE L0088321D DE 631679 C DE631679 C DE 631679C
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control
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valve control
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DEL88321D
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E H HUGO LENTZ DR ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L31/00Valve drive, valve adjustment during operation, or other valve control, not provided for in groups F01L15/00 - F01L29/00
    • F01L31/08Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear
    • F01L31/16Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear the drive being effected by specific means other than eccentric, e.g. cams; Valve adjustment in connection with such drives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Ventilsteuerung für Kolbendampfmaschinen Gegenstand der Erfindung- ist eine Ventilsteuereng für Kolbendampfmaschinen, insbesondere Lokomotivdampfmaschinen, Schiffsdampfmaschinen o. dgl., mit rotierender Steuerwelle, bei der auf der Steuerwelle axial verschiebbare rotierende Steuernocken angebracht sind, von denen aus die Spindeln der Steuerventile unmittelbar oder durch Vermittlung von Zwischenhebeln betätigt werden; und die Füllungsänderungen wie auch die Umsteuerung der Maschine durch, axiale Verschiebung der Steuerdaumen erfolgen.
  • Die bisher bekannten Steuerungen dieser Art haben den Nachteil, daß die Abnutzung der Steuerdaumen eine sehr große ist, die auch nicht dadurch vermieden wird, daß man die Steuerfläche der Steuernocken zur Erreichung verschiedener Füllungen abstuft und die Hubrollen auf diesen Stufenflächen laufen läßt, da in diesem Falle die Hubrollen nur verhältnismäßig schmal ausgebildet sein können. Abgesehen davon, hat diese Art der Steuerung den Nachteil, daß die Steuernocken aus einzelnen Scheiben zusammengesetzt sein müssen, der Steuernocken daher sehr .lang wird und demzufolge ein großer Umsteuerweg notwendig ist. Außerdem können nur wenig Füllungen gegeben werden, und es ist beim Übergang von einer Füllung auf die. andere notwendig, ,die Steuerglieder vom Nocken abzuheben: Die Erfindung geht nun von dem Gedanken aus, den Steuerdaumen so zu forriien, daß er bei einer bestimmten kleinsten Füllung, unter der die Dampfmaschine nicht fährt, beispielsweise bei zo-Prozent-Füllung, schon den vollen Ventilhub einstellt. Man kann daher für alle größeren Füllungen die äußerste Fläche des Nockens zylindrisch verlaufen lassen und -erreicht dadurch, da ß die mit dem Steuernocken zusammenarbeitende Gegenfläche bei allen Füllungen über die ganze Daumenbreite Linienberührung hat. Das Ende der Füllung wird dann durch die an die zylindrische Nockenfläche sich anschließende schraubenförmige Ablauffläche bestimmt, an der der abgerundete Rand der an der Ventilspindel oder einem Zwigchenhebel sitzenden Gegenfläche unter dem Schließdruck des Ventils unter Punktberührung abläuft. Da, auf die Ventile keinerlei Beschleunigungskräfte mehr einwirken, ist der Druck an den Berührungspunkten nur klein. Um nun auch noch ein Schleifen der zusammenarbeitenden Flächen zu vermeiden, ist der Erfindung gemäß die an der Ventilspindel bzw. dem Zwischenhebel angeordnete Gegenwälzfläche um eine senkrecht zur Drehachse des Nockens liegende Achse drehbar angeordnet, so daß beim Auflauf die Flächen aneinander, abrollen und dadurch jede Ab-j nutzimg des Steuernockens vermieden wird. Diese Ausbildung der ° Steuerung ermöglicht auch, die Auflageflächen breit zu machen und die Flächendrücke auch beim Eröffnungsvorgang so klein zu halten, daß auch bei langem Dauerbetrieb praktisch eine Abnutzung des DauMens nicht stattfindet.
  • Die drehbare Ausbildung des mit dem Steuernocken zusammenwirkenden Steuergliedes, beispielsweise in Form eines. drehbaren Pilzesergibt fernerhin die Möglichkeit, die Ventil: spindeln iä än sich belkannter Weise von jedem seitlichen. Druck zu ,entlasten.
  • Als riusfühiüngsbeispiel'der Erfindung sindauf- der Zeichnung mehrere Ausführungsformen der neuen Steuerung dargestellt., Es zeigt Fig. i.einen waagerechten Schnitt durch das Steuerwellengehäuse in der Ebene, in der die Ventilspindeln liegen, Fig. 2 einen - Querschnitt zach Linie II-II der Fg. i.
  • Fig. 3 zeigt eine andere Ausbildung des.-Einläßsteuernockens in Draufsicht und größerem Maßstabe, während das Steuergehäuse und :die übrigen Teile im Schnitt dargestellt sind: Fig. q. ist ein Sclinitt nach Linie IV-IV der Fig. 3. . _ . Bei der in Fig. i und 2 gezeigten Steuerung liegt das Steuerwellengehäuse z quer zur Längsachse der Maschine, und. bildet -eine abgeschlossene Kammer 2, in der die Steüerwelle3 längs vetschieblich eingebaut ist.- Auf dieser sind nebeneinander, zwei Steuernöcken q. und 5 befestigt; von denen der Nocken 4- die Einlaß-. ventilspindeln 6 und der Nocken 5 die Auslaßventilspindeln 7 betätigt. Jeder Steuernocken besteht aus ,einem Doppelnocken, von denen der eine für Vorwärtsfahrt, der andere für Rückwärtsfahrt dient.
  • Mit den Steuerflächen .der Nocken wirkt ein pilzartiges Steuerglied 8 zusammen, das. um eine senkrecht zur -Steuerwelle 3 .liegende Achse frei drehbar ist. Bei der Ausführungsförzn nach Fig. i und Z ist dieses .Glied in einer Bohrung9 der Ventilspindelführung ro drehbar gelagert und topfartig ausgebildet. Die Ventilspindeln 6 und 7 stützen sich in der Mitte der Topfböden ab. Es können daher beirrt- Anhub der Ventilspindeln auf diese- nur axial gerichtete Kräfte übertragen werden, und ist das Auftreten von seitlichen Kräften unmöglich: Die Einlaßnocken- sind so ausgebildet, daß das erste Abheben des Ventils von seinen Sitzflächen und die Überwindung.der Beschleunigungskräfte durch eine schwach gekrümmte Fläche ä bewerkstelligt wird; die praktisch wie ein: Wälzhebel"mit dem.Pilz. zusammenarbeitet. Diese Fläche, deren Erzeugende parallel zur Steuerwellenachse liegen, ._ bestimmt- das - Voreinströmen des Dampfes in den Zylinder. Sie bleibt für alle Füllungen gleich; erstreckt sich also über die ganze Länge des -Nockens. Au diese Anhubfläche a schließt sich -eine zylmdrische Fläche b an, die aber. dann in eine Steilgewindefläche c übergeht; die in der Fig. 2 durch -Schichtlinien angedeutet ist.
  • Das Eröffnen des. Ventils erfolgt durch die wälzhebelartige Wirkung der Steuerteile ohne Stoß und. ohne Abnutzung der sich abwälzenden Flächen, wobei- während der ganzen Eröffnungs-. und Füllungsperiode -die, ganze - Stirnfläche des Pilzes. mit den Steuernocken zusammenarbeitet. Es findet also gerade dann, wenn die Anhubkräfte der Ventile zu überwinden sind; eine Zinienbeiührung, auf der ganzen Daumenbreite statt, die - infolge der abwälzenden Bewegung der Steuerflächen ein sanftes und stoßfreies Anheben ,der-Ventile ergibt.
  • Die Füllung ist - beendet, - sobald der abgerundete Rand mit :der abfallenden Schraubenfläöhe c zur Anlage kommt.. Beim Entlanglaufen an dieser Fläche wird er daher in Drehung versetzt und rollt an dieser Fläche bis zum Schluß des Ventils ab. Der Schließdruck des Ventils braucht hierbei nur so groß zu sein, um die Berührung der Steuerteile aufrechtzuerhalten. Er kann durch eine Schließfeder, durch Dampf qder Druckluft erzeugt werden.
  • Auch der Aüslaßnockeri 5 ist in ähnlicher Weise ausgebildet, nur mit dem Unterschiede, daß ädie .Steilgewämdefläche. durch eine. zylindrische Fläche ersetzt ist. Er könnte aber zwecks ,Änderung rdes- Kompressionsbeginns ebenfalls mit einer abfallenden Fläche versehen sein.
  • Die Ein- und Auslaßnocken sind in der üblichen Weise als Doppelnocken ausgebildet, von denen die einen q. und 5 -für Vorwärtsfahrt und die - anderen q.' und 5' -für Rückwärtsfahrt bestimmt sind.
  • Der Doppelnocken läßt sichweiterhin dadurch vereinfachen, ' daß man die kleinste Fülleng, bei der die Maschine läuft: und das. Ventil voll öffnet, gleich dem Vorausströmen macht. Der Einlaßsteuerdaumen erhält dann die in Fig. 3 in Vordeiansieht gezeigte Ausbildung, :bei der die Steuerfläche b; die den ,vollen Ventilhub einstellt, beiderseits durch parallel zur Achse liegende Kanten f und g begrenzt wird, die.an,den Enden nach entgegengesetzten Seiten -hin abbiegen, wobei diese Abbiegungen in -derselben Zylinderfläche liegen. An .diese abgebogenen Kanten schließt sich dann die schraubenförmige Ablauf-. flache e an, die in die das Voreinatrömen bestimmende Fläche ä übergeht: Mit diesem Steuerdaumen arbeitet -der Pilz 8 zusammen, der auf . ganzer Breite während .des Voreinströmens und während der Füllperiode auf den entsprechenden Steuerflächen aufruht und nur beim Schduß der Ventile auf den Ablaufflächen c abrollt.
  • Bei der, in Fig-: -3 gezeigten Ausführungsform der Steuerung ist der Pilz-8 in einem zwischen dem Steuernocken und -dem Ventilspindelende angeordneten, ain !Gehäuse :i schwingbar gelagerten Zwischenhebel m eingebaut; der als Übersetzungshebel dient und verhindert, .daß seitliche ,Kräfte auf.die Ventilspindeln einwirken können. _@ .
  • -- Die Steuerwelle 3 dreht -sich -bei -der Vorwärtsfahrt in der einen Richtung, beider Rückwärtsfahrt in der anderen Richtung, wobei je nach der Größe der axialen Verstellung des Steuernockens, die in der Drehrichtung nacheilende abgebogene Begrenzungskante der Fläche b das Ende der Füllung bestimmt. Bei dieser Ausbildung des Steuerdaumens, die besonders für Lokomotivdampfmaschinen zweckdienlich ist, die oft umgesteuert werden, wird der Verstellweg der Steuerung klein. Die Verstellung der Steuerwelle 3 und damit der Steuernocken erfolgt durch einen im Steuergehäuse i gelagerten Stellhebel 12, der mit Zapfen 13 zwischen zwei Bunde 3' der Steuerwelle 3 eingreift. Der Stellhebel 13 kann von dem Führerstand aus verstellt werden, wobei die Steuerwelle mit dem Steuernocken zusammen mit dem Lager in der Achsrichtung verschoben werden. Selbstverständlich kann die Stelleinrichtung auch anders ausgebildet sein. Insbesondere kann die Verstellung auch durch ein auf einen Kolben einwirkendes Druckmittel erfolgen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ventilsteuerung für Kolbendampfmaschinen, insbesondere für Lokomotivdampfmaschinen, Schiffsdämpfmaschinen u. dgl., mit rotierenden und axial verschiebbaren Steuerdaumen, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Steuerdaumen zusammenarbeitende Fläche an einem um eine senkrechte zur Steuerwelle liegenden Achse drehbar gelagerten Steuerglied (Pilz) angeordnet ist und die -Daumenfläche so gestaltet ist, daß beim Anhub Linienberührung auf die ganze Daumenbreite stattfindet, während beim Ablauf das Steuerglied mit seiner abgerundeten Kante an der Ablaufschraubenfläche äbrollt.
  2. 2. Ventilsteuerung nach Anspruch i, dadurch» gekennzeichnet, daß das Steuerglied als eine in einer Bohrung des Gehäuses drehbar gelagerte topfartige Hülse (8) ausgebildet ist, gegen deren Boden sich die Ventilspindel stützt.
  3. 3. Ventilsteuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das' Steuerglied als ein im Ende der Ventilspindel drehbar ,gelagerter Teller ausgebildet ist. q..
  4. Ventilsteuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (8) in einem zwischen Steuerdaumen und Ventilspindelende verschwenkbar angeordneten Übersetzungshebel (ii) drehbar gelagert ist. -
  5. 5. Ventilsteuerung nach einem der Ansprüche i bis q, dadurch gekennzeichnet, daß die Daumenfläche des Steuerdaumens so geformt ist, daß sie bereits bei der kleinsten Füllung, bei der die Maschine fährt, den vollen Ventilhub einstellt.
  6. 6. Ventilsteuerung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den vollen Ventilhub einstellende Steuerfläche (b) derart angeordnet ist, daß die kleinste Füllung, bei der die Maschine fährt, gleich dem Voreinströmen ist.
DEL88321D 1935-06-27 1935-06-27 Ventilsteuerung fuer Kolbendampfmaschinen Expired DE631679C (de)

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