DE631545C - Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstuecken auf Foerdergutbehaeltern - Google Patents
Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstuecken auf FoerdergutbehaelternInfo
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- DE631545C DE631545C DET43689D DET0043689D DE631545C DE 631545 C DE631545 C DE 631545C DE T43689 D DET43689 D DE T43689D DE T0043689 D DET0043689 D DE T0043689D DE 631545 C DE631545 C DE 631545C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65G51/04—Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
- B65G51/36—Other devices for indicating or controlling movements of carriers, e.g. for supervising individual tube sections, for counting carriers, for reporting jams or other operating difficulties
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Description
- Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstücken auf Fördergutbehältern Im Hauptpatent 591 96o ist eine Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstücken auf Fördergutbehältern, insbesondere für Rohrpostbüchsen, unter Schutz gestellt, bei der durch die Verstellung eines Einstellstückes mehrere auf der Büchse vorhandene Einzelkontaktelemente *in allen möglichen Kombinationen mit einem gemeinsamen, vorzugsweise der Stromzuleitung dienenden Kontaktelement verbunden werden können. Wenn dieses gemeinsame Kontaktelement als Schalter ausgebildet ist, so erübrigt sich ein besonderes Schaltstück, und die verschiedenen Schaltungskombinationen können durch Verstellen des gemeinsamen Kontaktelementes erreicht werden. Es ist hierzu jedoch erforderlich, von jedem der Einzelkontaktelemente eine leitende Verbindung zu dem gemeinsamen Kontaktelement zu führen.
- Die Erfindung bezweckt eine Vereinfachung der Rohrpostbüchse, indem sie die Vielzahl der erforderlichen Drahtverbindungen vermeidet. Es werden nicht wie im Hauptpatent von jedem Einzelkontaktelement zum gemeinsamen Kontaktelement ein Ausläufer vorgesehen, sondern ein einziger Aus-Läufer des gemeinsamen Kontaktelementes führt zu allen Einzelkontaktelementen. Die Verbindung mit dem Ausläufer und damit mit dem gemeinsamen Kontaktelement wird durch gemeinsames Verstellen der zugehörigen Einzelelemente in den gewünschten Kombinationen erreicht. Auf diese Weise arbeitet nicht mehr das gemeinsame Kontaktelement, sondern die Einzelkontaktelemente als Schaltstück.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Rohrpostbüchse dargestellt.
- Fig. i zeigt die Anordnung der Schalteinrichtung bei einer Rohrpostbüchse, teilweise im Schnitt.
- Fig. a ist der Teil eines Schnittes von Fig. i.
- Fig. 3 zeigt die Abwicklung des gemeinsamen Kontaktelementes, Fig. 4 die Abwicklung eines Kontaktfederringes.
- Das gemeinsame Kontaktelement ist ein gezogener Messingtopf i, auf dem sich die beiden Einstellringe a und 3 drehen. Als Stromabnehmer dient das Stück 50 des Kontaktelementes i. Die beiden gleichartigen Einstellringe 2 und 3 bestehen aus je einem auf dem Messingtopf i sitzenden Kontaktfederring 51 bzw. 52, je einem Ring aus Isoliermaterial 55 bzw. 56 und je drei Kort= taktelementen 4, 5, 6 bzw. 7, 8, 9. .; .ro
auf den Einstellringen 2 bzw. 3 beim Verdrehen dieser Ringe in alle möglichen Schaltungskombinationen mit dem Messingtopf i, d. h. mit dem gemeinsamen Kontaktelement, gebracht werden können. Aus den Kontaktfederringen 5 i bzw. 52 sind j e drei Kontaktfedern herausgearbeitet. Bei dem in Fig.4 dargestellten Kontaktfederring 51 sind diese Federn mit io, i i und 12 bezeichnet, Von dem Kontaktfederring 52, der in Fig. 2 teilweise im Schnitt zu sehen ist, ist nur eine Feder 4.2 erkennbar. Die Kontaktfedern io, 11, 12 bzw. 4z haben Nasen 13, 14 15 b_ zw.. 43, die auf dem. Messingtopf i gleiten und infolgedessen eine leitende Verbindung zwischen dem Kontaktfederring 51 bzw. 52 einerseits und den Einzelkontaktelementen 4, 5, 6 bzw. 7, 8, 9 andererseits herstellen. In Fig. 2 ist die Feder 42 in dieser Lage gestrichelt gezeichnet.Durch die Erfindung wird erreicht, de- die Einzelkontaktelemente 4, 5, 6 bzw. 7, 8, 9 - Auf dem Umfang des Messingtopfes i sind entsprechend den sechs Kontaktfedern auf den beiden Kontaktfederringen 51 und 52 in sechs Reihen Vertiefungen 16 bis 39 angebracht, in die die Nasen der Kontaktfedern einfallen können. Dadurch wird erreicht, daß die Kontaktfedern, deren Nasen in die Vertiefungen geglitten sind, keine leitende Verbindung zwischen den Kontaktfederringen 51 bzw. 52 und- den Einzelkontaktelementen 4, 5, 6 bzw,-';, 8, 9 herstellen. Durch entsprechende Verstellung der Einstellringe 2 und 3 kann auf diese Weise jede beliebige Kontaktkombination zwischen den Einzelkontaktelementen 4 bis 9 und dem gemeinsamen- Kontaktelerrient i erreicht werden.
- Die zwischen den Kontaktelementen 4, 5, 6 und 7; 8, 9 und den Kontaktfederringen 51 und. 52 angeordneten Ringe 55 und 56 aus Isoliermaterial haben Unterbrechungen 53, 54, die teils der Kontaktgabe zwischen den Federringen 51 und 52 und den Kontaktelementen 4, 5, 6 und 7, 8, 9, teils der Befestigung der Kontaktfederringe und der Einzelkontaktelerriente dienen: Die Befestigung erfolgt in der Weise, daß die Kontaktfederringe Eindrückungen 40 und die Einzelkontakteleinente Eindrückungen 57 haben, deren Berührung miteinander, durch zwischengelegte Isolierscheiben 41 vermieden wird.
- Es sei z. B. angenommen, daß durch Verschieben des Einstellringes 2 alle drei Kontaktfedern io, 11, 12 gerade in entsprechende Rasten einfallen, während von dem Einstellring 3 lediglich eine Kontaktfeder 42 mit der Nase 43 in die entsprechende Vertiefung 2o des-Messingtopfes i einfällt. In diesem Falle :sind also an dem Einstellring :2 keine und
In der Fig. 2 ist in der gestrichelten Lage gezeigt, in welcher Form die Kontaktfeder 42 mit dem Kontaktelement 8 in leitender Verbindung steht, wodurch der Messingtopf i ebenfalls mit dem Kontaktelement 8 leitend verbunden ist.v'dri dem Einstellring 3 nur die beiden Schalt- )#iemente 7 und 9 mit dem Messingtopf i ver- %unden. - Eine Kombinationsmöglichkeit besteht darin, daß sämtliche Kontaktfedern io, 11, 12 eines Kontaktfederringes 51 durch den Messingtopf i angehoben werden, um mit den entsprechenden Kontaktelementen 4, 5, 6 in Verbindung zu treten. In diesem Falle würde der Einstellring 2 auf dem Messingtopf z nicht festgestellt sein, und es könnte eine Verschiebung der Einstellung stattfinden. Um dies zu verhindern, ist für jeden Einstellring eine weitere Feder 44 mit einer Nase 45 vorgesehen; diese Feder 44 soll keinen.Kontakt herstellen, sondern sie dient lediglich der Festlegung der Einstellringe auf dem Messingtopf, indem die Nase 45 in eine der Aussparungen 2o bis 23 bzw. 32 bis 35 einfällt. Es- kann selbstverständlich auch auf eine Rastsicherung ganz verzichtet werden.
- Mit 47 ist der Büchsenkopf und mit 48 der eigentliche Büchsenkörper bezeichnet.
- Zur Einstellung der Einzelkontaktelemente sind diese, wie aus Fig. i ersichtlich ist, mit Ziffern oder Buchstaben oder anderen Kennzeichen versehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstücken auf Fördergutbehältern nach Patent 59196o,- dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem gemeinsamen, vorzugsweise der Stromzuführung dienenden Kontaktelement (i) und den um dieses konzentrisch angeordneten -Einzelkontaktelementen (4 bis 9) Kontaktfedern (io, ii, 1z, 42) angeordnet sind, die durch Einstellen der Einzelkontaktelemente diese in allen möglichen Kombinationen mit dem gemeinsamen Kontaktelement verbinden können. z. Schalteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Kontaktelement (i) topfförmig ausgebildet und mit einem Ansatz (50) zur Stromzuführung versehen ist. 3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelkontaktelemente (4 bis 9) gruppenweise auf Einstellringen (2, 3) vereinigt sind. 4. Schalteinrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellringe (2, 3) aus auf dem gemeinsamen Kontaktelement (i) drehbaren Kontaktfederringen (51, 5z) mit Kontaktfedern (1o, 11, 12, 42), Isolierstoffringen (55, _56) mit Aussparungen (53, 54), die teils der Befestigung der Kontaktfederringe und der Einzelkontaktelexnente dienen, teils die Herstellung von leitenden Verbindungen zwischen den Kontaktfederringen und den Einzelkontaktelementen durch die Kontaktfedern ermöglichen, und den Einzelkontaktringen (4 bis 9) auf den Isolierstoffringen (55, 56) bestehen. 5. Schalteinrichtung nach Anspruchi und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Kontaktelement (i) mit Ausnehrnungen (16 bis 39) versehen ist, die entsprechend der Zahl der nebeneinanderliegenden Kontaktfedern (1o, 11, 12, 42) in Reihen nebeneinander und in den einzelnen Reihen entsprechend den gewünschten Schaltkombinationen angeordnet sind. 6. Schalteinrichtung nach Anspruch i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (1o, 11, 12, 42) auf den Kontaktfederringen (51, 52) mit Nasen (13, 14, 15, 43) versehen sind, die in die Ausnehmungen (16 bis 39) in dem gemeinsamen Kontaktelement (i) einfallen können. Schalteinrichtung nach Anspruch i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Kontaktfederringen (51, 5z) besondere Federn (44) mit Nasen- (45) vorgesehen sind, die lediglich der Feststellung der Kontaktfederringe auf dem gemeinsamen Kontaktelement (i) dienen.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DET40055D DE591960C (de) | 1932-01-16 | 1932-01-16 | Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstuecken auf Foerdergutbehaeltern |
| DET43689D DE631545C (de) | 1932-01-16 | 1934-03-09 | Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstuecken auf Foerdergutbehaeltern |
Applications Claiming Priority (3)
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| DET46993D DE667394C (de) | 1932-01-16 | 1936-06-05 | Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstuecken auf Foerdergutbehaeltern |
Publications (1)
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| DE631545C true DE631545C (de) | 1936-06-23 |
Family
ID=32776430
Family Applications (2)
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| DET40055D Expired DE591960C (de) | 1932-01-16 | 1932-01-16 | Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstuecken auf Foerdergutbehaeltern |
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Family Applications Before (1)
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| DET40055D Expired DE591960C (de) | 1932-01-16 | 1932-01-16 | Schalteinrichtung zur wahlweisen Verbindung von Kontaktstuecken auf Foerdergutbehaeltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE591960C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1019614B (de) * | 1955-09-30 | 1957-11-14 | Siemens Ag | Rohrpostbuechse mit drehbaren Kontaktringen zur Steuerung von Rohrpostweichen |
| DE1127814B (de) * | 1960-12-08 | 1962-04-12 | Siemens Ag | Rohrpostbuechse mit gegenueber einem feststehenden Markierungsring drehbaren Einstellringen |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1197021B (de) * | 1958-08-13 | 1965-07-15 | Johann Geiger Dipl Ing | Steuervorrichtung fuer weggebundene Fahrzeuge einer Foerderanlage |
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1932
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1934
- 1934-03-09 DE DET43689D patent/DE631545C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1019614B (de) * | 1955-09-30 | 1957-11-14 | Siemens Ag | Rohrpostbuechse mit drehbaren Kontaktringen zur Steuerung von Rohrpostweichen |
| DE1127814B (de) * | 1960-12-08 | 1962-04-12 | Siemens Ag | Rohrpostbuechse mit gegenueber einem feststehenden Markierungsring drehbaren Einstellringen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE591960C (de) | 1934-01-31 |
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