DE62998C - Selbsttätiger Zellenschalter für elektrische Sammelbatterien - Google Patents
Selbsttätiger Zellenschalter für elektrische SammelbatterienInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die selbsttätige Ein- und Ausschaltung einzelner Zellen von Sammelbatterien erfolgt bei
den bisher bekannt gewordenen Zellenschaltern durch Vermittelung eines Klinkenschaltwerkes
mit durch Unterbrechung des elektrischen Stromes begrenztem Hub. Hat die Klinke gewirkt,
so wird sie ausgerückt und geht lose zurück. Diese Einrichtung wird verwickelt, da
für beide Bewegungsrichtungen der Anschlufsbürsten besondere Elektromagnete und Klinken
erforderlich sind. Aufserdem ist ihre Thä'tigkeit auch mit einem gewissen Geräusch verbunden,
das in vielen Fällen nicht erwünscht ist.
Bei dem den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Zellenschalter fallen diese
Uebelstände fort, indem die Schaltung von einer elektrischen Treibmaschine bewirkt wird,
deren Drehung durch ein elektromagnetisches Wendegetriebe auf eine Schaltwelle übertragen
und selbsttätig unterbrochen wird, sobald die
Schaltung beendet ist. Diese Einrichtung kann sowohl zum Aus- und Einschalten von Zellen
für die Speisung einer Lichtleitung, als auch zum Ein- und Ausschalten von Zellen des
Ladestromkreises benutzt werden.
Fig. ι der Zeichnung veranschaulicht schematisch
die Verbindung der einzelnen Theile des Apparates zum Ein- und Ausschalten von Zellen, welche die Lichtleitung speisen. Von
einzelnen Zellen der Batterie s führen Drähte nach den Stromschlufsplatten c1 bis c7, welche
einzeln durch eine bewegliche Bürste kl mit
der Stromschlufsschiene p1 verbunden werden können, die an die eine Lichtleitung Z1 angeschlossen
ist, während die andere Lichtleitung P von dem einen Pol der Sammelbatterie s ausgeht.
Der zu beschreibende Apparat soll nun selbsttätig die Bürste &1 nach links oder rechts
bewegen, je nachdem Zellen, ein- oder auszuschalten sind, und zwar soll die Bewegung
derart sein, dafs die Bürste k1 jedesmal mindestens
von einer Stromschlufsplatte zur folgenden sich verschiebt, aber niemals zwischen zwei benachbarten
Platten stehen bleibt. Diese Verschiebung erfolgt durch Vermittelung einer elektrischen
Treibmaschine m, die unter Einschaltung eines Wendegetriebes W nebst Welle t, Schraube t1
und Zahnradabschnitt i2 den Bürstenhebel hl
entweder nach links oder rechts drehen, je nachdem die Welle t von dem Rad b oder d
des Wendegetriebes Wmitgenommen wird. Beide Räder b und d laufen, wie aus Fig. 2 der
Zeichnung näher ersichtlich ist, lose, stehen mit dem Rad α der Welle der Treibmaschine m
in Eingriff und werden sich also beim Betrieb derselben in entgegengesetztem Sinne drehen.
Zwischen den Rädern b und d sind die Drahtspulen bl und d1, Fig. 2, fest auf den Gestellhülsen
h2 und d2 angeordnet, und je nachdem
die eine oder die andere Spule vom elektrischen Strom durchflossen wird, zieht sie den als
Scheibe ausgebildeten Anker f an, der sich auf der Welle t verschiebt, von dem Kranz des
einen oder anderen Rades mitgenommen wird und die Drehung desselben auf die Welle t
überträgt. Diese Drehung mufs mindestens so lange anhalten, bis die Verschiebung der
Bürste kl auf eine benachbarte Stromschlufsplatte
beendigt ist.
Beim dem dargestellten Beispiel sind die Uebersetzungsverhä'ltnisse des Triebwerkes so
gedacht, dafs zu dieser Verschiebung der
Bürste kl eine ganze Umdrehung der Welle t
erforderlich ist. Nach Beendigung dieser Umdrehung bleibt die Welle t stehen, wenn nicht
die Stromverhältnisse der Lichtleitung es erforderlich machen, dafs zwei oder mehr Zellen
aus- oder eingeschaltet werden müssen. Dies wird im wesentlichen durch das Relais r, den
Umschalter u, den Elektromagneten i mit Anker z'1 und die auf der Welle t sitzende
Stromschlufsscheibe g vermittelt. Letztere ist im linken Theil der Fig. ι behufs Vervollständigung
des die elektrischen Verbindungen darstellenden Bildes in besonderer Ansicht gezeichnet.
Im Ruhezustande liegt die Klinke des von einer Feder z'2 angezogenen Ankers z1 in einem
Einschnitt gl der Scheibe g und verhindert so
eine Drehung der Welle t.
In Fig. 2 ist diese Klinke als Riegel ausgebildet, der sich geradlinig verschiebt und durch
die Federn i2 immer in den Einschnitt g1 gedrückt
wird.
Sobald eine Abnahme der Stromstärke in der Lichtleitung Z1 Z2 die Einschaltung von
Zellen erforderlich macht, senkt sich der Anker r1 des durch die Leitungen 20 und 21
an die Lichtleitung Z1 Z2 angeschlossenen Relais r, und es entsteht an der Schraube r2 ein
Stromschlufs. Infolge dessen geht von einigen Zellen der Sammelbatterie s ein Strom durch
Leitung 1 nach dem Elektromagneten η des Umschalters u, Leitung 17, Ausschalter w1,
Schraube r2, Anker r1, Leitung 10 und Leitung
11 nach der Speicherbatterie s zurück. Der Elektromagnet η zieht somit seinen Ankerhebel
n1 an, und die von einander und vom Ankerhebel n1 isolirten Bügel n2 und n3 desselben
tauchen in die zugehörigen Quecksilbernäpfchen. Dadurch werden zwei vom Relais r
unabhängige Strom wege gebildet; von der Speicherbatterie s aus geht einmal ein Strom
durch Leitung 1, Elektromagnet n, Leitung 15,
Bügel η3, Leitung 13, Leitung 12, Schleifbürste
oder Rolle g3, Metallring g2 der Scheibe g,
Schleifbürste g*, Leitung 10 und Leitung 11,
das andere Mal von Leitung 1 nach der Treibmaschine WJ, Leitung 2, Elektromagneten z,
Leitung 3, Leitung 4, Drahtspule fr1, Leitung 6,
Bügel M2, Leitung 8, Leitung 10 und 11 nach der
Sammelbatterie zurück. Es wird also nicht nur die Treibmaschine m in Umdrehung versetzt,
sondern auch die Ankerscheibe/ von der Drahtspule bl angezogen, so dafs die Welle t an
der Drehung des Rades α durch Vermittelung des Rades b theilnimmt. Gleichzeitig war aber
auch der Anker z1 vom Elektromagneten i angezogen,
so dafs die Klinke des Ankers z'1 aus dem Einschnitt g1 der Scheibe g getreten und
die Drehung der Welle freigegeben ist. An der Stelle, wo die Schleifrolle g3 auf dem
Umfang der Scheibe oder des Ringes g2 aufliegt, ist dieser etwas abgeflacht, so dafs bei
der Drehung der Scheibe g die Rolle g3 gehoben wird, was mit einer Hebung des Kolbens
v, Fig. 2, im Cylinder ν1 verbunden ist. Gegen Beendigung der Umdrehung der Scheibe g
verläfst die Rolle g3 aber den Umfang des Ringes g2, da der Raum oberhalb des Kolbens
ν sich nicht schnell genug mit Luft füllen kann. Die Zeit, welche zur Füllung erforderlich
ist, kann durch ein Ventil v2 geregelt werden. Infolge dessen entsteht eine Stromunterbrechung
zwischen g2 und g3, die aber nur
dann von Einflufs auf den Elektromagneten η ist, wenn auch inzwischen infolge Zunahme der
Spannung in der Lichtleitung der Anker r1
des Relais r sich wieder gehoben und den Stromschlufs zwischen r1 und r2 unterbrochen
hatte. Andererseits ist eine Unterbrechung des Stromes zwischen. r1 und r2 vor beendeter
Umdrehung der Welle t ohne Einflufs, da ein von dieser Stromschlufsstelle unabhängiger
Stromweg für den Elektromagneten η besteht. War vor beendeter Umdrehung der Strom
zwischen r1 und r2 unterbrochen, so läfst der
Elektromagnet η seinen Anker nl los, sobald
auch zwischen g2 und g3 Stromunterbrechung eintritt, und es erfolgt dann weiter eine Stromunterbrechung
an den Bügeln η2 und η3, und
somit hört auch der Strom auf, durch die Treibmaschine m, die Spule b1 und den Elektromagneten
i zu fliefsen, die Welle ί kommt zur Ruhe, die Klinke i1 fällt in den Einschnitt g1
der Scheibe g und die Bürste kl ist von der
Stromschlufsplatte c4 nach der Stromschlufsplatte c3 verschoben. War die Spannung in
der Lichtleitung jedoch noch nicht hoch genug, so dafs der Stromschlufs zwischen r1 r2 bei
Vollendung einer.Umdrehung der Welle t noch bestand, so bleibt die Stromunterbrechung zwischen
g2 und g3 ohne Einflufs, da dann der Elektromagnet η noch durch den die Leitung
17, Schrauber2, Anker r1 und Leitung 10
durchfliefsenden Strom beeinflufst wird und den Anker n1 angezogen hält. Es wird in
diesem Falle die. Bürste kl weiter über mehr als' eine Stromschlufsplatte gedreht, bis die
nöthige Anzahl von Zellen eingeschaltet ist. Damit bei dieser Drehung jedoch die Welle t
unter allen Umständen zur Ruhe kommt, wenn die Bürste kl auf der letzten Stromschlufsplatte
c1 angelangt ist, unterbricht der Bürstenhebel
/j' durch einen Anschlag w den Ausschalter n>1 der Leitung 17, so dafs bei vollendeter
Umdrehung der Welle t die ihre Berührung mit dem Ring g2 verlierende Rolle g3
eine Unterbrechung des den Elektromagneten η durchfliefsenden Stromes herbeiführt.
Aehnliche Vorgänge spielen sich ab, wenn der Anker r1 infolge Erhöhung der Spannung
in der Lichtleitung einen Stromschlufs bei r3 erzeugt, nur dafs dann der Elektromagnet 0
erregt wird, indem sich ein Stromweg von ι über ο nach i8, Ausschalter^2, r3, r1, io und 11
bildet. Es tauchen dann die isolirten Bügel o2 o3 in ihre Quecksilbernäpfchen ein, und es
treten die Strom wege ι, ο, i6, o3, 14, 12, g3, g2,
g% 10, 11 und i,m, 2,1, 3, 5, tf1, 7, o2, 9, 10, 11
auf, so dafs jetzt das Rad d die Drehung auf Welle t in umgekehrtem Sinne, wie vorhin,
überträgt, derart, dafs nunmehr die Bürste k1
sich nach rechts dreht und eine Ausschaltung von Zellen bewirkt. Auch hier findet durch
einen Anschlag an dem Ausschalter w2 Unterbrechung
der Leitung 18 statt, wenn die Stromschlufsplatte c7 erreicht ist.
Eine gleiche Einrichtung kann auch zum Ein- und Ausschalten von Zellen des Ladestromkreises
dienen, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die Leitungen 1 und 11 führen
wiederum genau in der vorher beschriebenen Weise nach einer Treibmaschine m nebst Zubehör.
Die Welle t3 des Wendegetriebes treibt mittelst Schraube f* und Zahnradabschnittes ίδ den
Hebel h2, dessen Bürste k'2 auf den Stromschlufsplatten
und der Schiene p2 gleitet, welche an die Stromerzeugermaschine D angeschlossen
ist. Das Relais χ ist durch Leitung 22 mit der Schiene p2 und durch Leitung 23 mit einer
zweiten Schiene ps verbunden, über welche die Bürste ks gleitet. Letztere ist isolirt derart mit
dem Hebel /z2 verbunden, dafs sie stets auf der der Bürste k2 benachbarten Stromschlufsplatte.
gleitet. Ist die Einschaltung einer weiteren Zelle erforderlich, so wird durch Vermittelung
des Relais χ die Treibmaschine in Thätigkeit gesetzt, so dafs die Bürste A:2 sich nach links
verschiebt; das Umgekehrte tritt ein, wenn eine Zelle ausgeschaltet werden soll. Auch hier
können wieder Ausschalter vorgesehen werden, welche ein Drehen des Hebels h2 über seine
beiden Endlagen hinweg verhindern. Die Treibmaschinen beider Einrichtungen können auch
Vereinigt werden, so dafs also die Welle der Treibmaschine m, Fig. 1, zwei Wendegetriebe
betreibt. Der Antrieb der letzteren sowie die Uebertragung der Drehung auf die Bürstenhebel
hl ft2 kann selbstverständlich auch in
anderer Weise, als dargestellt, erfolgen. Ferner kann durch zweckentsprechende Gestaltung der
Bürsten k1 k2 k3 und der Schienen pl p2 pz nur
ein Satz Stromschlufsplatten c1 bis c7, deren
Anzahl auch eine andere sein kann, erforderlich sein. Auch können in bekannter Weise
zwischen den Platten c1 bis c7 Uebergangsplatten
mit Widerständen angeordnet werden. Dies sind indessen nur Einzelheiten, welche das
Wesen der Erfindung nicht berühren. Man könnte selbst die elektrische Treibmaschine m
fortlassen und das Rad α beständig von einer Kraftquelle aus drehen, indessen ist die Benutzung
einer solchen Treibmaschine vortheilhafter.
Claims (2)
1. Ein selbsttätiger Zellenschalter für elektrische Sammelbatterien mit einem durch Vermittelung
einer elektromagnetischen Kupplung auf eine Welle wirkenden und hierdurch den Schalthebel mit Anschlufsbürste
verstellenden Wendegetriebe, bei welchem der die Spulen der Kupplung durchfliefsende
Strom selbsttätig unterbrochen wird, sobald die Anschlufsbürste um den Abstand
einer oder mehrerer Stromschlufsplatten verstellt ist.
2. Bei dem in Anspruch 1. gekennzeichneten Zellenschalter:
a) die Anordnung einer elektromagnetischen Sperrvorrichtung (H1J, welche
mit den Spulen (b1 dl) des Wendegetriebes
in demselben Stromkreis liegt und die Drehung der im Anspruch r. angegebenen Welle so lange verhindert,
als kein Strom durch die Spulen des Wendegetriebes geht;
b) die Vorrichtung zur selbsttätigen Unterbrechung des in 2 a) angegebenen
Stromkreises, bestehend aus einem Ring (g2), der an einer Stelle eine
Abflachung hat, welcher die Stromschlufsrolle (gz) bei der Drehung des
Ringes (g2) nicht so schnell folgen kann, um dauernd mit diesem in Berührung
zu bleiben.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE62998C true DE62998C (de) |
Family
ID=336952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT62998D Expired - Lifetime DE62998C (de) | Selbsttätiger Zellenschalter für elektrische Sammelbatterien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE62998C (de) |
-
0
- DE DENDAT62998D patent/DE62998C/de not_active Expired - Lifetime
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