DE438893C - Zaehlwerksanlage, insbesondere zur gemeinsamen Kontrolle der Foerderung mehrerer Schaechte - Google Patents

Zaehlwerksanlage, insbesondere zur gemeinsamen Kontrolle der Foerderung mehrerer Schaechte

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DE438893C
DE438893C DEN23157D DEN0023157D DE438893C DE 438893 C DE438893 C DE 438893C DE N23157 D DEN23157 D DE N23157D DE N0023157 D DEN0023157 D DE N0023157D DE 438893 C DE438893 C DE 438893C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEN23157D
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English (en)
Inventor
Friedrich Wasserkampf
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Neufeldt & Kuhnke
Original Assignee
Neufeldt & Kuhnke
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C3/00Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles
    • G07C3/02Registering or indicating working or idle time only
    • G07C3/04Registering or indicating working or idle time only using counting means or digital clocks
    • G07C3/045Mechanical counters or clocks

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • Zählwerksanlage, insbesondere zur gemeinsamen Kontrolle der Förderung mehrerer Schächte. Die Erfindung bezieht sich auf eine Zählwerksanlage für mehrere Zählstellen. Sie besteht darin, dafi auf jeder Zählstelle so viel verschiedene Signalgeber angeordnet sind, wie Arten des zu zählenden Gutes unterschieden werden sollen, und daB erstens jeder ,lieser Geber auf ein besonderes Zählwerk einwirkt und zweitens alle die gleiche Art des Gutes meldenden Geber auf ein gemeinsames Zählwerk einwirken. Die Erfindung soll vor allem der Überwachung der Förderung in Bergwerksbetrieben mit mehreren Schächten dienen. Bei solchen Anlagen ermöglicht die Erfindung, dauernd die. Förderung der einzelnen Schächte zu überwachen und gleichzeitig in jedem Augenblick die Gesamtmenge des in die Schächte eingebrachten Materiales und des aus den Schächten geförderten Gutes festzustellen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung (Abb. i) dargestellt. Auf jeder der Hängebänke I und II ist eine Anzahl von Kontakten angeordnet, welche die Bezeichnung der zu fördernden Materialien tragen, z. B. »Kohle«, »Material«, »Berge«, .leere Hunde« usw. Außerdem sind zwei Lampen i und 2 vorgesehen, von denen mit Hilfe eines Schalters 3 eine -in den Signalstromkreis eingeschaltet ist und die andere heim Versagen der ersten eingeschaltet werden kann. Ein Druckknopf 4 macht es möglich, die Lampen unmittelbar in den Stromkreis der Signalbatterie 5 einzuschalten. Auf der Kontrollstelle, z. B. im Zimmer des Betriebsleiters, befinden sich die durch eine strichpunktierte Linie eingeschlossenen Zählwerke mit ihren Schaltmagneten. = Die zur Zählung der finit Kohle beladenen Hunde dienenden Zählwerke 6, 7 und 8 sind in der Zeichnung in ihrer Verbindung untereinander und mit ihren Schaltmagneten (Abb. 2) dargestellt. Diese Zählwerke werden durch zwei Schaltmagneten 9 und i o angetrieben, die mit den Klinken i i und 12 auf zwei Schalträder 13 und 14 einwirken. 15 und 16 sind zwei Sperrklinken, welche die Schalträder 13 und 14 an einer Rückbewegung hindern. Das Schaltrad 13 sitzt gemeinsam mit einem Stirnrad 17 *und einem Ziegelrad i8 lose drehbar auf der Welle 19 des Zählers B. Fest verbunden finit dieser Welle i9 ist die Einerzählscheibe des Zählwerkes 8 und ein Kegelrad 2o, welches das eine Seitenrad eines Planetengetriebes bildet, dessen anderes Seitenrad das Kegelrad z8 und dessen Planetenrad ein Kegelrad 2i ist. Die Achse des Kegelrades 21 ist in einem auf der Welle i9 lose drehbaren Körper 22 gelagert, der auf seinem äußeren Umfang das Schaltrad 14 und ein Stirnrad 23 trägt. Das Stirnrad 23 steht über ein lose auf dein Zapfen 24 drehbares Rad 25 mit einem Zahnrad 26 in Verbindung, das auf der Welle 27 des Zählwerkes 7 festsitzt. Die Einerzählscheibe des Zählwerkes 7 ist ebenfalls mit der Welle 27 fest verbunden. Das Stirnrad 17 steht über die Zahnräder 28 und 29 finit dem Zahnrad 3o im Eingriff. Dieses ist auf der Welle 31 des Zählers 6 befestigt, auf der ebenfalls die Einerzählscheibe festsitzt. 32 ist eine Wand, in welcher die Zapfen 24 und 33 und die Wellen 31 und r9 ggagert sind. Der Iiubmagnet_ 9 ist in der Abb. i lediglich durch seine beiden Klemmen dargestellt. Die eine Klemme beider Magnete ist mit der Leitun& 34 verbunden, die an den Pluspol der Stromquelle 5 führt. Die andere Klemme des Magneten 9 ist über den Kontakt »Kohle« der Hängebank I1 und die Lampe 2 der Hängebank II mit dem Minuspol der Stromquelle 5 verbunden, während die andere Klemme des Magneten io über den Kontakt »Kohle« der Hängebank I und deren Lampe 2 ar den Minuspol der Stromquelle 5 geführt ist.
  • Die Vorrichtung wirkt wie folgt: Die Kontakte 4 haben lediglich den Zweck, der Bedienung der Hängebank die Prüfung der Lampen i und 2 zu ermöglichen. Durch einen Druck auf die Kontakte werden nämlich die Lampen unmittelbar an die Stromquellen 5 angeschlossen und zeigen beim Aufleuchten erstens an, daß sie selbst betriebsfähig sind, und zweitens, daß die Anlage unter Spannung steht. Wird nun z. B. von der Hängebank. I ein finit Kohle gefüllter Hund gefördert, dann schließt der Bedienungsmann auf der Hängebank I einmal den mit »Kohle« bezeichneten Kontakt. Dadurch wird ein Stromkreis von dem Pluspol der Batterie 5 über den Magneten to, den Kontakt »Kohle« der Hängebank I, den Schalter 3 und die Lampe :2 zum Minuspol der Stromquelle -.-schlossen. Dabei leuchtet die Lampe 2 auf und vergewissert den Bedienungsmann, daß der Wagen gezählt ist. Gleichzeitig wird der Kern des Magneten 1o in das Gehäuse hineingezogen und nimmt dabei das Schaltrad 14 um einen Zahn mit. Das Schaltrad 14 hat auf dem Umfang 2o Zähne. Es wird also der das Planetenrad 21 tragende - Blocke 22 um den zwanzigsten Teil einer Umdrehung weitergeschaltet. Dabei nimmt das Zahnrad 23 über das Zahnrad 25 auch das Zahnrad 26 mit. Die Zähnezahl der Räder 23 und 26 verhält sich wie 2 : i. Das Zahnrad 26 wird also um den zehnten Teil einer Umdrehung weitergeschaltet, und dabei wird auch die mit dem Zahnrad 26 fest gekuppelte Einerscheibe des Zählwerkes 7 um eine Einheit fortgeschaltet. Bei der Bewegung des Planetengetriebes 22 rollt sich das Planetenrad 21 auf dem feststehenden Kegelrad 18 ab und nimmt dabei das Kegelrad 2o mit, und zwar um den doppelten Winkel seiner eigenen Drehung um die Achse 19, also um den zehnten Teil einer ganzen Drehung. Damit auch die Einerzählscheibe des Summenzählwerkes 8 um eine Einheit weiterbewegt.
  • Wird nun z. B. von der Hängebank II der Kohlekontakt einmal betätigt, dann wird dadurch- der. Magnet 9. zum. Ansprechen @ebracht. Er schaltet mit Hilfe der Klinke i i das S2chaltrad 13 urii einen Zahn weiter. Das Schaltrad 13 hat zehn Zähne auf dem Umfang, so daß es jedesmal um den zehnten Teil einer Umdrehung weitergeschaltet wird. E" nimmt dabei das fest mit ihm verbundene Zahnrad 17 mit, und dieses wiederum dreht Tiber die Räder :28 und 29 auch das Zahnrad 30. Die Zahnräder 17 und 3o haben die gleiche Zähnezahl, so daß das Zahnrad 30 bei jeder Schaltung um den zehnten Teil einer Umdrehung fortgesclialtet wird und infolgedessen auch die Einerscheibe des Zählwerkes 6 um eine Einheit vorrückt. Außerdem wird die Bewegung des Schaltrades 13 durch das Kegelrad 18 auf das Planetenrad 21 und von diesem auf das Kegelrad 2o übertragen. Das Kegelrad 2o macht also ebenfalls eine Zehntelumdrehung, so daß die Einerscheibe des Suininenzählwerkes 8 ebenfalls uni eine Einheit weiterrückt. Da die Schalträder 13 und i-. in gegenläufigem Sinne angetrieben werden, wird das Kegelrad 2o von beiden Schalträdern in gleicher Richtung bewegt.
  • Die Anwendung des Planetengetriebes hat den besonderen Vorteil, das Sumnienzählwerk 8 auch dann noch richtig arbeiten zu lassen, wenn etwa zufällig zwei gleiche Kontakte der Hängebänke I und II gleichzeitig gedrückt werden, etwa in der Weise, daß ein Kontakt der Hängebank II zu einer Zeit niedergedrückt wird, zu der ein Kontakt der Hängebank I bereits niedergedrückt ist. Sind mehr als zwei Hängebänke vorhanden, dann kann man weitere Planetengetriebe zu Hilfe nehmen, indem man z. B. -das Kegelrad f,8 mit dem Planetenradträger eines zweiten Planetengetriebes kuppelt oder auch das Zahnrad des das Planetenrad 21 tragenden Körpers 22 mit dein einen Seitenrad eines weiteren Planetengetriebes verbindet.
  • Man kann das Planetengetriebe auch entbehrlich machen, wenn man auf den Hängebänken Sperrvorrichtungen vorsieht, welche (lie Signalgebung der einen Hängebank während der Signalgabe der andern Bank verhin-(lcrn. Dabei arbeiten dann die Schaltmagnete der Einzelzählwerke nebeneinander auf das Summenzählwerk. Es wäre nun immer noch möglich, daß zufällig genau gleichzeitig von zwei Hängebänken ein Signal gegeben wird, d. h. daß der Beginn der Betätigung der Signale zusammenfällt. Dabei würden die auf das Summenzählwerk einwirkenden Magnete gleichzeitig betätigt werden und das Stimmen-Z 'hlwerk nur einen einzi-en Schaltschritt z3 machen. Das kann man verhindern, indem man die Wirkung der einzelnen auf das Summenzählwerk einwirkenden Magnete zeitlich verschiebt, z. B. bei zwei Magneten in der Weise, daß der eine beim Arbeitsgang und der zweite beim Rückweg auf das Zählwerk einwirkt.
  • Man kann schließlich das Planetengetriebe auch noch durch ein elektrisches Schaltgetriebe ersetzen, das \-on den Zählstellen aus gCsteuert wird und seinerseits einen zum Antrieb des Summenzählwerkes dienenden Magneten betätigt. Das Schaltgetriebe kann ?. B. aus zwei kreisförmig angeordneten übereinander gleitenden Kontaktreihen bestehen, über «-elche der Stromkreis zum Schaltmagneten des Summenzählwerkes geführt ist. Wenn die Zwischenräume zwischen den Kontakten der beiden Reihen so breit bemessen sind, daß die Kontaktreihen sich nicht berühren, solange gerade die Zwischenräume der einen Reihe den Kontakten der anderen Reihe gegenüberstehen, dann wird, wenn man eine der beiden Kontaktreihen um einen Kontakt weiterschaltet, ein Stromstoß durch den Zählwerksmagneten gegeben. Wenn man nun die eine Kontaktreihe von der einen Zählstelle aus und die andere Kontaktreihe von der anderen Zählstelle aus bei jeder Kontaktgabe an den Zählstellen um einen Kontakt weiterschaltet tind die Drehrichtung der beiden Kontaktreihen in einander entgegengesetztem Sinne wählt, dann werden auch, wenn zufällig beide h.ontaktreihen gleichzeitig geschaltet werden, zwei Stromstöße durch den Schaltmagneten des Summenzählwerkes gegeben, so daß dieses auch um zwei Einheiten weitergeschaltet wird.
  • Die Abb. 3, :4 und 5 zeigen einige Einzelheiten der Konstruktion, durch die ein genauer fehlerfreier Gang des Zählwerkes erreicht werden soll.
  • Abb.3 zeigt eine Einrichtung, um einen Geber zu sperren, falls der andere Geber bereits niedergedrückt ist, so daß die Signalgabe immer nur von einer Zählstelle aus jeweils gestattet ist: der Kontakt 37, der von der Signaltaste 38 betätigt wird, schließt außer dem eigentlich zu betätigenden Stromkreis einen weiteren Stromkreis, durch den von einem Elektromagneten 39 eine Sperrvorrichtung q.o bewegt wird, die aus einem 1lagnetanker bestehen mag, der sich unter die Taste 41 legt, so daß der zu dieser Taste gehörige (nicht gezeichnete) Kontakt nicht geschlossen werden kann. In derselben Weise wie die Taste 41 können alle etwa weiter vorhandenen Tasten gesperrt werden. Es steht frei, den diese Sperrung bewirkenden Stromkreis mit dein sonst durch die Kontakte zu schließenden Stromkreis zusammenfallen zu lassen. Es kann also der Verblockungsmagnet parallel oder in Serie mit dem Zählwerksinagneten des Empfängers oder auch als getrennter Stromkreis geschaltet sein. Dementsprechend ist auch die Taste 38 mit einem Elekromagneten versehen, der diese Taste vorblockt, falls die Taste 41 niedergedrückt wird. Falls beide Tasten genau gleichzeitig heruntergedrückt werden, ist die Verblockung jedoch nicht wirksam.
  • Abb.4 gibt ein Ausführungsbeispiel für eine Anordnung, bei der die Einwirkungen der elektrischen Antriebe auf ein gemeinsames Summenzählwerk gegenüber dem Zeitpunkt der Geberbetätigung zeitlich verschoben wird, und zwar wird dies in der Ausführung der Abb. 4 dadurch erreicht, daß ein Antrieb beim Arbeitsgang und ein zweiter Antrieb beim Rückwärtsgang auf das Zählwerk einwirkt. In der Ausführung erhält das Summenzählwerk zwei Zahnräder, in welche die Klinken 42 und 43 der Transportmagnete 44 und 45 eingreifen, bzw. ein Rad, in das eine Klinke von rechts, eine von links eingreift. Der eine Magnet bewegt das Summenzählwerk beim Anziehen vorwärts, während der zweite Magnet das Summenzählwerk beim Rückgang vorwärts bewegt. Bei gleichzeitigem Anspringen der Magnete wird der doppelte Vorschub des Summenzählwerks erreicht. Eine derartige Einrichtung läßt sich besonders dann mit Vorteil verwenden, wenn aus bestimmten Gründen eine besondere Wahrscheinlichkeit dafür vorliegt, daß zwei Tasten häufig gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig niedergedrückt werden.
  • Abb. 5 zeigt ein solches Zählwerk für zwei Zählstellen, bei dem durch einen elektrischen Schalter, der zwei gegeneinander bewegliche Kontakte oder Kontaktreihen hat, das Sumrnenzählwerk in der Weise fortgeschaltet wird, daß von den beiden gegeneinander beweglichen Kontaktreihen von jeder der beiden Zählstellen eine Reihe betätigt wird, und zwar beide Reihen in entgegengesetztem Bewegungssinn. Von den beiden Einzelzählwerksinagneten 46 und 47 wird durch die Klinken 48 und 49 und durch die Zahnräder 5o und 51 eine Kontaktvorrichtung bewegt, bestehend etwa aus einer Kontaktscheibe 5a, die mit dem Zahnrad 5o, und einer Bürste 53, die mit dem Zahnrad 51 gekuppelt ist. Bei Bewegung der Bürste 53 relativ zur Kontaktscheibe 52, werden durch die Leitungen 54, 55 dem. Summenzählwerksmagneten 56 so viel Stromimpulse zugeführt, wie Einzelschaltungen der Zählwerke vorgenommen worden sind. Bei Erregung des Magneten 46 wird durch das Rad 5o die Kontaktplatte 52 um eine Stellung weitergedreht, die Kontaktbürste 53 bleibt dabei stehen; es erfolgt eine einmalige Kontaktgabe, so daß der Summenzählwerksmagnet um eine Stellung fortbewegt wird. Bei Erregung des Magneten 47 wird mittels des- Zahnrades 51 die Kontaktbürste 53 im entgegengesetzten Sinn bewegt, die Kontaktplatte 5a dagegen bleibt stehen. Die Einwirkung auf den Summenzählwerksmagneten 56 ist dieselbe wie vorhin; wenn die Magnete 46 und 47 genau oder annähernd gleichzeitig erregt werden, bewegen sich die Kontaktplatte 52 und die Bürste 53 beide, und zwar relativ zueinander um den doppelten Winkel (um zwei Stellungen), so daß in diesem Fall zwei Stromstöße auf den Magneten 56 ausgeübt werden. Es wird also in allen Fällen die Summe stets richtig gebildet, auch wenn bei beiden Gebern gleichzeitig Kontakt gemacht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zählwerksanlage, insbesondere zur gemeinsamen Bontrolle der Förderung mehrerer Schächte, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Zählstelle so viel Geber angeordnet sind, als verschiedenartige Güter gezählt werden sollen, und alle das gleiche Gut zählenden Geber auf ein gemeinsames Summenzählwerk einwirken. z. Zählwerksanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zählung jedes Gutes ebensoviel elektrische Antriebe vorgesehen sind, wie gebende Zählstellen vorhanden sind. 3. Zählwerksanlage nach Anspruch i, 'dadurch gekennzeichnet, daß die Geber der Zählstellen mit Sperrvorrichtungen versehen sind, welche die gleichzeitige Signalabgabe immer nur von einer Zählstelle gestatten (Abb.3). 4. Zählwerksanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf den gebenden Zählstellen eine Lampe angebracht ist, die bei Betätigung eines Gebers aufleuchtet und zur Kontrolle auch unmittelbar an die Stromquelle angeschlossen werden kann. 5. Zählwerksanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwirkungen der elektrischen Antriebe auf das gemeinsame Summenzählwerk gegenüber dem Zeitpunkt der Geberbetätigung zeitlich verschoben sind (z. B. dadurch, daß ein Antrieb beim Vorwärtsgang und ein zweiter Antrieb beim Rückgang auf das Zählwerk einwirkt, Abb.4).
DEN23157D 1924-05-07 1924-05-07 Zaehlwerksanlage, insbesondere zur gemeinsamen Kontrolle der Foerderung mehrerer Schaechte Expired DE438893C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1123148B (de) * 1958-07-19 1962-02-01 Hermann Wetzer K G Zaehl- und Druckwerk fuer schnell aufeinanderfolgende Stromimpulse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1123148B (de) * 1958-07-19 1962-02-01 Hermann Wetzer K G Zaehl- und Druckwerk fuer schnell aufeinanderfolgende Stromimpulse

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