DE629705C - Antriebs- und Aufzugsvorrichtung fuer herablassbare Strassenueberspannungslampen - Google Patents

Antriebs- und Aufzugsvorrichtung fuer herablassbare Strassenueberspannungslampen

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DE629705C
DE629705C DE1930629705D DE629705DD DE629705C DE 629705 C DE629705 C DE 629705C DE 1930629705 D DE1930629705 D DE 1930629705D DE 629705D D DE629705D D DE 629705DD DE 629705 C DE629705 C DE 629705C
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trolley
lamp
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DE1930629705D
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HELLUX AKT GES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/36Hoisting or lowering devices, e.g. for maintenance
    • F21V21/38Hoisting or lowering devices, e.g. for maintenance with a cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

  • Antriebs- und Aufzugsvorrichtung für herablaßbare Straßenüberspannungslampen Die Erfindung bezieht sich auf ein Antriebs-und Aufzugsmittel für herablaßbare Straßenüberspannungslampen unter Verwendung einer in einer Laufkatze angeordneten Lampenwinde und eines die Bewegung der Laufkatze sowie die Drehung der Lampenwinde bewirkenden, mittels ortsfester Antriebsscheiben betätigten endlosen Antriebsmittels. Die Erfindung besteht darin, bei derartigen Einrichtungen das Antriebsmittel als gelochtes Band aus rostfreiem Stahl und die Antriebsscheibe sowie die mit der Lampenwinde fest verbundene Scheibe als Stiftscheiben auszubilden, deren Stifte in die Löcher des Stahlbandes passen. Bei anderen ähnlichen Einrichtungen war es bekannt, als Aufzugsmittel ein Band aus rostfreiem Stahl zu benutzen. Im vorliegenden Falle wird durch die Anwendung eines dünnen Stahlbandes an Stelle eines Seiles der Raumbedarf und daher das Gewicht der Winde und Laufkatze wesentlich herabgedrückt, also die Beanspruchung des Tragseiles verringert. Infolge des Stiftradantriebs kann das Antriebsorgan an den Antriebsscheiben niemals rutschen, so daß eine dauernde Gewähr für die richtige Abwicklung der Bewegungsvorgänge der Anlage und eine hohe Lebensdauer gesichert ist.
  • Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Straßenüberspannungslampe mit einem Antrieb durch ein endloses Band dargestellt, und zwar zeigt Abb. z eine Seitenansicht der Anlage, Abb. 2 die Seitenansicht der Laufkatze nach Abb. r in größerem Maßstab, Abb. 3 die Einrichtung der Laufkatze nach Abb.2 von links gesehen und Abb. ¢ ein Stück des endlosen Bandes. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Antrieb der Überspannung in an sich bekannter Weise aus einem endlosen Band a, während die Lampe b an einem besonderen Band c hängt. In der Laufkatze d ist in ebenfalls bekannter Weise ein Rad frei drehbar gelagert, das eine Scheibe f und die Trommel g für das Band a umfaßt. Dieses Rad wird für gewöhnlich in üblicher Weise durch eine Sperrvorrichtung an einer Drehung gehindert, die beim Anstoßen ihres Hebels gegen einen festen Anschlag ausgelöst wird. Auf der Welle der Handkurbel m sitzt die übliche Scheibe n, um die das endlose Band a herumgeführt ist, dessen oberes Trum gleichfalls um die Scheibe f herumgeführt ist.
  • Da die Sperrvorrichtung bei der in Abb. z dargestellten Arbeitsstellung der Lampe b das Rad/, g an einer Drehung hindert, hat eine Drehung der Handkurbel m im Sinne des Uhrzeigers eine Verschiebung der Laufkatze d nach rechts zur Folge, bis der Sperrhebel auf den festen Anschlag trifft, der dabei die Sperrvorrichtung; äüsrückt;- eine _Rückwärtsdrehung der Handkurbel m bewirkt dann ein Herunterlassen und eine" däräüffolgende Rechtsdrehung derselben ein Hochwinden der Lampe b. Eine Linksdrehung der Kurbel m hat dann zur Folge, daß die Laufkatze d wieder nach links mitgenommen wird; sobald sie den festen Anschlag verlassen hat, springt die Sperrvorrichtung wieder ein und verhindert eine Drehung des Rades f, g. Die vorbeschriebene Bewegungseinrichtung ist bekannt und bildet keinen Teil der Erfindung.
  • Neu an der Erfindung ist, daß das Band der Antriebs- und Aufzugsvorrichtung gelocht ist und daß die Antriebsscheibe sowie die durch das Band getriebene Scheibe als Stiftscheiben ausgebildet sind, deren Stifte in die Lochung des Bandes passen. Hierdurch wird erreicht, daß die Bauart der ganzen Einrichtung erheblich vereinfacht werden kann, indem an Stelle einer komplizierten Winde eine einfache Stiftscheiben genügt, und' daß die Dimensionen der Trommel g für das Lampenseil auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Ferner wird erreicht, daß das Seil a nicht mehr auf den Trommeln n oder f gleiten kann, der Antrieb also mit vollkommener Präzision arbeitet. Endlich wird erreicht, daß das Kabel eine erheblich längere Lebensdauer erhält als bisher. Das endlose Band a wird dabei zweckmäßig durch Leitrollen so gegen die Stiftscheibe f gedrückt, daß es sich um einen erheblichen Teil des Umfanges dieser Scheibe herumlegt und nicht abgleiten kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antriebsvorrichtung für herablaßbare Straßenüberspannungslampen unter Verwendung einer in einer Laufkatze angeordneten Lampenwinde und eines die Bewegung der Laufkatze sowie die Drehung der Lampenwinde bewirkenden, mittels ortsfester Antriebsscheibe betätigten endlosen Antriebsmittels nach Patent 623 ¢87, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Antriebs- und Aufzugsmittels (a oder c) als gelochtes Band aus rostfreiem Stahl und der Antriebsscheibe (n) und der mit der Lampenwinde fest verbundenen Scheibe (f) als Stiftscheiben, deren Stifte in die Lochung des Bandes (a) passen.
  2. 2. Antriebs- und Aufzugsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß neben der angetriebenen Stiftscheibe (f) Leitrollen vorgesehen sind, die das Stahlband (a) mit einem großen Teil des Umfanges der Stiftscheibe (f) in Eingriff halten.
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