DE629332C - Greifer - Google Patents
GreiferInfo
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- DE629332C DE629332C DEU12549D DEU0012549D DE629332C DE 629332 C DE629332 C DE 629332C DE U12549 D DEU12549 D DE U12549D DE U0012549 D DEU0012549 D DE U0012549D DE 629332 C DE629332 C DE 629332C
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- Expired
Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/46—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with reciprocating digging or scraping elements moved by cables or hoisting ropes ; Drives or control devices therefor
- E02F3/47—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with reciprocating digging or scraping elements moved by cables or hoisting ropes ; Drives or control devices therefor with grab buckets
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
- B66C3/14—Grabs opened or closed by driving motors thereon
- B66C3/16—Grabs opened or closed by driving motors thereon by fluid motors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
Greifer
Die durch Patent 502 361 geschützte Erfindung,
betreffend «inen Greifer mit im Greiferkopf eingebautem Antriebsmotor, durch, den
der Betriebsdruck für das zum Öffnen und Schließen der Schalen dienende hydraulische
Gestänge erzeugt wird, ist in dieser Patentschrift
in einer solchen Ausführungsform dargestellt, daß sich die zum-Öffnen und Schließen der
Greiferschalen dienenden Zylinder und KoI-ben unter den Drehpunkten der Schalen befinden.
Diese Anordnung· nötigt dazu, die Zylinder und Kolben in' Lagertaschen einzubauen,
die durch besondere Konstruktionen vor dem Eindringen des Fördergutes' geschützt
werden müssen. Ferner machte sich durch diese Anordnung der Kolben und Zylinder,
die einen Ausschlag bis zu 75° erhielten, der Einbau hydraulischer Drehgelenke
nötig. Erwünscht ist dagegen bei der-
ao artigen Greifern eine möglichst einfache Bauform, weil hiervon nicht nur die Anfertigungskosten
und Anschaffungskosten abhängen, sondern auch die Betriebssicherheit und
Lebensdauer sich hiernach bestimmen.
Zur Erreichung dieser Ziele sieht die Erfindung eine Ausführungsform des durch Patent
502 361 geschützten Motorgreifers vor,
bei der sich, die Zylinder und Kolben oberhalb der Drehzapfen der Greiferschalen in
solcher Anordnung befinden, daß an jedem über den. Drehpunkt hinaus verlängerten Arm
jeder Greiferschale ein besonderes hydraulisches Gestänge angreift, woraus sich nicht
nur ergibt, daß das durch die Zylinder und Kolben gebildete Schließgestänge aus dem Bereich des Fördergutes kommt und
deshalb eines besonderen Schutzes nicht bedarf und daß in das hydraulische Gestänge
keine Drehgelenke eingebaut zu werden brauchen, wodurch auch die Zugänglichkeit und der Ausbau der Arbeitszylinder in
höherem Maße erleichtert wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt den Greifer von der Seite gesehen in Schließstellung, Abb. 2 den geöffneten
Greifer und Abb. 3 den Zapfen eines Zylinders mit angeschlossener Druckflüssigkeitsleitung.
An dem Greiferkopf^· werden die Schalen a
um die Zapfen & schwingbar gehalten. Von den Schalen α führen Armed hoch, die über
die Schwingzapfen & hinaus verlängert und an ihren äußersten Enden durch Zapfen h
mit den Kolbenstangen, k' der Zylinder k verbunden
sind. Die Zylinder k werden an dem Kiopf um Zapfen/ schwingbar gehalten.
Je ein Zapfen/ der Zylinder k besitzt für die Zuleitung und ;Ableitung des Druckmittels
eine Bohrung' m, ψη! (Abb. 3), von
denen die eine, tn, in den weiteren Zylinderraum, die -andere, m', in den durch die
dicke Kolbenstange k' stark verengten Raum,
ίο d.i. den Ringraum, führt. Wird der Zylinder
k mit dem Schalenarm d und die Kolbenstange
k'- mit dem Kopf g verbunden, so
sind die Kanäle für die Zuleitung des Druckmittels« nach den 'entsprechenden Zylinderräumen
in der Kolbenstange anzubringen.
Die von der Pumpe bzw. na'ch dem Flüssigkeitsbehälter
führenden Leitungen ρ sind beispielsweise schraubenförmig oder spiralig
um den Zapfen / ,gewunden, so daß trotz ihrer
starren Verbindung mit dem Zapfen/ beim Öffnen und Schließen der Schalen sie den
etwa io° betragenden Schwingungsausschlag
ausgleichen können und so hydraulische Drehgelenke vermieden sind. Die Steuerung erfolgt
zweckmäßig slo, daß beim Greiferöffnen die Druckflüssigkeit in den Ringraum des
Zylinders geleitet wird und die im vollen Zylinderraum befindliche Flüssigkeit drucklos
abfließen kann. Beim Greiferschließen da-. gegen werden die Räume vor und hinter dem
Kolben unter Druck gesetzt, so daß nun die Schliefiarbeit unter dem auf die- größere
Kolbenfläche wirkenden Druck in dem Ringraum erfolgt. Hierdurch ist man beim wichtigsten
B ewegungs Vorgang des Greifers (Greiferschließen) auf die Funktion der Kolbendichtung
überhaupt nicht mehr angewiesen.
Claims (2)
- Patentansprüche :I. Greifer mit im Greiferkopf eingebautem Antriebsmotor, durch den der Betriebsdruck für das zum Öffnen und Schließen der Schalen dienende hydraulische Gestänge erzeugt wird, nach Patent 502361, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem über den Drehpunkt (&) hinaus verlängerten Arm iß) jeder Greiferschale ein besonderes, sich am Greiferkopf abstützendes hydraulisches Gestänge (k, W) angreift.
- 2. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckflüssigkeitsleitungen (p) mit den Schwingzapfen im Greiferkopf starr verbunden sind und eine um den zugehörigen Zapfen liegende Spirale bilden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU12549D DE629332C (de) | 1934-03-29 | 1934-03-29 | Greifer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU12549D DE629332C (de) | 1934-03-29 | 1934-03-29 | Greifer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE629332C true DE629332C (de) | 1936-04-28 |
Family
ID=7568026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU12549D Expired DE629332C (de) | 1934-03-29 | 1934-03-29 | Greifer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE629332C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2621428A (en) * | 1946-06-21 | 1952-12-16 | Roy O Billings | Clamshell bucket |
| DE753739C (de) * | 1938-11-23 | 1954-08-09 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Druckmittelzufuehrung fuer mit Druckmittel zu betreibende oder zu schmierende Einrichtungen von Fahrzeugen, insbesondere Luftfahrzeugen |
-
1934
- 1934-03-29 DE DEU12549D patent/DE629332C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE753739C (de) * | 1938-11-23 | 1954-08-09 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Druckmittelzufuehrung fuer mit Druckmittel zu betreibende oder zu schmierende Einrichtungen von Fahrzeugen, insbesondere Luftfahrzeugen |
| US2621428A (en) * | 1946-06-21 | 1952-12-16 | Roy O Billings | Clamshell bucket |
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