DE629293C - Abhebevorrichtung fuer die Deckel von Muellgefaessen - Google Patents

Abhebevorrichtung fuer die Deckel von Muellgefaessen

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DE629293C
DE629293C DEM126694D DEM0126694D DE629293C DE 629293 C DE629293 C DE 629293C DE M126694 D DEM126694 D DE M126694D DE M0126694 D DEM0126694 D DE M0126694D DE 629293 C DE629293 C DE 629293C
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strut
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lids
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DEM126694D
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WALTER MAIN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/16Lids or covers
    • B65F1/1623Lids or covers with means for assisting the opening or closing thereof, e.g. springs
    • B65F1/163Pedal-operated lids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

  • Abhebevorrichtung für die Deckel von Müllgefäßen Die Erfindung betrifft eine Abhebevorrichtung für die Deckel von Müllgefäßen, bestehend aus einem den Müllbehälter auf einer Grundplatte aufnehmenden Gestell mit einem Fußhebel, der mit dem Müllbehälterdeckel durch ein mittels Rollen und einer senkrechten Strebe geführtes Zugseil verbunden ist. Bei den bekannten. Einrichtungen dieser Art ist die senkrechte, das Zugseil für den abnehmbaren Deckel führende Strebe mit der Gestellgrundplatte fest verbunden. Die das Zugseil unten führenden Leitrollen sind an der Grundplatte- angebracht, und das Zugslcil läuft neben der senkrechten Strebe vorbei. Dadurch entsteht ein für den Transport sperriges und insbesondere im Gebrauche unzuverlässiges Gerät. Denn die schwache Strebe bricht beim Transport leicht ab, und das frei laufende Zugseil kann beim Betätigen des Fußhebels abgleiten, wenn Abfälle dagegenfallen ioder das Zugseil berührt wird. Außerdem sind auch Abhebevorrichtungen für die Deckel . von Müllgefäßen bekannt, bei denen unter Fortfall eines Zugseiles verschiedene Stangen, Bügel und Streben zu einem Gestell fest verbunden sind, wobei das Öffnen durch einen Fußhebel über Gelenkhebel erfolgt. Mit dem Gelenkhebel muß der abnehmbare Deckel des Müllgefäßes fest verbunden, d. h. der Deckel muß: zur Abhebevorrichtung passend ausgebildet sein. Wegen der verschiedenen Baubeile ist hierbei die Sperrigkeit noch größer als bei den mit Zugseil arbeitenden bekannten Einrichtungen; insbesondere sind» die. vielen ineinandergreifenden Gelenkhebel sehr empfindlich in, der Arbeitsweise, weil sie ebenso wie die biekannten Zugseile offen liegen und durch etwa darauffallende Abfälle in ihrer Wirkungsweise beeinträchtigt werden.
  • Gemäß der Erfindung werden die Nachteile dadurch vermieden, daß die senkrechte, .das Zugseil führende Strebe lösbar auf der Grundplatte befestigt ist und seinen Hiohlraum hat, in dem das Zugmittel und die Leitrollen für das Zugmittel angeordnet sind. Dadurch ist es möglich, beim Transport die Strebe von der Grundplatte abzunehmen, so daß - diese Grundplatte mit der Strebe nur wenig Raum beansprucht und bequem verpackt werden kann. Zum Gebrauche wird die Strebe auf der Grundplatte befestigt, was mit Hilfe einer Klemme io. dgl. ;ohne Werkzeug geschehen kann. Dann wird das im Hohlraum der Strebe und auf den an der Strebe befestigten Rollen sicher geführte Zugmittel lediglich unten an den Fußhebel und loben an den Deckel z. B. mittels dazu vorgesehener Schlaufen, Karabinerhaken o. dgl. angeschlossen, um die Vorrichtung gebrauchsfertig zu machen. Dabei wird durch ungeschickte Handhabung oder darauffallende Abfälle die Betriebssicherheit nicht beeinträchtigt.
  • Die Zeichnung =;stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar zeigt.
  • Abb. i ein auf dem Fußboden befindliches. Gestell mit Fußhebel und Zugschnur und Mülleimer in Seitenansicht, Abli. z die Draufsicht, Abb. 3 die vorn in der Grundplatte verstellbar angebrachte Anschlagklemme im 'Längsschnitt, Abb. q. die Draufsicht, Abb. 5 die Sdhnurführungsstrebe im Längsschnitt, Abb.6 eine in der Länge verstellbare Schnurführungsstrebe in Seitenansicht und Abb.7 die verstellbare Schnurführungsstrebe im Schnitt nach A-B der Abb: 6.
  • Die Grundplatte i (Abb. 1 bis 5) ist seitlich: und hinten der Querschnittsform des kreisförmigen Mülleimers angepaßt; so daß, sie einen besonderen Raum auch: dann nicht beansprucht, wenn der Eirnex 'samt dem Abhebegestell in die Küchenecke gestellt werden muß. An ihren beiden Seiten trägt die Grundplatte die Lager 2, in denen die kippbare Fußhebel 3 gelagert sind. - Beide Hebel sind in einem der Einlerform angepaßten Bügel 3 vereinigt, auf dessen freie vorderen Enden. Gummigriffe 4 aufgesteckt sein köünen.. Vorn in der Grundplatte- i ist der verstellbare Klemmanschlag 5 angebracht, der - dadurch. geführt wird, daß in die aus . Blech hergestellte Grundplatte Schlitze 6. eingeschnitten und die dadurch entstehenden Blechstreifen abwechselnd nach ;oben. und unten aufgebogen sind. Gegenüber dem Klemmanschlag 5 ist hinten auf der Grundplatte i Bein, -U-föxmigies Lagerstück 7 - befestigt, in den. von oben her die Schnurleitungsstrebie 8 eingesteckt-und erforderlichenfalls mit Schrauben, befestigt. wird. - Die hölzerne Strebe ist hinten mit einer 1\TÜt versehen, .n der- die- Zugs"dhnur 12 geführt wird. Die INTue-wird :durch eine im Querschnitt U-förmige Blechschiene 9 überdeckt. Am ioberen und am unteren, Ende der Strebe 8 ist je eine: Führungsrolle io gelagert; beide. Führungsrollen werden von der Schiene mit überdeckt, so -.daß. =die Zugschnur und die Srhnurrollen außen nicht bfreliegen und die Zugschnur von den --SchnurroUen sieltlieh nicht heruntergleiten kann.. - Wenn die Grundplatte i aus Blech hergestellt ist, wer= den die Lagerlappen 2, die. Führungen-6 für den Klemmanschlag 5 und .der 7 für die -Strebe 8 aus deinem Stück ausgestanzt. Das Lagerstück 7 bildet unten mit: seinen seitlichen U-Schenkeln einen: Anschlag .für den auf die Grundplatte :zu stellenden: Mülleimer, dessen umgebördelter Rodenfalz -von dem Anschlag übergriffen wird. Ein zweiter Anschlag r i für den Eimer kann oben. an der Strebe 8 angebracht sein. An der Schnur i z kann eine z. B. aus einer Schraubenfeder hergestellte federnde öse befestigt sein, die am Deckelknopf des Mülleimers angreift Damit auch ein tösenförmiger Deckelgriff mit der Zugschnur leicht verbunden werden kann, wird neben der öse 13 ein Haken aus Draht befestigt. Wie die Abb. 6 und 7 zeigen, kann - die Strebe 8 in der FI!öhe verstellbar eingerichtet werden.. Zu diesem Zwecke wird auf der Grundplatte i in dem Lagerstück 7 eine U-Schiene 14 befestigt. In diese U-Schiene wird die Strebe 7 hineingesteckt. Sowohl die Strebe 8 als auch die U-Schiene 14 sind mit Stellöffnungen 15 versehen, durch die ein Bolzen 16 eingesteckt wird, so da.ß durch entsprechende Anordnung der Stellöcher - die Länge der Strebe der jeweiligen Höhe des Eimers genau angepaßt werden kann. Es können aber auch telesköpartig verschiebbare Rohre to. dgl. als verstellbare Strebe verwendet werden. Der tetwas größere Durchmesser des Mülleimers wird durch Zurückziehen des Klemmanschlages 5 ausgeglichen. Für die Längenverstellung der Zugschnur können kleine Schnurklemmen verwendet werden, wie sie z. B. an Schnürsenkeln üblich sind, oder man verwendet dünne Ketten, deren freies Ende einen Karabinerhaken trägt, der in die betreffenden Kettenglieder leingelegt wird. Damit das :gesamte Gestell zusammen. mit dem Mülleimer am Tragbügel des Eimers mitgetragen werden kann, können die Eimerösen für den Tragbügel mit den Lagern2 durch Ketten, Schnüre ioder Zugfedern verbunden werden, so daß, beim Fassen des Eimertragbügels die Grundplatte i mitgetragen wird. Die Anordnung je eines Pedals an beiden Seiten des Eimers ,ermöglicht die bequeme Betätigung der Abhebevorrichtung unabhängig davon, ;ob der Eimer links oder rechts an der Wand Moder in der Ecke der Küche steht. Durch abnehmbare Befestigung der Strebe 8 ist ein bequemes Zusammenlegen und Verpacken. der AbhebevorrUtung gegeben., wobei eine kleine ösie am unteren Ende der Zugschnur 12 einen drehbaren Riegel des Bügels 3 übergreift (Abb. 5 unten), der nach erfolgtem Auflegen der Öse uni 9o° quer zur öse ,gedreht wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abhebevorrichtung für die Deckel von Müllgefäßen, bestellend aus einem den Müllbehälter auf :einer Grundplatte aufnehmenden Gestell mit -einem Fußhebel, der mit dem Müllbehälterdeckel durch ein mittels Rollen und einer senkrechten Strebe geführtes Zugseil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (8) lösbar auf der Grundplatte (i) befestigt ist und einen Hohlraum hat, in dem das Zugseil (12) und die Rollen (i o) angeordnet sind.
  2. 2. Abhebevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Strebe (8) eine den Soohlraum und die Führungsrollen (io) verdeckende und das Abgleiten der Schnur (12) verhindernde U-Schiene (9) befestigt ist.
  3. 3. Abhebevorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerstück (7) für die Strebe mit. einer Anschlagnase und davor die Grundplatte (i) mit einer verstellbaren Klemme (5) für das Müllgefäß versehen ist. q.. Abhebevorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbügelösen des Eimers und die Fußhebellager (2) durch seine Kette, Schraubenfeder !o. dgl. verbunden sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2862683A (en) * 1956-08-31 1958-12-02 Edgar L Dunagan Lid-lifting device for trash cans
US3064931A (en) * 1961-10-23 1962-11-20 Omar F Rowe Refuse container rack with lid lifting and retaining means
FR2535292A1 (fr) * 1982-10-28 1984-05-04 Plastic Omnium Cie Dispositif d'ouverture de couvercle pour bac roulant et bac roulant comportant un tel dispositif
US4981275A (en) * 1990-04-02 1991-01-01 Sheu Miin Shiou Photoelectric garbage bin

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