DE628010C - Stecknabe, insbesondere fuer Motorraeder - Google Patents

Stecknabe, insbesondere fuer Motorraeder

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DE628010C
DE628010C DEG79580D DEG0079580D DE628010C DE 628010 C DE628010 C DE 628010C DE G79580 D DEG79580 D DE G79580D DE G0079580 D DEG0079580 D DE G0079580D DE 628010 C DE628010 C DE 628010C
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motorcycles
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DEG79580D
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ERNST CARSTENS MASCHINENFABRIK
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ERNST CARSTENS MASCHINENFABRIK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/02Axle suspensions for mounting axles rigidly on cycle frame or fork, e.g. adjustably

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Stecknabe, insbesondere für Motorräder Die Erfindung betrifft eine Stecknabe, insbesondere für Motorräder, bei der die Abstützung des zweiteiligen Nabenkörpers einerseits durch ein Wälzlager ,auf der Achse, anderseits auf der Bremstrommel erfolgt. Gemäß der Erfindung bestehen beide Nabenteile aus gezogenem Blech, und der größere ist auf die Bremstrommel ,aufgestützt und an ihr befestigt, der kleinere Nabenteil als Kappe ausgebildet und auf einem eingezogenen, ein Stützkugellager .aufnehmenden Fortsatz des größeren Nabenbeils aufgepreßt.
  • Bekannt ist eine geteilte Nabe, deren größerer Teil sich auf die Bremstrommiel stützt, während der kleinere, als Ring ausgebildete Teil durch eine Schraubkappe gegen den größeren und dieser damit gleichzeitig gegen die Stützfläche auf der Bremstrommel gepreßt wird. Da andere Befestigungsmittel nicht vorgesehen sind, so erfolgt die Kraftübertragung von der Bremstrommel. auf die Nabe nur durch Reibung. Anderseits ist aber die Lagerung nicht zum Teil an der Bremstrommel und zum Teil an der Nabe selbst angebracht, sondern es ist ein besonderer Lagerkörper vorgesehen, der zwei Lager enthält und mit der Bremstrommel fest verbunden ist, wobei die Nabe sich mit dem eingezogenen Teil auf diesem Lagerkörper abstützt.
  • Durch die Erfindung wird ein Lagerkörper der bekannten Art vermieden. Daher ist die erfindungsgemäß gebaute Nabe leichter, einfacher und billiger herzustellen, zütmal beide Nabenteile aus gezogenem Blech bestehen und ohne besondere Bearbeitung verwendet werden können. Ferner besitzt die nach der Erfindung eingerichtete Nabe eine gedrängte Bauart, geringes Gewicht, große Seitenstabilität und den Vorzug, daß infolge der Übertragung des Drehmomentes auf großem Durchmesser an den Verbindungsstellen von Bremstrommel und Nabenkörper kein Verschleiß stattfindet.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht., Die Abbildung zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch eine Motorradstecknabe, wobei die oberhalb der TvEttelschnittlinie liegende Hälfte die Nabe für das Vorderrad und die unterhalb der Linie befindliche Hälfte die Nabe für das Hinterrad mit dem Kettenzahnkranz darstellt.
  • Die Stecknabe besteht einerseits aus dem als Hohlkonus ausgebildeten Nabenkörper a, auf dessen verjüngtem Teil der kleine Speichenkranz b durch Aufpressen befestigt ist, während der erweiterte Teil den großen Speichenkranz c bildet. Anderseits schließt sich an den Nabenkörper a die Bremstrommeld an, welche durch eine Abdeckscheibe e dicht abgeschlossen ist. Der Nabenkörper au ist mit Hilfe einer ein aufgepreßtes Kugellager f tragenden Büchse g auf der Steckwelle lt gelagert, während mit der Bremstrommel d ein Kugellagerflansch i verbunden ist, welcher in seiner Nabe k ein I#Zugellager l aufnimmt, das auf eine auf der Welle k sitzende Büchse m aufgepneßt ist. Die Ab deckscheibe e ist mittels Lagerbüchsie n auf der Büchse m gelagert und durch Niet- oder Schraubenverbindung an einer Lascheo befestigt, deren gekröpfter Arm zur Verbindung mit dem . Fahrzeugrahmen dient. An der Lasche o und der Scheibe e ist der durch ein Gestänge q bewegte Bolzen p der innerhalb der Trommel befindlichen Innenbackenbremse bzw. ein Führungsholzen r dieser Bremse befestigt. Die Büchsen m und g tragen an ihren äußeren E,n.den Abstandsstücke s, welche eine genaue Einlagerung der Naben in den Gabelre des Fahrzeuges ermöglichen. Falls die Nabe für das Hinterrad des Fahrzeuges verwendet wird, ist auf dem Umfang der Bremstrommel d der Kettenkranz t mittels Schrauben befestigt.
  • Die Verbix1dung der Teiler und d erfolgt mit Hilfe von Schraubenbolzena, welche in jeweils geeigneter Anzahl angebracht sind. Nach Lösung dieser Bolzen. können der die Speichenkränze tragende Hohlkonus und die Bremstrommel mit den zugehörigen Kugellagern voneinander getrennt werden. Um das Auseinandernehmen und Zusammenfügen der beiden Hauptteile der Nabe sehr leicht und rasch zu ermöglichen, verwendet man als; Verbindungsmittel an Stelle der Schraubenbielzen u an sich bekannte Schnellverschlußschnaub@en mit bajonettverschlußartigen Führungen.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Speichenkranz c in bekannter Weise über die Bremstrommelnd gezogen, wodurch eine ausreichende Bremstrommeltiefe ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. PATnNTANSPI;I)C11 iStecknabe, insbesondere für Motorräder, mit einem die Speichenkränze tragenden Nabenkörper, der einerseits durch :ein Wälzlager auf der Achse, anderseits auf der besonders gelagerten Bremstrommel zentriert und abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Nabenteile aus gezogenen Blechen bestehen und der den großen Speichenkranz (c) tragende Teil (,a) auf der zylindrischen Umfangsfläche der Bremstrommel (d) zentriert und an der Bremstrommel befestigt ist, während der den kleinen Speichenkxan2 (b) tragende Teil als Kappe auf den ein Stützkugellager (f) aufnehmenden zylindrischen Fortsatz des konisch verjüngten ersteren Teiles (a) aufgepreßt ist.
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