DE625808C - Kuebelfoerderer im seigeren Schacht, bei dem die Kuebel einzeln von der Seite her beladen werden - Google Patents

Kuebelfoerderer im seigeren Schacht, bei dem die Kuebel einzeln von der Seite her beladen werden

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DE625808C
DE625808C DED65041D DED0065041D DE625808C DE 625808 C DE625808 C DE 625808C DE D65041 D DED65041 D DE D65041D DE D0065041 D DED0065041 D DE D0065041D DE 625808 C DE625808 C DE 625808C
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bucket
buckets
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/02Belt or chain conveyors
    • B65G2812/02267Conveyors having endless traction elements
    • B65G2812/02415Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means
    • B65G2812/02613Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers
    • B65G2812/02673Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means
    • B65G2812/02683Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means and fixed or non-movably linked to the traction means
    • B65G2812/02693Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means and fixed or non-movably linked to the traction means for vertical or inclined conveyance
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Description

  • Kübelförderer im seigeren Schacht, bei dem die Kübel einzeln von der Seite her beladen werden Die Erfindung betrifft einen Kübelförderer, der im seigeren Schacht arbeitet und bei dem die Kübel einzeln von der Seite her beladen werden. Das Neue besteht darin, daß die seitliche Beladung der Kübel derart erfolgt, daß das einströmende Gut gegen die nach oben verlängerte, etwa entsprechend dem Gutstrom geneigte Rückwand des von einer Führung o. dgl. schräg gestellten Kübels trifft. Die Kübelrückwand dient demnach bei der Beladung als Leitschurre für das einströmende Gut. Dieselbe Kübelrückwand kann auch als Überleitschurre für den Austrag des Becherinhaltes benutzt werden.
  • Bekannt sind Seigerförderer mit einer Reihe von Kübeln, die an der Beladestelle durch eine Schleuse geführt werden, welche verhütet, daß das Gut seitlich neben den Kübeln vorbeistürzt. Beim Austritt aus der Schleuse kann aber trotzdem noch Gut in den Schacht stürzen, es sei denn, daß die kostspielige Schleusenanlage bis zum Unterende des Förderers durchgeführt wird.
  • Demgegenüber besteht der Vorteil des neuen Förderers darin, daß eine derartige Schleuse erspart werden kann und daß man außerdem nicht nur in der Abwärtsrichtung, sondern auch in der Aufwärtsrichtung fördern kann.
  • Weiter sind Schöpfbecherwerke bekannt, bei denen die Rückwand der Becher verlängert ist, diese Verlängerung jedoch bei der seitlichen Beladung des Förderers dem Gutstrom quer entgegengestellt sein würde, so daß zwar derartige Becher zum Schöpfen, jedoch nicht zur seitlichen Beladung geeignet sind, wie dies beim neuen Förderer der Fall ist.
  • Schließlich sind bei der sog. Gefäßförderung, die mit einzelnen im Schacht auf und nieder gehenden Gefäßen arbeitet, Spritzbleche bekannt.
  • In der Abb. r der Zeichnung ist der nette Seigerförderer im ganzen dargestellt. Die Abb. 2 zeigt einen Schnitt durch einen Kübel.
  • Der Seigerförderer besteht aus den zu Ketten zusammengefügten Kettengliedern r und den an diesen Gliedern starr befestigten Kübeln 2. Diese Kübel sind mit einem gewölbten Boden 2,11 am Unterende und mit' einer Verlängerung 2b der Rückwand am Oberende versehen. Die Verlängerung steht in einem schwachen Winkel zu der Rückwand. Die Kette ist am Unterende über ein Umlenkrad 3 geführt, welches etwas seitlich im Schacht liegt. Diesem Rad werden die Kettentrümer durch Führungen q. zugeleitet. Am Oberende ist das Antriebsrad 5 vorgesehen, das seinen Antrieb von dem Getriebe 6 und dem Motor 7 her erhält Vor bzw. hinter den Umkehrstellen 3 und 5 sind die Kettentrümer durch die Führungen und 8 dicht nebeneinander geführt, so dan die Kübel im seigeran Schacht nahe aneinander vorbeigehen. Der Schachtquerschnitt kann dadurch stark beschränkt werden.
  • Die Beladung der Kübel erfolgt von einem Bunker 9 aus, der jeweils den Inhalt eines Kübels in eine Meßtasche io entleert. Diese Meßtasche wird beim Vorübergang eines Kübels jedesmal selbsttätig geöffnet, und zwar beginnt die Beladung, wenn sich der Kübel in der gestrichelten Stellung A befindet, und sie ist beendet, wenn er die Stellung B einnimmt, Es steht also ein verhältnismäßig großer Weg des Kübels für die Füllung zur Verfügung und. damit auch eine verhältnismäßig lange Zeit. Das wird ennöglicht durch die Verlängerung 2b der Kübelrückwand, welche das Gut auffängt, wenn der Kübel noch erheblich unterhalb der Füllschurre steht. Durch die eigenartige Gestaltung des Kübels wird auch das Vorbeischütten des Gutes bei der Beladung praktisch vollständig vermieden.
  • Die Steuerung der Beladevorrichtung erfolgt selbsttätig, indem ein Kettentrieb i i'von dem Umkehrrad 3 abgeleitet ist und ein mechanisches Getriebe 12 betreibt, das mit einer Kupplung oder einer sonstigen Umschaltvorrichtung arbeitet. Von diesem Getriebe 12 aus wird über eine weitere Kette 13 ein Pendelschieber 14 am Ende des Bunkers 9 gesteuert. Wenn dieser geöffnet wird, so entleert sich eine dem Aufnahmevermögen eines Kübels entsprechende Gutmenge in die Meßtasche io, die zunächst verschlossen ist. Der Verschluß i4 geht selbsttätig in die Verschlußlage zurück. Von demselben Getriebe i2 aus wird auch der Verschluß 15 der Meßtasche io gesteuert, welche geöffnet wird, sobald ein Kübel die Stellung A einnimmt. Die Beschickung der Kübel erfolgt also völlig selbsttätig. Der Bunker 9 kann entweder von dem Förderwagen oder einem Förderband her beschickt werden.
  • Die Entleerung der Kübel geschieht bei der Bewegungsumkehr. Die in diesem Falle als Schurre dienende Verlängerung 2b der Rückwand bringt den Kübelinhalt über einen Bunker 16, von dem aus die Weiterbeförderung erfolgt. Bei der Entleerung steht das Vorderende der Schurre zunächst über der Bunkerwandung 16a, wird aber dann, nachdem die Entleerung vonstatten gegangen ist, wieder in den Schachtquerschnitt zurückgeschwenkt, worauf das Gefäß abwärts geht. Auch bei der Entleerung der Gefäße ist auf diese Weise dafür Sorge getragen, daß das Gut nicht in den Schacht fallen kann.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRÜCiLL: i. Kübelförderer im seigeren Schacht, bei dem die Kübel einzeln von der Seite her beladen werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Beladung das einströmende Gut gegen die nach oben verlängerte, etwa entsprechend dem Gutstrom geneigt verlaufende Rückwand des durch eine Führung schräg gestellten Kübels geleitet wird. 2: Kübelförderer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verlängerte Kübelrückwand (2b) an der Entleerstelle durch eine Umführung (8) bei stetiger Weiterbewegung der Kübelkette (i) über den Aufnahmebehälter (i6) und oberhalb desselben in das Schachtprofil zurückbewegt wird. .
DED65041D 1933-01-06 1933-01-06 Kuebelfoerderer im seigeren Schacht, bei dem die Kuebel einzeln von der Seite her beladen werden Expired DE625808C (de)

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