DE62160C - Rotirender Stoffschieber für Nähmaschinen - Google Patents

Rotirender Stoffschieber für Nähmaschinen

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DE62160C
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DE
Germany
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ring
sewing machines
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material pusher
lever
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Expired - Lifetime
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DENDAT62160D
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W. BlRCH in Manchester, Lower Broughton, Grafsch. Lancaster, England
Publication of DE62160C publication Critical patent/DE62160C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/10Work-feeding means with rotary circular feed members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein rotirender Stoffschieber für Nähmaschinen, wie solche in der Färberei, Kattundruckerei u. s. w. zum Zusammennähen bezw. Heften der Gewebe angewendet werden und bei welchen der Vorschub der Gewebe mit Hülfe eines rotirenden Förderringes erfolgt, dessen Stifte oder Nadeln der Reihe nach in das Gewebe eingreifen und dasselbe vorschieben.
Bei den bekannten Einrichtungen bewirkt man den Vorschub des Nadel- oder Förderringes dadurch, dafs man eine hin- und hergehende Schaltklinke auf einen geeigneten Zahnkranz desselben oder eine rauh gemachte Frictionsrolle auf den Rand des Nadelringes einwirken läfst. Im ersten Falle ist die Regelung bezw. Aenderung der Stichweite nicht möglich bezw. umständlich und kostspielig, im zweiten Falle tritt leicht infolge der Abnutzung der Frictionswelle ein unsicheres Functioniren, d. i. ein ungleichmäfsiges Vordrehen des Ringes ein.
Diese Uebelstände sollen nun durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden, welche auf der beiliegenden Zeichnung in einer der praktischsten Ausführungsformen zur Veranschaulichung gebracht ist.
Fig. ι und 2 zeigen den Stoffschieber in Vorder- und Seitenansicht;
Fig. 3 stellt eine Modification desselben dar;
Fig. 4 zeigt die Anordnung der das Ueberlaufen des Förderringes verhindernden Bremseinrichtung.
Unter Hinweis auf die Fig. 1 und 2 bezeichnet α die Nadelstange, b den Drückerfufs und c den Förderring, welcher auf seinem Rande die Nadeln d trägt. Der Antrieb des Ringes c erfolgt durch ein innerhalb des Ringes auf der Welle g angeordnetes Zapfenrad f, dessen Zapfen in entsprechende Löcher e des Ringes c eingreifen. Die Welle g läuft in geeigneten Lagern, welche mit dem den Förderring tragenden Träger h aus einem Stück gefertigt bezw. mit demselben verbunden sind.
Auf der Welle g und in Verbindung mit dem Zapfenrad f befindet sich ein Sperrrad i, welches von der Antriebsklinke k und der Sperrklinke Z bethätigt wird. Die Klinke k wird von dem auf g schwingenden Hebel m getragen. Letzterer steht mittelst des verstellbaren Zapfens η mit dem Hebel ο in Verbindung, der um den Zapfen h1 der Förderringwelle h schwingt. Das obere Ende des Hebels ο ist durch Gestänge ρ und Ring pl mit der auf der Daumenwelle r sitzenden Excenterscheibe q verbunden. Bei Drehung der Daumenwelle r ertheilt das Excenter q dem Hebel ο eine hin- und herschwingende Bewegung, welche mittelst der Klinke k auf das Sperrrad i übertragen wird, um dadurch dem Zapfenrady* und durch dieses dem Förderrad c eine absetzende Vorwärtsdrehung zu geben. Die Regelung der Stichweite, d. h. des Vorschubes des Förderringes erfolgt durch Höheroder Tieferstellen des Zapfens η in dem Schlitz des Hebels o.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Modification ist der Zwischenhebel ο fortgelassen. Der Hebel m ist hier mit einem Arm s versehen, in dessen

Claims (1)

  1. BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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