DE620656C - Untersatz fuer Blumentoepfe - Google Patents

Untersatz fuer Blumentoepfe

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DE620656C
DE620656C DER92122D DER0092122D DE620656C DE 620656 C DE620656 C DE 620656C DE R92122 D DER92122 D DE R92122D DE R0092122 D DER0092122 D DE R0092122D DE 620656 C DE620656 C DE 620656C
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DE
Germany
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base
flange
flower pots
stand
stepped
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DER92122D
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FRIEDA HELENE ROTHE GEB SCHULZ
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FRIEDA HELENE ROTHE GEB SCHULZ
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/04Flower-pot saucers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung bzw. eine weitere Ausbildung eines Untersatzes für Blumentöpfe nach Patent 619 788.
Die Erfindung wird darin gesehen, daß der Untersatz aus einem Oberteil und einem Unterteil besteht und daß der stufenartig ausgebildete, Halteborde aufweisende Oberteil in den entsprechend gestalteten Unterteil seitlich drehbar eingesetzt wird. Jeder Teil ist als einseitig oder doppelseitig verwendbare Stufenschale ausgebildet und am äußeren Haltebord mit flanschartigen Ansätzen versehen. Beide Teile können außerdem durch eine Verschraubung zusammengehalten werden.
Der Erfindungsgegenstand soll insbesondere zum Aufstellen von Blumentöpfen innerhalb eines Doppelfensters verwendet werden. Da aber die hier zur Verfügung stehende Aufstellfläche meist eine Vertiefung hat, die sogenannte Wasserrinne, wird ein auf solche Fläche aufgestellter Untersatz sehr leicht schief stehen oder zum Kippen neigen.
Nach der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß der an den äußeren Haltebord sich anschließende ovale oder ähnlich geformte Flansch des jeweiligen Unterteiles durch Verdrehen desselben die Wasserrinne überbrückt. Der stellenweise breite Rand des Flansches greift hierbei teilweise unter den Rahmen eines Fensterflügels. Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß die ganze Breite der Standfläche als Auflage für den Untersatz ausgenutzt werden kann. Die Lage des in den Unterteil gesetzten zugehörigen Oberteiles ist, was die seitliche Verdrehung anbetrifft, durch den über der Standfläche liegenden Raum gegeben.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es bedeutet
Abb. ι einen Untersatz im Querschnitt eines Doppelfensters,
Abb. 2 einem Untersatz mit einer einseitigen und einer doppelseitigen Stufenschale im Schnitt, Abb. 3 den Grundriß dazu,
Abb. 4 einen Untersatz mit zwei doppelseitigen Stufenschalen im Schnitt,
Abb. 5 einen Teil eines Untersatzes mit zwei doppelseitigen Stufenschalen im Schnitt.
Die Schnittflächen der Abb. 2, 4 und 5 sind schwarz angelegt.
Der in Abb. 1 in Ansicht dargestellte Untersatz mit einem Blumentopf steht zwischen den inl Schnitt gezeichneten Flügeln eines Doppelfensters. Die ebenfalls im Schnitt gezeichnete untere Rahmenseite 1 des Fensters mit der Vertiefung oder Wasserrinne 2 dient als Standfläche für den aus dem Oberteil 3 und dem Unterteil 4 bestehenden Untersatz.
Ober- und Unterteil weisen stufenartig ausgebildete Halteborde auf und. sind seitlich drehbar ineinandergesetzt."
Der in Abb. 2 im Schnitt und in Abb. 3 im Grundriß gezeichnete Untersatz besteht aus zwei Teilen, von denen der Oberteil 3 als ein sei tig und der um 90 ° verdrehte Unterteil 4 als doppelseitig verwendbare Stufenschale ausgebildet ist. Der bei*beiden Teilen an den äußeren Haltebord sich anschließende Rand mit den gegenüberliegenden breiten Ansätzen 6 und 7 am Unterteil bzw. 8 und 9 am Oberteil erscheint im Grundriß als ovaler oder ähnlich geformter Flansch. Durch Verdrehen des Unterteils liegt dieser Flansch auf der Standfläche 5-5 auf und überbrückt dadurch die Wasserrinne 2. Außerdem bietet er dem Untersatz, je nach Größe und Beschaffenheit der Standfläche, eine genügend breite Auflage. Der zugehörige Oberteil liegt mit seinem ovalen Flansch zwischen oder über den Rahmen der Fensterflügel.
, Der im Durchmesser größte Haltebord 10 des Untersatzes ist an den schmalen Randstellen des Flansches an zwei gegenüberliegenden Stellen 11 unterbrochen. Der Untersatz kann auf diese Weise schmal gehalten und auch noch in verhältnismäßig engen Doppelfenstern aufgestellt werden. Die drehbar ineinandergesetzten Stufenschalen sind so geführt, daß ein seitliches Verschieben,oder ein gegenseitiges Kippen ausgeschlossen ist. Sie können außerdem, wenn die gewünschte Lage zueinander eingestellt ist, durch eine Verschraubung 12 zusammengehalten werden.
Der ovale Flansch, wie in Abb. 3 ersichtlich, kann auch rund ausgebildet werden, wenn die Mitte des Flansches exzentrisch zur Mitte der Stufenschale liegt. Der so entstandene einseitige Flanschansatz greift auch hier, bei seitlicher Verdrehung des Unterteiles, unter den Rahmen des äußeren Fensterflügels, überbrückt die Wasserrinne und bietet dem Untersatz ebenfalls eine breite Auflage.
Eine weitere Ausführungsform ist in Abb. 4 im Schnitt dargestellt. Dieser Untersatz besteht aus zwei doppelseitigen Stufenschalen 13 und 14, die einzeln bereits die wesentlichen Merkmale der Haupterfindung aufweisen und auch so schon als Untersatz verwendet werden können.
Die Stufenschalen werden hier durch Gewinde an den seitlichen Halteborden 15 und 16 zusammengehalten. Durch diese Anordnung kann beim Verdrehen der Stufenschalen auch noch die Höhenlage der Topfaufsetzstellen des jeweiligen Oberteiles verändert werden.
Die Aufsetzrippen der Ausführungsform nach Abb. 4 und 5 an den Böden der Untersatzhälften sind beiderseitig als parallel laufende Rillen 17 und 18 ausgebildet. Wie aus den Abb. 2 bis 5 ersichtlich, können auch die übrigen Topfaufsetzstellen mit Rippen versehen werden. Dies geschieht in bekannter Weise durch erhöht oder vertieft liegende, radial verlaufende Stege.
Aus wirtschaftlichen Gründen können die Verschraubungen auch weggelassen werden. Dies wird der einfachen Herstellung wegen \ron Vorteil sein, wenn der Untersatz aus einem keramischen Material oder aus einer Preßmasse hergestellt werden soll.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Untersatz für Blumentöpfe nach Patent 619788, dadurch gekennzeichnet, daß der Untersatz aus einem Ober- und einem Unterteil besteht und daß der stufenartig ausgebildete, Halteborde aufweisende Oberteil in den entsprechend gestalteten Unterteil seitlich drehbar eingesetzt wird.
2. Untersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teil als einseilig oder doppelseitig verwendbare Stufenschale ausgebildet ist.
3. Untersatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an den äußeren Haltebord jeder Stufenschale sich anschließende Rand mit flanschartigen Ansätzen versehen ist.
4. Untersatz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- und Unterteil durch Verschraubung zusammengehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Berlin. gedrückt lh t>Eh
DER92122D 1934-12-14 1934-12-14 Untersatz fuer Blumentoepfe Expired DE620656C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2698921A1 (fr) * 1992-12-09 1994-06-10 Soparco Sa Dispositif d'assemblage de deux objets selon une orientation prédéterminée en vue d'une automatisation.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2698921A1 (fr) * 1992-12-09 1994-06-10 Soparco Sa Dispositif d'assemblage de deux objets selon une orientation prédéterminée en vue d'une automatisation.

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