DE620589C - UEberstromschnellschalter fuer Gleich- und Wechselstrom - Google Patents
UEberstromschnellschalter fuer Gleich- und WechselstromInfo
- Publication number
- DE620589C DE620589C DE1930620589D DE620589DD DE620589C DE 620589 C DE620589 C DE 620589C DE 1930620589 D DE1930620589 D DE 1930620589D DE 620589D D DE620589D D DE 620589DD DE 620589 C DE620589 C DE 620589C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magnet
- rocker arm
- speed switch
- leg
- winding
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 18
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 14
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 7
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000001965 increasing effect Effects 0.000 description 2
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 210000003414 extremity Anatomy 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/10—Operating or release mechanisms
- H01H71/12—Automatic release mechanisms with or without manual release
- H01H71/24—Electromagnetic mechanisms
- H01H71/2436—Electromagnetic mechanisms with a holding and a releasing magnet, the holding force being limited due to saturation of the holding magnet
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/10—Operating or release mechanisms
- H01H71/12—Automatic release mechanisms with or without manual release
- H01H71/24—Electromagnetic mechanisms
- H01H71/2454—Electromagnetic mechanisms characterised by the magnetic circuit or active magnetic elements
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/10—Operating or release mechanisms
- H01H71/12—Automatic release mechanisms with or without manual release
- H01H71/24—Electromagnetic mechanisms
- H01H71/2472—Electromagnetic mechanisms with rotatable armatures
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Control Of Transmission Device (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Überstromschnellschalter für Gleich- und Wechselstrom,
bei dem ein Magnet mit zwei für sich getrennten, Außenschenkel verschiedenen Quer-Schnitts
aufweisenden Magnetkreisen und mit einer Hauptstromwicklung einen die Schalteröffnung
herbeiführenden Kipphebel derart beeinflußt, daß dieser im Betriebszustand von
dem Magnetkreis mit dem querschnittskleineren Außenschenkel festgehalten und bei
einem bestimmten Grenzstrom von dem anderen Magnetkreis angezogen wird. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß von
der Hauptstromwicklung eine Teilwicklung auf dem querschnittskleineren Außenschenkel
und eine andere aus einer höheren Amperewindungszahl bestehende Teilwicklung auf
dem anderen Außenschenkel vorgesehen und die Anordnung so getroffen ist, daß der Kipp-
ao hebel den Kontakthebel in die Ausschaltstellung schlägt.
Es ist wohl bereits eine 'Einrichtung bekannt, bei der auch zwei Magnetkreise verschiedenen
Eisenquerschnitts in Anwendung kommen. Das Umkippen des Schalthebels bzw. Ankers beruht hier zwar auch darauf,
daß bei Überschreitung des zulässigen Stromwertes das Feld in dem stärkeren, nicht gesättigten
Magnetsdbenkel starker anwächst
als in dem schwächeren bereits gesättigten, der in der Stromschlußstellung das ihm gegenüberstehende
Kippankerende angezogen hält und dadurch den damit starr verbundenen beweglichen Kontaktarm gegen den festen
Kontakt drückt. Das Überwiegen der Zugkraft des ungesättigten Magnetschenkels setzt dann
aber den Anker nebst Kontaktarm so in Bewegung, daß dessen Geschwindigkeit, von
Null allmählich ansteigend, erst am Ende der Ausschaltbewegung ihren größten Wert hat.
Für eine schnelle Abschaltung ist es aber wichtig, daß gerade der Anfang des Schaltweges
so schnell wie möglich zurückgelegt wird, während die Geschwindigkeit am Schaltwegende,
wo der Lichtbogen bereits auf die Blashörner übergetreten ist, ohne Bedeutung ist. Die kinematischen Verhältnisse müssen
also gerade umgekehrt sein wie bei der bekannten Anordnung. Bei dem Erfindungsgegenstand
wird dies dadurch erreicht, daß der Anker schlagartig auf den Kontaktarm trifft,
nachdem er schon große Eigengesdhiwindigkeit
erhalten hat. Nachteilig im obigen Sinne wirkt bei der bekannten Anordnung noch, daß
der Anker mit dem Kontaktarm starr verbunden ist und die große Gesamtmasse ungünstig
auf die Anfaaigsbeschleunigiing wirkt, ferner,
daß nur eine Magnetwicklung auf dem mittleren Schenkel vorgesehen war, während ihre
ernndungsgemäße Verteilung auf die Außenschenkel zusammen mit der Schlagwirkung
größte Freiheit hinsichtlich Schaffung gün-
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Wilhelm Herden in Berlin-Hermsdorf und Otto Noack in Berlin.
stigster S chaltgeschwindigkeitsverhältniss'
ergibt. Die bei der bekannten Anordnung auf dem schwachen Außenschenkel des Magneten
vorgeseheneKurzschluß windung konnte diese optimalen kinematischen Verhältnisse
auch nicht ergeben. Damit deren induktive Dätnpfungswirkung auf den Kraftfluß auftreten
kann, ist es notwendig, daß der Stromanstieg pro Zeiteinheit eine bestimmte Steilheit
hat, weil sonst die Induktivwirkung ausbleibt. Das Verhältnis di/dt (Strom nach
Zeit) muß genügend groß sein, da sonst der Schalter trotz Ansteigens des Stromes nicht
ausschalten würde. Es handelt sich also hierbei nicht um einen ausgesprochenen Überstrotnschalter,
der bei Auftreten etwa eines stationären Gleichstromes von bestimmter Höhe ausschaltet, sondern um einen sogenannten
di/dt-Schalter, der nur gegen Stromstöße empfindlich ist. Ein solcher Schalter würde
beispielsweise auch bei kleinen Strömen ausschalten, sofern diese plötzlich auftreten. Die
Schwächung des Eisenquerschnittes in dem beeinflußten Magnetkreise ist hiernichtHauptmittel,
sondern nur Mittel zur Unterstützung der Aufgabe der kurzgeschlossenen Spule.
Bei dem Gegenstand der Erfindung ist absichtlich jede di/dt-Wirkung verhindert, weil
Betriebsstörungen durch Stromstöße untergeordneter Bedeutung ausgeschaltet werden
sollen. Dafür werden die beiden Kreise für sich und in einem bestimmten Verhältnis vom
Hauptstrom erregt. Wesentlich hierbei ist, daß die beiden Kreise verschiedene Eisenquerschnitte
erhalten, um eine Übergewichtsverschiebung zu erzielen.
, Weiterhin ist zwar schon ein Schalter bekanntgeworden, bei dem in der Einschaltstellung ein Schlagkörper entgegen Federwirkung durch eine Verklinkung gesperrt ist. Bei Überstrom löst der1 Magnet die Verklinkung, so daß der Schlagkörper, auf seinem Führungsgestänge gleitend, durch die Federkraft gegen einen Anschlag am Gestänge geschleudert wird und über dieses das Schaltmesser in die Ausschaltstellung wirft. Diese Anordnung hat den Nachteil vergrößerter Eigenzeit des Schalters, einmal weil der Magnet erst mittelbar über die Verklinkung auf den Schlagkörper wirkt, zweitens, weil die Mas$e des Kontaktmessers durch das Gestänge zu sehr vergrößert ist. Demgegen-^ über wirkt beim Erfindungsgegenstand der Magnet unmittelbar auf den als Schlagkörper arbeitenden Kipphebel; außerdem ist der Kontakthebel nicht durch massevergrößernde Gestängeteile o. dgl. beschwert.
, Weiterhin ist zwar schon ein Schalter bekanntgeworden, bei dem in der Einschaltstellung ein Schlagkörper entgegen Federwirkung durch eine Verklinkung gesperrt ist. Bei Überstrom löst der1 Magnet die Verklinkung, so daß der Schlagkörper, auf seinem Führungsgestänge gleitend, durch die Federkraft gegen einen Anschlag am Gestänge geschleudert wird und über dieses das Schaltmesser in die Ausschaltstellung wirft. Diese Anordnung hat den Nachteil vergrößerter Eigenzeit des Schalters, einmal weil der Magnet erst mittelbar über die Verklinkung auf den Schlagkörper wirkt, zweitens, weil die Mas$e des Kontaktmessers durch das Gestänge zu sehr vergrößert ist. Demgegen-^ über wirkt beim Erfindungsgegenstand der Magnet unmittelbar auf den als Schlagkörper arbeitenden Kipphebel; außerdem ist der Kontakthebel nicht durch massevergrößernde Gestängeteile o. dgl. beschwert.
In den Abb. 1 und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In Abb. I
ist an dem oberen Teil des dreischenkligen Magneten α eine aus mehreren Windungen bestehende
Hauptstromwicklung b und an dem unteren schwächeren Teil eine Hauptstromwicklung
c von geringerer Amperewindungszahl angeordnet. Beide Magnetkreise des dreischenkligen Magneten sind bis auf die
beiden kleinen Luftspalte d und e eisengeschlossen. Diese Spalte werden von zwei
kleinen Ankern / und g überbrückt, die schwenkbar an dem Kipphebel h angebracht
sind. Der Drehpunkt i des Kipphebels h liegt auf der Mittellinie des -dreischenkligen Magneten.
Der obere Teil des Kipphebels h ist so ausgebildet, daß er nach einer kurzen Anlaufstrecke
auf dem Wege zum Magneteisen den Schalthebel k, dessen Drehpunkt mit dem
des Kipphebels h zusammenfällt, plötzlich mitnimmt und diesen in die Aus-Stellung bringt.
Die Feder / zieht den Hebel k in die Ein-Stellung,
die Feder m wirkt über den Kipphebel h
auf den Anker g und sucht diesen an den Spalt e heranzuführen.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Im stromlosen Zustande bringt die
Feder I den Schalthebel k in die Ein-Stellung,
der Stromkreis ist über die Kontakten, nx
geschlossen. Der Anker g wird durch die Feder m an das Magneteisen gezogen, und bei
fließendem Strom wird außerdem der Magnetfluß der ,Wicklung c den Anker g festzuhalten go
suchen. Mit wachsendem Strome wird aber die Zugkraft des oberen Teiles des Magneten
mit der Wicklung b schließlich so stark zunehmen, daß der Anker/ entgegen der Wicklung
der Feder m und der Haltekraft bei g angezogen wird. Infolgedessen wird der KipphebelÄ
nach Auf treffen auf den Schalthebel k diesen entgegen der Wirkung der Feder I mitnehmen
und in die Aus-Stellungbringen. Durch die Schaltwirkung wird die Ausschaltzeit und 100
Eigenzeit erheblich verringert. In der Aus-Stellung wird der Schalthebel k durch eine
Klinlcvorrichtung oder Sperre festgehalten. Diese ist in der Abbildung der Einfachheit
halber fortgelassen.
Eine zweite Ausführungsform zeigt Abb. 2. Der gemeinsame Drehpunkt für den Kipphebel/t
und den Schalthebel k liegt bei i. Der Kipphebel h trägt an seinem oberen Ende
den Anker/, der in dem Spalt d zwischen den ixo
beiden Magnetkreisen mit den Hauptstromwicklungen b und c schwingt.
Tritt ein bestimmter Überstrom auf, so wird der Anker/ entsprechend der nach Abb. 1
beschriebenen Ausführungsform von seiner Anlage im Magnetkreise mit der Wicklunge
in den Spalt des Kreises mit der Wicklung b gezogen, und zwar gegen die Wirkung der
Feder m. Nach Durchlaufen des Luftspaltes e wird auch der Schalthebel k gegen die Wirkung
der Feder / mitgerissen und damit die Ausschaltung erreicht.
Claims (3)
- Patentansprüche:ι. Überstromschnellschalter für Gleich- und Wechselstrom, bei dem ein Magnet mit zwei für sich getrennten, Außenschenkel verschiedenen Querschnittes aufweisenden Magnetkreisen und mit einer Hauptstromwicklung einen die Schalteröffnung herbeiführenden Kipphebel derart beeinflußt, daß dieser im Betriebszustand von dem Magnetkreis mit dem querschnittskleineren Außenschenkel festgehalten und bei einem bestimmten Grenzstrom von dem anderen Magnetteil angezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Teilwicklung (c) kleiner Windungszahl auf dem querschnittskleineren Außenschenkel, die andere Teilwicklung (b) größerer Windungszahl auf dem anderen Außenschenkel ao angeordnet ist und daß der Kipphebel Qi) den Kontakthebel (k) auf seinem Wege unmittelbar trifft und aus der Einschaltstellung herausschlägt.
- 2. Überstromschnellschalter nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf den Kipphebel (Zi) wirkende Federkraft (m) zusätzlich zu der Zugkraft des querschnittsschwächeren Magnetschenkels der Zugkraft des Schenkels mit der größeren Teilwicklung (b) entgegenwirkt.
- 3. Überstromschnellschalter nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Magnetkreise bis auf je einen kleinen Luftspalt (d, e, Abb. 1) eisengeschlossen sind, der durch Anker (g, f)* kleiner Abmessungen am Kipphebel (h) überbrückt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE620589T | 1930-07-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE620589C true DE620589C (de) | 1935-10-23 |
Family
ID=6577476
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930620589D Expired DE620589C (de) | 1930-07-09 | 1930-07-09 | UEberstromschnellschalter fuer Gleich- und Wechselstrom |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE620589C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964159C (de) * | 1952-06-21 | 1957-05-16 | Licentia Gmbh | Mit Freiausloesung arbeitender Installationsselbstschalter mit thermischer und magnetischer Ausloesung |
| DE971476C (de) * | 1953-03-07 | 1959-02-05 | Berker Geb | Elektrischer Selbstschalter mit Fehlerstromausloesung |
-
1930
- 1930-07-09 DE DE1930620589D patent/DE620589C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964159C (de) * | 1952-06-21 | 1957-05-16 | Licentia Gmbh | Mit Freiausloesung arbeitender Installationsselbstschalter mit thermischer und magnetischer Ausloesung |
| DE971476C (de) * | 1953-03-07 | 1959-02-05 | Berker Geb | Elektrischer Selbstschalter mit Fehlerstromausloesung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69304374T2 (de) | Schutzschalter mit Pressformgehäuse mit Verzögerung am Bewegungsende der Kontaktbrückenabstossung | |
| EP0255016A1 (de) | Strombegrenzendes Schaltelement | |
| DE620589C (de) | UEberstromschnellschalter fuer Gleich- und Wechselstrom | |
| DE740851C (de) | Elektrischer Schnellschalter | |
| DE461448C (de) | UEberstromschnellschalter fuer Netze mit sich umkehrender Stromrichtung | |
| DE945266C (de) | Installations-UEberstromausschalter | |
| DE650054C (de) | Mehrpoliger Schuetzenschalter mit und ohne Verriegelung des Ankers des Schaltmagnets, insbesondere Motorschutz-OElschuetzenschalter | |
| DE10343338B4 (de) | Schaltvorrichtung mit Kurzschlussstromauslösung und entsprechendes Verfahren | |
| AT154563B (de) | Ölschaltgerät. | |
| DE537013C (de) | Selbsttaetige Sperreinrichtung fuer Trennschalter | |
| DE400433C (de) | Selbsttaetiger Ausschalter mit zwei in demselben Stromkreis liegenden Schaltstellen | |
| DE547335C (de) | Schalter mit magnetischer Funkenloeschung | |
| AT152243B (de) | Mehrpoliges Überstromschütz mit einem vom Überstrom betätigten Schlaganker zur Verhinderung des Zusammenschweißens der Kontakte. | |
| DE611164C (de) | UEberstromselbstschalter oder -schuetz fuer grosse Stromstaerken | |
| DE650055C (de) | Mehrpoliges UEberstromschuetz mit einem von UEberstrom betaetigten Schlaganker | |
| AT97334B (de) | Elektrisches Relais zur Abschaltung von Kurzschlußströmen. | |
| DE411876C (de) | UEberstromausschalter fuer Gleichstrom, der bei normalem Strom in der Einschaltstellung durch den Kraftfluss einer Spannungswicklung festgehalten wird | |
| DE80018C (de) | ||
| DE584716C (de) | Elektromagnetischer UEberstromschalter | |
| DE399479C (de) | Elektrisches Relais, insbesondere zur Abschaltung von Kurzschlussstroemen | |
| DE455726C (de) | Selbsttaetiger Schnellausschalter mit einem vom Hauptstrom des zu schuetzenden Stromkreises erregten Magneten | |
| DE2115030A1 (de) | Selbstschalter | |
| DE491341C (de) | Elektromagnetischer Selbstunterbrecher, bei dem der Stromschluss im Erregerstromkreis am Ende des Ankerabfalls, die Stromoeffnung am Ende des Ankeranzugs erfolgt | |
| DE2128557B1 (de) | Polarisiertes Relais | |
| DE670765C (de) | Elektromagnetischer UEberstromschalter |