DE618672C - Schuettelrutschen-Kupplungsbolzen mit Keilverschluss - Google Patents

Schuettelrutschen-Kupplungsbolzen mit Keilverschluss

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DE618672C
DE618672C DED69774D DED0069774D DE618672C DE 618672 C DE618672 C DE 618672C DE D69774 D DED69774 D DE D69774D DE D0069774 D DED0069774 D DE D0069774D DE 618672 C DE618672 C DE 618672C
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Germany
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wedge
bolt
elongated hole
wedges
coupling bolt
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DED69774D
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FRITZ DUEKER
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FRITZ DUEKER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0372Connections between trough parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Schüttelrutschen-Kupplungsbolzen mit Keilverschluß Die en Gegenstand der Erfindung bildende neue Bauart des durch die Patente 442250 und 449839 geschützten Schüttelrutsch:en-Kupplungsbolzens mit Keilverschluß soll eine Verbesserung gegenüber der älteren Ausführung darstellen. Bei der Verwendung der letzteren in niedrigen Strebes von Untertagebetrieben, in denen also auch die Rutschenböden und damit die Rutschenhülsen nahe dem Liegenden angeordnet sein müssen, hat es sich als nachteilig erwiesen, daß bei der bekannten Ausbildung .der Keilverschlüsse ein Lösen derselben im Streb selbst nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten erfolgen kann, weil der Bewegungsraum zur Ausführung kraftvoller Hammerschläge gegen den Bolzenkeil von der Unterseite her nicht ausreichend genug ist. Um diesen Schwierigkeiten zu @eritgehen, wird von den Untertagebetrieben bei der Aufstellung von Schüttelrutschen in niedrigen Strebs meistens die Benutzung von Keilverschlüssen, trotz ihrer sonstigen Vorzüge, vermieden und dafür ein anderer Nachteil betriebstechnischer Art in Kauf genommen. In dieser Hinsicht einen Wandel herbeizuführen und die geschützte Kupplungsbolzenkonstruktion auch zur Verwendung in niedrigen Strebs geeignet zu machen, ist Zweck der vorliegenden Erfindung. Gemäß der letzteren wird das erstrebte Ziel im wesentlichen durch die Ausbildung des Verschlußkeiles als Doppelkeil, dessen beide Teile in der Bolzenrichtung hintereinanderstehen, erreicht, da bei dieser Ausführung sowohl zurr Eintreiben als auch zum Lösen des Keiles die erforderlichen kräftigen Hammerschläge stets von oben her auf den Doppelkeil ausgeführt werden. Zur Ausführung dieser Hammerschläge ist auch in niedrigen Strebs in der Regel der obere Raum noch groß genug. Im übrigen hat die Ausbildung .als Doppielkeil .die günstige Wirkung, daß die Keilwirkung an :sich bzw. der Festsitz der Keile erhöht und so eine Beschädigung bzw. Betriebsstörung der Schüttelrutsche oder ein baldiges Eintreten von Klappergeräuschen mehr als bisher vermieden wird.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt; Abb. z zeigt letzteren in einer Vorderansicht, Abb. 2 meiner Draufsicht und Abb.- 3 in einer Seitenansicht. Es bezeichnet in den Abbildungen a den Kupplungsbolzen, b die Schüttelrutschenhülsen, die durch den in die Keile c und c' zerfallenden Verschlußkeil gekuppelt werden, d den die Keile haltenden Sicherungshebel, der am einen Ende mit dem Langschlitz e über einen Stift h greift; der selbst in dem mit dem Bolzenkopf f verbundenen Steg g seinen Festsitz hat und ein Abrutschen des Hebels vermeiden. hilft. Das andere Ende dieses Hebels d ruht für gewöhnlich (in der Arbeitslage) mit einem Kniestück.o auf dem Ende p des Bolzens a auf und besitzt ebenfalls einen Langschlitz j, in den zwei Stifte L und L' eintreten. Diese Stifte, die gleichfalls ein Abrutschen des Hebels d nicht zulassen, greifen durch die Keile c und c' hindurch und sind rückseitig von diesen durch eine Lasche m verbunden, jedoch so, daß sie sich in Längsrichtung der Lasche, bzw. -die Lasche über sie, etwas verschieben lassen. Die beiden Keile werden hierdurch besser zusammengehalten, was ihre Einführung in das Keilloch erleichtert, ohne jedoch dabei ihre Bewegbarken gegeneinander ganz pr-eiszugeben. Während nun der Stift L' im Keil c' festliegt und höchsens darin drehbar ist, besitzt der Keil c einen Langschlitz n für das Eingreifen .des Stiftes L, wobei zweckmäßig das Langloch n parallel zu den Stoßflächen der beiden Keile verläuft. -Die Handhabung der Vorrichtung ist nun folgende: Soll die in. der Zeichnung dargestellte Kupplungsstellung durch Lockern und Entfernen der Keile aufgehoben werden; so wird der Sicherungshebel d nach rechts in die Stellung I geschoben und dann der Keil c' durch Hammerschläge nach unten in die Stellung II (an der Bewegung nimmt der Hebel d teil) getrieben, wobei die Keile gelockert und dann nach oben herausgezogen werden. Ist umgelehrt das Einsetzen der Keile beabsichtigt, so bleibt der Keil c' infolge Abstützung des Hebels durch das Knie o auf dem B'olzenende p in der bestimmten Höhenlage; während der Keil c durch Hammerschläge !eingetrieb-en. werden kann, da sein Langschlitz n hierfür genügend Spielraum gibt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Schüttelrutschen-Kupplungsbolzen mit Keilverschluß nach den Patenten 442 250 und 449 $39, dadurch gekennzeichnet, daß ,der Keil des VeYschlusses als Doppelkeil (c, c') mit einem Langloch (yt) in dem einen Keil (c) ausgebildet ist und daß das an den Keilen vorbeitretende Ende des -Sicherungshebels (d) @ebenfalls ein Langloch (y) enthält, in das Haltestifte (L, L') der Keile eintreten, die am anderen Ende durch eine Lasche (nt) verbunden sind.
  2. 2. Ausführungsform mach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (n) im Keil (c) ungefähr senkrecht zum Langloch (j) im Sicherungshebel (d) verläuft und der Stift (L) in beide eintritt und so dem IZ-eil (c) ausreichende Bewegbarkeit läßt.
  3. 3. Ausführungsform nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (m) zum Eintreten der Haltestifte (L; L') Langlöcher besitzt,. die eine beliebige Einstellung des Abstandes der Stifte zulassen. 4. f Ausführungsform nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungshebel (d) am frei beweglichen Ende ein: Kniestück (o) für seine Abstützung auf dem Ende (p) des Bolzenschaftes (a) besitzt und mit diesem Kniestück über den Bolzen hinaus verschiebbar ist, auf da:ß ein Lockern des Keiles (c') erfolgen kann.
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