DE617808C - Antrieb fuer Aufwickelvorrichtungen - Google Patents

Antrieb fuer Aufwickelvorrichtungen

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DE617808C
DE617808C DEM123459D DEM0123459D DE617808C DE 617808 C DE617808 C DE 617808C DE M123459 D DEM123459 D DE M123459D DE M0123459 D DEM0123459 D DE M0123459D DE 617808 C DE617808 C DE 617808C
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DE
Germany
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slip
drive
transmission
clutch
differential
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DEM123459D
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HERBERT MARTINY DIPL ING
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HERBERT MARTINY DIPL ING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/18Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web
    • B65H23/195Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in winding mechanisms or in connection with winding operations

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  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Antrieb für Aufwickelvorrichtungen Aufwickelvorrkhtungen für Papier- oder Stoffbahnen, Fäden, Seile, Draht o. dgl. sollen im allgemeinen so angetrieben werden, daß die Bahn o. dgl. immer mit derselben Geschwindigkeit auf die zu wickelnde Rolle aufläuft. Da der Durchmesser der Rolle je nach der gchon aufgewickeltem. Bahnlänge wechselt, maß die Drehzahl im umgekehrten Verhältnis der Änderungen des Durchmessers während des Betriebes verändert werden.
  • Um dies zu erreichen, bann man an sich bekannte Reibungskupplungen verwenden, die mit Schlupf arbeiten; bei zunehmendem Durchmesser der gewickelten Rolle wird dabei der Schlupf immer größer, so da;ß die Drehzahl der Rolle kleiner wird. Bei diesem Verfahren wird durch den Schlupf ein um s i größerer Teil der Antriebsmenge vernichtet, j e größer der Unterschied zwischen kleinstem und größtem Durchmesser der Rolle irrt. Der Wirkungsgrad solcher Antrie .e beträgt im Durchschnitt nur etwa 3o %. Außerdem erwärmen sich die Reibungskupplungen sehr stark und die auf die Papierbahn ausgeübte Zugkraft ist nicht gleichmäßig, so daß sie auch ungleichmäßig fest gewickelt wird oder gar reißt. Um diese Übelstände zu vermeiden, bat man schon verschiedene Einrichtungen versucht, die meist von elektrischer Übertragung Gebrauch machen. Diese Einrichtungen sind aber umständlich, erfordern aufmerksame Bedienung und arbeiten nicht sicher genug.
  • Schließlich hat man auch schon die Geschwindigkeit durch Vermittlung :eines Differentialgetriebes eingestellt. Bei dem. belmmten Vorrichtungen dieser Art ist das Differentialgetriebe in deal Kraftfluß @eingeschältet, und das Einstellen wird durch das gleichzeitige Einwirken der Antriebskraft und einer als Vergleich dienenden Fremdkraft bewirkt. Diese Bauart hat den Nachteil, daß die gesamte Antriebskraft vom Differentialgetriebe übertragen wird, -so daß dieses entsprechend kräftig gebaut sein maß. Auch macht die erforderliche Fremdkraft zusätzliche Einrichtungen notwendig, wodurch der Antrieb verwickelter wird.
  • Alle diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden, indem ein auf die Versteileinrichtung eines stufenlos regelbaren Getriebes wirkendes Differentialgetriebe o. dgl. durch die beiden mit Schlupf gegeneinander umlaufenden Antriebsteile eingestellt wird. Es ist bereits bekannt, in einem. Antrieb eine verstellbare Kupplung einzuschalten und deren Verstellung zum Einstellen einer Regelvorrichtung zu benutzen. Bei dieser bekannten Vorrichtung handelt es sich um einte federnde Kupplung, bei der die beiden Kupplungshälften unter dem Einfluß :eines wechselnden Drehmomentes verschiedene Stellungen gegeneinander einnehmen könnten. Nach dem Einstellen derjenigen Stellung, die dem je- weiligen Drehmoment entsprIcht, behalten die Kupplungshälften ihre Lage gegeneinander bei, es tritt also kein Schlüpfen der Kupplung auf.
  • Wird das Ü:bers-etzungsverhältnis des Differentials o. dgl. so gewählt; daß bei Ein:-
    halten des vorgesehenen Schlupfes leine Be-
    wegung der Verstelleinriichtung des Getdebes
    eintritt, dann wird bei jeder Änderung des
    Schlupfes ein Neueinstellen des Getriebes
    und damit der Geschwindigkeit hervorge-
    rufen, so da.ß der Schlupf wieder seinen be-
    stimmten. Wert erhält. Auf diese Weisse wird
    ein stärkeres Schlüpfen vermieden, so daß
    ein guter Wirkungsgrad @erzielt wird. Das
    Differentialgetriebe braucht die Antriebskraft
    nicht aufzunehmen und daher nur so kräftig
    zu sein, wie zum Einstellen des Regelgetriebes
    notwendig ist.
    Da dem bestimmten Wert des Schlupfes
    auch ein bestimmtes übertragenes Dreh-
    moment .entspricht und die Antriebsdmab;zahl
    gleich bleibt, bleibt auch die von der Ein-
    richtung aufgenommene Leistung gleich. Die
    abgegebene Leistung bleibt daher im. wesent-
    lichen auch dauernd gleich, und da der von
    der Bahn geleistete Widerstand gegen das
    Aufwickeln gleich bleibt oder mit der Ge-
    schwindigkeit zunimmt, wird auch die Ge-
    schwindigkeit der Bahn durch die sich ,än-
    dernde übersietzung auf einen -dauernd glei-
    cUen Wert feingestellt werden.
    Durch die fegten Übersetzungsverhältnisse
    zwischen Differential und schlüpfenden Tei-
    len ist der Wert des Schlupfes, auf den die
    VQrxchtung regelt, fest gegeben,,. Um die
    übertragene Leitung trotzdem auch während
    des Betriebes ,ändern zu können, ist die
    schlüpfende Einrichtung so ausgebildet,. daß
    der Wert des diesem festen. Schlupf @entspre-
    chenden, Drehmomentes veränderlich ist. Eine
    sehr einfache Ausführung wird durch eine an
    sich. bekanee Reibungskupplung gebildet,
    deren Ampresswngsdruck während des Betrie-
    bes verändert werden kann.
    Es kann in besonderen Fällen vorkommen,
    daß der Schlupf. den gewünschten Wertnacht
    erreicht, trotzdem das Übersetzungsgetriebe
    auf. die fußerste Stellung eingestellt ist. Um
    zu
    daß bei der weiteren Bewe-
    gung des Differentialgetriebes ein Teil der
    Vorrichtung zu Schaden. kommt, wird: einte
    Si eerheitsrutschkupplung in den Antrieb der
    Versteileinrichtung dies Getriebes eingeschal-
    tet. Diese Sicherheifisrutschkupplung gibt
    gleichzeitig die Möglichkeit, die Übersetzung
    des regelbaren Getriebes auch von Hand un-
    abhängig von* dem Bewegungen des Di.fferen-
    tialgetri.ebes zu verstellen.
    Vorteilhaft. kann man die Sicherheits'rutsch-
    kupplung zwischen der Verstelleannrichtung des
    Über5etzungsgetrIebes und dem sie ununittel-
    bar antreibenden Glied. des Differentials ein-
    schalten.
    Die Aufwickelvorrchtung ist nicht nur für
    Päpierbahnen,sondern auch für ,Textilerzeug-
    hisse, 'Folien aus beliebigen Stoffen, z. B.
    Metallfolien, Blechte, Gummibänder, Drähte,
    Litzen und IZ'abbel bestimmt. Außerdem kann
    der Antrieb überall da mit Vorteil verwendet
    werden, wo dne gleichbleibende Antriebs-
    leistung durch Ändern ' des rtlbersetzungsver-
    hältnisses verschiedene Drehzahlen oder Dreh-
    momente abgeben muß, z. B. beim Betrieb
    von Fahrzeugen.
    Auf der Zeiehmung ist beispielsweise eine
    Ausführungsform der Erfindung dargestellt,
    und zwar zeigt:
    Fig. i den Grundruß, teilweise geschnitten,
    Fig. 2 einen. Schnitt durch das Differential
    nach der Linie A-B der Fiig. i.
    Von irgendeinem Motor wird die Riem,rn-
    s!cheibe i angetrieben; fest mixt ihr verbun-
    den ist die Platte 2 einer Reibungskupplung,
    deren andere Platte 3 auf die Antriebswelle q.
    des stufenlos regelbaren Getriebes 15 aufge-
    keült -ist. Zwischen denn beeiden Platten 2
    und 3 ist der Kupplungsbelag 5 angebracht.
    Die Riemenscheibe i ist auf der Antriebs-
    welle 4. lose gelagert. Die Kupplung steht
    unter dem Druck der Feder 6, die sich auf
    das Kugellager 7 abstützt und deren, Span-
    nung verändert werden kann, indem die Mut-
    ter S auf- dem -Gewande 9 xüittels des Hand-
    rades i o, der Kettenräder i i, 12 und der
    Kette 13 verstellt wird. An der -
    i sind Veün 'talatorfügel 14 - ange-
    bracht, die Luft zum Kühlren- der Kupplung
    an dieser-vorbei bewegen. Von der Antriebs-
    welle 4 wird die Leistung mittels des. stufen-
    los: regelbaren Getriebes z 5: auf die Antriebs-
    welle 16 - übertragen, die mit der nicht ge-
    zei:chnetea Aufwickelvorrichtung gekuppelti.st-
    Im Getriebe 15 sitzen auf der Welle q. die
    beiden kegeligen Scheiben 17 und 18 und
    auf der Welle 16 die Scheiben 19 und 2o,
    zwischen denen der Keilriemen 42 läuft. Die
    kegeligen. Scheiben sind auf- ihren Wellen
    verschiebbar, aber nicht drehbar: Das Ver-
    schieben wird durch die Hebe12i und 22
    bewirkt, die in -dem, Lagern 23 und 24
    schwenkbar sind und dadurch geschwenkt
    werden, daß die mit ihnen verbundenen Mut-
    tern 25 und 26 durclx Drehen der Verstell-
    spinde127 mittels des Irlandrades 28 ausein-
    arider oder zueinänder bewegt werden.
    Auf die Verstellspindel27 ist die Nabe 29
    gekeilt, auf der der Ring 3o sitzt. Er ist mit
    der Nabe 29 durch die Reibung der federbe-
    lasteten Kugeln 3 i in der Rille 32 verbunden
    und bildet so eine Sichexheitsrutschkupplung;
    er trägt außerdem die Achsen der Planeten-
    räder 33.
    Diese stehen. sowohl mit dem Innenrad 34
    als auch mit der Innenverzahnung 3 5 des Dif-
    ferentialgehäusies 36 in Ein Das Innen-
    rad 3 q. wird von der Riemenscheibe i über
    die Kettenräder 37, 38 und die Kette 39 an-
    getrieben, während das Differentialgehäuse 36 von der Antriebswelle q. durch das Zahnrad q.0 und die Verzahnung 41 angetrieben wird. Die Übersetzungsverhältnisse sind so gewählt, daß die Innenverzahnung 3 5 d'es Differenti;algehäusies und die Verzahnung des Innenrades 3¢ gleiche, aber entgegengesetzt gerichtete Umfangsgeschwindigkeiten haben, wenn die Riemenscheübe i sich. um einen bestimmten Betrag, z. B. 6 % schneller dreht als die Antriebswelle q.. Bei; 6 % Schlupf in der Reibungskupplung drehen sich also die Planetenräder 33 auf ihren Achsen, ohne sich im Kreis herum zu bewegen. Demnach bleibt die Spinde127 in Ruhe.
  • Wenn der Durchmesser der zu wickelnden Papierrolle größer wird, dann wird bei gleichen Widerstand des Papiers das zu überwindende Drehmoment im Verhältnis der Zunahme des Durchmessers größer. Der Schlupf in der Reibungskupplung wird dadurch auch größer als 6 % und die Umfangsgeschwindigkeit der von der Riiemens:cheibe unmittelbar angetriebenen Verzahnung des Innenrades 3¢ wird größer als die der von der Welle q. getriebenen Innenverzahnung 3 5. Die Planetenräder 33 kreisen also in Richtung der Drehung des Innenrades 34 und mit ihnen der Ring 3o, der ihre Achsen trägt. Der Ring 3o nimmt durch Reibung die Nabe 29 und die mit ihr fest verbundene Verstellspinde127 mit, dadurch werden die Hlebel 21 und 22 geschwenkt und die Entfernungen in den Kegelscheib@enpaaren geändert. Infolgedessen wird der Keilriemen verschoben, die Übersetzung geändert und das auf die Reibungskupplung ausgeübte Drehmoment geringer. Diese B:ewegudg dauert so lange an, bis das ursprüngliche Drehmoment, das einem Schlupf von 6 % entspricht, wieder erreicht ist, also so lange, bis das übersetzungsverh3lanis zwischen getriebener und treibender Welle im Verhältnis der Vergrößerung des an der Wickelrolle ausgeübten Drehmomentes verringert ist. Im selben Verhältnis wird die Drehzahl. der Wickelrolle geringer, und da dies das Verhältnis dien Durchmesservergrößerung der Wickelrolle ist, wird auch die ursprüngliche Geschwindigkeit der Bahn wieder eingestellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antrieb für Aufwickelvorrichtungen, insbesondere Papwerbahnen, mit stufenloser Regelung und Übertragung der Antriebskraft mittels einer einen Schlupf zulassenden Einrichtung, z. B. einer Reibungskupplung; wobei die Geschwindigkeit durch Vermittlung dnes Differentialgetriebes geändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die Verstelleinrichtung (27) Beines stufenlos regelbaren Getriebes (15) wirkendes Diff ereatialgetriiebe (33 bis 36) o. dgl. durch die beiden. mit Schlupf gegeneinander umlaufenden Antriebsteile (2, 3) eingestellt wird.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert des übertragenen Drehmomentes bei unverändertem Schlupfsollwert verändert werden kann, z. B. durch Verwendung einer Reibungskupplung mit Einrichtung zum Ändern des Anpressungsdruckes, etwa mittels einstellbarer Federn (6).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch. gekennzeichnet, daß in den Antrieb der Verstelleinrichtung (27) des Getriebes (15) eine Siicherheitsrutschkupplung (29 bis, 31) eingeschaltet ist. q.. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsrutschkupplung (29 bis 31) zwischen der Verstelleimrichtung (27) des- Getriebes (i 5) und dem sie unmittelbar antreibenden Glied (35, 36) des Differentials sitzt.
DEM123459D 1933-04-04 1933-04-04 Antrieb fuer Aufwickelvorrichtungen Expired DE617808C (de)

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DE (1) DE617808C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741103C (de) * 1937-07-11 1943-11-04 Heinrich Gruenbaum Antrieb von Aufwickelwellen, insbesondere fuer Papierbahnen
DE946586C (de) * 1953-11-19 1956-08-02 Richard Menzel Vorrichtung zum Aufwickeln laufender Bahnen, insbesondere aus der Fabrikation anlaufender Dachpappe
DE1085840B (de) * 1957-01-22 1960-07-28 Loewy Eng Co Ltd Vorrichtung zum Abziehen des Stranges aus einer Metallstrangpresse
DE1119078B (de) * 1956-02-08 1961-12-07 Sucker G M B H Geb Vorrichtung an Wickelmaschinen zum selbsttaetigen Regeln der Drehzahl des Wickelbaumes
DE1204614B (de) * 1961-06-30 1965-11-11 Hans Hench Abzugsvorrichtung fuer Profilstraenge aus Metall oder Kunststoff
FR2432463A1 (fr) * 1978-04-14 1980-02-29 Satzinger Roland Devidoir pour le deroulement de bandes

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE741103C (de) * 1937-07-11 1943-11-04 Heinrich Gruenbaum Antrieb von Aufwickelwellen, insbesondere fuer Papierbahnen
DE946586C (de) * 1953-11-19 1956-08-02 Richard Menzel Vorrichtung zum Aufwickeln laufender Bahnen, insbesondere aus der Fabrikation anlaufender Dachpappe
DE1119078B (de) * 1956-02-08 1961-12-07 Sucker G M B H Geb Vorrichtung an Wickelmaschinen zum selbsttaetigen Regeln der Drehzahl des Wickelbaumes
DE1085840B (de) * 1957-01-22 1960-07-28 Loewy Eng Co Ltd Vorrichtung zum Abziehen des Stranges aus einer Metallstrangpresse
DE1204614B (de) * 1961-06-30 1965-11-11 Hans Hench Abzugsvorrichtung fuer Profilstraenge aus Metall oder Kunststoff
FR2432463A1 (fr) * 1978-04-14 1980-02-29 Satzinger Roland Devidoir pour le deroulement de bandes

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