DE489672C - Getriebe mit gleichbleibender Drehrichtung der angetriebenen Welle bei wechselnder Drehrichtung der treibenden Welle - Google Patents

Getriebe mit gleichbleibender Drehrichtung der angetriebenen Welle bei wechselnder Drehrichtung der treibenden Welle

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DE489672C
DE489672C DER75340D DER0075340D DE489672C DE 489672 C DE489672 C DE 489672C DE R75340 D DER75340 D DE R75340D DE R0075340 D DER0075340 D DE R0075340D DE 489672 C DE489672 C DE 489672C
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ramps
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/003Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion the gear ratio being changed by inversion of torque direction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/18Freewheels or freewheel clutches with non-hinged detent
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H31/00Other gearings with freewheeling members or other intermittently driving members
    • F16H31/001Mechanisms with freewheeling members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Getriebe mit gleichbleibender Drehrichtung der angetriebenen Welle bei wechselnder Drehrichtung der treibenden Welle Auf vielen Gebieten der Technik ist es erforderlich, eine Maschine oder eine Maschinenwelle mit gleichbleibendem Drehsinn von einer Welle aus anzutreiben, deren Drehrichtung wechselt. Dieses Problem läßt sich durch Einschaltung eines Zwischenrades bei Umkehr der antreibenden Welle lösen, doch ist hierzu eine manuelle Bedienung erforderlich, die zu vermeiden Aufgabe der Erfindung ist. Das Getriebe gemäß der Erfindung besorgt die erforderliche Umschaltung vollkommen selbsttätig und ohne jede Wartung und weist überdies den wesentlichen Vorteil auf, daß seine drehenden Teile beim Umschalten weder mit ihren Achsen geschwenkt noch auf diesen verschoben zu werden brauchen, so daß die Zähne keinen starken Beanspruchungen unterworfen sind, wie sie beim Ein- und Ausrücken von Zahnrädern der bekannten Wechselgetriebe zumal dann. auftreten, wenn die Umschaltung während der Belastung des Getriebes erfolgt.
  • Gemäß der- Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die treibende Welle oder eine von dieser angetriebene Trommel oder Zwischenwelle einen in ihr exzentrisch gelagerten Mitnehmerstift aufweist, dessen Länge die Länge der Welle übersteigt, so daß. eines seiner Enden jeweils aus dieser hervorsteht und beim Umlauf der Welle gegen einen ring- oder sektorförmigen Anschlag eines konzentrisch zu dieser Welle, jedoch unabhängig von ihr gelagerten Getrieberades stößt, das z. B. über eine ungerade Anzahl von Zwischenrädern mit der anzutreibenden Welle im gleichen Drehsinne gekuppelt ist; dieser Anschlag besitzt ein keilförmiges, aus der Radfläche allmählich hervortretendes Profil, so daß bei Umkehr der Wellendrehrichtung der Mitnehmerstift auf den schrägen Rücken des rampenförmigen Anschlages aufläuft und dadurch derart in Richtung seiner Längsachse innerhalb der Welle verschoben wird, daß nunmehr sein anderes Ende aus dieser hervortritt und gegen einen gleichartigen Anschlag eines anderen Getrieberades trifft, das mit der anzutreibenden Welle im umgekehrten Drehsinne, beispielsweise über eine gerade Anzahl von Zwischenrädern, gekuppelt - ist.
  • Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung -näher erläutert, die ein Ausführungsbeispiel in fünf Abbildungen erkennen läßt.
  • Abb. ist ein Aufriß des ganzen Getriebes, der den Zusammenbau der einzelnen Teile in schematischer Weise erkennen läßt.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2-2 der Abb. i (von rechts gesehen) und Abb. 3 ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. i (von links gesehen).
  • Abb. 4 ist ein durch den Mitnehmerstift gelegter, also exzentrischer Längsschnitt durch die treibende Welle des Getriebes nach Linie 4-4 der Abb. 5. Abb. 5 zeigt die treibende Welle mit ihrem exzentrischen- Mitnehmen im Querschnitt nach Linie 5-5- der Abb. q..
  • Bei dem dargestellten- Ausführungsbeispiel sei angenommen, daß die Primärwelle 22 des Getriebes eine Zwischenwelle ist, die mittels einer auf ihr sitzenden Riementrommel 33 durch Treibriemen von der eigentlichen,. nicht dargestellten Triebwelle mit wechselnder Drehrichtung in Umlauf gesetzt wird. Die mit der. Welle 22 gekuppelte Trommel 33 ist mit einem exzentrischen und kantigen, beispielsweise-rechteckigen und parallel zu ihrer Achse verlaufenden Kanal versehen, in welchem ein zweckmäßigerweise aus hartem Stahl bestehender_Mitnehmerstift 6 -entsprechenden Profils derart gelagert ist, daß er in seiner Längsrichtung veischiebbar ist. Zu beiden Seiten -der. Riementrommel 33 sind- konaxiäl zu. dieser, jedoch unabhängig von ihr, die beiden Zahnräder 7 und 8 gelagert, deren erstes über ein Zwischenrad g mit einem auf der anzutreibenden Welle io sitzenden Stirnrad ii in Eingriff steht, während das andere über zwei Zwischenräder 12, 13 mit einem weiteren auf der Welle ro aufgekeilten Zahnrad ILf.. in Eingriff steht.' -Die Räder 7 und 8 weisen ringförmige und rampenartig aus ihren inneren Flächen hervortretende Anschläge 15, 16 auf, welche sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel über etwa go ° erstrecken und deren keilförmiges Profil Abb. q. zu erkennen gibt. Die beiden Stirnflächen 17, 18 der Mitnehmerstange 6 sind entweder abgerundet, so _ daß sie nur in einem Punkte auf den Rampen gleiten, oder sie sind; wie in der Zeichnung dargestellt, mit einem der Neigung der Rampen 15, 16 entsprechenden Winkel abgeschrägt, Radius und Breite der Anschläge 15 und 16 entsprechen der Exzentrizität und Breite des Anschlagstiftes 6, so daß bei Drehung der Welle 22 bzw. der auf ihr sitzenden Trommel 33 das jeweils aus der Trommel hervorstehende Ende gegen die Stirnfläche der betreffenden Rampe anliegt und auf diese Weise das entsprechende Zahnrad mitnimmt.
  • Nimmt man an, daß der Mitnehmen 6 sich gerade mit - denn Anschlag 15 des Zahnrades 7 in Eingriff befindet, wie es die Abb. q. erkennen läßt, daß also die Welle 22 sich in Richtung des in Abb. 3 eingezeichneten Pfeiles A dreht, so wird die Drehrichtung der über das Zwischenrad g mittels des Stirnrades ii angetriebenen Welle io die gleiche sein'.
  • Wird nun die Drehrichtung der Trommel 33 mit der Welle 22 umgekehrt, wie es der in Abb. 2 dargestellte Pfeil B' andeutet, so entfernt sich der Mitnehmerstift 6 von der Stirnfläche der Rampe 15 und läuft schließlich nach einer Drehung von -.etwa 27o ° mit seiner abgeschrägten Stirnfläche 17 auf deren ansteigendem Rücken auf; wodurch der Stift 6 in seinem Führungskanal derart verschöben wird, daß nunmehr sein anderes Ende aus der Trommel 33 hervortritt und das Zahnrad 8 mitnimmt, sobald es gegen die Stirnfläche der an diesem vorgesehenen Rampe 16 stößt. Da dieses Zahnrad 8 jedoch mit der anzutreibenden Welle zo bzw_ mit dem auf ihr aufgekeilten Stirnrad 1q. über zwei Zwischenräder z2, 13 gekuppelt ist, ist die Drehrichtung der-Welle io der Richtung des Pfeiles B entgegengesetzt und somit die gleiche-wie -die- des Pfeiles A. Sobald sich die Drehrichtung der Triebwelle bzw. der von dieser angetriebenen Trommel 33 wiederum ändert, so wiederholt sich das gleiche Spiel, indem _der Mitnehmerstift 6 wieder gegen die Rampe 15 des Zahnrades gedrückt und die Welle iö wieder über das einzige Zwischenrad g angetrieben wird: Da die beiden Zahnräder 7 und 8 über die Räder 9, 1i einerseits und 1ß, 13, 1q. andererseits mittels der Welle io starr gekuppelt sind, werden die Räder der einen Getriebeseite stets leer mitlaufen, während die Zräftübertragung über die Räder der anderen Seite erfolgt. Hierbei ist zu beachten, daß die Drehrichtung der Räder 7 und 8 dauernd entgegengesetzt ist, so daß bei jeder Umdrehung die Rampen 15 und 16 zweimal in Gegenüberstellung gelangen. Würde nun der Mitnehmerstift 6 auf den Rücken der einen Rampe auflaufen,- -solange sich die beiden Rampen gegenüberstehen, so würde das andere Ende des Stiftes auf die Rampe des anderen Anschlages stoßen und eine Klemmwirkung ausüben, die das ganze Getriebe unter Umständen blockiert und beschädigen könnte. Zur Vermeidung dieses Übelstandes kann man, wie es die Abb. ¢ erkennen läßt, den Mitnehmerstift-6 zweiteilig ausbilden und die beiden Teile unter Zwischenschaltung einer Druckfeder ig zapfenförmig verbinden. Sollte der Stift während der Gegenüberstellung der beiden Rampen 15, 16 verschoben werden, so wird die Feder ig für eine kurze Zeit zusammengedrückt, bis die beiden Rampen in eine Winkelstellung gelangt sind, welche es .dem Stift ermöglicht, vor die Stirnfläche der betreffenden Rampe einzufallen.
  • Um ein -Verschieben des Stiftes 6 zu verhindern, solange die Trommel 33 im gleichen Drehsinne läuft, sind die vorderen Stirnflächen der Rampen 15 und 16 und die mit diesen zusammenarbeitenden Flächen der Mitnehmerenden in der aus Abb. q: ersichtlichen Weise unterschliff en.
  • Aus dieser Darstellung .ergibt sich, daß die Arbeitswelle io trotz wechselnder Drehrichtung der treibenden Welle 22 -bzw. der Trommel 33 stets in gleichem Sinne umläuft, und daß, die erforderliche Umschaltung nicht nur selbsttätig und ohne jede Wartung, sondern auch .ohne Schwenken und Ausrücken von Zahnrädern erfolgt. Um irgendwelchen Zufälligkeiten vorzubeugen, kann die Welle io mit der anzutreibenden Maschine mittels einer nur in einer Richtung wirkenden, beispielsweise mit einem Klinkengesperre - versehenen Kupplung 2o verbunden sein, welche eine zusätzliche Sicherung für die Beständigkeit der Drehrichtung darstellt.
  • Als Anwendungsgebiet des neuen Getriebes sei beispielsweise der Antrieb einer Kältemaschine von der Radachse -eines Speisewagens erwähnt. Der hierbei verwendete, beispielsweise auf dem Prinzip einer Kreiselpumpe arbeitende Kompressor muß bekanntlich trotz wechselnder Fahrtrichtung des Wagens stets im gleichen Drehsinne angetrieben werden. Zu diesem Zwecke wird die treibende Welle 22 des Getriebes durch einen über die Trommel 33 und über eine auf der Wagenachse sitzende Riemenscheibe geführten Riemen in Umlauf gesetzt und die Welle io direkt oder durch Zwischenschaltung der erwähnten Kupplung 2o mit dem Kompressor verbunden. Die Spannung des Riemens kann hierbei in einfacher Weise durch Schwenkung des ganzen, zweckmäßigerweise von einem Olgehäuse 23 umgebenen Getriebes um eine die Welle io konzentrisch umgebende Buchse 21 erfolgen, wobei der Getriebekasten unter Wirkung einer Zugfeder steht.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist angenommen worden, daß die Zahnräder 7, 8 einerseits und 1i, 14 andererseits die gleiche Zähnezahl aufweisen, so daß die Drehzahl der angetriebenen Welle io bei Wechsel der Drehrichtung stets die gleiche bleibt. In .jenen Fällen, wo es erwünscht sein sollte, mit dem Wechsel der Drehrichtung der antreibenden Welle nicht nur eine gleiche Drehrichtung der angetriebenen Welle, sondern auch eine Änderung der Drehzahl bei gleichbleibender Drehzahl der treibenden Welle zu erhalten, kann man aber dieses Verhältnis auch ändern, so daß beispielsweise die Welle io bei Umlauf der Trommel 33 in der einen Richtung doppelt so schnell läuft als bei Drehung der Trommel 33 in der anderen Richtung.
  • Obwohl es in den meisten Fällen zweckmäßig sein wird, das Getriebe als Zahnradgetriebe auszubilden, läßt die Erfindung doch auch die ausschließliche Verwendung von Riementrieben zu. In diesem Falle braucht man nur die beiden Zahnradpaare 7, 8 und 1i, 1q. durch Riementrommeln zu ersetzen und über die Trommeln der einen Seite einen offenen und über die Trommeln der anderen Seite einen geschränkten Riemen zu führen; Zwischenräder können hierbei in Fortfall kommen.
  • Der Mitnehmerstift 6 muß nicht unbedingt einen kantigen Querschnitt aufweisen. Er kann auch im wesentlichen zylindrische Gestalt besitzen und mit- und federartig geführt sein. Man könnte ihn auch vollkommen rund ausbilden und die beiden Enden mit einer Ringnut hinterdrehen, in welche sich der entsprechende Anschlag der Zahnräder einlegt. Diese. Anschläge müssen ferner nicht notwendigerweise aus der Innenfläche der Räder hervortreten, sondern die Rampen könnten in diesen auch versenkt angeordnet sein. Diese . versenkte Anordnung hat allerdings gegenüber der oben beschriebenen Konstruktion den Nachteil, daß der Stift 6 nur dann ohne Zusammendrücken der Feder i9 von einer Rampe gegen die andere verschoben werden kann, wenn sich diese gerade gegenüberstehen. Während also die Feder i9 bei der oben beschriebenen Konstruktion mit hervorstehenden Rampen nur ausnahmsweise, nämlich nur dann in Wirkung tritt, wenn das Umschalten zufälligerweise gerade in dem Augenblick erfolgt, wo sich die beiden Rampen gegenüberstehen, wird die Feder bei der Konstruktion mit versenkten Rampen im allgemeinen bei jedem Umlegen des Stiftes 6 beansprucht und nur gerade dann nicht in Wirkung treten, wenn das Umschalten zufälligerweise gerade bei gegenüberstehenden Rampen erfolgen sollte.
  • Im übrigen muß der den Mitnehmerstift 6 aufnehmende Kanal gut geschmiert -werden und kann zu diesem Zwecke mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten, zum Umfang der Trommel 33 bzw. Welle 22 geführten Kanal in Verbindung stehen, der mit einem Schmiermittel angefüllt und durch eine Schraube nach außen abgeschlossen ist.

Claims (9)

  1. @PATENTANSPRÜC73E i. Getriebe mit konstanter Drehrichtung der angetriebenen Welle bei wechselnder Drehrichtung der treibenden Welle, dadurch gekennzeichnet, daß die treibende Welle oder eine von dieser angetriebene Trommel oder Zwischenwelle einen in ihr exzentrisch gelagerten Mitnehmerstift aufweist, welcher länger als die Welle ist, so daß eines seiner Enden jeweils aus dieser hervorsteht und beim Umlauf der Welle gegen einen ring- oder sektorförmigen Anschlag eines Getrieberades stößt, das mit der anzutreibenden Welle im gleichen Drehsinne gekuppelt ist, und daß dieser Anschlag ein keilförmiges, aus der Radfläche allmählich hervortretendes Profil besitzt, so daß bei Umkehr der Wellendrehrichtung der Mitnehmerstift auf der Schrägfläche aufläuft und dadurch derart in Richtung seiner Längsachse verschoben wird, daß sein anderes Ende aus der Welle hervortritt und gegen einen gleichartigen Anschlag eines anderen Getrieberades trifft, das mit der anzutreibenden Welle im umgekehrten Drehsinne gekuppelt ist.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsverhältnis der beiden die Anschläge (15, 16) tragenden Getrieberäder (7, 8) zur angetriebenen Welle (io) gleich ist.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsverhältnis der beiden die Anschläge (15, 16) tragenden Getrieberäder (7, 8) zur angetriebenen Welle (io) verschieden ist. q..
  4. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die rampenförmigen Anschläge (15, 16) an Zahnrädern (7, 8) vorgesehen sind, deren eines (7) über eine ungerade Anzahl von Zwischenrädern (9) mit einem auf der anzutreibenden Welle (io) sitzenden Stirnrad (ii) in Eingriff steht, während das andere (8) über eine gerade Anzahl von Zwischenrädern mit der Welle (1o) gekuppelt ist.
  5. 5. Getriebe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rampenförmigen Anschläge (15, 16) an Riemenscheiben vorgesehen sind, deren eine mittels offenen Riementriebes und deren andere mittels geschränkten Riementriebes mit der anzutreibenden Welle (io) gekuppelt ist.
  6. 6. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Rampen unterschliffen und die mit ihnen zusammenarbeitenden Flächen der Mit nehmerenden in entsprechendem Maße abgeschrägt sind.
  7. 7. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen des Mitnehmerstiftes (6) unter einem der Neigung der Rampen (15, 16) entsprechenden Winkel abgeschrägt sind. B.
  8. Getriebe nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen des Mitnehmerstiftes (6) abgerundet sind, so daß sie beim Auflaufen auf die Rampen (15, 16) diese nur kurvenmäßig berühren.
  9. 9. Getriebe nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerstift aus zwei durch eine Druckfeder (ig) verbundenen und zueinander verschiebbaren Teilen besteht. io. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Mitnehmerrampen (15, 16) gebildete, auf der Seitenfläche des mitzunehmenden Rades gemessene Winkel etwa 8o. bis 9o ° beträgt. ii. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die getriebene Welle (io) des Getriebes mit der anzutreibenden Maschine über eine Sperrklinkenkupplung (2o) verbunden ist.
DER75340D 1928-08-04 1928-08-04 Getriebe mit gleichbleibender Drehrichtung der angetriebenen Welle bei wechselnder Drehrichtung der treibenden Welle Expired DE489672C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747951C (de) * 1938-02-23 1944-10-23 Ringspinnmaschine mit in der Drehrichtung umschaltbarem Antrieb
DE1031601B (de) * 1953-09-03 1958-06-04 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Umkehrgetriebe
DE1112866B (de) * 1954-07-16 1961-08-17 Karl Schaefer Zahnraederwechselgetriebe

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DE747951C (de) * 1938-02-23 1944-10-23 Ringspinnmaschine mit in der Drehrichtung umschaltbarem Antrieb
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