DE61779C - - Google Patents

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DE61779C
DE61779C DENDAT61779D DE61779DA DE61779C DE 61779 C DE61779 C DE 61779C DE NDAT61779 D DENDAT61779 D DE NDAT61779D DE 61779D A DE61779D A DE 61779DA DE 61779 C DE61779 C DE 61779C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/10Sharpening the cutting edges of saw teeth by filing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/003Saw clamping devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
GEORG OTT in ULM. Bandsägen - Schärfmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. Januar 1891 ab.
Fig. ι zeigt die Maschine in der Vorderansicht.
Auf der Grundplatte c sind zwei gabelförmige Ständer 1 und 5, Fig. 3, zur Aufnahme des bügeiförmigen Gestellarmes b angegossen. Die Antriebriemscheibe q hat auf der anderen Seite der Stelle d ein Excenter e und die Kurbel e'. Die Kurbel e' bewegt durch die Stange η den Schieber g, an welchem die Feile befestigt ist, auf der Gleitschiene/ und giebt somit der Feile die Bewegung für die Arbeit. Excenter e hat den Zweck, die Gleitschiene/ beim Rückhub mit der Feile in die Höhe zu heben, damit die Feile von der Säge frei wird und unterdessen der Vorschub des Sägeblattes stattfinden kann.
Auf der Grundplatte c befindet sich die Kluppe, bestehend aus den beiden Backen a' und a". Die Backe a" ist fest, die Backe a' dagegen in einem Scharnier beweglich· und erhält ihren festen Schlufs durch den Hebel H, welcher in dem Ständer H" gelagert ist und durch die Feder H' seinen Druck erhält.
Die Kurbel e ist zweiarmig. Auf der einen Seite derselben ist eine Rolle e" eingesetzt, welche den Hebel H niederdrückt und dieser die Backe des Feilklobens a' losspannt in dem Moment, wo die Feile in aufgehobenem Zustande zurückgeht und die Säge vorgeschoben wird.
Fig. ι zeigt noch eine Schränkvorrichtung, bestehend aus dem Träger k, welcher an dem Arm b angeschraubt ist, und dem ankerartigen Schränker/, welcher von der Kurbel des Getriebes \ durch die Stange m seine Bewegung erhält. Das Schränken erfolgt durch den Druck der stählernen Schraubenbolzen V und i", Fig. 11 und 12.
An dem Arm k, Fig. 10, ist ein feststehender Bolzen 0, auf welchen eine mit Gewinde versehene Hülse ρ gesteckt ist, welche durch die Mutter ρ' am Zapfen 0 festgespannt werden kann; der Anker I ist mit Gewinde auf der Hülse ρ beweglich und wird durch Drehen der Hülse ρ seitlich verschoben und eingestellt, wie es die Zahnung eines Sägeblattes erfordert.
Der Schränkapparat kann durch Lösung der Schraube p, Fig. 10, von der Maschine entfernt und bei Bedarf wieder angebracht werden.
Die Höhe der Lage des Sägeblattes λ wird durch die Stellschrauben 3 und 4, Fig. 4, bestimmt, der Keil 2 in dem Ständer 1, Fig. 3, dient zur Stellung der genauen Höhe des Armes b, um die erforderliche Distanz der Feile zum Feilkloben herzustellen.
Fig. 2 zeigt die Maschine von der Hinteransicht mit dem Vorschub für das Sägeblatt a (Detail Fig. 8 und 9). Derselbe besteht aus dem zweiarmigen Träger k", in welchen die Welle w eingesetzt ist. Letztere hat auf der einen Seite einen Winkel t, in welchem ein Stifts sich befindet, welcher bei der Drehung der Antriebscheibe q durch den Stift r niedergedrückt wird, so dafs die Welle w etwa eine Vierteldrehung macht, wodurch der an dem Gegenwinkel H befindliche Schnapper j/· an den Zähnen der Säge einsetzt und dieselbe vorschiebt. An dem Träger k" ist seitwärts eine Stellschraube ν angebracht, welche durch den

Claims (1)

  1. Stollen u das Zurückgreifen des Schnappers y regulirt.
    Auf der Welle n> des Vorschubes ist eine Spiralfeder, welche mit einem Ende in der Welle n>, mit dem anderen Ende in dem Träger k' befestigt ist und die rückwärtige Bewegung das Schnappers^ veranlafst.
    Fig. 3 zeigt die Maschine in geöffnetem Zustande, wie es beim Ein- und Ausfahren mit dem Sägeblatt erforderlich ist.
    Fig. 6 zeigt die Gleitschiene / mit dem Schieber g, an welchem die Feile durch die Schrauben i befestigt ist.
    Die Gleitschiene f und das Excenter e zeigt durch ganze Linien die Stellung beim Angreifen der Feile und durch schraffirte Linien die aufgehobene Stellung beim Rückhub.
    Fig. 7 ist die Oberansicht von Fig. 6.
    Patenτ-Anspruch:
    An Bandsägen-Schärfmaschinen der unter No. 20752 und 23180 patentirten Art die Vorrichtung zum Festklemmen des Sägeblattes während des Feilens und Freigeben desselben während seines Vorschubes, bestehend aus den beiden Klemmbacken a' und a", von denen letztere feststeht, erstere um ein Gelenk drehbar ist und mittelst des Hebels H durch die Feder H' an die feste Backe angedrückt, durch den Kurbelarm e" von ihr entfernt sind.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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