DE617671C - Teufenzeiger unter Verwendung von strahlungsempfindlichen Zellen - Google Patents

Teufenzeiger unter Verwendung von strahlungsempfindlichen Zellen

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Publication number
DE617671C
DE617671C DES112692D DES0112692D DE617671C DE 617671 C DE617671 C DE 617671C DE S112692 D DES112692 D DE S112692D DE S0112692 D DES0112692 D DE S0112692D DE 617671 C DE617671 C DE 617671C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiation
shaft
mirror
depth pointer
sensitive cells
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Expired
Application number
DES112692D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Rau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
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Priority to DES112692D priority Critical patent/DE617671C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE617671C publication Critical patent/DE617671C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B3/00Applications of devices for indicating or signalling operating conditions of elevators
    • B66B3/02Position or depth indicators

Landscapes

  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

  • Teufenzeiger unter Verwendung von strahlungsempfindlichen Zellen Es sind bereits Einrichtungen zur Anzeige der Bewegung im Schacht bekanntgeworden, die entweder von der Fördermaschinenwelle aus angetrieben werden oder deren Verstellung vom Seil aus erfolgt. Weiterhin sind auch bereits elektrische Lösungen bekannt, bei denen beispielsweise der Fahrkorb einen Anzeige- oder Steuerstromkreis induktiv beeinflußt. Weiterhin hat man auch bereits fotoelektrische Zellen für die Wiedergabe der Stellung der Körbe im Schacht verwendet. Die zuletzt genannte Anordnung hatte den Nachteil, daß man entweder eine große Anzahl von Lichtquellen über den Schacht verteilen und die Fotozelle im Korb anbringen mußte oder es waren eine große Anzahl von Fotozellen erforderlich, die längs des Schachtes verteilt waren: und durch eine auf dem Förderkorb . angebrachte Lichtquelle beim Vorbeifahren des Korbes Impulse erhielten. Die zuletzt geschilderte Anordnung unter Verwendung von Fotozellen bereitete . insofern Schwierigkeiten, als Zellen wie Spiegel einerseits am Korb, andererseits längs des Schachtes angeordnet sein müssen. Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden. Auch hierbei werden strahlungsempfindlicheZellenverwendet. Nach der Erfindung ist ,die Anordnung so getroffen, äaß zwischen der Strahlungsquelle. und dem Strahlungsempfänger. eine Mehrzahl von Spiegeln. angeordnet sind, durch die der Strahl gebrochen und unter mehrfacher Kreuzung der Bewegungsbahn der Schachtfördereinrichtung oder eines mit ihr bewegten Teiles bis zum Strahlungsempfänger weitergeleitet wird, .der seinerseits während eines Hubes eine der Zahl der Schnittpunkte zwischen Bewegungsbahn und; Schachtfördereinrichtung entsprechende Anzahl von Anzeige- oder Steuerimpulsen erhält. Mehrere Ausführungsbeispiele für die Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
  • Bei denn in .der Fig. i dargestellten Ausführungsbeispiel ist oberhalb des Schachtes i über Tage eine Strahlungsquelle 2 vorgesehen, deren Strahl durch mehrere wechselseitig des Schachtes angeordnete Spiegel 3 bis zu einer strahlungsempfindlichen Zelle q. ,veitergeleifet wird. Der Förderkorb 5 trägt eine Abbl.erndvorrichtung 6, die bei der Bewegung des. Förderkorbes den. durch den Schacht hindurchgelenkten Strahl mehrfach schneidet und auf diese Weise .eine bestimmte Zahl von Impulsen bei der strahlungsempfind,lichen Zelle q. hervorruft. Eine Rückleitung 7 sorgt für die Weitergabe der von der strahlungsempfindlichen Zelle aufgenommenen Impulse an Anzeige- oder Regeleänrichtungen, die sich vorzugsweisse über Tage in der Nähe der Fördermaschine befinden. _ Bei dem in der Fig. z dargestellten weiteren, Ausführungsbeispiel unterscheidet sich die Anordnung dadurch von rig. i, daß an den Hubenden die Anzahl der den Schacht durchquerenden Strahlen größer ist als in Schachtmitte. Die Änderung der Abstände zwischen den vom Abblendschirrn 6 am Korb 5 geschnittenen Strahl-en wird durch Schrägstellen eines Spiegels 3' erreicht.
  • Bei dem in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Strahlungsquelle 8 ebenso wie die strahlungsempfipdiiche Zelle 9 oberhalb des Schachtes i angeordnet. An der Förderschale 5 befindet sich. ein Spiegel io, der den in Richtung des Pfeiles i i in den Schacht einfallenden Strahl in Richtung des Pfeiles i z ablenkt. In der gezeichneten Korbstellung trifft der Strahl auf den Spiegel g und wird von dort in der für die früheren Ausführungsbeispiele bereits geschilderten Weise mit Hilfe der zu beiden Seiten .des Schachtes angeordneten Spiegel bis zur strahlungsempfindlichen Zelle 9 weitergeleitet. Bei der in. dieser Figur dargestellten An= ordnung des Spiegels auf dem Förderkorb werden Anzeigeungenauigkeiten, die bei den zuerst beschriebenen Ausführungsbeispielen durch .waagerechte Schwingungen des Förderkorbes auftreten können, ausgeschaltet, Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist noch eine zusätzliche Einrichtung oberhalb des Schachtes vorgesehen, die aus seiner Reihe von nebeneinander angeordneten strahlungsempfindlichen Zellen 13 besteht. Gelangt der Korb in die gestrichelt gezeichnete Lage 5', so wird durch ,den. Spiegel i o' der von der Strahlungsquelle kommende Strahl in Richtung des gestrichelt gezeichneten Pfeiles 14 abgelenkt und trifft auf eine der Zellen 13. Wird *der Korb noch weiter nach oben getrieben, 'so werden von dem abgelenkten Lichtstrahl nacheinander die einzelnen Zellen 13, und zwar in Reihenfolge von links nach. rechts, beeinflußt. Hierdurch können neben Anzeigeeinrichtungen auch Regel- oder Bremseinrichtungen gesteuert werden. Außerdem ist es denkbar, .d'aß man eine der Zellen der Einrichtung 13 auch zum. Auslösen der Sicherheitsbremse beim Übertreiben verwendet, Die Anzeigegenauigkeit steigt hierbei mit der Anzahl der Zellen 13.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Teufenzeiger unter Verwendung von strahlungsempfindlichen Zellen, bei dem mindestens ein Teil der Vorrichtung, entweder die Strahlungsquelle oder der Strahlungsempfänger, ortsfest angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Strahlungsquelle und dem Strahlungsempfänger eine Mehrzahl von Spiegeln angeordnet sind, durch die der Strahl gebrochen 'und unter mehrfacher Kreuzung .der Bewegungsbahn der Schachtfördereinrichtung oder eines mit ihr bewegten Teiles bis zum Strahlungsempfänger weitergeleitet wind,. der seinerseits während eines Hubes eine der Zahl _der Schnittpunkte zwischen dein Strahl und der Bewegungsbahn der Schachtfördereinrichtung entsprechende Anzahl von Anzeige-oder Steuerimpulsen erhält.
  2. 2. Teufenzeiger nach Anspruch i,. dadurch gekennzeichnet, daß durch Änderung der Lage der Spiegel ein verschieden großer Abstand zwischen den .einzelnen Spiegeln erreicht ist. - .
  3. 3. Teufenzeiger nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der den Schacht kreuzenden Strahlen mindestens an einem Hubende kleiner ist als in Schachtmitte. q..
  4. Teufenzeiger nach Anspruch i oder folgende, gekennzeichnet durch die zusätzliche Anordnung eines am Förderkorb angeordneten Spiegels, der einen unmittelbar dem Spiegel zugeleiteten Strähl der Schachtwand zulenkt, an der eine Mehrzahl von in Abständen angeordneten Spiegeln für die Weitergabe des Strahles bis zum Strahlungsempfänger sorgt.
  5. 5. Teufenzeiger nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch d ie zusätzliche Anordnung von strahlungsempfindlichen Zellen, die an .den Hubenden in bestimmter Reihenfolge mit Hilfeeines am Förderkorb befestigten Spiegels beeinflußt werden.
DES112692D 1934-01-31 1934-01-31 Teufenzeiger unter Verwendung von strahlungsempfindlichen Zellen Expired DE617671C (de)

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