DE616394C - Muenzkassierer - Google Patents
MuenzkassiererInfo
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- DE616394C DE616394C DEL84746D DEL0084746D DE616394C DE 616394 C DE616394 C DE 616394C DE L84746 D DEL84746 D DE L84746D DE L0084746 D DEL0084746 D DE L0084746D DE 616394 C DE616394 C DE 616394C
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- coins
- lever
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- balancing
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F5/00—Coin-actuated mechanisms; Interlocks
- G07F5/02—Coin-actuated mechanisms; Interlocks actuated mechanically by coins, e.g. by a single coin
- G07F5/04—Coin-actuated mechanisms; Interlocks actuated mechanically by coins, e.g. by a single coin wherein two or more coins of the same denomination are required for each transaction
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
Münzkassierer
Es sind Münzkassierer bekannt, bei welchen
die zuerst eingeworfenen Münzen durch einen Balancierhebel aufgefangen werden, der erst
beiseite geschwenkt wird, nachdem sämtliche Münzen 'eingeworfen sind. ·
Gemäß der Erfindung wird über dem genannten Balancierhebel ein Bremshebel angeordnet,
welcher die Fallgeschwindigkeit der eingeworfenen Münzen stark herabmindert, indem er durch die einfallende Münze zum
Kippen gebracht wird. Nach dem Vorbeifallen dieser Münze schwenkt er dann wieder
in den Münzkanal hinein, um die Fallgeschwindigkeit der folgenden Münzen in gleieher
Weise zu vermindern. Dieser obere Bremshebel wird in einer solchen. Entfernung
vom Balancierhebel eingebaut, daß die vorletzte der jeweils einzuwerfenden Münzen das
Zurückschwingen des Bremshebels in den Münzkanal verhindert, worauf die letzte Münze mit voller Wucht auf die angesammelten
Münzen aufschlägt und den Balancierhebel zur Seite schiebt.
Die Zeichnung zeigt eine Äusführungsform
a5 mit vier nebeneinanderliegenden Münzkanälen.
Fig. ι ist 'eine Vorderansicht des auf
vier verschiedene Verkaufspreise eingestellten Münzkassier ers.
Fig. 2 ist iein Querschnitt durch einen
Münzkanal mit Aufsicht auf einen Bremshebel.
Fig. 3 ist 'ein Seitenschnitt A-A durch diesen Selbstkassierer.
In jedem der vier Münzkanäle 1, 2, 3, 4 ist ein Balancierhebel 62 'eingebaut, welcher mit
seinem einen Hebelarm 63 durch den Schlitz 64 des zu ihm gehörenden Münzkanals hindurchragt
und diesen abschließt. Auf dem anderen Arm des Balancierhebels 62 ist ein Gegengewidht
65 angeordnet, welches so groß ausgebildet ist, daß der Arm 63 das Gewicht
der für diesen Münzkanal bestimmten Münzen abzüglich einer Münze trägt und erst von
dem Übergewicht der letzten Münze der Arm 63 herabgedrüdkt wird, so daß dann der
Münzkanal zum Durchfallen der Münze freigegeben wird. In jedem der Münzkanäle 1, -Z3
3, 4 ist über dem Balancperhebel 62 je 'ein Bremshebel 66 angebaut, dessen durch den
Münzkanal ragende Zunge die Wucht des freien Falles jeder Münze fast ganz aufhebt,
so daß sich die Münzten nahezu wuchtlos auf den Arm 63 des Balancierhebels 62 aufsetzen.
Die Bremshebel 66 der unteren Münzkanäle 1, 2, 3, 4 sind in einem solchen Abstand von den
darunterliegenden Balancierheb eM 62 angebaut, daß jeweils die vorletzte Münze so zu
liegen kommt, daß der Bremshebel 66 von dieser aus den Münzkanal gedrückt wird, so daß
die letzte Münze mit voller Wucht auf die im Münzkanal über dem Balancierhebel 62 angesammelten
Münzen aufschlägt und den Arm 63 des Balancierhebels 62 zur Seite drückt.
Ist z.B. der Selbstkassierer des Münzkanals 1 für sechs Münzeinheiten 'eingestellt, so ist das
Gegengewicht 65 so groß, daß der Arm 63 die fünf Münzen, wie beim ersten Münzkanal 1
gezeichnet, trägt, während das Übergewicht der nicht gezeichneten sechsten Münze den
Arm 63 herunterdrückt und den Kanal freigibt. D'er Bremshebel 66 dieses Münzkanals 1
ist in 'einer solchen Entfernung oberhalb vom Balancierhebel 62 angeordnet, daß die fünfte
Münze gerade vor dem Bremshebel.zu liegen kommt, so daß dieser nicht wieder in den
Münzkanal zurückkippen kann. Die jetzt folgende sechste Münze schlägt mit der vollen
Wucht ihres freien Falles auf die darunterliegenden fünf Münzen und treibt sie, da jetzt
auch das Gegengewicht 65 des Balancierhebels überwunden ist, in den Zählkanal weiter.
Claims (1)
- Patentanspruch :Münzkassierer, bei dem mehrere in den Münzkanal 'eingeworfene Münzen durch ■einen Balancierhebel aufgefangen werden, der erst beiseite geschwenkt wird, nachdem sämtliche Münzen eingeworfen sind, dadurch gekennzeichnet, daß 'ein über diesen Balancierhebel (62) angeordneter zweiter Hebel (66) die Fallgeschwindigkeit der 'eingeworfenen Münzen herabmindert, indem er kippend ausweicht und nach dem Vorbeifallen der Münze wieder in den Münzkanal so oft zurückschwingt, bis die vorletzte der einzuwerfenden Münzen sein Zurückschwingen in den Kanal verhindert, worauf die letzte der 'einzuwerfenden Münzen mit voller Wucht auf die angesammelten Münzen aufschlägt und dadurch das Beiseiteschwenken des Balancierhebels (62) bewirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL84746D DE616394C (de) | Muenzkassierer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL84746D DE616394C (de) | Muenzkassierer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE616394C true DE616394C (de) | 1935-07-27 |
Family
ID=7285750
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL84746D Expired DE616394C (de) | Muenzkassierer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE616394C (de) |
-
0
- DE DEL84746D patent/DE616394C/de not_active Expired
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