DE61497C - Knopfpolirmaschine - Google Patents

Knopfpolirmaschine

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Publication number
DE61497C
DE61497C DENDAT61497D DE61497DA DE61497C DE 61497 C DE61497 C DE 61497C DE NDAT61497 D DENDAT61497 D DE NDAT61497D DE 61497D A DE61497D A DE 61497DA DE 61497 C DE61497 C DE 61497C
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DE
Germany
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button
polishing
spindles
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brush
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT61497D
Other languages
English (en)
Original Assignee
eckert & hentschel in Chemnitz
Publication of DE61497C publication Critical patent/DE61497C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/02Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work
    • B24B5/025Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work involving indexable work supporting means carrying several work pieces to be operated on in succession

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Handpolirmaschinen, bei denen der Knopf in ein sich drehendes Futter eingespannt und ein Polirpinsel dagegengehalten wird, sind nicht sehr leistungsfähig und erfordern immerhin .eine gewisse Handfertigkeit des Arbeiters. Mittelst der Maschine nach vorliegender Erfindung hingegen werden gleichzeitig mehrere Knöpfe, hier 6 Stück, polirt und dabei die Bewegungen, welche der Arbeiter beim Handpoliren macht, gleichfalls ausgeführt.
Auf beifolgender Zeichnung ist die neue Maschine in Fig. 1 in der Vorderansicht, in Fig. 2 im Grundrifs, in Fig. 3 in einem senkrechten Schnitt dargestellt. Fig. 4 bis 9 zeigen einige besondere Theile der Maschine.
Auf der senkrechten Welle α, Fig. 3, steckt mit derselben verkeilt oder verschraubt die Trommel bly welche mittelst Riemens die acht Spindeln s treibt, während die Hülsen des achtkantigen Kopfes c und des Spindelgestelles d lose auf derselben stecken. Der Kopf c trägt an sechs' Flächen die schwalbenschwanzförmig ausgehobelten Führungen e für die darin auf- und abbeweglichen Pinselhalter g. Diese Pinselhalter tragen unten je eine Rolle i?, die, sobald die Spindeln s unter den Pinseln stehen, in Vertiefungen der oberen Scheibe des Spindelgestelles einfallen und hier so lange ruhen, als die in den Futtern eingespannten Knöpfe unter den betreffenden Pinseln sich drehen. Sobald die von der Schnecke 5 getriebene. Daumenwelle w den mit dem Spindelgeslell verbundenen Stern S2 um einen Zahn weiter dreht, steigt die Rolle R, und der Pinselhalter ρ wird sammt den Pinseln gehoben, so dafs die Spindeln s sich bis zum nächsten Pinsel weiterbewegen können, worauf dann die Rollen R sich wieder in die Vertiefungen der Scheibe d einsetzen und die Pinsel ρ die Knöpfe k bearbeiten. Die Pinsel ρ sind in ihren Haltern drehbar und tragen Kettenräder v, über welche die endlose Triebkette V1 gelegt ist. Eine der Spindeln, z. B. JP1, besitzt oben ein Schaltrad h, das durch Aufwärtsbewegung. des Pinselhalters um einen Zahn weitergeklinkt wird, was durch Führen des Klinkhebels H1 in dem schrägen Schlitz /j2 erzielt wird. Damit jedoch die Pinselfasern nicht immer in demselben Drehkreise des zu polirenden Knopfes bleiben, was die Politur riefig machen würde, erhält der die Pinselhalter tragende Kopf c eine geringe schwingende Bewegung auf folgende Weise: Auf der Schneckenwelle u steckt ein Excenter W1, welches dem um χ drehbaren Hebel Z1 im Verein mit der Feder fl, Fig. 7, eine Schüttelbewegung ertheilt, welche von i2 auf den mit c verbundenen Arm C1 übertragen wird.
Wenn die Knöpfe von dem letzten Pinsel^1 fertig polirt sind, steigt bei der Fortschaltung der Knopfspindel s der im Innern der Spindel liegende Stab t, Fig. 9, auf der am Gestell befestigten Gleitfläche Zf1 auf, öffnet die Knopfzange % und wirft den Knopf heraus. Gleichzeitig wird aber auch die hierzu gehörige Riemengabelschiene / auf der Gleitfläche Ar8, Fig. 4, aufsteigen, und die Gabel Z1 wird den Riemen r auf die obere, die Losscheibe, rücken, so dafs ein neuer Knopf eingelegt werden kann. Bei der nächsten Fortschaltung kommt die Riemengabelschiene / auf die Schräge der
Gleitfläche
und die Feder f2 zieht die i if L
2 f2
Riemengabel in die tiefste Lage zurück, wodurch der betreffende Riemen wieder auf die Festscheibe gelangt. Damit während des Polirens selbst die Spindeln unverrückbar feststehen, ist ein Rad S3 mit acht Einschnitten auf der Nabe des Spindelgestelles befestigt, in welches sich nach dem Fortschalten ein Hebel m mit der Nase η einlegt, der vor der Fortschaltung von einem Excenter ο ausgehoben und von der Feder f gegen die Scheibe SB gezogen wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Knopfpolirmaschine zum gleichzeitigen Poliren mehrerer Knöpfe der . durch Patent No. 58674 geschützten Art, bei welcher die Polirpinsel ρ pt aufser einer Auf- und Abbewegung noch eine schrittweise Drehung und eine Hin- und Herbewegung auf dem Knopfe machen, und bei welcher jede der Knopfspindeln s von einem der Riemen r angetrieben wird, der vor der Einlegestellung selbstthätig auf die Losscheibe und nach dem Einlegen selbstthätig auf die Festscheibe rückt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT61497D Knopfpolirmaschine Expired - Lifetime DE61497C (de)

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