DE613696C - Stossverbindung fuer teleskopartig ineinandergesetzte rohrfoermige Teile eines abgesetzten Eisenbetonhohlmastes - Google Patents

Stossverbindung fuer teleskopartig ineinandergesetzte rohrfoermige Teile eines abgesetzten Eisenbetonhohlmastes

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DE613696C
DE613696C DEW87632D DEW0087632D DE613696C DE 613696 C DE613696 C DE 613696C DE W87632 D DEW87632 D DE W87632D DE W0087632 D DEW0087632 D DE W0087632D DE 613696 C DE613696 C DE 613696C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • E04H12/12Structures made of specified materials of concrete or other stone-like material, with or without internal or external reinforcements, e.g. with metal coverings, with permanent form elements

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Description

  • Stoßverbindung für teleskopartig ineinandergesetzte rohrförmige Teile eines abgesetzten Eisenbetonhohhnastes Die Erfindung betrifft eine Stoßverbindung für teleskopartig ineinandergesetzte rohrförmige Teile eines abgesetzten Eisenbetonhohlmastes.
  • Es ist bereits bekannt, Eisenbetonmaste aus rohrförmigen Fertigteilen zusammenzusetzen und die mit muffenartigen Erweiterungen versehenen Mastteile durch Betonv erguß zu verbinden. Man hat auch schon die Rohrbewehrung der rohrförmigen Fertigteile von Eisenbetonmasten durch einen bajonettartigen Verschluß oder durch Metallmuffen sowie an der Stoßstelle übergreifende, aus Flacheisen bestehende Längsbewehrungen von Mastfertigteilen durch Verschraubung an der Stoßstelle verbunden. Bei diesen zuletzt genannten Konstruktionen handelt es sich je- doch nicht um die Verbindung von teleskopartig ineinandergesetzten Teilen eines abgesetzten Mastes.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die einander übergreifenden, durch Querversteifungsringe verstärkten Enden der Längseisen der zu verbindenden Mastteile durch Verschraubung, Verkeilung o. dgl. lösbare Verbindungen je mit einem Auflagerring starr verbunden sind, welcher, parallel zum Querversteifungsring in einem etwa der Stoßlänge entsprechenden Abstand verlaufend, im Beton des anliegenden Mastteiles teilweise eingebettet und mit dessen Längseisen fest verbunden ist. Zweckmäßig ragt der Auflagerring des außenliegenden Mastteiles aus der Rohrinnenwand seitlich heraus, während der Auflagerring des eingesetzten Mastteiles über dessen Außenwandung hervorsteht. Beide Auflagerringe sind mit Löchern versehen, durch welche die Enden der Längsbewehrung hindurchgreifen, wobei der Auflagerring des eingesetzten Mastteiles mittels auf die Gewindeenden der Längsbewehrungseisen aufgeschraubter Muttern gegen den Querversteifungsring des äußeren Mastteiles gepreßt ist.
  • Durch die Erfindung wird insbesondere eine sichere zug-, druck-, biegungs- und verdrehungsfeste Verbindung bei einfacher Gestaltung der Mastrohrteile und der Verhindungsmittel erreicht sowie eine einfache und sichere Montage an der Baustelle ermöglicht. Die Enden der Längseisen der ineinandergreifenden Mastteile werden in einfacher Weise an zwei übereinanderliegenden Stellen des Mastes starr. miteinander verbunden.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Fig. i einen aus den Fertigteilen a, b, c zusammengebauten abgesetzten Hohlmast, der auf einer Fußplatte aufgestellt ist, Fig. z und 3 zwei verschiedene Ausführungsformen der Stoßverbindung zweier Mastteile im Längsschnitt, Fig.4 die Stoßverbindung zweier Mastteile, die je aus zwei durch einen massiven Steg verbundenen Hohlstielen bestehen, Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie A-A der Fig. 4, Fig.6 die Stoßverbindung zweier Mastteile, deren Querschnitte die Form eines flachgedrückten Kreisringes haben, im Längsschnitt nach der Linie B-B der Fig. 7, Fig.7 einen Querschnitt nach der Linie D-D der Fig. 6, Fig. 8 eine Ausführungsform der Verbindung zweier Mastteile, deren Querschnitte die Form einer Ellipse mit verstärkten Schmalseiten habqn, die Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie C-C der Fig. B.
  • In der Zeichnung-sind die teleskopartig ineinandergesetzten rohrförmigen Mastteile mit a, b, c bezeichnet. Die einander Übergreifenden Enden 9, io der Längseisen z, i der Mastteile d, b (Fig. a) sind durch Querversteifungsringe 4, 5 verstärkt, die einen Teil der Stirnfläche der rohrförmigen Mastteile a, b bilden. Jeder Mastteil besitzt an der Stoßstelle einen Auflagerring 3 bzw. 6, der in einem der Stoßlänge entsprechenden Abstand parallel zu dem an der Stirnfläche der Mastteilenden liegenden Querversteifungsring 4 bzw. 5 der Längseisen i verläuft, im Beton der Mastwandung teilweise eingebettet und mit den Längseisen i fest verbunden ist. Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen der Erfindung ragt der Auflagerring 6 des außenliegenden Mastteiles b aus der Roh17innenwand seitlich heraus, während der Auflagerring 3 des in den Mastteil b eingesetzten Teiles d über dessen Außenwandung hervorsteht. Die Auflagerringe 3, 6 der Mastteile d, b sind mit Lochungen 12 versehen, durch die die Enden 17 der Längseisen -hindurchgreifen. Der Auflagerring des eingesetzten Mastteiles a wird mittels Muttern, die auf die mit Gewinde versehenen Enden 17 der Längseisen i aufgeschraubt werden, gegen den stirnseitig angeordneten Versteifungsring 4 des äußeren Mastteiles b gepreßt, um eine starre Verbindung der Mastteile zu erhalten. Der Anschluß der Enden der Längseisen an die Auflagerringe der Mastteile kann selbstverständlich auch durch andere, auf der Zeichnung nicht dargestellte, an sich bekannte lösbare Verbindungen, wie z. B. durch Verkeilung, hergestellt werden.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Stoßverbindung für Mastteile, die aus zwei rohrförmigen Hohlstielen bestehen, welche durch einen mit Querrippen 2o versehenen Längssteg 13 untereinander verbunden sind. Der Mastteil a greift hierbei in eine sich nahezu über die ganze Breite des Mastteiles b erstreckende langlochartige Aussparung ein. Am Ende des übergreifenden Mastteiles b ist ein aus -Eisen hergestellter Querversteifungsring 4 vorgesehen, und unterhalb dieses Ringes, parallel zu diesem Ring verlaufend, ist ein mit Lochungen 12 versehener Auflagerring 6 im Beton eingebettet, welcher mit einem -Eisenring 15 verbunden ist. Die beiden -Ringe 4, 15 sind mit einem rohrförmigen Zwischenstück 8 verschweißt, das im Bereiche der Stoßstelle zur Verbindung der beiden rohrförmigen Hohlteile dient. Am eingreifenden Mastteil a sind der Auflagerring 3 und der Querversteifungsring 5 angeordnet. Der letztere Ring durchläuft die an dieser Stelle befindlichen vorspringenden Betonrippen 2o.
  • Die mit 2 bezeichneten Längseisen der Mastteile a, b sind an der Stoßstelle nicht miteinander verbunden und dienen nur zur Verstärkung der einzelnen Mastteile.
  • Die Auflagerringe 3, 6 und die Querver, steifungsringe 4, 5 und 15 werden mittels geschweißter Wulste oder Ringe ii (Fig. z, 3 und 4) an die Längseisen z, 2 angeschweißt.
  • Die Längseisen i können ohne weiteres beim eingreifenden Mastteil a in der Nähe der Außenwandung und beim übergreifenden -Mastteil b in der Nähe der Innenwandung angeordnet werden, um das durch den exzentrischen Anschluß in den -einzelnen Längseisen entstehende Biegungsmoment möglichst gering zu halten.
  • Alle Querbewehrungsringe und Auflagerringe können aus Flach- oder Profileisen hergestellt werden. Alle Metallteile, wie z. B. Querversteifungsringe und Auflagerringe, lassen sich in der Werkstatt leicht herstellen und werden mit dem Längseisen zu einem Eisengerippe serienmäßig zusammengebaut. Die Auflagerringe bilden eine günstige Querversteifung der miteinander zu verbindenden Enden der Mastteile a, b, c. Die Querversteifungseisen 5', die der Festigkeit entsprechend zwischen den Bewehrungsspiralen eingebaut werden, verhindern ein seitliches-Ausknicken der Längseisen bei ungünstigen Belastungen.
  • Die Eisengerippe der Mastteile a, b werden in eine entsprechend ausgebildete Form gelegt und mit Beton umhüllt. Die einzelnen Mastteile d, b, c können ohne weiteres nach beliebigem Verfahren, z. B. nach dem Rüttel-Preß-Verfahren, fabrik- und serienmäßig hergestellt werden. Nach Erhärtung der Betonmasse werden die fertigen Mastteile nach der Verwendungsstelle geschafft und dort zu einem abgesetzten Hohlmast miteinander verbunden. Nach der Zusammensetzung der Mastteile werden alle Metallteile der Stoßverbindungen mit Beton umhüllt. Der an den Stoßstellen der Mastteile vorhandene schmale Zwischenraum 18 kann ohne weiteres mit dünnflüssigem Betonmörtel ausgegossen werden.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung der Stoßverbindung gewährleistet auch eine einwandfreie mechanische Verbindung der Längs-und Querbewehrungsteile zur Ableitung aller elektrischen Entladungen.
  • Wie aus den Abbildungen ersichtlich ist, können für die Mastteile beliebige Querschnittsformen gewählt werden. Insbesondere zweckmäßig sind ellipsenförmige, ovale oder langrunde Hohlquerschnitte.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stoßverbindung für teleskopartig ineinandergesetzte rohrförmige Teile eines abgesetztenEisenbetonhohlmastes, dadurch gekennzeichnet, daß die einander übergreifenden, durch Querversteifungsringe (q. bzw. 5) verstärkten Enden (g bzw. io) der Längseisen der zu verbindenden Mastteile durch Verschraubung, Verkeilung o. dgl. lösbare Verbindungen je mit einem Auflagerring (3 bzw. 6) starr verbunden sind, welcher, parallel zum Querversteifungsring (q. bzw. ,5) in einem etwa der Stoßlänge entsprechenden Abstand verlaufend, im Beton des anliegenden Mastteiles teilweise eingebettet und mit dessen Längseisen fest verbunden ist.
  2. 2. Stoßverbindung nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerring (6) des außenliegenden Mastteiles aus der Rohrinnenwand seitlich herausragt, während der Auflagerring (3) des eingesetzten Mastteiles über dessen Außenwandung hervorsteht, und daß beide Auflagerringe mit Lochungen (i2) versehen sind, durch welche die Enden. (i7) der Längsbewehrungseisen hindurchgreifen, wobei der Auflagerring des eingesetzten Mastteiles mittels auf die Gewindeenden der Längsbewehrungseisen aufgeschraubter Muttern gegen den Querversteifungsring (q.) des äußeren Mastteiles gepreßt ist.
DEW87632D 1931-06-13 1931-06-13 Stossverbindung fuer teleskopartig ineinandergesetzte rohrfoermige Teile eines abgesetzten Eisenbetonhohlmastes Expired DE613696C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20002219U1 (de) 1999-12-20 2000-04-13 Franz Carl Nüdling Basaltwerke GmbH & Co KG, 36037 Fulda Betonfertigteil, insbesondere Palisade, und Vorrichtung zur Herstellung insbesondere einer Palisade
FR2785932A1 (fr) * 1998-11-18 2000-05-19 Beton Moule Ind Support en beton ou similaire pour ligne electrique aerienne ou analogue
US20130269270A1 (en) * 2008-06-13 2013-10-17 Tindall Corporation Base support for wind-driven power generators
WO2014021927A3 (en) * 2012-08-03 2014-05-30 Lockwood James D Precast concrete post tensioned segmented wind turbine tower

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US9175670B2 (en) 2012-08-03 2015-11-03 James D. Lockwood Precast concrete post tensioned segmented wind turbine tower

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