DE610240C - Portalschiebebuehne - Google Patents

Portalschiebebuehne

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DE610240C
DE610240C DEM124403D DEM0124403D DE610240C DE 610240 C DE610240 C DE 610240C DE M124403 D DEM124403 D DE M124403D DE M0124403 D DEM0124403 D DE M0124403D DE 610240 C DE610240 C DE 610240C
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Germany
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sliding platform
portal
portal sliding
main
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Expired
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DEM124403D
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MAN AG
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/10Traversers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Bei den Portalschiebebühnen der üblichen Bauart sind bisher die Hauptträger wie bei den üblichen Blechträgerschiebebühnen neben der Fahrbahn angeordnet.
Dies ermöglicht zwar den bequemen unmittelbaren Zusammenbau der Bühne mit den Hauptträgern, doch muß. man dabei wie bei den letztgenannten Schiebebühnen die Nachteile in Kauf nehmen, daß, die Zugänglichkeit der auf der Bühne stehenden Fahrzeuge von den Seiten sowie die seitliche Übersicht der Bühne stark behindert sind.
Die Erfindung hat den Zweck, diese Nachteile zu beseitigen.
Zur Erreichung dieses Zweckes bedient sich die Erfindung hochliegender Träger.
An sich, ist es bei PortalscMebebühnein, nicht neu, hochliegende Längsträger zu verwenden, doch trägt die bekannte Ausbildung derartiger Schiebebühnen dem Zweck dier vorliegenden. Erfindung nicht Rechnung. Denn es sind die Endportalstützen 'einer normalen Schiebebühne mit längs der Bühne verlaufenden Hauptträgern durch eine Kranbrücke miteinander verbunden, denen Längsträger als Träger der Fahrschienen von Hebezeugen dienen und über Profilhöhe der aufzufahrenden Wagen liegen. Dabei sind die mit den längs der Fahrbühne verlaufen.1· den Hauptträgern verbundenen Nachteile nicht vermieden.
Demgegenüber wird der angestrebte Zweck erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Bühne von den Hauptträgern getrennt ist, diese etwa in Mannshöhe zwischen den Bortalen angeordnet -sind und die Bühne an ihnen an Tragbändem aufgehängt ist.
Es wird dadurch der Vorteil erreicht, daß die Seitenfelder über der Fahxbühne zwischen den BortaJstütaen und den Tragbändern bis zur Mannshöhe vollständig frei sind, so daß die Bühne von allen Seiten übersehen werden kann und ohne weiteres von den Seiten begehbar ist.
Auf der Zeichnung ist 'ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt 'eine Seitenansicht der Schiebebühne, Abb. 2 'einen Schnitt nach Linie A-B und Abb. 3 einen Schnitt nach Linie C-Di der Abb. i.
Es bedeuten α die Bühne, b, b die beiden Portale und c, c die Hauptträger. Diese sind hochliegend, z. B. etwas über Mannshöhe, als Zwischenverbindung zwischen den beiden Portalen b angeordnet. Auf dieser Strecke ist die Bühne α durch. Tragbänder d an den Hauptträgern c aufgehängt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Portalschiebebühne, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptträger (c) der Bühne (a) etwa in Mannshöhe an den Portalen (ö) befestigt sind und die Bühne (α) an den Trägern aufgehängt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEM124403D Portalschiebebuehne Expired DE610240C (de)

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