DE609395C - Einstellvorrichtung fuer die seitlichen Fuehrungsleisten der Walztische fuer Walzwerke - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer die seitlichen Fuehrungsleisten der Walztische fuer Walzwerke

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DE609395C
DE609395C DES110607D DES0110607D DE609395C DE 609395 C DE609395 C DE 609395C DE S110607 D DES110607 D DE S110607D DE S0110607 D DES0110607 D DE S0110607D DE 609395 C DE609395 C DE 609395C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/14Guiding, positioning or aligning work
    • B21B39/16Guiding, positioning or aligning work immediately before entering or after leaving the pass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

  • Einstellvorrichtung für die seitlichen Führungsleisten der Walztische für Walzwerke Bisher wurden bei den Einlauftischen für Kaltwalzwerke verstellbare Führungsleisten verwandt, die durch in T-Nuten verschiebbare Hammerkopfschrauben und Muttern festgeklenunt werden. Zum Verstellen der Leisten werden die Muttern mit :einem Schraubenschlüssel gelöst und die Leisten von Hand verschoben. Diese Betriebsweise ist natürlich ziemlich zeitraubend, vor allem bei Umkehrwalzwerken, bei denen mach jedem Stich die Leisten auf beiden Seiten des Walzwerks verstellt werden müssen. Diesem Übelstand hilft die den Erfindungsgegenstand bildende Versbellvorrichtung ab, bei der jede Leiste einen eigenen, durch einen an ihrem Kopfende angeordneten Handgriff bedienten Antrieb besitzt, so daß die Leisten parallel zu sich selbst verstellt und gleichzeitig oder mittels -eines zweiten Handgriffes auf dem Einlauftisch festgeklemmt werden.
  • In der Zeichnung ist in drei Abbildungen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Grund- und Aufriß. dargestellt. Es bedeuten Al und A° die Leisten, die auf dem TischB in Pfeilrichtung verschoben werden müssen: Quer durch den TischB laufen zwei T-Nuten C, in welchen an der Seite Zahn.-stangen Di eingesetzt sind. In diese Zahnstangen greifen ZahnräderE ein, deren Achsen F durch die Führungsleisten A1, A2 hindurchgehen. Auf den Achsen sitzen oben auf den Führungsleisten kleine I@:egelräder. Cr. Die dazugehörigen beiden Kegelräder H einer jeden Leiste sitzen auf einer gemeinsamen Welle J, die durch einen Handgriff L oder eine Ratsche gedreht wird. Unter den Kegelrädern sitzen K Seilstücke K, die, rechtwinklig nach oben gebogen, gleichzeitig als Lager für die Welle J dienen und die in Richtung der AchseJ verschiebbar sind. Durch Verstellen der Keilstücke I( können die Leisten auf dem Tisch festgeklemmt werden (s. Abb. 3), indem die Welle J mittels des Handgriffes L in axialer Richtung aus dem Lagerbock herausgezogen wird. Die Keilstücke K sind mit der Welle J fest verbunden. Es Taucheine beliebige andere Vorrichtung zum Verstellen des Keilstückes vorgesehen sein. Nach Zurückschieben der K eilstücke sind die Kegelradpaare wieder in Eingriff gebracht, und die ganze Stellvorrichtung ist wieder in Arbeitsstellung.
  • Die Vorteile liegen auf der Hand und sind durch leichtes schnelles Lösen, Verschieben und Wiederfestklemmen der Führungsleisten g ekennzeichnet,

Claims (1)

  1. PATJENTANSPRÜCIIr I. Einstellvorrichtung für die seitlichen Führungsleisten der Walztische für Walzwerke, dadurch gekennzeichnet, daB jede Leiste eine, eigene, durch seinen an ihrem Kopfende angeordneten Handgriff (L) bediente Antriebsvorrichtung besitzt, mit der die Leisten parallel zu sich selbst verstellt und gleichzeitig oder mittelseines zweiten Handgriffes auf dem Einlauftisch festgeklemmt werden. z. Einstellvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (Al, A2) zu ihrer seitlichen Verstellung Zahnräder (E) besitzen, die über Kegelradpaaren (Fr, H) von dem Handgriff (L) angetrieben werden und mit in dem Walztisch liegenden Zahnstangen (D1) zusammenaTbeiten. 3. Einstellvorrichtung nach Anspruch I und a, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festklemmen der Leisten zwischen den Kegelrädern (('r) und den Leisten (Al, As) verschiebbare Keilstücke vorgesehen sind. q.. Einstellvorrichtung nach Anspruch I, ', 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilstücke gleichzeitig rechtwinklige, zur Lagerung der Ke-elräderantriebsweUe (J) dienende Ansätzie besitzen.
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