DE607779C - Kanne zum Mischen von Kraftstoffen fuer Motoren - Google Patents

Kanne zum Mischen von Kraftstoffen fuer Motoren

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DE607779C
DE607779C DES112990D DES0112990D DE607779C DE 607779 C DE607779 C DE 607779C DE S112990 D DES112990 D DE S112990D DE S0112990 D DES0112990 D DE S0112990D DE 607779 C DE607779 C DE 607779C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/74Devices for mixing two or more different liquids to be transferred

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Patentiert im Deutschen Reiche vom 2a. Februar 19.34 ab 0 Die Erfindung betrifft eine Kanne zum Mischen von Kraftstoffen für Motoren, wie Öl und Benzin.
  • Solche Mischkannen werden an Tankstellen benötigt, um für Zweitaktmotoren, besonders für Leichtkrafträder oder für Dieselmotoren, mit Schmieröl vermischtes Benzin zu liefern. Sie müssen den Ansprüchen an Feuersicherheit und an gründlicher Durchmischung der beiden Bestandteile entsprechen.
  • Es sind schon solche Mischungen bekanntgeworden, bestehend aus einem auf den Brennstoffbehälter aufgesetzten Ölgefäß mit zwischengeschaltetem Ventil und einer Rührvor-, richtung, durch die die beiden Flüssi@eiten miteinander gemischt werden können. Diese Kannen entsprechen zwar sowohl den Anforderungen an Feuersicherheit als auch an gründlicher Durchmischung, sind aber durch das Vorhandensein des Ventils verhältnismäßig kompliziert und ergeben keine voll-__,selbsttätige Mischung der Flüssigkeiten; vielmehr m_uß diese Mischung von Hand, durchgeführt werden, was umständlichist und !eine gewisse Zeit erfordert, die, wenn sie auch klein ist, erfahrungsgemäß an Tankstellen nicht unberücksichtigt bleiben darf.
  • Bei der Mischkanne gemäß der Erfindung sind weder bewegte Teile vorhanden, noch ist eine Mischung von Hand erforderlich, vielmehr ist diese unmittelbar nach dem Einfüllen der Flüssigkeiten erfolgt, so daß dann sofort das in die Kanne eingefüllte Gemisch in der üblichen Weise aus der Tülle ausgegossen werden kann. Die Zeichnung zeigt eine Kanne gemäß der Erfindung im Schnitt.
  • Die Kanne i enthält in bekanntei Weise oben ein Einfüllsieb a; unterhalb dieses Siebes b,efuidet sich ein Zwischenboden 3, der in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise nach oben ausgewölbt ist und der entweder durch Stege q. :oder eine Siebplatte . an der Wand der Kanne befestigt ist. Der untere Boden der Kanne enthält zwei oder mehrere Vertiefungen 5, zwischen denen eine kegelförmige Erhöhung 6 angeordnet ist.
  • In das- Sieb z wird zuerst das Öl und ,dann das Benzineingefüllt; die Mischung strömt durch den durchlochten Boden dieses Siebes auf die Kuppe des Zwischenbodens 3, strömt an dessen Wandungen nach unten üi die Vertiefungen 5, um dann in Richtung der Pfeile an dem Leitkegel 6 hochzuwallen.
  • Das Ergebnis dieser zwangsläufigen Führung der Flüssigkeit ist ein nahezu homogenes Gemisch.
  • Um eine noch inniene_-Mischung der beiden Flüssigkeiten h_erbeizuführ:en, ist die Kupple des Zwischenbodens 3 mit Wulsten versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kanne zum Mischen von Kraftstoffen für Motoren, wie Öl und Benzin, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kanne (i) unterhalb des Einfüllsiebes (-#) ein nach oben ausgewölbter Zwischenboden (3) und im Kannenboden Vertiefungen angeordnet sind, zwischen denen ein Leitkegel (6) sitzt.
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