DE6048C - Verfahren zur Darstellung von Metallen und Metallverbindungen auf elektrolytischem Wege - Google Patents
Verfahren zur Darstellung von Metallen und Metallverbindungen auf elektrolytischem WegeInfo
- Publication number
- DE6048C DE6048C DENDAT6048D DE6048DA DE6048C DE 6048 C DE6048 C DE 6048C DE NDAT6048 D DENDAT6048 D DE NDAT6048D DE 6048D A DE6048D A DE 6048DA DE 6048 C DE6048 C DE 6048C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- metals
- nickel
- anodes
- anode
- metal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25C—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25C1/00—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions
- C25C1/12—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions of copper
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25C—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25C1/00—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25C—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25C1/00—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions
- C25C1/06—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions or iron group metals, refractory metals or manganese
- C25C1/08—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions or iron group metals, refractory metals or manganese of nickel or cobalt
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25C—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25C1/00—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions
- C25C1/24—Alloys obtained by cathodic reduction of all their ions
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electrolytic Production Of Metals (AREA)
Description
1877.
Klasse 40.
EMIL ANDRE in EHRENBREITSTEIN. Verfahren zur Darstellung von Metallen und Metallverbindungen auf elektrolytischem Wege.
Patentirt im Deutschen Reiche vom I. November 1877 ab.
Sollen aus demselben Rohmaterial zwei oder mehrere Metalle nach einander oder gleichzeitig
ausgeschieden werden, so sind je nach den Eigenschaften derselben verschiedene Wege einzuschlagen.
I. Verarbeitung von Nickelsteinen, Speisen oder unreinen Nickel-, Cobalt-, Kupferverbindungen
auf reine Metalle erfordert folgende Mafsnahmen: Die Rohmaterialien, nicht nur unreine
Legirungen, sondern auch Steine und Speisen sind Leiter und werden möglichst in Plattenform
(auch als Granalien etc.) als Anoden, mit Klemmschrauben am Leitungsdraht befestigt, in
ein saures Bad von verdünnter Schwefelsäure eingehängt, wenn nur Kupfer niedergeschlagen
werden soll auf den Kathoden, wozu man Kupfer- oder Kohlenplatten am besten benutzen
kann, ohne, je nach Umständen, andere Leiter auszuschliefsen. Das gleichzeitig in Lösung
gehende Nickel wird nicht gefällt aus saurer Lösung; dies dauert so lange, bis die Lösung
bezw. die vorhandene Säure mit Nickel fast gesättigt ist. Die letzte Spur Cu entfernt man,
indem man zum Schlufs an Stelle des Steines oder der Speise etc. eine Kohlenanode anwendet;
nach kurzer Stromwirkung ist nun der letzte Rest Cu schnell ausgefällt und die Lösung
enthält reinen Nickelvitriol, schwach sauer, mit wenig Eisen.
a) Zur Herstellung von reinem Nickelvitriol hieraus wird wenig Ammon zugesetzt, und unter
Luftzuführung (durch Röhren oder Einleiten von Gebläsewind) in Bleipfannen eingedampft. Das
Eisen wird hierbei als flockiger Eisenoxydhydrat ausgeschieden und entfernt (durch Abschöpfen,
Decantiren oder Filtriren), die Lauge eingedampft bis zum Krystallisiren und das Nickelvitriol
als solches verkauft.
b) Zur Herstellung von reinem Nickel aus der erwähnten Lauge1 wird das Eisen, wie oben
erwähnt, abgeschieden und danach aus dem ammoniakalischen Bade das Nickel ausgeschieden;
als Kathoden wendet man zweckmäfsig an: Kohlenplatten oder graphirte Kupferplatten, oder Nickelplatten, oder solche Substanzen,
auf denen das Nickel niedergeschlagen werden soll. Würde man Kohle oder Platin etc.
als Anode anwenden, so entstände bald Polarisation und die Wirksamkeit des Stromes der
Maschine würde gelähmt und beendet. Deshalb mufs man anwenden Anoden aus Eisen- oder
Zinkblech oder in anderer Form, die sich unter der Wirkung des Stromes auflösen, oder andere
Substanzen, die sich auflösen. Eine Membran, am besten eine Doppelmembran, trennt Anode
von Kathode, um Diffusion zu vermeiden; man erreicht dies noch besser, wenn man zeitweise
oder continuirlich die zwischen den zwei Membranen befindliche Lauge abzieht; das an der
Anode sich bildende Eisen- bezw. Zinkvitriol wird einkrystallisirt und als solches verwerthet.
Auf diese selbe Methode kann man auch die in schwefelsaure oder salzsaure Lösung gebrachten
kieselsauren Nickelerze (wie die von Neu-Caledonien oder vom Ural) auf reines Nickel
gut verarbeiten.
c) Will man Cu und Ni zusammen niederschlagen, so werden die Steine (Speisen oder
andere Rohmaterialien) als Anoden in ein ammoniakaliscb.es Bad (Ammonsulfat) eingehängt;
auf Kohlenplatten odergraphitirtenKupferplatten etc. werden beide Metalle zusammen
niedergeschlagen, lassen sich abbürsten, auswaschen und wie eine Legirung weiter verarbeiten.
Da der Schwefelgehalt des Steines beim Procefs zum Theil in Schwefelsäure umgewandelt
wird, so mufs man zeitweise entsprechend wenig Ammon zusetzen. Das Eisen
wird, wie unter ia beschrieben, flockig ausgeschieden,
ebenso etwaiger Bleigehalt als Superoxyd; bei Arsen- und Ammongehalt ist Vorsicht
wegen der Arbeiter nöthig. Das zusammen pulverförmig ausgeschiedene Cu und Ni kann
man annähernd genau trennen, wenn man das Ni durch Magneten herauszieht; hierzu kann
man die Magneten der Maschine selbst benutzen.
II. Einschaltung wird angewendet, wenn zwei und mehr Metalle getrennt niedergeschlagen
werden sollen, wie z. B. beim Scheiden von Au, Ag, Cu unter sich oder von sonstigen Beimengungen
(in alten Münzen, Gekrätze oder sonstigen Verbindungen). Die fraglichen Legirungen
oder Halbfabrikate werden als Granalien oder in Platten mit Klemmschrauben am Leitungsdraht
befestigt und als Anoden eingehängt in ein Bad von '/,„ verdünnter Schwefelsäure.
Zwischen Anode und Kathode wird ein Rahmen befestigt, der wasserdicht an den Wänden schliefst
und zweiseitig bespannt ist mit zwei Stück
Baumwollentuch oder zwei durchlässigen Membranen, so dafs das Bad in zwei Behälter getheilt
ist: in einem Theil sind die Anoden, im anderen Theil die Kathoden; der Rahmen selbst
zwischen den Membranen ist mit Kupfergranalien, Abfällen etc. gefüllt. Unter Einwirkung
des Stromes wird an der Anode Ag und Cu gelöst, während Au und sonstige Beimengungen
an der Anode zurückbleiben. Auf dem Wege von der Anode zur Kathode, beim Durchpassiren durch den mit Cu gefüllten Rahmen
wird Ag gefällt; zur Kathode wandert eine Cu-Lösung, aus der dort reines, metallisches Cu
(chemisch rein) gefällt wird; die Kathode ist von Kohle, Kupfer oder anderer, einem bestimmten
Zweck entsprechender Substanz. Sind die im eingeschalteten Rahmen befindlichen Cu-Granalien mit Ag fast bedeckt, so wird der
Rahmen oder sein Inhalt ausgewechselt gegen frische Cu-Füllung, während das an den Granalien
haftende Cementsilber abgewaschen und fein gebrannt wird.
Der Säureverbrauch wird durch diese Art der Scheidung auf ein Minimum reducirt, die
Arbeitslöhne verringert und statt der Masse von oft schwer verwerthbarem Kupfervitriol wird
chemisch reines Kupfer gewonnen (sehr geeignet für elektrische Leitungen).
Die Einschaltung läfst sich mit Anwendung desselben Princips auch so anordnen:
Die Kathoden werden horizontal oder schräg auf den Boden des Gefäfses gelegt und darüber
in einem Einsatzgefäfs die Anoden (in Granalienoder Plattenform); der Boden des Einsatzgefafses
wird durch eine einfache (besser durch eine doppelte) wenig durchlässige Membran gebildet;
zwischen beiden Membranen ist im letzteren Fall etwas Spielraum.
Unter der Einwirkung des Stromes entstehen an der Anode wieder Ag- und Cu-Lösungen, die
man am tiefsten Punkte allmälig, aber continuirlich abführt, während oben frische verdünnte
Säure zuströmt. Die Ag- und Cu-Lauge wird abgeführt in ein tiefer daneben stehendes Gefäfs,
über Cu-Granalien geleitet und entsilbert. Die entsilberte Kupferlauge wird in ein wiederum
etwas tiefer daneben stehendes Gefäfs an die Kathode geleitet und dort entkupfert. Die entkupferte
Lauge wird allmälig und continuirlich abgezapft und in ein etwas tiefer stehendes,
daneben befindliches Bad und zwar zur Anode geleitet und zum Lösen von Ag und Cu wieder
benutzt etc. Das Ganze läfst sich so terrassenartig, selbst thurmartig anordnen, je nachdem
die Raumverhältnisse es gestatten oder erfordern. Die zwischen den doppelten Membranen
befindliche Lauge wird zeitweise, aber ebenfalls continuirlich abgezapft, um Diffusion zu vermeiden,
und mit der Ag- und Cu-haltigen Lauge zusammen weiter verarbeitet. Mag die Terrasse
nun hoch oder niedrig sein, jedenfalls setzt man auf die unterste Stufe derselben drei Reservoirs:
No. I zum Auffangen der abfliefsenden Ag- und Cu-Lauge; No. II für die entsilberte Cu-Lauge;
No. Hl für die entkupferte Lauge (verdünnte Schwefelsäure). Unter jedem Reservoir steht
ein Druckfafs, aus dem durch bekannte Weise vermittelst Luftdruck (durch Luftpumpe erzeugt)
die Lauge hoch gedrückt wird in die entsprechenden drei auf der obersten Terrasse
stehenden Reservoirs.
Die Gefäfse können von Steingut oder Holz sein (besonders sind Petrolfässer bewährt); die
Druckfässer können von Holz sein, mit eisernen Reifen bespannt, wenn für die Terrassenhöhe
ein Druck von ι Atmosphäre genügt; für höhere Terrassen nimmt man kleine cylindrische, innen
verbleite Kupferkessel.
III. Die Anordnung der Bäder und Pole und deren Beschaffenheit kann, wie aus obigem ersichtlich,
je nach örtlichen Verhältnissen und den vorliegenden Rohmaterialien eine sehr verschiedene
sein, ohne dafs das Wesen des zu patentirenden Verfahrens, die Anwendung der Elektrolyse auf die hüttenmännische Praxis bei
Verarbeitung der erwähnten und ähnlicher Metalle und Verbindungen dadurch alterirt wird.
Als Bäder empfehlen sich:
a) zur Abscheidung von Cu aus Verbindungen von Cu mit Ni, Co und anderen Metallen oder
Halbmetallen: schwach saure, schwefelsaure Bäder;
b) für die gleichzeitige Füllung von Ni und Cu oder Co und Cu: ammoniakalische Bäder
von Ammonsulfat;
c) für die Scheidungen von Au, Ag, Cu von einander und von anderen Beimengen: schwach
saure, schwefelsaure Bäder;
d) für die Gewinnung von Au, z. B. aus Weifsblechabfällen: Aetznatronlauge oder Chlornatriumbäder;
e) für die Verarbeitung von Neu - Caledonischen und ähnlichen Nickelerzen empfiehlt sich
die Ueberführung derselben in Chloride oder schwefelsaure Lösungen, aus denen das Eisen,
wie beschrieben, durch Oxydation mittelst Luft und Ammon abgeschieden wird, die auch während
des Stromdurchleitens ammoniakalisch zu erhalten sind.
IV. Polarisationsfreie Anoden nach meinem Patent-Anspruch sind so herzustellen:
A. Aus dem zu verarbeitenden Rohmaterial selbst, wenn dasselbe der Strom leitet; hierzu
eignen sich nicht nur Metalle, rein oder unrein, und Legirungen, sondern auch Verbindungen
mit Halbmetallen, wie S (Steine), As (Speisen), Sb etc.
B. Ist das Rohmaterial kein Stromleiter, so mufs man a) dasselbe auf geeignete Form (als
Salz, mit Säuren oder mit Alkalien, oder mit Salzen) in Lösung bringen, und als Anoden verwendet
man: Platin, Kohle oder indifferente leitende Substanzen, möglichst in konischer
Form, um die anhaftenden Gasblasen abzuleiten, was man durch Rühren, Erwärmen, Bewegen
der Anoden, Rotiren derselben befördern kann.
b) Besser noch sucht man in diesem Falle die Polarisation dadurch zu vermeiden, dafs
man eine lösliche Anode anwendet, welche ein Nebenproduct liefert, auch wenn dasselbe mit
dem Hauptprocefs eigentlich in gar keinem Zusammenhang steht, wie oben bei der Herstellung
von Nickel aus Nickelvitriol oder Chlorid, oder aus den in Lösung gebrachten
Neu-Caledonischen Erzen geschildert ist. Man mufs mit den angegebenen Hülfsmitteln (gute
Membran, wo möglich doppelte] dafür sorgen, dafs die an der Kathode befindliche Lauge nicht
verunreinigt wird mit der an Anode aus dem Nebenprocefs sich bildenden Lauge; es geschieht
dieses durch rechtzeitiges Abziehen und Erneuern der Laugen, besonders der zwischen
den Membranen befindlichen Uebergangslauge. Je nach dem Preise und den Eigenschaften der
Niederschlagsproducte eignet sich als Anode zur Erzeugung von Nebenproducten: Eisen oder
Zink, ohne dafs je nach örtlichen Verhältnissen andere Metalle ausgeschlossen sind; wichtig und
im Anspruch hervorzuheben ist nur das erwähnte Princip selbst.
Claims (3)
1. Ein Verfahren zur Gewinnung der Metalle aus Nickel, Kobalt und Kupfer enthaltenden,
als Anoden dienenden Steinen (Schwefelmetallen) und Speisen (Antimon- und Arsenmetallen) auf elektrischem Wege, in der
unter I beschriebenen Weise.
2. Die Einschaltung eines mit Metall gefüllten Rahmens zwischen Anode und Kathode bei
der sonst bekannten Fällung der Metalle aus Legirungen auf elektrolytischem Wege, wobei
in der unter II beschriebenen Weise das im Rahmen enthaltene Metall ein anderes Metall aus der durchziehenden Lösung desselben
auf sich niederschlägt.
3. Die rotirenden konischen Anoden für jede Metallgewinnung auf elektrolytischem Wege,
nach dem angegebenen Verfahren.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6048C true DE6048C (de) |
Family
ID=284316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT6048D Active DE6048C (de) | Verfahren zur Darstellung von Metallen und Metallverbindungen auf elektrolytischem Wege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6048C (de) |
-
0
- DE DENDAT6048D patent/DE6048C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69014755T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von elektrolytischem Blei und von elementarem Schwefel aus Galenit. | |
| DE701771C (de) | chwefelsaeure durch Elektrolyse von Natriumsulfatloesung | |
| DE1952988B2 (de) | Verfahren zur elektrochemischen gewinnung von gallium aus bauxiterzen | |
| CA1121301A (en) | Selective removal of bismuth and antimony from copper electrolyte by salt addition | |
| DE1301587B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur elektrolytischen Abscheidung von Kupferpulver | |
| DE6048C (de) | Verfahren zur Darstellung von Metallen und Metallverbindungen auf elektrolytischem Wege | |
| DE2823714A1 (de) | Verfahren zur gewinnung von blei aus bleisulfid enthaltendem material | |
| DE2705016A1 (de) | Hydrometallurgisches verfahren zum selektiven aufloesen von gemischen aus sauerstoffhaltigen metallverbindungen | |
| DE3419119C1 (de) | Verfahren zur Zinngewinnung aus zinnarmen oxidischen oder oxidisch-sulfidischen Vorstoffen oder Konzentraten | |
| DE1265153B (de) | Verfahren zur Herstellung von reinem Nickelhydroxyd | |
| DE2757069B2 (de) | Verfahren zur Abtrennung von Gallium aus den bei der Herstellung von Tonerde aus siliziumreichen, aluminiumhaltigen Erzen, insbesondere Nephelinen, bei einer zweistufigen Carbonisierung anfallenden Produkten | |
| DE293967C (de) | ||
| DE203519C (de) | ||
| DE88202C (de) | ||
| DE620419C (de) | Verfahren zum Aufarbeiten von Eisen, Nickel und Kupfer enthaltenden Ausgangsstoffen | |
| DE118291C (de) | ||
| DE688696C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kupfer und dessen Legierungen sowie zur elektrolytischen Aufarbeitung von mit Kupfer und dessen Legierungen plattierten Metallen | |
| DE816022C (de) | Verfahren zum elektrolytischen Niederschlagen von Zink | |
| DE398699C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur elektrolytischen Aufarbeitung zinkhaltiger Materialien | |
| DE2060408C (de) | Verfahren zur Ruckgewinnung von Blei und Silber, aus im Verlauf der elektrolytischen Gewinnung von Zink anfallenden Ruckstanden der schwe feisauren Laugung von gerosteten Zinkerzkonzentraten und/ oder von kompexen Blei Zinkerz Konzentraten | |
| DE635029C (de) | Verfahren zum Elektrolysieren von Bronzeabfaellen mit schwefelsaurem Elektrolyten unter Verwendung von Diaphragmen | |
| DE69044C (de) | Verfahren zur Darstellung von Bleiweifs | |
| DE707394C (de) | Verfahren zur Aufarbeitung von metallischen Stoffen | |
| DE676676C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Scheidung von Edelmetallegierungen | |
| DE199554C (de) |