DE602183C - Schienenbefestigung auf Holzschwellen mittels Schwellenschrauben - Google Patents

Schienenbefestigung auf Holzschwellen mittels Schwellenschrauben

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DE602183C
DE602183C DESCH98602D DESC098602D DE602183C DE 602183 C DE602183 C DE 602183C DE SCH98602 D DESCH98602 D DE SCH98602D DE SC098602 D DESC098602 D DE SC098602D DE 602183 C DE602183 C DE 602183C
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sleeper
wooden
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/04Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
    • E01B9/10Screws or bolts for sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Schienenbefestigung auf Holzschwellen mittels Schwellenschrauben Die Erfindung betrifft eine Schienenbefestigung auf Holzschwellen mittels Schwellenschrauben mit unterem Holzschraubengewinde und oberem Schaft und in die Schwelle eingebettetem Zwischenbund. Das Neue besteht darin, daß die Schiene auf einer Seite durch eine . Holzschwellenschraube befestigt ist, deren oberer über den Schienenfuß, greifender Schaft als Haken mit Schraubenkopfansatz ausgebildet ist und mit dem in der Schwelle liegenden Zwischenbund ein Ganzes bildet, während die auf der anderen Seite der Schiene liegende Holzschwellenschraube eine abnehmbarg Klemmplatte aufweist.
  • Es sind Schienenbefestigungen auf Holzschwellen mittels Schwellenschrauben mit unterem Holzschraubengewinde und oberem Schaft und in die Schwelle eingebettetem Zwischenbund bekannt, bei denen der obere Schaft mit Eisenschraubengewinde versehen ist. Der Schienenfuß wird hierbei durch eine Klemmplatte gehalten, die durch; eine auf den Schaft aufgedrehte Schraubenmutter befestigt wird. Die bekannte Ausführung macht die Anwendung von Unterlegplatten notwendig, und es besteht weiter eine Schwierigkeit beim Eindrehen der Schraube in die Schwelle, da der Kopf der Schraube fehlt und das Eisengewinde des oberen Schaftes das Ansetzen eines Schraubenschlüssels nicht ermöglicht. Es sind weiter Holzschwellenschrauben bekannt, an deren Enden des oberen Eisengewindes ein Vierkantansatz zum Festdrehen des Holzschraubenteiles vorgesehen ist. Die Schiene wird hierbei von einer Klemmplatte gehalten, die durch eine lose aufschraubbare Mutter; gesichert wird. Auch bei 'dieser Schienenbefestigung ist die Anordnung einer Unterlegplatte notwendig.
  • Erfindungsgemäß wird dadurch, daß die Schiene auf einer Seite durch eine Holzschwellenschraube befestigt, deren oberer über den Schienenfuß greifender Schaft als Haken mit Schraubenkopfansatz ausgebildet ist und mit dem in der Schwelle liegenden Zwischenbund ein Ganzes bildet, der Vorteil erzielt, daß diese Schraube schon vor dem Verlegen der Schwelle eingeschraubt werden kann, während die andere die Klemmplatte aufweisende Schraube schon in die Schwelle eingeschraubt und bis aufs Überstreifen der Klemmplatte vormontiert werden kann. Zweckmäßig wird die aus einem Stück bestehende Holzschwellenschraube mit- Zwischenbund und Haken in bekannter Weise von Schwelle zu Schwelle abwechselnd außen und innen der Schiene eingesetzt. Die Schwellen, die die innenliegenden Schrauben aufweisen, können von der Seite her eingeschwenkt werden. Diese Anordnung mit dem Gegenstand der Erfindung setzt in jeder Weise der Lockerung einen stärkeren Widerstand entgegen, so daß auch die die Klemmplatten tragenden Befestigungsmittel, da sie versetzt der Schiene angeordnet sind, mehr geschont und von den Seitenkräften, Dreh-und Kippmomenten entlastet werden. Da nur an einer Seite der Schiene lösbare Befestigungsmittel vorgesehen zu werden brauchen, ergibt sich der weitere Vorzug, daß auch nur diese zu überwachen sind, und es wird die Überwachung der aus einem Stück bestehenden erspart. Es besteht aber auch weiter die :Möglichkeit, die Schraube in die Schwelle einzudrehen, da der über den Schienenfuß greifende Haken selbst oder auch eine besonderer Ansatz als Schraubenkopf geformt sein kann, der das Aufsetzen eines Schlüssels ermöglicht. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der Schienenfuß wenigstens auf einer Seite unmittelbar zwischen Haken und Zwischenbund eingeklemmt wird, wodurch das Unterlegen von Unterlegplatten erspart, die Schwelle dennoch geschont wird, da die Schiene unmittelbar auf den Zwischenbunden aufliegt. Jede Befestigung hat auch weniger Kleineisenzeug, da äuf einer Seite der Schiene Klemmplatte und Schraubenmutter fortfallen.
  • In der Zeichnung ist die Schienenbefestigung, beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt die auf der linken Seite liegende Schraube die neue Befestigungsart.
  • Die Schwellenschraube besteht aus dem unteren, in die Schwelle b einzudrehenden Teil c, dem Zwischenbund d und dem oberen Schaft g, der als Bundhaken e ausgebildet ist und über den Fuß der Schiene a greift. Der Bund e besitzt den schraubenkopfförmigen Ansatz f, der das Aufsetzen eines Schlüssels zum Eindrehen der Schraube ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenbefestigung auf Holzschwellen mittels Schwellenschrauben mit unterem Holzschraubengewinde und oberem Schaft und. in die Schwelle eingebettetem Zwischenbund, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (a) auf einer Seite durch eine Holzschlvellenschraube befestigt ist, deren oberer über den Schienenfuß greifender Schaft (g) als Haken (e) mit Schraubenkopfansatz (f) ausgebildet ist und mit dem in der Schwelle liegenden Zwischenbund (d) ein Ganzes bildet, während die auf der andern Seite der Schiene (a) liegende Holzschwellenschraube eine abnehmbare Klemmplatte aufweist.
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