DE602006000993T2 - Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung und Verfahren zum Abnehmen der Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes - Google Patents

Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung und Verfahren zum Abnehmen der Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes Download PDF

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    • B41J2/16547Constructions for the positioning of wipers the wipers and caps or spittoons being on the same movable support

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung und insbesondere auf eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, die eine austauschbare Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes aufweist. Außerdem bezieht sich die vorliegende Erfindung ebenfalls auf ein Verfahren zum Abnehmen einer Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes.
  • In Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtungen wird eine Schutzkappe des Aufzeichnungskopfes einer Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes an die Oberfläche eines Aufzeichnungskopfes gepresst, um den Aufzeichnungskopf zu schützen. Wenn ein Wartungseinheitsset des Aufzeichnungskopfes in einer Tintenstrahlvorrichtung hiervon abgenommen wird, um ausgetauscht zu werden, wird die Wartungseinheit von dem Aufzeichnungskopf getrennt, sodass die Schutzkappe des Kopfes nicht beschädigt wird oder den Aufzeichnungskopf mit Tinte verunreinigt, wenn die Schutzkappe abgenommen wird und/oder eine neue Schutzkappe nicht beschädigt wird, wenn sie angebracht wird.
  • Die veröffentlichte ungeprüfte japanische Patentanmeldung Nr. 2004-66458 offenbart eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, welche eine Tintenstrahltinte ausstößt und eine Behandlungsflüssigkeit, welche Anhäufungen oder unlösliche Materialien ausbildet, wenn sie die Tinte berührt, um ein Bild ohne Zeilenabstandsausgleich (d. h. Verwackeln) zu erzeugen. Die Tinte und die Behandlungsflüssigkeit werden manchmal zu einem vertieften Abschnitt ausgestoßen (d. h. ein sich vertikal erstreckendes Loch) eines Absorbergliedes der Abfallflüssigkeit, das auf einem Seitenabschnitt eingepasst ist (nicht bilderzeugender Abschnitt) der Vorrichtung, um ein Auftreten eines Düsenverstopfungsproblems dadurch zu verhindern, da Ausstoßdüsen mit Tinte oder Behandlungsflüssigkeit verstopft werden. Die Tinte und die Behandlungsflüssigkeit, die zu dem ausgesparten Abschnitt ausgestoßen werden, werden hauptsächlich durch die Bodenoberfläche des ausgesparten Abschnitts aufgenommen. Wenn die Tinte und die Behandlungsflüssigkeit wiederholt zu dem ausgesparten Abschnitt ausgestoßen werden, akkumulieren sich die getrockneten Materialien der Tinte und die Behandlungsflüssigkeit auf dem ausgesparten Abschnitt. Wenn die Tinte und die Behandlungsflüssigkeit weiter zu den getrockneten Materialien in dem ausgesparten Abschnitt ausgestoßen werden, dringt die Abfallflüssigkeit durch die Seitenwände des ausgesparten Abschnitts in das Aufnahmeglied der Abfallflüssigkeit ein. Somit kann das Aufnahmeglied der Abfallflüssigkeit eine gute Aufnahmefähigkeit aufrechterhalten und kann eine große Menge an Abfallflüssigkeiten aufnehmen.
  • EP-A-1543978 offenbart eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung entsprechend des Oberbegriffs von Anspruch 1.
  • Jedoch treten, wenn eine austauschbare Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes durch einen Wartungstechniker oder ähnliche Person ausgetauscht wird, Probleme auf, da die Schutzkappe des Kopfes, die Absaugköpfe des Kopfes und die Reinigungslamelle des Kopfes der Wartungseinheit beschädigt werden und den Aufzeichnungskopf verunreinigen, wenn die Wartungseinheit abgenommen wird. Außerdem tritt, wenn eine Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes von einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abgenommen wird, ein Problem auf, da die Tinte, die in der Wartungseinheit enthalten ist, tropft und die Aufzeichnungsvorrichtung verunreinigt und die Umgebung hiervon. Aus diesen Gründen besteht eine Notwendigkeit für eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, welche eine austauschbare Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes umfasst, und welche die oben erwähnten Probleme nicht verursacht.
  • Entsprechend stellt die vorliegende Erfindung eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung bereit, welche eine austauschbare Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes umfasst und welche die Probleme nicht verursacht, da die Bilderzeugungsteile, wie z. B. Aufzeichnungsköpfe, beschädigt oder verunreinigt werden und die Teile einer neuen Wartungseinheit, wie z. B. Schutzkappen, Tintenabsaugkappen und Reinigungslamellen des Kopfes, wenn die neue Wartungseinheit angebracht wird.
  • Als ein Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung bereitgestellt, welche Aufzeichnungsköpfe umfasst; einen Wagen, der die Aufzeichnungsköpfe in einer Hauptabtastrichtung abtastet, um ein Bild auf einem Empfangsmaterial zu erzeugen, das in einer Untertastrichtung zugeführt wird; eine austauschbare Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes, die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes umfasst, eine Tintenansaugkappe und eine Reinigungslamelle des Kopfes; und eine Abdeckung, welche auf einer Seitenwand der Vorrichtung bereitgestellt wird, und welche öffenbar oder abnehmbar ist, um die Wartungseinheit auszutauschen, wobei, wenn die Abdeckung geöffnet oder von der Vorrichtung abgenommen wird, um die Wartungseinheit von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abzunehmen, die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes und die Tintenansaugkappe von den Aufzeichnungsköpfen getrennt werden, um eine Lücke dort zwischen auszubilden.
  • Die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung kann eine innere Abdeckung umfassen, die die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes abdeckt. In diesem Fall werden, wenn die innere Abdeckung bewegt wird, nachdem die äußere Abdeckung geöffnet wird, die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes und die Tintenansaugkappe von den Aufzeichnungsköpfen getrennt, um eine Lücke dort zwischen auszubilden und außerdem kann auf ein Befestigungsteil, dass die Wartungseinheit befestigt, zugegriffen werden.
  • Als ein anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Abnehmen einer Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes von einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung einschließlich Aufzeichnungsköpfen bereitgestellt, welche das Öffnen einer Abdeckung der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung umfasst, um auf die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes zuzugreifen, wobei die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes und die Tintenansaugkappe der Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes von den Aufzeichnungsköpfen mit einer Lücke dort zwischen durch Öffnen der Abdeckung getrennt werden.
  • Wenn die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung eine innere Abdeckung umfasst, die die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes abdeckt, umfasst das Verfahren die Schritte des Öffnens der Abdeckung; des Bewegens der inneren Abdeckung um auf ein Befestigungsteil zuzugreifen und um Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes und eine Tintenansaugkappe der Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes mit einer Lücke dazwischen zu trennen; und des Lösens des Befestigungsteils, um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes von der Aufzeichnungsvorrichtung abzunehmen.
  • Die Erfindung wird weiter unten mit Bezug auf beispielhafte Ausführungsformen und die begleitenden Zeichnungen beschrieben, für welche Folgendes gilt:
  • 1 ist eine schematische Ansicht, die das Gesamte eines Beispiels der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
  • 2 ist eine Draufsicht, die den Bilderzeugungsabschnitt und die Unterabtastrichtung der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung veranschaulicht, die in 1 veranschaulicht ist;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Abdeckung veranschaulicht, die auf der Rückseite der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung bereitgestellt wird, die in 1 veranschaulicht ist;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die die Rückseite der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung veranschaulicht, die in 1 veranschaulicht ist, von der die Abdeckung abgenommen wurde;
  • 5 ist eine Draufsicht, die den Wagen und die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes der Aufzeichnungsvorrichtung veranschaulicht, die in 1 veranschaulicht ist;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die die Abdeckung veranschaulicht, die einen Absorber auf der Innenseite hiervon aufweist;
  • 7 ist ein anderes Beispiel, der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung;
  • 8A und 8B sind perspektivische Ansichten und ausgewählte Ansichten, die die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes und die innere Abdeckung der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung veranschaulichen;
  • 9A und 9B sind perspektivische Ansichten und ausgewählte Ansichten, die die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes und die innere Abdeckung veranschaulichen, wobei die innere Abdeckung um 90° gedreht ist;
  • 10A und 10B sind ausgewählte Ansichten, die ein anderes Beispiel der inneren Abdeckung veranschaulichen, welche nach oben und unten bewegt werden kann;
  • 11 ist eine schematische Ansicht, die ein anderes Beispiel der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung veranschaulicht; und
  • 12 ist eine schematische Ansicht, die ein anderes Beispiel der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • Die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung wird Bezug nehmend auf die Zeichnungen erklärt.
  • 1 ist eine schematische Ansicht des Gesamten eines Beispiels der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung. 2 ist eine schematische Draufsicht, die den Bilderzeugungsabschnitt und den Untertastabschnitt der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung veranschaulicht, der in 1 veranschaulicht ist.
  • Ein Hauptkörper 1 der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung umfasst einen Bilderzeugungsabschnitt 2, konfiguriert, um ein Bild auf einem Empfangsmaterial 5 und einem Unterabtastabschnitt 3 zu empfangen, konfiguriert, um das Empfangsmaterial einer Unterabtastrichtung X zuzuführen (2). Ein Papierzuführungsabschnitt 4, der eine Papierkassette umfasst, führt Blätter des Aufzeichnungsmaterials 5 eines nach dem anderen zu. Das so empfangene Materialblatt wird durch den Unterabtastabschnitt 3 in die Unterabtastrichtung 4 zu einer Position zugeführt, bei welcher das Empfangsmaterialblatt 5 dem Bilderzeugungsabschnitt 2 gegenüberliegt. Der Bilderzeugungsabschnitt 2 stößt Tintentropfen in Richtung des Empfangsmaterialblatts 5 aus, um hierauf ein Bild zu erzeugen. Wenn es angeordnet ist, ein Bild auf eine Seite des Empfangsmaterialblatts 5 zu erzeugen, wird das Blatt 5 von dem Hauptkörper durch einen Ausgabeabschnitt 7 ausgegeben. Somit wird das Empfangsmaterialblatt 5, das ein Bild hierauf trägt, auf einem Ausgabefach 8 gestapelt. Wenn es angeordnet ist, ein Bild auf beiden Seiten des Empfangsmaterialblatts 5 zu erzeugen, wird das Blatt einer Umkehreinheit 10 zugeführt.
  • Ein Bildleseabschnitt (d. h. ein Scanner) 11, welcher ein Originalbild liest, um die Bilddaten des Originalbildes so einzugeben, dass der Bilderzeugungsabschnitt das Bild aufzeichnet, wird oberhalb des Ausgabefaches 8 bereitgestellt. Der Bildleseabschnitt 11 umfasst ein erstes optisches System 15, das eine Lampe 13 und einen Spiegel 14 umfasst, und ein zweites optisches System 18, das Spiegel 16 und 17 umfasst. Das erste und zweite optische System bewegen sich, um das Bild auf einer Originaleinstellung auf einem Kontaktglas 12 zu lesen. Das Bild des Originals wird als Bilddaten durch eine Bildlesevorrichtung 20 durch eine Linse gelesen, welche sich vor der Bildlesevorrichtung 20 befindet. Die Bilddaten werden so verarbeitet, um digitale Bilddaten zu sein, und der Bilderzeugungsabschnitt 2 erzeugt ein Bild entsprechend der digitalen Bilddaten.
  • Die Bilddateneingabevorrichtung ist nicht auf den Bildleseabschnitt 11 beschränkt. Zum Beispiel kann die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung ein Bild entsprechend gesendeter Bilddaten aufzeichnen, und zwar über ein Kabel oder ein Netzwerk, von einer Bildverarbeitungsvorrichtung, wie zum Beispiel Personalcomputer, einer externen Bildlesevorrichtung, wie zum Beispiel Bildscannen, oder einer bildgebenden Vorrichtung, wie zum Beispiel Digitalkameras.
  • Wie in 2 veranschaulicht, umfasst der Bilderzeugungsabschnitt 2 einen Hauptabtastmechanismus. Der Hauptabtastmechanismus umfasst eine Führungsschiene 21 und einen Wagen 23, welche bewegbar durch eine Führungsstrebe (nicht gezeigt) getragen beziehungsweise gestützt wird, und ein Steuerungsband 29, welches bewegt wird, während es durch eine Antriebsrolle 28A festgezogen wird, welche durch einen Hauptabtastmotor 27 gedreht wird, und eine angetriebene Rolle 28B. Da das Steuerungsband 29 in eine Hauptabtastrichtung Y bewegt wird, wird der Wagen 23 in der Hauptabtastrichtung bewegt.
  • Ein Aufzeichnungskopf 24, welche mehrere Tintenausstoßköpfe umfasst, die konfiguriert sind, um entsprechende Farbtinten auszustoßen, ist auf dem Wagen 23 eingestellt. Der Aufzeichnungskopf 24 stößt Tropfen von Farbtinte auf das Empfangsmaterialblatt 5 aus, während er durch den Wagen in der Hauptabtastrichtung hin- und hergefahren wird, wobei das Empfangsmaterialblatt 5 in der Hauptabtastrichtung durch den Unterabtastabschnitt 3 bewegt wird.
  • Der Aufzeichnungskopf 24 umfasst fünf Tintenausstoßköpfe, d. h. zwei Schwarz-Tintenausstoßköpfe 24k1 und 24k2, einen Cyan-Tintenausstoßkopf 24c, einen Magenta-Tintenausstoßkopf 24m und einen Gelb-Ausstoßkopf 24y. Die Farbtinten werden den Tintenstrahlausstoßköpfen von entsprechenden Untertanks 25 zugeführt, welche auf den Wagen 23 bereitgestellt werden.
  • Bezug nehmend auf 1 kann eine Tintenpatrone 26, die schwarze, cyanfarbene, magentafarbene und gelbe Tintenpatronen umfasst, abnehmbar an einem Patroneneinstellungsabschnitt 30 angebracht sein. Die Tintenpatrone 26 führt Farbtinten den entsprechenden Untertanks 25 zu. Diesbezüglich führte die schwarze Tintenpatrone schwarze Tinte den zwei schwarzen Tintenuntertanks zu.
  • Das Tintenausstoßverfahren des Aufzeichnungskopfes 24 ist nicht speziell beschränkt und zum Beispiel können die folgenden bekannten Aufzeichnungsköpfe verwendet werden.
    • 1. Piezoelektrische Aufzeichnungsköpfe, in welchen eine Tinte in einer Tintenkammer durch eine vibrierende Platte (ein Aktuator) gedrückt wird, wobei eine Piezoelektrische Vorrichtung verwendet wird, wodurch ein Tropfen der Tinte ausgestoßen wird;
    • 2. thermische Aufzeichnungsköpfe, in welchen eine Tinte in einer Tintenkammer mit einem wärmeresistiven Element aufgeheizt wird, um Luftblasen in der Tintenkammer zu erzeugen, wodurch ein Tropfen von Tinte ausgestoßen wird; und
    • 3. elektrostatische Aufzeichnungsköpfe, in welchen eine Tinte in einer Tintenkammer ausgestoßen wird, indem sie mit einer Vibrationsplatte und einer gegenüberliegenden Elektrode gepresst wird, welche die Wände der Tintenkammer ausbilden, wobei eine elektrostatische Kraft zwischen der vibrierenden Platte und der Elektrode angelegt wird, um die vibrierende Platte zu deformieren.
  • Auf einer nicht-bilderzeugenden Seite des Bildaufzeichnungsabschnitts in der Hauptabtastrichtung des Wagens 23 ist eine Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes 121 (nachstehend als eine Wartungseinheit 121 bezeichnet) konfiguriert, um die Bedingungen von Tintenausstoßdüsen des Aufzeichnungskopfes 24 aufrechtzuerhalten und wiederherzustellen, bereitgestellt, wie in 2 veranschaulicht. Die Wartungseinheit 121 umfasst fünf Schutzkappen 122 (d. h. 122k2, 122k1, 122c, 122m und 122y), konfiguriert, um die entsprechenden Tintenausstoßköpfe 24k2, 24k1, 24c, 24m und 24y zu schützen; eine Tintenansaugkappe 123, konfiguriert, um eine Tinte von einem der Tintenstrahlköpfe anzusaugen; eine Reinigungsklinge (Kopfreinigungsklinge) 124, konfiguriert, um die Tintenausstoßoberfläche des Tintenausstoßkopfes zu reinigen, und ein Tintenempfangsmaterial 125, welches Tropfen von Tinten empfängt, die aus den Tintenausstoßköpfen ausgestoßen werden (d. h. blanker Tintenausstoß), welche ausgestoßen werden, um die Bedingungen der Tintenausstoßköpfe aufrechtzuerhalten und welche kein Bild erzeugen.
  • Wie in 2 veranschaulicht, wird auf der anderen nicht-bilderzeugenden Seite des Bildaufzeichnungsabschnitts in der Hauptabtastrichtung des Wagens 23 ein blankes Ausstoßtintenempfangsmaterial 126 bereitgestellt, konfiguriert, um Tropfen von Tinten eines blanken Tintenausstoßes zu empfangen. Das Tintenempfangsmaterial 126 umfasst Löcher 127k2, 127k1, 127m und 127y, die jeweils den Tintenausstoßköpfen 24k2, 24k1, 24c, 24m und 24y entsprechen.
  • Die Unterabtastrichtung 3 dreht die Zuführungsrichtung des Empfangsmaterialblatts 5 um, das von dem Papierzuführungsabschnitt 4 zugeführt wird, um 90°, sodass das Empfangsmaterialblatt zugeführt wird, während es dem Bilderzeugungsabschnitt 2 gegenüberliegt. Speziell umfasst der Untertastabschnitt 3 ein endloses Zuführungsband 31, welches gedreht wird, während es durch eine Zuführungsrolle 32 leicht gespannt wird, die als eine Antriebsrolle dient, und eine angetriebene Rolle 33, die als eine Spannungsrolle dient; eine Laderolle 34, die als ein Lademittel zum Anlegen einer hohen alternierenden Spannung dient, welche von einer Hochspannungsstromversorgung angelegt wird, um das Zuführungsband 31 aufzuladen (d. h. um das Empfangsmaterialblatt 5 sicher in der Unterabtastrichtung zuzuführen); ein Führungsglied 35, konfiguriert, um das Zuführungsband 31 in dem Bilderzeugungsbereich zu führen, bei welchem das Zuführungsband 31 dem Bilderzeugungsabschnitt 2 gegenüberliegt; zwei Rollen 36, konfiguriert, um das Empfangsmaterialblatt 5 in Richtung des Zuführungsbandes 31 an einer Position zu drücken, in welcher die zwei Rollen 36 den Zuführungsrollen 32 gegenüberliegen, zwei Antriebsrollen 37, konfiguriert, um eine obere Oberfläche des Empfangsmaterialblattes 5 zu drücken, auf welcher ein Bild erzeugt worden ist; und eine Trennungshacke 38, konfiguriert, um das Empfangsmaterialblatt 5, das das Bild hierauf trägt, von dem Zuführungsband 31 zu trennen. Das Zuführungsband 31 wird periodisch durch einen Antriebsmechanismus gedreht, der einen Motor 131 zum Unterabtasten umfasst, ein Steuerungsband 132 und eine Steuerungsrolle 133. Bezugszeichen 132a bezeichnet eine Welle der Zuführungsrolle 32.
  • Der Papierzuführungsabschnitt 4 kann in den Hauptkörper 1 eingeführt oder aus dem Hauptkörper 2 herausgenommen werden, wobei die Einführung und Herausnahmeoperation von der Vorderseite des Hauptkörpers aus ausgeführt werden kann. Der Papierzuführungsabschnitt 4 umfasst eine Papierkassette 41, die Blätter des Empfangsmaterials 5 enthält; eine Zuführungsrolle 42 und eine Reibungsauflage 43, konfiguriert, um die Empfangsmaterialblätter 5 eines nach dem anderen zuzuführen; und ein Paar von Registrierungsrollen 44, konfiguriert, um das Empfangsmaterialblatt 5 zeitgerecht in Richtung des Bilderzeugungsabschnitts 2 zuzuführen. Außerdem weist der Papierzuführungsabschnitt 4 ein manuelles Papierzuführungsfach 46 auf, auf welchem mehrere Blätter des Empfangsmaterials 5 eingestellt werden können, um zugeführt zu werden; eine manuelle Papierzuführungsrolle 47, konfiguriert, um die Blätter des Empfangsmaterials 5 auf dem manuellen Papierzuführungsfach 46 eines nach dem anderen zuzuführen; und ein Paar von Zuführungsrollen 48, konfiguriert, um das Empfangsmaterial 5 zuzuführen, das von der Umkehrrolle 10 zugeführt wurde, oder eine zusätzliche Papierkassette, welche optional an einem unteren Abschnitt des Hauptkörpers 1 eingestellt wird. Die Papierzuführungsglieder, wie zum Beispiel die Zuführungsrolle 42, das Paar von Registrierungsrollen 44, die manuelle Papierzuführungsrolle 47 und das Paar von Zuführungsrollen 48 werden mit einem Motor 49 gedreht (ein Schrittmotor von HP-Typ), und zwar über eine elektromagnetische Kupplung (nicht gezeigt).
  • Der Ausgabeabschnitt 7 umfasst drei Rollen 71a, 71b und 71c (nachstehend manchmal als Rollen 71 bezeichnet) konfiguriert, um das Empfangsmaterialblatt 5 zuzuführen, das von dem Zuführungsband 31 getrennt wurde, und zwar durch die Trennungshacke 38; drei Antriebsrollen 72a, 72b und 72c (nachstehend manchmal als Antriebsrollen 72 bezeichnet) die den drei Rollen 71a, 71b und 71c jeweils gegenüberliegen; untere und obere Führungen 73 und 74, konfiguriert, um das Empfangsmaterialblatt 5 zu führen, das durch die Rollen 71 und Antriebsrollen 72 zugeführt wurde; und ein Paar von Zuführungsrollen 77 und ein Paar von Entladerollen 78, konfiguriert, um das Empfangsmaterialblatt 5 zuzuführen, welches von den unteren und oberen Führungen 73 und 74 zugeführt wurde, und zwar zu dem Fach 8 über einen Durchlass 81. Diesbezüglich bezeichnet ein Bezugszeichen 70 einen Durchlass, der von den unteren und oberen Führungen 73 und 74 umgeben ist. Der Durchlass 70 weist eine ausreichende Länge auf, um das Bild zu trocknen, das auf dem Empfangsmaterialblatt 5 aufgezeichnet wird, und zwar in einem Ausmaß, dass das aufgezeichnete Bild nicht beschädigt wird, oder die obere Oberfläche des Fachs 1 nicht verunreinigt, oder die Rückseite des obersten Blattes auf den Empfangsmaterialblättern, die auf dem Fach 8 gestapelt sind.
  • Auf einer Ausgangsseite des Durchlasses 70 wird ein Verzweigungsmechanismus 60 bereitgestellt, welcher das Empfangsmaterialblatt 5 dem ersten Ausgabedurchlass 81 zuführt, konfiguriert, um zu dem Fach 8 zuzuführen, und einen zweiten Ausgabedurchlass 82, konfiguriert, um das Empfangsmaterialblatt 5 zu einem geraden Ausgabefach 181 zuzuführen, oder ein dritter Durchlass 83, zum Zuführen des Empfangsmaterialblattes 5 zu der Umkehreinheit 10.
  • Der dritte Durchlass 83 umfasst ein Paar von Eingangsrollen 91, ein Paar von Ausgangsrollen 92 und eine Führungsplatte 84, konfiguriert, um den dritten Durchlass auszubilden.
  • Die Umkehreinheit 10 umfasst einen lateralen Durchlass 90a, konfiguriert, um das Empfangsmaterialblatt 5 lateral zuzuführen, und einen Rückschaltdurchlass 90b, konfiguriert, um das Empfangsmaterialblatt 5 umzuschalten, das von dem lateralen Durchlass 90a zugeführt wird. Der laterale Durchlass 90a weist fünf Paare von Zuführungsrollen 93 auf und der Rückschaltdurchlass 90b weist ein Paar von reversiblen Rollen 94 auf, konfiguriert, um das Empfangsmaterial 5 umzudrehen, das von dem lateralen Durchlass 90a zugeführt wird, und das Empfangsmaterialblatt 5 vorwärts zu dem Bilderzeugungsabschnitt 2 zuzuführen, und drei Paare von Zuführungsrollen 95.
  • Eine Verzweigungsplatte 96 wird bereitgestellt, welche schwingen kann, um eine Position aufzuweisen, die durch eine durchgezogene Linie in 1 veranschaulicht ist, bei welcher das Empfangsmaterialblatt 5 von dem lateralen Durchlass 90a zu dem Rückschaltdurchlass 90b zugeführt werden kann, oder eine andere Position, in 1 durch eine gepunktete Linie veranschaulicht, bei welcher das Empfangsmaterialblatt 5 von dem Rückschaltdurchlass 90b zu dem Paar von Zuführungsrollen 48 zugeführt werden kann.
  • Das Empfangsmaterialblatt 5, welches von der Umkehreinheit 10 zugeführt wird, wird dem Paar von Registrierungsrollen 44 über das Paar von Zuführungsrollen 48 zugeführt. Eine Öffnungs-/Schließungsführungsplatte 110 wird bereitgestellt, welche schwingen kann, um es dem Empfangsmaterialblatt 5 zu ermöglichen, welches von der Kassette 44 zugeführt wird, dem manuellen Papierzuführungsfach 46 oder der Umkehreinheit 10, eine Schleife auszubilden an einer Position zwischen der Zuführungsrolle 32 (und der Pressrolle 36) und den Registrierungsrollen 44, was zu einem Verhindern der Erzeugung von einer Rückspannung führt.
  • Wenn die Registrierungsrollen 44 das Empfangsmaterialblatt 5 zu dem Unterabtastabschnitt 3 zuführen schwingt die Öffnungs-/Schließungsführungsplatte 110 in eine Richtung, die durch einen Pfeil bezeichnet ist, um das Empfangsmaterialblatt 5 zu führen. Wenn das Empfangsmaterialblatt 5 den Unterabtastabschnitt 3 erreicht, kehrt die Öffnungs-/Schließungsführungsplatte 110 zu der Position zurück, die in 1 veranschaulicht ist, sodass das Empfangsmaterialblatt 5 eine Schleife ausbilden kann.
  • Bezug nehmend auf 1 wird ein öffenbares und schließbares geradliniges manuelles Papierzuführungsfach 141, auf welchem ein Blatt des Empfangsmaterials 5 manuell eingestellt werden kann, um geradlinig zu dem Unterabtastabschnitt 3 zugeführt werden, auf einer Seite der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung bereitgestellt werden. Wenn es gewünscht wird, ein Blatt des Empfangsmaterials 5 geradlinig zu dem Unterabtastabschnitt 3 zuzuführen, wird das geradlinige manuelle Papierzuführungsfach 141 so geöffnet, um eine Position aufzuweisen, die mit einer doppelt gestrichelten Linie veranschaulicht ist. Das Empfangsmaterialblatt 5 wird entlang der oberen Oberfläche des geradlinigen manuellen Papierzuführungsfachs 141 eingesetzt bis die Spitze des Blattes 5 den Spalt zwischen der Zuführungsrolle 32 und der Pressrolle 36 erreicht.
  • Auf der anderen Seite der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung wird das geradlinige Ausgabefach 181 bereitgestellt, um ein Blatt des Empfangsmaterials geradlinig auszugeben, das ein Bild auf der oberen Oberfläche hiervon aufweist. Durch Öffnen des geradlinigen Ausgabefaches 181 wird der geradlinige Durchlass 82, welcher das Empfangsmaterialblatt 5 führt, das von den unteren und oberen Führungen 73 und 74 des Entladeabschnitts 7 zu dem geradlinigen Ausgabefach 181 führt, ausgebildet.
  • Wenn das Empfangsmaterial 5 ein Empfangsmaterial ist, wie zum Beispiel Overheadprojektionsblätter und dicke Papiere, die schwierig durch einen gekurvten Durchlass zuzuführen sind, kann es geradlinig von dem geradlinigen manuellen Papierzuführungsfach 141 zu dem geradlinigen Ausgabefach 181 zugeführt werden. Unnötig zu sagen, dass dieser geradlinige Durchlass verwendet werden kann, um im Allgemeinen Empfangsmaterialien, wie zum Beispiel Blätter von ebenen Papieren, die eine mittlere und geringe Dicke aufweisen, zu empfangen.
  • Als Nächstes wird das Bilderzeugungsverfahren der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung erklärt.
  • Eine alternierende Spannung (d. h. eine positive und negative rechtswinklige Wellenspannung) wird an die Laderolle 34 durch einen Netzvorspannungsapplikator (nicht gezeigt) angelegt. In dieser Hinsicht wird, da die Laderolle 34 mit der Isolierschicht (d. h. die äußerste Schicht) des Zuführungsbandes 31 kontaktiert wird, das Zuführungsband 31 so geladen, dass ein Abschnitt, der positive Ladungen aufweist, und ein Abschnitt, der negative Ladungen aufweist, alternierend auf der Oberfläche hiervon ausgebildet werden. Somit werden ungleichmäßige elektrische Felder aufgrund der positiven und negativen Ladungen, die auf der Oberfläche ausgebildet sind, ausgebildet.
  • Wenn ein Blatt des Empfangsmaterials 5 von dem Papierzuführungsabschnitt 4 zugeführt wird, werden das manuelle Papierzuführungsfach 46, die Umkehreinheit 10 oder das geradlinige manuelle Papierzuführungsfach 141 zu dem Zuführungsband 31, welches zwischen die Zuführungsrolle 32 und die Pressrolle 36 eingeschoben wird, und welches positiv und negativ geladen ist (d. h. bildet ein ungleichmäßiges elektrisches Feld aus), das Empfangsmaterialblatt 5 unmittelbar aufgrund des ungleichmäßigen elektrischen Feldes polarisiert. Daher wird das Empfangsmaterialblatt 5 durch das Zuführungsband 31 elektrostatisch angezogen und dadurch wird das Blatt 5 periodisch durch das Zuführungsband 31 in der Unterabtastrichtung zugeführt, da sich das Zuführungsband 31 periodisch bewegt.
  • Der Aufzeichnungskopf 24 stößt Tropfen der Farbtintenstrahltinten entsprechend von Bilddaten aus, um Farbbilder auf der Oberfläche des Empfangsmaterialblattes 5 zu erzeugen, während das Empfangsmaterial 5 durch das Zuführungsband 31 periodisch zugeführt wird. Nachdem ein gesamtes Farbbild auf dem Empfangsmaterialblatt 5 erzeugt wurde, wird die Spitze des Empfangsmaterialblatts 5 durch die Trennungshacke 38 von dem Zuführungsband 31 getrennt und zu einem des Folgenden zugeführt: dem Entladefach 8, dem geradlinigen Ausgabefach 181, und der Umkehreinheit 10, und zwar durch den Ausgabeabschnitt 7, um ein Empfangsmaterialblatt 5 von dem Hauptkörper 1 direkt auszugeben, oder ein anderes Bild auf der Rückseite des Empfangsmaterialblattes 5 an dem Bilderzeugungsabschnitt 2 zu erzeugen und dann das Empfangsmaterialblatt 5 auszugeben, das Bilder auf beiden Seiten hiervon aufweist.
  • Bezug nehmend auf 3 wird eine öffenbare und schließbare (abnehmbare) Abdeckung 201 auf der Rückseite der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung bereitgestellt, um die Wartungseinheit 121 an der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung anzubringen oder von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abzunehmen. Die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, von welcher die Abdeckung abgenommen wird, ist in 4 veranschaulicht. Die Art und Weise, um die Wartungseinheit von einer Seitenplatte 202 abzunehmen, ist wie folgt.
  • Der Hauptkörper 1 weist vorzugsweise einen Sensor 201s auf (veranschaulicht in 4), konfiguriert, um zu detektieren, ob die Abdeckung 201 anwesend oder abwesend ist. Diesbezüglich können alle bekannten Sensoren als der Sensor verwendet werden. Der Antrieb der Wartungseinheit 121 wird gesteuert, abhängig von den Informationen (d. h. Anwesenheit oder Abwesenheit) der Abdeckung 201, sodass die Schutzkappen 122 zum Schützen des Aufzeichnungskopfes 24, die Tintenansaugkappe und die Reinigungsklinge abgesenkt werden, wenn die Abdeckung 201 abwesend ist. Diesbezüglich ist es vorzuziehen, dass eine Markierung sowohl auf der Wartungsseite als auch auf der Seitenplatte 202 ausgebildet ist, und zwar auf eine Weise, dass, wenn die Wartungseinheit eine abgesenkte Position aufweist (d. h. eine Abnehmposition), die Markierungen Positionen aufweisen, um identisch miteinander zu sein, einander gegenüber zu liegen, oder Ähnliches. Durch Ausbilden derartiger Markierungen kann aus der Beobachtung schnell entschieden werden, ob die Wartungseinheit eine Abnehmposition aufweist.
  • Speziell wenn die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung sich in einem Wartezustand befindet, werden die Schutzkappen 122 auf die Oberfläche des Aufzeichnungskopfes 24 gedrückt, um den Aufzeichnungskopf zu schützen. Wenn die Wartungseinheit 121, welche die Schutzkappen 122 umfasst, von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abgenommen wird, treten Probleme, wie zum Beispiel, dass die Schutzkappen den Aufzeichnungskopf beschädigen oder mit der Tinte verunreinigen auf, so lange die Schutzkappen von dem Aufzeichnungskopf mit einer ausreichenden Lücke dazwischen getrennt sind, um die Schutzkappen leicht abzunehmen. Außerdem ist es, da dieselben Probleme auftauchen, wenn die Tintenansaugkappe und die Reinigungsklinge angehoben bleiben, es vorzuziehen, dass die Wartungseinheit von der Tintenstrahlvorrichtung abgenommen wird, nachdem alle der Schutzkappen, Tintenansaugkappe und Reinigungsklinge von dem Aufzeichnungskopf mit einem Abstand dazwischen getrennt sind (d. h. sie weisen Abnehmpositionen auf). Wenn die Kopfschutzkappen, die Tintenansaugkappe und die Reinigungsklinge getrennt werden, kann eine bekannte Vorrichtung, wie zum Beispiel Nocken, verwendet werden.
  • 5 veranschaulicht den Wagen 23 und die Wartungseinheit 121, welche die Aufzeichnungsköpfe schützt. Bezugszeichen 203 und 204 bezeichnen jeweils eine Tintenansaugkappe und eine Kopfreinigungsklinge. Wie man aus 5 versteht, dient die Tintenansaugkappe 203 ebenfalls als eine Kopfschutzkappe.
  • 6 veranschaulicht die Abdeckung 201. Ein Tintenabsauger 205 wird auf der inneren Oberfläche der Abdeckung 201 bereitgestellt. Die Wartungseinheit 121, die von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abgenommen ist, kann auf dem Tintenabsauger 205 platziert werden. Daher können Probleme, wie zum Beispiel, dass die Tinte, die in der Wartungseinheit zurückbleibt, die Vorrichtung und die Umgebung hiervon verunreinigt, vermieden werden.
  • Beispiel 2
  • 7 veranschaulicht ein anderes Beispiel der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung. In diesem Beispiel kann die Abdeckung 201 geöffnet und geschlossen werden während sie auf Stützpunkten 206 gedreht wird. Wenn sich die Abdeckung 201 um einen Winkel von 90° dreht, um sich zu öffnen, kann die Wartungseinheit 121 stabil auf dem Absorber 205 platziert werden.
  • Beispiel 3
  • In diesem Beispiel weist die Wartungseinheit 121 eine innere Abdeckung 207 auf. Wenn die Abdeckung 201 von der Tintenstrahlvorrichtung abgenommen oder geöffnet wird, befindet sich die Wartungseinheit 121 in dem Zustand, der in 8 veranschaulicht ist. Wenn sich die Wartungseinheit 121 in diesem Zustand befindet, kann auf Befestigungsschrauben 208 (veranschaulicht in 10), die als Befestigungsmittel dienen (nachstehend als ein Befestigungsteil bezeichnet), nicht zugegriffen werden, und dadurch kann die Wartungseinheit nicht von der Vorrichtung abgenommen werden. In diesem Beispiel können auf die Befestigungsschrauben 208 durch Drehen der inneren Abdeckung 207 um 90 Grad zugegriffen werden, wie in 9A und 9B veranschaulicht. Die innere Abdeckung 207 ist mit dem Antriebsabschnitt (nicht gezeigt) der Wartungseinheit 121 über einen Anschluss 209 verbunden. Daher wird, wenn die innere Abdeckung 207 gedreht wird, das Antriebsglied zum Antreiben der Kopfschutzkappen 122, der Tintenansaugkappe 203 und der Kopfreinigungsklinge 204 bewegt und dadurch werden die Kopfschutzkappen 122, die Tintenansaugkappe 203 und die Kopfreinigungsklinge 204 ebenfalls bewegt. Insbesondere werden, wenn die innere Abdeckung 207 so gedreht wird, dass Löcher 210 den Befestigungsschrauben 208 gegenüberliegen, die Kopfschutzkappen 122, die Tintenansaugkappe 203 und die Kopfreinigungsklinge 204 abgesenkt (d. h. sie werden von den Aufzeichnungsköpfen mit einer Lücke dazwischen getrennt). Diesbezüglich können ein Gestell und ein Ritzel, Verbindungen, Nocken, Zahnräder und Ähnliches ebenfalls als der Antriebsmechanismus verwendet werden.
  • Zum Beispiel kann ein Mechanismus, der ein Gestell und ein Ritzel 220, ein Zahnrad 221 und eine Antriebswelle 222 verwendet, verwendet werden, um die innere Abdeckung so anzuheben, dass die Löcher 210 den Befestigungsschrauben 208 gegenüberliegen, wie in 10A und 10B veranschaulicht.
  • Nachdem die Wartungseinheit abgenommen wurde, wird eine neue Wartungseinheit an die Tintenstrahlvorrichtung angebracht, gefolgt vom Befestigen der Befestigungsschrauben. Dann wird die innere Abdeckung 207 der neuen Wartungseinheit bewegt, die Kopfschutzkappen und die Tintenansaugkappe werden angehoben, um die Aufzeichnungsköpfe zu schützen. In dieser Beziehung kann die Bewegungsoperation der inneren Abdeckung 207 (d. h. die Anheboperation der Kappen) durch Schließen der Abdeckung 201 ausgeführt werden, wobei der Sensor 201s verwendet wird, der an der Abdeckung 201 bereitgestellt wird.
  • 11 veranschaulicht ein anderes Beispiel der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung. In diesem Beispiel ist die Wartungseinheit 121 an einer Seitenplatte 121a hiervon befestigt. Die Seitenplatte 121a ist mit der Seiteneinheit 1a des Hauptkörpers 1 über einen Anhebemechanismus 211 verbunden. Der Wagen 23 bewegt sich in die rechte und linke Richtung (in 11) entlang der Führungsschiene 121, welche an der Seiteneinheit 1a befestigt ist. Der Anhebemechanismus 211, welcher durch einen Motor angetrieben ist (nicht gezeigt), bewegt die Seitenplatte 121a nach oben und nach unten, wodurch die Wartungseinheit des Kopfes 121 nach oben und nach unten bewegt wird.
  • In diesem Beispiel wird, wenn die Abdeckung 201 abgenommen wird (oder geöffnet wird) und die Abwesenheit der Abdeckung durch einen Sensor detektiert wird, der Anhebemechanismus angetrieben, um die Wartungseinheit des Kopfes 121 auf eine Position abzusenken, dass die Schutzkappen, etc. die Aufzeichnungsköpfe nicht beschädigen oder verunreinigen.
  • Die Wartungseinheit des Kopfes 121 kann durch den Anhebemechanismus abgesenkt werden, wenn ein Wartungsmann, der die Operation anordnet, einen Taster in einem Bedienfeld (nicht gezeigt) der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung verwendet.
  • Weiter kann die Wartungseinheit des Kopfes durch den Anhebemechanismus abgesenkt werden, wenn ein Lösehebel (nicht gezeigt) betrieben wird. Diesbezüglich kann der Anhebemechanismus 211 durch einen Motor oder den Hebel selbst betrieben werden.
  • Wenn die Wartungseinheit durch eine neue Wartungseinheit ausgetauscht wird und wenn die Abdeckung geschlossen ist, kann der Anhebemechanismus die Seitenplatte anheben, um die Aufzeichnungsköpfe mit den Kopfschutzkappen und der Tintenansaugkappe schützen.
  • Beispiel 5
  • 12 veranschaulicht ein anderes Beispiel der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung. In diesem Beispiel ist die Wartungseinheit 121 an der Seitenplatteneinheit 1a des Hauptkörpers 1 befestigt und der Wagen 23 und die Führungsschiene 21 sind mit der Seitenplatteneinheit 1a über einen Anhebemechanismus 211' vereinigt. Der Wagen 23 bewegt sich in die rechte und linke Richtung (in 12) entlang der Führungsschiene 21. Der Anhebemechanismus 211' bewegt die Kombination der Führungsschiene 21 und des Wagens 23 nach oben und nach unten (zum Beispiel um 5 mm), während er durch einen Motor (nicht gezeigt) angetrieben wird.
  • In diesem Beispiel wird, wenn die Abdeckung 201 abgenommen wird (oder geöffnet wird) und die Abwesenheit der Abdeckung durch einen Sensor detektiert wird, der Anhebemechanismus 211' angetrieben, um den Wagen 23 so zu einer Position anzuheben, dass die Wartungseinheit (z. B. die Kopfschutzkappen, die Tintenansaugkappe und die Kopfreinigungsklinge) die Aufzeichnungsköpfe 24 nicht beschädigen oder verunreinigen, wenn die Wartungseinheit abgenommen wird. Diesbezüglich kann die Anhebeoperation ebenfalls durch eine Tasteneingabe erfolgen, die durch einen Servicemann erfolgt, oder indem ein Lösehebel verwendet wird, wie oben beschrieben.
  • Wenn die Wartungseinheit mit einer neuen Wartungseinheit ausgetauscht wird und dann die Abdeckung geschlossen wird, senkt der Anhebemechanismus 211' den Wagen so ab, dass die Aufzeichnungsköpfe mit den Kopfschutzkappen und der Tintenansaugkappe abgedeckt sind.
  • Die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung weist Aufzeichnungsköpfe auf und eine austauschbare Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes, die ein optionale innere Abdeckung, Kopfschutzkappen und eine Tintenansaugkappe und eine Kopfreinigungsklinge umfasst. Wenn eine Abdeckung geöffnet wird oder abgenommen wird, um die Wartungseinheit von der Vorrichtung abzunehmen, die mit einer neuen ausgetauscht werden soll, oder wenn die optionale innere Abdeckung bewegt wird, nachdem die Abdeckung geöffnet wird, werden die Kopfschutzkappen, die Tintenansaugkappe und die Kopfreinigungsklinge von den Aufzeichnungsköpfen mit einer Lücke dazwischen getrennt. Daher beschädigen oder verunreinigen die Kopfschutzkappen, die Tintenansaugkappe und die Kopfreinigungsklinge die Aufzeichnungsköpfe nicht, wenn die Wartungseinheit von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abgenommen wird und eine neue Wartungseinheit an der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung angebracht wird.

Claims (13)

  1. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, die Folgendes umfasst: eine Vielzahl von Aufzeichnungsköpfen (24), von denen jeder konfiguriert ist, um Tinte auszustoßen; einen Wagen (23), der konfiguriert ist, um die Aufzeichnungsköpfe in einer Hauptabtastrichtung abzutasten um ein Bild auf einem Empfangsmaterial (5) zu erzeugen, das in einer Unterabtastrichtung zugeführt wurde; eine Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes (121), die Folgendes umfasst: Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes (122), die konfiguriert sind, um die Aufzeichnungsköpfe zu schützen; eine Tintenansaugkappe (203), die konfiguriert ist, um Tinte von den Aufzeichnungsköpfen anzusaugen; und eine Reinigungslamelle des Aufzeichnungskopfes (204), die konfiguriert ist, um eine Oberfläche des Aufzeichnungskopfes zu reinigen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abdeckmittel bereitgestellt wird, das zum Austauschen der Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes öffenbar oder abnehmbar ist, wobei, wenn die Abdeckung von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung geöffnet oder abgenommen wird, um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes von der Tintenstrahl Aufzeichnungsvorrichtung abzunehmen, die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes und die Tintenansaugkappe von den Aufzeichnungsköpfen mit einer Lücke dazwischen getrennt werden.
  2. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Abdeckungsmittel eine Abdeckung (201) umfasst, welche auf einer Seitenwand der Tintenstrahlaufzeichnunsvorrichtung bereitgestellt wird.
  3. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Abdeckungsmittel eine innere Abdeckung (207) umfasst, die konfiguriert ist, um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes abzudecken, und einen Teil der Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes ausbildet; und eine Abdeckung (201), die auf einer Seitenwand der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung bereitgestellt wird, und welche öffenbar und abnehmbar ist, um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes auszutauschen, und wobei die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes und die Tintenansaugkappe von den Aufzeichnungsköpfen mit einer Lücke dazwischen getrennt sind, wenn die innere Abdeckung bewegt wird, nachdem die Abdeckung von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung geöffnet oder abgenommen wird, um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abzunehmen.
  4. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, wobei, wenn das Abdeckungsmittel geöffnet oder von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abgenommen wird, um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes (121) abzunehmen, die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes so abgesenkt wird, dass die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes (122) und die Tintenansaugkappe (203) von den Aufzeichnungsköpfen mit einer Lücke dazwischen getrennt werden.
  5. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, wobei, wenn das Abdeckungsmittel geöffnet oder von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abgenommen wird um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes (121) von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abzunehmen, die Aufzeichnungsköpfe (24) so angehoben werden, dass die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes (122) und die Tintenansaugkappe (203) von den Aufzeichnungsköpfen mit einer Lücke dazwischen getrennt werden.
  6. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei, wenn die innere Abdeckung bewegt wird, nachdem die Abdeckung (201) geöffnet oder von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abgenommen wird, um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes (121) von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abzunehmen, auf ein Befestigungsteil (208), das die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes schließt, zugegriffen werden kann, und die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes so abgesenkt wird, dass die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes (122) und die Tintenansaugkappe (203) von den Aufzeichnungsköpfen (24) mit einer Lücke dazwischen getrennt werden.
  7. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei, wenn die innere Abdeckung bewegt wird, nachdem die Abdeckung (201) geöffnet oder von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abgenommen wird, um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes (121) von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung abzunehmen, auf ein Befestigungsteil (208), das die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes schließt, zugegriffen werden kann, und die Aufzeichnungsköpfe so angehoben werden, dass die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes (122) und die Tintenansaugkappe (203) von den Aufzeichnungsköpfen (24) mit einer Lücke dazwischen getrennt werden.
  8. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 3, 6 oder 7, wobei die innere Abdeckung durch ein Gestell und ein Ritzel bewegt wird.
  9. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 8, wobei die Abdeckung (201) Folgendes umfasst: Einen Tintenabsorber (205), der sich an einer inneren Oberfläche der Abdeckung befindet, auf welcher die abgenommene Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes (121) platziert werden kann.
  10. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, die weiter Folgendes umfasst: einen Sensor (201s), der konfiguriert ist, um zu detektieren, ob das Abdeckmittel geöffnet oder geschlossen ist.
  11. Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei das Abdeckmittel geschlossen wird, nachdem die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes (121) abgenommen wird und eine neue Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes angebracht wird, wobei der Sensor (201s) detektiert, dass das Abdeckungsmittel vorhanden ist und die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes (122) und die Tintenansaughaube (203) an die Aufzeichnungsköpfe (24) angebracht wurden, um die Aufzeichnungsköpfe zu schützen.
  12. Verfahren zum Abnehmen der Wartungseinheit (121) von einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, die Aufzeichnungsköpfe (24) umfasst, die Folgendes umfasst: ein Öffnen einer Abdeckung (201) der Aufzeichnungsvorrichtung, wobei die Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes (122) und eine Tintenansaugkappe (203) der Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes von den Aufzeichnungsköpfen mit einer Lücke dazwischen getrennt wird, indem die Abdeckung geöffnet wird.
  13. Verfahren zum Abnehmen der Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes (121) von einer Tintenstrahlaufzeichnungseinrichtung, die Aufzeichnungsköpfe (24) umfasst, wobei die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung eine innere Abdeckung (207) umfasst, wobei das Verfahren Folgendes umfasst: ein Öffnen einer Abdeckung (201) der Aufzeichnungsvorrichtung; ein Bewegen einer inneren Abdeckung (207) um auf ein Befestigungsteil (208) zuzugreifen, das die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes schließt, wobei Schutzkappen des Aufzeichnungskopfes (122) und eine Tintenansaugkappe (203) der Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes von den Aufzeichnungsköpfen mit einer Lücke dazwischen getrennt werden, indem die innere Abdeckung bewegt wird; und ein Lösen des Befestigungsteils, um die Wartungseinheit des Aufzeichnungskopfes von der Aufzeichnungsvorrichtung abzunehmen.
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