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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. GEBIET DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung betrifft ein Verfahren zum Formen eines Kunststoffhohlkörpers durch
Spritzgießen
und insbesondere ein Verfahren zum Herstellen eines solchen hohlen
Körpers
aus Kunstharz durch primäres
und sekundäres
Spritzgießen.
Insbesondere betrifft sie ein Verfahren zum Formen eines hohlen Körpers aus
einem Kunststoff, welcher als ein Kraftstofftank, der in ein Kraftfahrzeug
eingebaut wird, geeignet ist.
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2. STAND DER TECHNIK
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Ein
Umformungsverfahren, welches eine Spritzgussmaschine verwendet,
ist als eines der Verfahren zum Formen eines Hohlkörpers oder
eines hohlen geformten Produkts aus einem Kunstharz bekannt. Eine
zum Ausführen
eines solchen Verfahrens benutzte Form zum Spritzgießen besteht
generell aus einer stationären
Form und einer verschiebbaren Form, wie beispielsweise in den japanischen
Patentveröffentlichungs-Nummern
JP-B-2-38377 ,
JP-A-6-23789 und
JP-A-6-246781 offenbart.
Ein primärer
Teil-Hohlkörper wird
in der stationären
Form geformt und der andere primäre
Teil-Hohlkörper
in der verschiebbaren Form. Beim primären Gießen wird deshalb die verschiebbare
Form in der ersten Position festgelegt und ein Paar von primären Teil-Hohlkörpern werden
derart geformt, so dass jeder einen Zusammenstoß- oder Verbindungsabschnitt
an deren offenen Enden aufweist und nachdem sie erstarrt worden
sind, wird die verschiebbare Form in die zweite Position verschoben,
so dass die primären
Teil-Hohlkörper
paarweise gegeneinander an deren Zusammenstoßabschnitten zusammengestoßen werden.
Beim sekundären
Formen wird ein geschmolzener Kunststoff in den Verbindungsraum eingespritzt
und die primären
Teil-Hohlkörper
werden paarweise miteinander bei deren Zusammenstoßabschnitten
verbunden, um einen Hohlkörper
aus einem Kunstharz zu bilden.
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Das
Spritzgießverfahren
wie oben beschrieben hat den Vorteil, dass es die Automatisierung
der Schritte ermöglicht
und eine große
Anzahl von Hohlkörpern
produziert, da ein Hohlkörper
durch Zusammenstoßen
eines Paars von primären
Teil-Hohlkörpern,
geformt durch primäres
Formen, und Einspritzen eines geschmolzenen Kunststoffs zum Füllen des
Zusammenstoßabschnitts
durch sekundäres Formen
erhalten werden kann. Das Spritzgießen eines Paars von primären Teil-Hohlkörpern hat
die Eigenschaften enthaltend die Möglichkeit zum Herstellen von
sogar einem Hohlkörper
mit einer komplizierten Form. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass
der Verbindungsabschnitt eine niedrige Festigkeit aufweist. 6A bis 6C sind
Querschnittsansichten, die einen Teil eines Beispiels eines Hohlkörpers, erhalten
durch das Spritzgießverfahren
wie oben beschrieben, zeigen und es wird auf 6A Bezug
genommen, um den Grund der niedrigen Verbindungsfestigkeit zu erläutern. In 6A bezeichnet
A' einen ersten
primären
Teil-Hohlkörper und
B einen zweiten primären
Teil-Hohlkörper
und die ersten und zweiten primären
Teilhohlkörper
A' und B' werden durch den geschmolzenen
Kunststoff, der zum sekundären
Formen zum Füllen
des Verbindungsraums S' eingespritzt
wird, miteinander verbunden. Der Verbindungsraum S' ist bei den Stoßenden T' der offenen Enden
der ersten und zweiten primären
Teil-Hohlkörper
A' und B' definiert und wenn
der geschmolzene Kunststoff zum sekundären Formen zum Füllen des Verbindungsraums
S' eingespritzt
wird, werden deshalb die ersten und zweiten primären Teil-Hohlkörper A' und B' durch den Verbindungsraum
S' allein verbunden
und die Nutabschnitte oder die Stoßenden T' werden nicht miteinander verschweißt. Demzufolge ist
die Schweißkraft
gering. Es kann überlegt
werden, die Dicke der Stoßenden
T' zu verringern,
aber da ein geringer Einspritzdruck für das Einspritzen des geschmolzenen
Kunststoffs zum sekundären
Formen in den Verbindungsraum S' eine
niedrige Schweiß-
oder Verbindungskraft mit sich bringt, ist es notwendig, diesen
mit einem angemessenen hohen Einspritzdruck einzuspritzen. Dessen
Einspritzung mit einem Einspritzdruck, der zum Verschweißen erforderlich ist,
verursacht die Verformung der dünnen
Stoßenden
T' und das Auslaufen
des geschmolzenen Kunststoffs in den Innenraum. Aus diesen Gründen haben die
Stoßenden
T' eine bestimmte
Dicke.
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Während kein
Problem entsteht, sofern nur eine Druckkraft zwischen den miteinander
nicht verbundenen Stoßenden
T' wirkt, verursacht
die Wirkung von beispielsweise einer externen Zugkraft die Trennung
der Stoßenden
T' von der Innenseite
aus. Dann beginnt Rissbildung an dem getrennten Abschnitt und erweitert
sich zu dem Verbindungsraum S',
wie es herkömmlich
bei Zerstörung
von einem Material der Fall ist. Aus diesen Gründen ist die wie oben beschriebene
Struktur für
jegliche Anwendung ungeeignet, die eine Verbindungsfestigkeit erfordert,
wie beispielsweise einen an dem Kraftfahrzeug eingebauter Kraftstofftank,
für welchen
sogar ein Unfall berücksichtigt
werden muss.
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Deshalb
wurden bis jetzt unterschiedliche Bemühungen durchgeführt, um
die Verbindungsstärke
zu erhöhen.
Beispielsweise schlägt
die
JP-A-10-16064 eine
Verbindung vor, die wie in
6B gezeigt
geformt ist. Bei dieser Verbindung sind die Stoßenden T' der ersten und zweiten primären Teil-Hohlkörper A' und B' von einer Ecke eines Verbindungsraums
S' mit einer Neigung
ausgebildet. Die in der
JP-A-6-246781 vorgeschlagene
Verbindung wird durch integral an den offenen Enden der ersten und
zweiten Teil-Hohlkörper A' und B' während primärem Formen
geformten Flanschen hergestellt und mit einem Kunststoff R' während sekundärem Formen
wie in
6C gezeigt verbunden.
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Die
Stoßenden
T' der Verbindung
wie in 6B gezeigt sind gegen Verformungen
durch den Druck des sekundären
Formens widerstandsfähiger, da
sie mit einer Neigung von der Ecke des Verbindungsraums S' geformt sind. Der
Grad, unter welchem der Druck des sekundären Formens auf die Stoßenden T' wirkt, ist geringer,
da sie an den Ecken ausgebildet sind. Da die Stoßenden T' jedoch nicht miteinander verbunden
werden, verursacht eine auf diesem Bereich wirkende Zugkraft die
Trennung der Stoßenden
T' und erlaubt dass
Rissbildung sich auf einfache Art und Weise zu dem Verbindungsraum
S', wie in Bezug
auf 6A erläutert,
erweitert. In anderen Worten, die Form der Verbindung versagt immer noch
bei der Lösung
des Problems, wie in Bezug auf 6A beschrieben.
Andererseits kann behauptet werden, dass die ersten und zweiten
primären Teil-Hohlkörper A' und B' wie in 6C gezeigt
eine hohe Verbindungsfestigkeit haben, da deren Flanschen miteinander
durch den sekundären
Formkunststoff R', ähnlich wie
eine Niete, verbunden werden. Eine dritte Form wird jedoch gezielt
zum sekundären
Formen erfordert und trägt
wahrscheinlich zu Kostenerhöhung
bei. Außerdem
hat das äußere Erscheinungsbild
nicht immer eine erwünschte
Form.
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Ein
Verfahren gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 ist aus dem Stand der Technik
US 6,042,364 bekannt. Dieser Stand
der Technik betrifft ein Verfahren, bei welchem während des
sekundären Formens
die bewegbare Form bei einer vorbestimmten Geschwindigkeit in die
zweite Position bewegt werden kann.
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Außerdem offenbart
der Stand der Technik
JP-A-11179754 ein
Formungsverfahren, bei welchem ein Paar von primären Teil-Hohlkörpern geformt
werden, wobei jeder Körper
Stoßenden
aufweist, die einen Verbindungsraum bei einer äußeren Peripherie der Sto ßenden definiert.
Ein Kunststoff wird in den Verbindungsraum zum Verschweißen von
einem Paar von Teil-Hohlkörpern
eingespritzt.
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Die
Stand der Technik Dokumente schaffen es jedoch nicht, zufrieden
stellende Ergebnisse, insbesondere zufrieden stellende Verbindungsfestigkeit des
Verbindungsabschnitts zu erzielen.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung zielt darauf ab, ein Verfahren zum Formen eines Hohlkörpers aus
Kunstharz bereitzustellen, welches die oben genannten Probleme überwindet
und insbesondere ein Verfahren zum Formen eines Hohlkörpers aus
einem Kunststoff bei niedrigen Kosten, erhalten durch Verbinden
eines Paars von primären
Teil-Hohlkörpern
miteinander, und mit deren Verbindung, welche aufgrund der Wirkung
von nicht nur einer Druckkraft sondern auch einer Zugkraft unwahrscheinlich
Risse bildet.
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Um
das oben genannte Ziel zu erhalten, stellt die Erfindung ein Verfahren
zum Formen eines Hohlkörpers
aus einem Kunststoff wie in Anspruch 1 definiert bereit. Bevorzugte
Ausführungsformen
sind in den abhängigen
Ansprüchen
definiert.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1A bis 1B sind
Ansichten, die die unterschiedlichen Stufen des Formens eines Hohlkörpers aus
einem Kunststoff gemäß dieser
Erfindung, oder Querschnittsansicht, die ein Paar von primären Teil-Hohlkörpern zeigen; 1A ist
in der Position, bei welcher ein Paar von primären Teil-Hohlkörpern zusammengestoßen werden, 1B ist
in der Position, bei welcher der Verbindungsraum zwischen den primären Teil-Hohlkörpern mit
einem sekundären
Formungskunststoff gefüllt
wird, 1C ist in der Position, bei
welcher der Raum zwischen den Stoßenden der primären Teil-Hohlkörper mit
dem Kunststoff gefüllt
wird und 1D ist in der Position, bei
welcher der Kunststoff, der den Verbindungsraum zwischen den primären Teil-Hohlkörpern und
dem Raum zwischen deren Stoßenden,
verdichtet wird.
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2A bis 2C sind
Ansichten, die eine Art des Verkörperns
einer Form gemäß dieser
Erfindung zeigen, oder 2A ist eine Querschnittsansicht
des gesamten, 2B ist eine vergrößerte Querschnittsansicht
des mit X in 2A markierten Abschnitts und 2C ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht
des in 2A mit Y markierten Abschnitts.
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3A bis 3B sind
Ansichten, die die Stufen des Formens eines Hohlkörpers aus
einem Kunststoff gemäß dieser
Erfindung zeigen, oder 3A ist eine Querschnittsansicht,
die die Stufe zeigt, bei welcher das primäre Formen abgeschlossen worden
ist und 3B ist eine Querschnittsansicht,
die die Stufe zeigt, bei welcher der Verbindungsraum mit einem geschmolzenen
Kunststoff zum sekundären
Formen gefüllt
worden ist.
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4A und 4B sind
Ansichten, die die Stufen des Formens eines Hohlkörpers aus
Kunststoff gemäß dieser
Erfindung zeigen, oder 4A ist eine Querschnittsansicht,
die die Stufe zeigt, bei welcher die bewegbare Form geöffnet worden
ist und der Verbindungsraum und der Raum zwischen den Stoßenden mit
einem geschmolzenen Kunststoff zum sekundären Formen gefüllt worden
ist, und 4B ist eine Querschnittsansicht,
die die Stufe zeigt, bei welcher die bewegbare Form wieder dicht
geschlossen worden ist und der geschmolzene Kunststoff in dem Verbindungsraum
und zwischen den Stoßenden verdichtet
worden ist.
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5A bis 5D sind
Ansichten, die einen Teil von anderen Ausführungsformen zum Verkörpern einer
Verbindung an einem Hohlkörper
aus einem Kunststoff gemäß dieser
Erfindung zeigen, oder 5A ist eine ist eine Querschnittsansicht,
die eine erste weitere Ausführungsform
zeigt, 5B ist eine Querschnittsansicht,
die die Stufe zeigt, bei welcher dessen Verbindungsraum mit einem
Kunststoff gefüllt ist, 5C ist
eine Querschnittsansicht, die eine zweite weitere Ausführungsform
zeigt und 5D ist eine Querschnittsansicht,
die die Stufe zeigt, bei welcher dessen Verbindungsraum mit einem
Kunststoff gefüllt
ist.
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6A bis 6C sind
Ansichten, die bekannte Beispiele von Verbindungen an Hohlkörpern aus
Kunststoff zeigen, oder Querschnittsansichten, die unterschiedliche
bekannte Beispiele zeigen.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Das
Prinzip zum Formen eines Hohlkörpers aus
einem Kunststoff gemäß einer
Ausführungsform zum
Durchführen
der Erfindung wird zuerst in Bezug auf 1A bis 1D beschrieben.
Ein erster und ein zweiter primärer
Teil-Hohlkörper
A und B sind durch primäres
Spritzgießen
geformt. Gleichzeitig werden nach außen vorstehende Flanschen Fa
und Fb integral an den offenen Enden der ersten und zweiten primären Teil-Hohlkörper A und
B ausgebildet. Während
sie in der Form verbleiben, wird die Form derart geschlossen, dass
der Nutabschnitt oder Stoßenden
T an deren offenen Enden, zu sehen in 1A, zusammenstoßen können. Als
ein Ergebnis dessen wird ein Verbindungsraum S bei den Stoßenden T
ausgebildet. Ein geschmolzener Kunststoff zum sekundären Formen
wird bei einem bestimmten Druck zum Füllen des Verbindungsraums S
eingespritzt. Der Kunststoff wird wie in 1B gezeigt
eingespritzt. Dann wird die Form bis zu einem gewissen Maß, beispielsweise
mit 0,5 bis 5,0 mm geöffnet.
Der Druck des geschmolzenen Kunststoffs, der eingespritzt wird,
verursacht, dass ein Teil des geschmolzenen Kunststoffs den Raum
zwischen den Stoßenden
T wie in 1C gezeigt füllt. Nach Abkühlen und Erstarren
wird die Form geöffnet,
um einen Hohlkörper
aus Kunststoff auszuwerfen, der entlang des Verbindungsraums S und
der Stoßenden
T verbunden ist.
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Alternativ
wird die Form vor der Erstarrung des geschmolzenen Kunststoffs,
nachdem der geschmolzenen Kunststoff zum sekundären Formen den Raum zwischen
den Stoßenden
T wie in 1C gezeigt gefüllt hat,
geschlossen. Als ein Ergebnis dessen wird der Kunststoff in dem
Verbindungsraum S und zwischen den Stoßenden T verdichtet und ein Hohlkörper aus
Kunststoff mit einer noch höheren Verbindungsfestigkeit
kann erhalten werden, obwohl ein Teil des Kunststoffs in den Innenraum
wie in 1D gezeigt eindringen kann.
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Ein
Hohlkörper
aus Kunststoff kann auch wie nachfolgend beschrieben erhalten werden.
Die Form wird zum sekundären
Formen derart geschlossen, so dass sie bis zu einem gewissen Maß durch
einen spezifischen Druck des Kunststoffs geöffnet wird. Beispiels weise
wird die Form für
das sekundäre
Formen durch einen Fließdruck
oder eine Feder oder andere elastische Materialien geschlossen.
Dann wird das sekundäre
Formen, wie vorher beschrieben, initiiert. Der geschmolzene Kunststoff
für das
sekundäre
Formen wird eingespritzt, um den Verbindungsraum zu füllen und,
wenn dessen Druck auf ein spezifisches Niveau gestiegen ist, wird
die Form bis zu einem bestimmten Maß durch Entgegenwirken des elastischen
Materials geöffnet.
Als ein Ergebnis wird der Raum zwischen den Stoßenden auch bis zu dem bestimmten
Grad geöffnet
und gefüllt.
Nach Abkühlen
und Erstarren wird die Form geöffnet,
um einen Hohlkörper
aus Kunststoff auszuwerfen, der auch zwischen den Stoßenden T
verbunden ist. Der Kunststoff in dem Verbindungsraum S und zwischen
den Stoßenden
T wird, wie vorher angegeben, wenn erforderlich nach dem Einfüllen verdichtet.
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Um
eine Hohlkörper
aus einem Kunststoff wie oben beschrieben zu erhalten, ist es wünschenswert,
sekundäres
Formen durchzuführen,
während ein
Paar von ersten und zweiten primären
Teil-Hohlkörpern
in den Formen, in welchen sie jeweils geformt worden sind, gehalten
werden, es ist jedoch auch möglich
primäre
Teil-Hohlkörper
in unterschiedlichen Formen herzustellen, diese in eine Form zum sekundären Formen
einzusetzen und auch den Raum zwischen den Stoßenden mit dem sekundären Formungskunststoff,
wie oben beschrieben, auszufüllen.
Während
der geschmolzene Kunststoff zum sekundären Formen in den Verbindungsraum
durch einen Angießkanal
und einen Eingusskanal eingespritzt wird, kann der Angießkanal ein
ringförmiger Angießkanal sein
oder ein Ringdurchlauf zum sekundären Formen, der den Verbindungsraum
umgibt und der Eingusskanal kann aus einer Vielzahl von Eingusskanälen bestehen,
die unter bestimmten Abständen
angeordnet sind. Alternativ kann es ein scheibenförmiger Eingusskanal
sein, der kontinuierliche Kommunikation zwischen dem ringförmigen Angießkanal und
dem Verbindungsraum beibehält.
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Spezifischere
Ausführungsformen
zum Durchführen
der Erfindung werden nun mittels einer Form zum Formen eines Hohlkörpers und
eines Formungsverfahrens, welches diese verwendet, beschrieben.
Die Form, welche diese Erfindung verkörpert, ist in 2A gezeigt
und besteht aus einer stationären
bzw. ortsfesten Platte 1, die auf der rechten Seite der
Figur gezeigt ist und eine stationäre Form 5, die an
der stationären
Platte 1 befestigt ist, eine verschiebbare Form 10,
welche zum senkrechten Verschieben in der Figur angetrieben wird,
eine bewegbare Form 30, die an einer bewegbaren Platte 28 durch
eine bewegbare Formplatte 29 befestigt ist, etc.
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Die
stationäre
Platte 1 hat eine durch diese ausgebildete Öffnung 3,
die im Wesentlichen entlang ihrem zentralen axialen Abschnitt verläuft, um
eine Einspritzdüse 2 darin
einzusetzen. Die stationäre Form 5 hat
einen Haupteingusskanal 6, der mit der Öffnung 3 axial ausgerichtet
ist. Eine Vorrichtung zum senkrechten Antreiben der verschiebbaren Form 10 besteht
aus einer Kolben-Zylindereinheit 11, die eine Kolbenstange 12 mit
einem an der Oberseite der verschiebbaren Form 10 befestigten
Ende und einen Zylinder enthält,
der einen mit der Oberseite der stationären Form 5 durch einen
horizontal erstreckenden Arm 13 und einen Stützständer 14 verbundenen
Boden aufweist. Wenn somit ein Arbeitsmedium zu der Kolben-Zylindereinheit 11 zugeführt und von
dieser ausgestoßen
wird, wird die verschiebbare Form 10 zum senkrechten Verschieben
der stationären
Form 5 zwischen einer ersten und einer zweiten Position
angetrieben.
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An
ihrer der stationären
Form 5 gegenüberstehenden
Seite hat die verschiebbare Form 10, die wie oben beschrieben
zum Verschieben angetrieben wird, einen primären Angießkanal 15 zum primären Formen,
der mit dem Haupt-Eingusskanal 6 verbunden ist. Ein erster
und zweiter primärer
Eingusskanal 16 und 17 zum primären Formen
erstrecken sich von dem primären
Angießkanal 15 entlang
der verschiebbaren Form 10 und vertikal und symmetrisch
zu dem Haupt-Eingusskanal 6, wie in der Figur gezeigt.
Sie hat auch einen zweiten Angießkanal 18 zum sekundären Formen,
geformt unterhalb des primären
Angießkanals 15 an
ihrer der stationären
Form 5 gegenüberliegenden
Seite. Ein sekundärer
Eingusskanal 19 zum sekundären Formen, geformt entlang
der verschiebbaren Form 10, ist mit dem sekundären Angießkanal 18 verbunden.
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Die
verschiebbare Form 10 hat einen spezifisch dimensionierten
verschiebbaren Kern 20, der in ihrem oberen Abschnitt ausgebildet
ist, der nach außen
von einer Trennlinie P vorspringt und bei Betrachtung von der Seite
eine viereckige Form wie in den 2A und 2B gezeigt
aufweist. Der vorher erwähnte
erste primäre
Eingusskanal 16 ist auf der Oberseite des verschiebbaren
Kerns 20 über
einen Eingusskanal geöffnet.
Der verschiebbare Kern 20 ist von einem kleinen ringförmigen Kern 21 mit
relativ geringer Höhe
umgeben, der von dem Kern 20 unter einem bestimmten Abstand,
der der Wanddicke eines ersten primären Teil-Hohlkörpers entspricht,
beabstandet ist. Der verschiebbare Kern 20 wirkt mit der
bewegbaren Form 30 zusammen, um einen Hohlraum zum Formen
eines ersten primären
Teil-Hohlkörpers,
wie nachfolgend detaillierter beschrieben wird, zu formen, während der
kleine ringförmige
Kern 21 mit der verschiebbaren Form 30 zu sammenwirkt, um
einen Hohlraum zu formen des Stoßendes des ersten primären Teil-Hohlkörpers und
eine Hälfte
eines Verbindungsraums zu definieren.
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Die
verschiebbare Form 10 hat eine speziell dimensionierte
verschiebbare Höhlung 22,
die in ihrem unteren Abschnitt wie in 2A gezeigt
geformt ist und an der Seite der Trennlinie P offen ist und sie hat
eine bei Betrachtung von der Seite viereckige Form. Der zweite primäre Eingusskanal 17 ist
in dem Boden der verschiebbaren Höhlung 22 über einen Eingusskanal
offen. Die verschiebbare Höhlung 22 ist
durch eine kleine ringförmige
Höhlung 23 mit
relativ geringer Tiefe umgeben, die von der verschiebbaren Höhlung 22 unter
einem bestimmten Abstand entsprechend der Wanddicke eines zweiten
primären Teil-Hohlkörpers, wie
in 2C vergrößert dargestellt,
beabstandet ist. Die kleine Höhlung 23 ist
durch einen sekundären
Ringdurchlauf 24, der mit dem sekundären Eingusskanal 19 verbunden
ist, umgeben. Der sekundäre
Ringdurchlauf 24 ist mit einem sekundären Eingusskanal 25 verbunden,
der aus einer Vielzahl von Eingusskanälen oder Filmanschnitten besteht.
Der sekundäre
Eingusskanal 25 ist in einem Bereich eines kleinen Kerns 34 an
der bewegbaren Form 30, wie beschrieben wird, offen. Die
verschiebbare Höhlung 22 wirkt
mit der bewegbaren Form 30 zusammen, um einen zweiten Hohlraum
zum Formen des Hauptabschnitts eines zweiten primären Teil-Hohlkörpers auszubilden.
Die kleine Höhlung 23 und
der kleine Kern an der bewegbaren Form bilden einen Hohlraum zum
Formen des Stoßendes
des zweiten primären
Teil-Hohlkörpers und
einer Hälfte des
Verbindungsraums.
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Die
bewegbare Form 30 hat eine speziell dimensionierte bewegbare
Höhlung 31,
die in ihrem oberen Abschnitt wie in 2A gezeigt
geformt ist, die an der Seite der Trennlinie P offen ist und bei
Betrachtung von der Seite eine viereckige Form aufweist. Die bewegbare
Höhlung 31 und
der verschiebbare Kern 20, wie oben beschrieben, bilden
den ersten Hohlraum zum Formen des ersten primären Teil-Hohlkörpers. Die
bewegbare Höhlung 31 ist durch
eine kleine Höhlung 32 mit
relativ geringer Tiefe umgeben, die unter einem bestimmten Abstand von
der bewegbaren Höhlung 31 wie
in 2B gezeigt beabstandet ist. Die kleine Höhlung 32 und
der kleine Kern 21 an dem verschiebbaren Kern 10,
wie oben beschrieben, bilden den Hohlraum zum Formen des Stoßendes des
ersten primären
Teil-Hohlkörpers und
eine Hälfte
des Verbindungsraums.
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Die
bewegbare Form 30 hat einen in ihrem unteren Abschnitt
speziell dimensionierten bewegbaren Kern 33, der von der
Trennlinie P nach außen vorspringt
und bei Betrach tung von der Seite eine viereckige Form aufweist.
Der bewegbare Kern 33 ist durch einen kleinen Kern 34 mit
relativ geringer Höhe umgeben,
der unter einem vorbestimmten Abstand von dem Kern 33,
wie vergrößert in 2C dargestellt,
beabstandet ist. Der bewegbare Kern 33 und die verschiebbare
Höhlung 22 wirken
zusammen, um den Hohlraum zum Formen des Hauptabschnitts des zweiten
primären
Teil-Hohlkörpers
zu formen, und der kleine Kern 34 und die kleine Höhlung 23 der
verschiebbaren Form 10 bilden den Hohlraum zum Formen des
Stoßendes
des zweiten primären
Teil-Hohlkörpers
und eine Hälfte
des Verbindungsraums.
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Nun
wird ein Formgebungsverfahren beschrieben, welches die verschiebbare
Form 10, bewegbare Form 30 etc., wie oben beschrieben,
zum Formen eines ersten und eines zweiten primären Teil-Hohlkörpers durch
primäres
Spritzgießen
und zum Formen eines Hohlkörpers
durch Einspritzen eines geschmolzenen Kunststoffs in einen Verbindungsabschnitt
an deren offenen Enden zum sekundären Formen beschrieben. Die
bewegbare Form 30 kann bis zu einem bestimmten Grad, beispielsweise von
0,5 bis 5,0 mm während
des sekundären
Spritzgießens
geöffnet
und wieder geschlossen werden, obwohl keine Formklemmvorrichtung
in den Zeichnungen gezeigt ist.
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Die
verschiebbare Form 10 wird zu ihrer ersten Position wie
in 2A gezeigt geschoben, um die Form zu schließen. Ein
erster Hohlraum C1, in welchem der Hauptabschnitt eines ersten primären Teil-Hohlkörpers geformt
wird, wird durch den verschiebbaren Kern 20 der verschiebbaren
Form 10 und den bewegbaren Hohlraum 31 der bewegbaren Form 30 definiert
und ein kleiner Hohlraum c1, in welchem ein Verbindungsabschnitt
geformt wird, wird bei diesem definiert. Auf ähnliche Art und Weise wird ein
zweiter Hohlraum C2, in welchem der Hauptabschnitt eines zweiten
primären
Teil-Hohlkörpers
geformt wird, durch die verschiebbare Höhlung 22 der verschiebbaren
Form 10 und den bewegbaren Kern 33 der bewegbaren
Form 30 definiert und ein kleiner Hohlraum c2, in welchem
der Verbindungsabschnitt geformt wird, ist bei diesem ausgebildet.
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Ein
geschmolzener Kunststoff zum primären Formen wird durch die Einspritzdüse 2 auf
bekannte Art und Weise eingespritzt. Der geschmolzene Kunststoff
fließt
durch den Haupt-Eingusskanal 6 in der stationären Platte 1,
wird durch den primären
Angießkanal 15 verteilt
und fließt
durch die ersten und zweiten primären Eingusskanäle 16 und 17 und
in die einzuspritzenden Eingusskanäle und füllt die ersten und zweiten
Hohlräume
C1 und C2. Die ersten und zweiten primären Teil-Hohlkörper A und
B, wie geformt beim Einspritzen und Füllen sind in 3A gezeigt.
Das primäre
Formen bildet einen Flansch Fa oder Fb, ein Stoßende T und eine Hälfte eines
Verbindungsraums S an dem offenen Ende von jedem der ersten und
zweiten primären
Teil-Hohlkörper
A und B, wie in 1A bis 1D gezeigt.
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Nach
einem gewissen Maß von
Abkühlen und
Erstarren, wird die bewegbare Form 30 unter einem bestimmten
Abstand geöffnet.
Dann wird die verschiebbare Form 10 nach oben mit dem darin
verbleibenden zweiten primären
Teil-Hohlkörper
B zu ihrer zweiten Position geschoben, bei welcher das offene Ende
des zweiten primären
Teil-Hohlkörpers
B mit dem des ersten primären
Teil-Hohlkörpers
A ausgerichtet wird. Dann wird die Form geschlossen. Als ein Ergebnis
dessen stoßen
die Stoßenden
T der ersten und zweiten primären
Teil-Hohlkörper
A und B, wie in den 3B und 1A gezeigt,
aneinander und der Verbindungsraum S wird durch die äußeren Oberflächen der
Stoßenden,
den inneren Oberflächen
der Flanschen Fa und Fb, der Kontaktfläche der kleinen Höhlung 23 der
verschiebbaren Form 10 und der Kontaktfläche der
kleinen Höhlung 32 der
bewegbaren Form 30 definiert. Die in ihrer zweiten Position geschlossene
Form ist in 3B veranschaulicht. Wenn die
Form in ihrer zweiten Position geschlossen ist, wird der Haupt-Eingusskanal 6 mit
dem sekundären
Angießkanal 18 verbunden.
Danach wird ein geschmolzener Kunststoff zum sekundären Formen eingespritzt.
Der geschmolzene Kunststoff fließt durch den Haupt-Eingusskanal 6,
sekundären
Angießkanal 18 und
sekundären
Eingusskanal 19 in den sekundären Ringdurchgang 24.
Dann fließt
er durch den sekundären
Eingusskanal 25 und füllt
den Verbindungsraum S. Während
er gefüllt
wird, wird die bewegbare Form 30 bis zu einem bestimmten
Abstand durch den Fülldruck
des geschmolzenen Kunststoffs geöffnet.
Als ein Ergebnis werden die Stoßenden
T bis zu einem bestimmten Abstand geöffnet, wenn die bewegbare Form 30 geöffnet wird, während der
erste primäre
Teil-Hohlkörper
A darin gehalten wird. Der Druck des geschmolzenen Kunststoffs zum
sekundären
Formen verursacht, dass dieser zwischen den Stoßenden T eintritt. Dieser füllt somit
ebenfalls den Raum zwischen den Stoßenden T. Der Raum zwischen
den Stoßenden
T, der mit dem Kunststoff gefüllt
ist, ist in 4A gezeigt. Nach seinem Abkühlen und
Erstarren wird die bewegbare Form geöffnet, wonach ein Hohlkörper durch
einen nicht gezeigten Auswerfstift ausgeworfen wird.
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Alternativ
wird die bewegbare Form 30 wie in 4B gezeigt
vor dem Erstarren des Kunststoffs, der den Raum zwischen den Stoßenden T
füllt,
wieder dicht geschlossen. Als ein Ergebnis wird der Kunststoff in
dem Verbindungsraum S und zwischen den Sto ßenden T verdichtet, um einen
Hohlkörper mit
einer noch höheren
Verbindungsfestigkeit zu erzeugen.
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Diese
Erfindung ist nicht auf die Ausführungsformen
zum Ausführen
dieser wie oben beschrieben beschränkt, sondern kann auch in anderen Formen
ausgeführt
werden. Beispielsweise ist es offensichtlich, dass die Formen des
Verbindungsraums und der Stoßenden
der ersten und zweiten primären Teil-Hohlkörper etc.
nicht auf die Ausführungsformen wie
oben beschrieben beschränkt
sind, sondern auch in anderen Formen realisiert werden können. Andere Formen
der Stoßenden
sind in den 5A bis 5D gezeigt. 5A zeigt
Stoßenden
T mit einem Zickzack-Querschnitt und die Zickzack-Form bringt aufgrund
eines längeren
Kunststofffüllens
eine höhere
Verbindungsstärke
mit sich, oder eine längere
Verbindungsstrecke als eine gerade Linie, wie in 5B gezeigt.
Wenn ein ringförmiger
Ausschnitt K entlang den inneren Kanten der Stoßenden T, wie in 5C gezeigt,
geformt ist, dann schließt
der Ausschnitt K übermäßigen Kunststoff
ein, der aufgrund des dichten Abschließens der Form wie in 5D gezeigt
entsteht, wenn die Form, nachdem der Raum zwischen den Stoßenden T
mit dem geschmolzenen Kunststoff zum sekundären Formen gefüllt worden ist,
wieder dicht geschlossen wird.
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Die
Ausführungsformen
wie oben beschrieben sind derart, dass die bewegbare Form bis zu
einem bestimmten Maß durch
den Druck des sekundären
Formungskunststoffs geöffnet
wird, um zu ermöglichen,
dass der geschmolzene Kunststoff den Raum zwischen den Stoßenden T
füllt.
In diesem Zusammenhang ist es auch möglich, die bewegbare Form vor
dem Erstarren des geschmolzenen Kunststoffs, der den Raum füllt, dicht
zu schließen,
um den sekundären
Formungskunststoff zu verdichten.
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Der
Hohlkörper
aus einem Kunststoff, erhalten durch das Verfahren gemäß dieser
Erfindung, ist ein Hohlkörper,
hergestellt durch Zusammenstoßen der
offenen Enden von einem Paar von primären Teil-Hohlkörpern, geformt
durch primäres
Spritzgießen,
oder die entlang den inneren peripheren Seiten der offenen Enden
davon geformten Stoßenden,
wobei ein Verbindungsraum bei den Stoßenden ausgebildet ist, und
Einspritzen eines geschmolzenen Kunststoffs durch sekundäres Spritzgießen zum
Zusammenfügen
des Paars von primären
Teil-Hohlkörpern
in einen einzelnen Körper
und wenn das Paar von primären
Teil-Hohlkörpern
entlang den Stoßenden
und dem Verbindungsraum, welcher diese umgibt, miteinander verbunden
sind, tritt keine Rissbildung in der Verbindung auf, auch wenn nicht
nur eine Druckkraft, sondern auch eine externe Zugkraft auf die
Verbin dung wie vorher beschrieben wirkt. Mit anderen Worten, der
Hohlkörper
aus einem Kunststoff, erhalten durch das Verfahren gemäß dieser
Erfindung, kann sowohl einem internen als auch einen externen Druck
widerstehen.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung ist es möglich, einen Hohlkörper aus
einem Kunststoff zu erhalten, welcher sowohl internem als auch externem
Druck widerstehen kann, da, wenn ein Hohlkörper durch primäres Spritzgießen zum
Einspritzen eines geschmolzenen Kunststoffs in einen durch eine
verschiebbare Form und eine bewegbare Form definierten Hohlraum
zum Formen eines Paars von primären
Teil-Hohlkörpern
erhalten wird, so dass das Zusammenstoßen deren offenen Enden oder das
Zusammenstoßen
der Stoßenden,
definiert entlang den inneren peripheren Seiten von ihren offenen Enden,
einen Verbindungsraum bei den Stoßenden definieren kann, und
sekundäres
Spritzgießen
zum Zusammenfügen
des Paars von primären
Teil-Hohlkörpern
zu einem einzelnen Körper
durch Einspritzen eines geschmolzenen Kunststoffs in den Verbindungsraum,
definiert bei den Stoßenden
der offenen Enden des Paars von primären Teil-Hohlkörpern, die durch
Verschieben der verschiebbaren Form relativ zu der bewegbaren Form
nach dem primären
Spritzgießen
zusammengestoßen
werden, damit die bewegbare Form bis zu einem bestimmten Abstand durch
den Fülldruck
des Kunststoffs für
das sekundäre
Spritzgießen
zum Füllen
des Raums zwischen den Stoßenden
mit dem Kunststoff für
das sekundäre Spritzgießen geöffnet wird,
während
der Verbindungsraum während
dem sekundären
Spritzgießen mit
diesem gefüllt
wird. Es ist möglich,
solch einen Hohlkörper
aus einem Kunststoff mit einer hohen Verbindungsfestigkeit präzise, bei
niedrigen Kosten und automatisch durch ein Spritzgießverfahren
herzustellen, ohne irgendeine spezielle Technologie einzusetzen.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung ist es möglich, einen Hohlkörper aus
einem Kunststoff mit einer noch höheren Verbindungsfestigkeit
zu erhalten, wenn der geschmolzene Kunststoff, der den Verbindungsraum
und den Raum zwischen den Stoßenden
füllt,
wieder verdichtet wird.