DE601655C - Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Linsenrastertonfilm - Google Patents

Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Linsenrastertonfilm

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DE601655C
DE601655C DEI47812D DEI0047812D DE601655C DE 601655 C DE601655 C DE 601655C DE I47812 D DEI47812 D DE I47812D DE I0047812 D DEI0047812 D DE I0047812D DE 601655 C DE601655 C DE 601655C
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

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  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

  • Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Linsenrastertonfilm Es ist bereits bekannt, bei der Vorführung von Linsenrasterfilm mit Lichttonaufzeichnung die Rasterung in der Zone der Tonspur mit einem Kolloid auszufüllen, um Störgeräusche, die durch die Linsenraster hervorgerufen werden, zu verhindern. Dieses Verfahren macht eine besondere Handhabung des Films notwendig. Zu dem gleichen Zweck wurde auch schon vorgeschlagen, den Film während der Vorführung mit einer nicht entzündbaren Flüssigkeit von geeignetem Brechungsindex zu benetzen. Dieses Verfahren zeigt den Nachteil, daß die Flüssigkeit unter Umständen nicht vollständig entfernt werden und zu einer Verschmutzung des Films Anlaß geben kann.
  • Es wurde nun gefunden, daß man diese Schwierigkeiten vermeiden kann, wenn man den Film mit der Rasterseite während der Abtastung oder während der Aufnahme im Tonfenster vorübergehend auf eine Schicht aus elastischem, durchsichtigem Material drückt.
  • Erfindungsgemäß läßt man bei der Aufnahme und Wiedergabe, falls diese aus irgendwelchen Gründen von der Rasterseite erfolgt, gleichzeitig mit dem Film im Kontakt einen zweiten Film, der mit einer Schicht aus einem elastischen, durchsichtigen Material versehen ist, hindurchlaufen. Als durchsichtiges Material kommt beispielsweise klarer Kautschuk in Frage. Bei diesem Vorgang wird die Rasterung des Films in die elastische Schicht eingedrückt und hierdurch die durch die Linsenraster hervorgerufene Brechung des Lichtes aufgehoben. Bei der Wiedergabe kann man zur Führung des Films im Tonfenster eine Rolle aus durchsichtigem Material verwenden, die mit einem elastischen, durchsichtigen Material überzogen ist. Im Innern der Rolle kann ein lichtempfindliches Element oder die zur Abtastung der Tonspur erforderliche Lichtquelle angeordnet sein.
  • In der beiliegenden Abbildung ist eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens beispielsweise dargestellt. A ist eine Rolle aus durchsichtigem Material, die mit einer Schicht von klarem Kautschuk überzogen ist. Bi und B. sind die Achsen zum Antrieb der Rolle A. Im Innern der Rolle ist die : Lichtquelle angeordnet, die mit Hilfe der durch die Achse Bi geführten Stromzuführung D gespeist wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Linsenrastertonfilm, dadurch gekennzeichnet, daß der Film mit der Rasterseite während der Abtastung oder während der Aufnahme im Tonbildfenster vorübergehend auf eine Schicht aus einer @elastischen, durchsichtigen Masse gedrückt wird. z. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch r, gekennzeichnet durch eine Rolle aus durchsichtigem Material, die mit einem elastischen, durch-. sichtigen Material überzogen ist und in deren Innerm ein lichtempfindliches Element oder eine Lichtquelle angeordnet ist.
DEI47812D Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Linsenrastertonfilm Expired DE601655C (de)

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