DE60106005T2 - Gasbrenner für herd - Google Patents

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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen Gasbrenner für einen Herd, der vorteilhafterweise verwendet werden soll für jede Art von Gasbrenner, insbesondere für die Art für Haushalte, zum Kochen von Nahrungsmitteln. Solche Brenner sind zum Beispiel bekannt aus der US 5 139 417 und aus der US 5 846 071 .
  • Stand der Technik
  • Wie bekannt sind Brenner normalerweise montiert auf Herden gegenüber von Gasinjektoren.
  • Genauer ist jeder Brennkörper gebildet aus einer Vielzahl von Komponenten, die von einander getrennt und geeignet zusammen gesetzt werden können, um so den Brenner als eine einzelne Einheit zu bilden, die insbesondere richtiges Mischen von Luft und Gas ermöglicht und folglich optimale Verbrennung der so erhaltenen Mischung.
  • Gemäß dem Stand der Technik ist jeder Brenner normalerweise zusammen gesetzt aus einer Schale (oder Tasse), die an dem Herd befestigt ist und am Boden mit einer Gasinjektordüse versehen ist, einem pilzförmigen Brennerkörper, der in die Tasse eingesetzt werden kann und einem Element zum Teilen von Flammen, das auf dem Brennerkörper montiert und oben mit einem Oberteil zugeordnet werden kann.
  • Der Brennerkörper ist wiederum normalerweise zusammen gesetzt aus einem hohlen, axialen Schaft mit einer Vielzahl von seitlichen Öffnungen zum Einlass von Luft und einem darüber liegenden, scheibenförmigen Abschnitt mit einem ringförmigen Sitz zur Aufnahme des Elements zum Teilen von Flammen. Das Letztere ist von an sich bekannter Art und ist mit einer Reihe von Öffnungen für den Auslass des Luft/Gas-Gemisches versehen.
  • Während des Betriebs ist der Schaft in der Tasse eingefügt bis die Grundfläche des scheibenförmigen Abschnitts oben an der Tasse anliegt.
  • Wie zudem bekannt ist, hat der Schaft im allgemeinen eine Form eines Kegelstumpfs mit einer nach unten gerichteten Öffnung mit einem engeren Querschnitt, die in einer Stellung gegenüber der Gasinjektordüse angeordnet ist. Auf diese Art verursacht die Strömung des Gases im Schaft einen Venturi-Effekt mit anschließendem Ansaugen von Primärluft über die seitlichen Öffnungen.
  • Im wesentlichen sind alle bekannten Brenner auf Mischen von Luft/Gas mittels des Venturi-Effekts gerichtet, wobei ein rohrförmiges Element verwendet wird, das vertikal angeordnet ist zu dem Brenner und in einer Reihe mit dem Auslass von Gas aus der Düse.
  • Zahlreiche Ausgestaltungen von Brennern mit unterschiedlichen Anordnungen der Öffnungen für die Strömung der Primärluft, die zum Mischen vorgesehen ist mit dem von der Düse heran geführten Gas, sind bekannt. Insbesondere ist eine Ausgestaltung eines Brenners bekannt, bei dem der Schaft gegenüber der Düse mit einem bestimmten Abstand davon angeordnet ist, so dass Luft direkt durch die untere Öffnung des Schafts angesaugt werden kann.
  • Diese letztere Ausgestaltung eines Brenners ist beschrieben und dargestellt in dem Europäischen Patent EP-B 0 485 645.
  • Brenner, in denen das Element zum Teilen von Flammen einen einzigen Körper mit dem Brennerkörper bilden, sind auch bekannt, wobei diese als ein Stück angefertigt werden mittels einem Spritzgiessverfahren. In diesem Fall weist der scheibenförmige Abschnitt des Brennerkörpers das Element zum Teilen von Flammen in einer einzigen Einheit auf.
  • In der Praxis haben die bekannten Brenner, die oben beschrieben wurden, zahlreiche Nachteile.
  • Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Brenner liegt in der Tatsache, dass diese eine große Anzahl konstruktiver Komponenten aufweisen. Diese Tatsache bedeutet, dass ein nicht unbedeutender Zeitaufwand erforderlich ist, um die einzelnen Komponenten zu einer einzigen Einheit zusammen zu setzen. Überdies ist oft ein außerordentlicher Zeitaufwand erforderlich um die bekannten Brenner auf den Herden zusammen zu setzen.
  • Das Vorhandensein einer großen Anzahl konstruktiver Komponenten bringt auch jedes Mal eine Schwierigkeit beim Betrieb mit sich, wenn es erforderlich wird, den Brenner zusammen zu setzen oder auseinander zu nehmen, zum Beispiel zu Zwecken der Wartung oder Routinereinigung.
  • Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Brenner liegt in der Tatsache, dass die Herstellung der einzelnen Komponenten mittels Spritzgiessverfahren erfolgt, die an sich sehr komplex sind, so dass diese die gesamten Herstellkosten der bekannten Brenner erhöhen.
  • Im allgemeinen sind diese Komponenten aus unter Druck gegossenen Aluminium hergestellt, das, wie bekannt, eine begrenzte Haltbarkeit mit der Zeit hat, unter anderem in der Lage ist leicht korrodiert zu werden von Reinigungsmitteln, die allgemein verwendet werden.
  • Alle diese Nachteile bilden daher eine offensichtliche Begrenzung der bekannten Brenner, die eine erhebliche negative Wirkung auf das gesamte Herstellverfahren für die Brenner haben kann.
  • Es sollte schließlich festgehalten werden, dass wegen dem vertikalen Einsetzen der Venturi-Röhre, die Höhe des Brenners zu einem außerordentlichen Volumen, das von dem Brenner auf dem Herd belegt wird, führen kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, die Nachteile des oben genannten Standes der Technik zu beseitigen durch schaffen eines Gasbrenners für einen Herd, der einfach und kostengünstig herzustellen ist und schnellen Zusammensetzen seiner konstruktiven Komponenten ermöglicht.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner für einen Herd zu schaffen, der leicht zusammen zu setzen und/oder auseinander zu nehmen ist und der schnelle Wartungs- und Reinigungsvorgänge ermöglicht.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner für einen Herd zu schaffen, der kleine Gesamtabmessungen mit insbesondere einer geringen Höhe, hat.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner für einen Herd zu schaffen, der eine geringe Anzahl konstruktiver Komponenten hat.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner für einen Herd zu schaffen, der sich mit der Zeit nur wenig abnützt und der aus einem Material gefertigt ist, das in der Lage ist, den Reinigungsmitteln, die allgemein verwendet werden, zu widerstehen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner für einen Herd zu schaffen, der einfach aus konstruktiver Sicht und für den Betrieb insgesamt zuverlässig ist.
  • Diese Aufgaben zusammen mit anderen werden alle erreicht mit dem Gasbrenner für einen Herd, der gemäß Anspruch 1, einen Brennerkörper aufweist mit mindestens einer Öffnung zum Einlass von Primärluft; einem Element zum Unterteilen von Flammen, das zusammen mit dem Brennerkörper eine Luft/Gas Mischkammer bildet; einen Gasinjektor, der dafür vorgesehen ist auf den Herd montiert zu werden, um Gas in diese Mischkammer zu injizieren, und eine konvergierende/divergierende Leitung, die ein Venturi-Rohr bildet, das stromabwärts von dem Gasinjektor gelegen ist, um Luft in diese Mischammer zu saugen, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennerkörper, das Element zum Unterteilen von Flammen und die konvergierende/ divergierende Leitung aus einer monolithischen Struktur in Form eines gepressten Blatt-Metallgehäuses bestehen.
  • Als ein Ergebnis dieses Gasbrenners ist die Anzahl konstruktiver Komponenten verringert, so dass wirtschaftlicheres und schnelleres und einfacheres Zusammensetzen möglich ist.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden klarer aus der Beschreibung einer bevorzugten Ausgestaltung des Gasbrenners für einen Herd gemäß der Erfindung, die dargestellt sind mit Bezug auf nicht beschränkende Beispiele in den begleitenden Zeichnungen, von denen:
  • 1: eine seitliche Querschnittsansicht zeigt des Gasbrenners gemäß der vorliegenden Erfindung montiert auf einen Herd,
  • 2: eine aufgelöste, perspektivische Ansicht des fraglichen Gasbrenners zeigt,
  • 3 und 4: jeweils eine seitliche und eine ebene Ansicht eines konstruktiven Details des fraglichen Gasbrenners zusammen mit einem Brennerkörper zeigt,
  • 5: eine Querschnittsansicht eines vergrößerten Details von 1 zeigt bezogen auf die montierte Anordnung eines Brennerkörpers auf einem Herd.
  • Genaue Beschreibung einer bevorzugten Ausgestaltung
  • Mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen ist mit 1 bezeichnet insgesamt ein Brenner für einen Herd gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Dieser Brenner 1 ist geeignet vorzugsweise zur Verwendung auf einem Herd 2 von der Art, wie er teilweise in 1 dargestellt ist, und entworfen zum Beispiel zur Verwendung in Gaskochern, so dass insbesondere das Erhitzen möglich ist von jeder Art von Nahrungsmittel auf bekannte Weise.
  • Mit besonderem Bezug auf die beigefügte 1 weist der Brenner 1 eine Brennerkörper 3 auf, der auf dem Herd 2 in einer Position ruht, die zentriert ist um einen Gasinjektor 4 und einem Element 5 zum Unterteilen von Flammen, das oben auf dem Brennerkörper 3 montiert ist, um so damit und mit dem Herd eine Luft/Gas Mischkammer 6 zu bilden.
  • In Übereinstimmung mit dem Beispiel einer in den 1 und 2 dargestellten Ausgestaltung ist der Gasinjektor 4 montiert in einem Sitz 7, der direkt auf dem Herd 2 gebildet ist. Der Gasbrenner 3 ist wiederum zentriert um den Gasinjektor 4 angeordnet und ruht auf dem Herd 2 über eine ringförmige Kontaktfläche 30 (siehe 5). Zum Zwecke größerer Klarheit wird darauf hingewiesen, dass 8 in 2 einen Abschnitt des Herds 2 bezeichnet.
  • Genauer, in dem nicht beschränkenden Beispiel einer in 1 dargestellten Ausgestaltung, weist der Gasinjektor 4 eine Gasauslassdüse 9 mit einer Öffnung 10 auf, die nach oben gerichtet ist in der Mischkammer 6 und einen Tragkörper 11, der mit einem Sitz 12 versehen ist, der in der Lage ist, die Düse 9 zu enthalten und verbunden ist mittels einer Leitung 13 mit Gasversorgungseinrichtungen, die nicht gezeigt sind, da sie von an sich bekannter Art sind.
  • Ein Kopfstück 14 ist so montiert, dass es oben auf dem Element 5 zum Unterteilen von Flammen ruht und mit Hilfe der Finnen 15, die über dem Element 5 zum Unterteilen von Flammen gebildet sind, Auslassleitungen 16 für das Luft/Gas-Gemisch bildet.
  • Öffnungen 23, die vorzugsweise in regelmäßigen Abständen um den Brennerkörper 3 verteilt sind, sind in dem Brennerkörper 3 gebildet, wie sich deutlicher im Folgenden heraus stellen wird, wenn die Form des Brennerkörpers 3 selbst genauer beschrieben wird.
  • Der Brenner 1 bildet überdies mit seinen Komponenten eine konvergierende/divergierende Leitung, die als ein Venturi-Rohr gebildet sein kann, das stromabwärts von der Gasinjektordüse 9 gelegen ist und im Betrieb dazu verwendet werden kann, Luft in die Mischammer 6 zu saugen über die Öffnungen 23.
  • Die Ausgestaltung der konvergierenden/divergierenden Leitung wird im Folgenden genauer beschrieben.
  • Gemäß der Erfindung bestehen der Brennerkörper 3, das Element 5 zum Unterteilen von Flammen und die konvergierende/ divergierende Leitung aus einer einzigen monolithischen Struktur in Form eines gepressten Blatt-Metallgehäuses. Insbesondere das Blatt-Metall kann vorzugsweise aus Stahl gefertigt sein.
  • Das Element 5 zum Unterteilen von Flammen weist ein zentrales Loch 17 auf, das um die zentrale Symmetrieachse A des Brenners 1 zentriert ist und frontal der Gasinjektordüse 9 gegenüber liegt.
  • Genauer in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist der Brennerkörper 3 im wesentlichen zusammen gesetzt aus einem oberen Abschnitt 3' in Form eines Kegelstumpfs, der oben geneigt ist und begrenzt ist von dem Element 5 zum Unterteilen von Flammen und von einem unteren Abschnitt 3" , der sich von dem oberen Abschnitt 3' kontinuierlich erstreckt mittels eines ersten Falzes 18 in dem Blatt-Metall und sich im wesentlichen erstreckt an der Aussenseite des oberen Abschnitts 3', so dass die Form des Brennerkörpers 3 radial geweitet ist.
  • Der untere Abschnitt 3" wiederum weist, sich erstreckend von dem oberen Abschnitt 3', einen ersten Bereich 19 auf, der geneigt ist nach aussen von dem Brenner 1 und einen zweiten Bereich 20, der sich von dem ersten Bereich 19 erstreckt und nach innen von dem Brenner 1 geneigt ist. Die zwei Bereiche 19 und 20 sind miteinander verbunden auf kontinuierliche Weise und sind mittels eines zweiten Falzes 21 in dem Blatt-Metall gebildet.
  • Der Rand am Boden des zweiten Bereichs 20 weist, sich erstreckend davon, auf eine im wesentlichen vertikale Weise hinsichtlich des Herds 2, eine Vielzahl von Zähnen 22 auf, zwischen denen die oben genannten Öffnungen 23 für die Strömung von Luft in die Mischkammer 6 gebildet sind (siehe 2).
  • Offensichtlich kann, ohne aus dem Schutzbereich des vorliegenden Patents zu gelangen, die Form des Brennerkörpers 3 auch unterschiedlich von dem oben dargestellten sein und insbesondere kann diese auch einfach zylindrisch oder kegelstumpfförmig sein.
  • Vorzugsweise können diese Öffnungen 23 leicht erhalten werden während des Schritts des Pressens beim Herstellverfahren.
  • Das Element 5 zum Unterteilen von Flammen erstreckt sich in eine hauptsächlich horizontale Richtung und ist am Umfang verbunden mit dem Brennerkörper 3 mittels einem dritten falz 24 in dem Blatt-Metall. Der zentrale Abschnitt des Elements 5 zum Teilen von Flammen ist belegt mit einem Förderabschnitt 25 in der Form von einem Gewölbe mit einem zentralen Loch 17 und mit seinem konkaven Teil gerichtet zu der Innenseite der Mischkammer 5.
  • Es ist offensichtlich möglich eine unterschiedliche Form vorzusehen für den Förderabschnitt 25 des Elements 5 zum Teilen von Flammen (zum Beispiel eine Form eines Kegelstumpfs) ohne so aus dem Schutzbereich des vorliegenden Patents zu gelangen.
  • Die oben genannte konvergierende/divergierende Leitung ist bestimmt durch den Förderabschnitt 25, der den konvergierenden Teil der Leitung bildet durch das zentrale Loch 17, das den engsten Bereich der Leitung und durch die Leitungen 18 für den Auslass des Luft/Gas-Gemisches, die den divergierenden Teil der Leitung bilden.
  • Funktional gesprochen wird das Gas von der Düse 4 in die Mischkammer 6 emittiert, wo es gemischt wird in den richtigen Verhältnissen mit der Luft zum Herstellen einer geeigneten Mischung, die von dem Förderabschnitt 25 durch das zentrale Loch 17 gefördert wird, von wo sie dann sich verteilt in die Auslassleitungen 16. Die Verengung aufgrund des Vorhandenseins des zentralen Lochs 17 und die anschließende Erweiterung des Querschnitts für die Gasströmung wegen der Form der Auslassleitungen 16 ergibt die Erzeugung eines Venturi-Effekts mit anschließendem Ansaugen von Luft in die Mischkammer 6 durch die Öffnungen 23, die radial auf dem Brennerkörper 3 gebildet sind.
  • Es sollte schließlich darauf hingewiesen werden, dass gemäß der vorliegenden Erfindung die Anordnung des bis hier beschriebenen Brenners 1 die Herstellung einer begrenzten Anzahl von konstruktiven Komponenten erfordert, da insbesondere das Element 5 zum Teilen von Flammen und der Brennerkörper 3 als ein Stück gebildet sind mittels von Verfahren, die das Pressen von einem Stahlblatt umfassen. Diese Möglichkeit des Formens des Brenners 1 mit einer begrenzten Anzahl von konstruktiven Komponenten ergibt offensichtlich auch wichtige Vorteile hinsichtlich der Kosten.
  • Da es zudem kein Venturi-Rohr in der Form eines vertikalen Elements gibt, ist es möglich Brenner herzustellen mit einer niedrigeren Höhe und letztlich kleineren Abmessungen.
  • Die so ausgestaltete Erfindung löst daher die vorgegebenen Aufgaben. Offensichtlich können auch Formen und Anordnungen angenommen werden, in einer praktischen Ausgestaltung, die anders sind als die oben dargestellten ohne aus dem von den Ansprüchen definierten Schutzbereich zu gelangen.

Claims (13)

  1. Gasbrenner für einen Herd mit – einem Brennerkörper (3), der mit mindestens einer Öffnung (23) versehen ist zum Einlass von Primärluft; – einem Element (5) zum Unterteilen von Flammen, das zusammen mit dem Brennerkörper (3) eine Luft/Gas Mischkammer (6) bildet; – einem Gasinjektor (4), der dafür vorgesehen ist auf den Herd (2) montiert zu werden, um Gas in diese Mischkammer (6) zu injizieren, – einer konvergierenden/divergierenden Leitung (16, 17, 25), die ein Venturi-Rohr bildet, das stromabwärts von dem Gasinjektor (4) gelegen ist, um Luft in diese Mischammer (6) zu saugen, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennerkörper (3), das Element (5) zum Unterteilen von Flammen und die konvergierende/divergierende Leitung (16, 17, 25) aus einer monolithischen Struktur in Form eines gepressten Blatt-Metallgehäuses bestehen.
  2. Brenner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Kopfstück (14) aufweist, das auf dem Element (5) zum Unterteilen von Flammen angeordnet ist, um so mit dem letzteren Auslassleitungen (16) für die Luft/Gasmischung zu bilden, die einen divergierenden Abschnitt der konvergierende/divergierende Leitung (16, 17, 25) formen.
  3. Brenner gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (5) zum Unterteilen von Flammen eine zentrale Öffnung (17) aufweist, die im wesentlichen gegenüber dem Gasinjektor (4) angeordnet ist und einen engen Abschnitt der konvergierenden/divergierenden Leitung (16, 17, 25) formt.
  4. Brenner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (5) zum Unterteilen von Flammen einen Förderabschnitt (25) aufweist mit einer Form eines Kegelstumpfs oder einer Kuppel, deren konkave Seite zum Inneren der Mischkammer (6) gerichtet ist.
  5. Brenner gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderabschnitt (25) einen konvergierenden Abschnitt der konvergierenden/divergierenden Leitung (16, 17, 25) formt.
  6. Brenner gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkammer (6) seitlich begrenzt ist von dem Brennerkörper (3), oben von dem Element (5) zum Unterteilen von Flammen und unten von dem Herd (2).
  7. Brenner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennerkörper (3) versehen ist mit einer ringförmigen Kontaktfläche (30), die zur Auflage auf dem Herd (2) vorgesehen ist.
  8. Brenner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennerkörper (3) versehen ist mit einem oberen, im wesentlichen kegelstumpfförmigen Abschnitt (3'), der nach oben zugespitzt und begrenzt von dem Element (5) zum Unterteilen von Flammen ist und einem unteren Abschnitt (3"), der sich kontinuierlich von dem oberen Abschnitt (3') erstreckt mittels einer ersten Faltung (18) in dem Blattmetall und sich relativ dazu im wesentlichen nach außen erstreckt, so dass die Form des Brennerkörpers (3) radial aufgeweitet ist.
  9. Brenner gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Abschnitt (3") versehen ist mit einem ersten Bereich (19), der sich von dem oberen Abschnitt (3') erstreckt und nach außen geneigt ist von dem Brenner (1), einem zweiten Bereich (20), der sich von dem ersten Bereich erstreckt, nach innen geneigt ist von dem Brenner (1) und kontinuierlich verbunden ist mit einem Winkel zum ersten Bereich (19) mittels einer zweiten Faltung (21) in dem Blattmetall.
  10. Brenner gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Zähnen (22), die diese Öffnungen (23) bilden, mit der Trägerfläche (2) sich von dem unteren Abschnitt (3") des Brennerkörpers (3) erstrecken und im wesentlichen senkrecht nach unten gehen bis sie auf dem Herd (2) aufliegen.
  11. Brenner gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass dem obere Abschnitt (3') und das Element (5) zum Unterteilen von Flammen am Umfang kontinuierlich miteinander verbunden sind mittels einer dritten Faltung (24) in dem Blattmetall.
  12. Brenner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennerkörper (3) eine im wesentlichen zylindrische oder Kegelstumpfform hat.
  13. Brenner gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufteinlassöffnungen (23) erhalten werden mittels Pressens des Blattmetalls.
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