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Gebiet der
Erfindung
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Die
Erfindung betrifft einen Gasbrenner für einen Herd, der vorteilhafterweise
verwendet werden soll für
jede Art von Gasbrenner, insbesondere für die Art für Haushalte, zum Kochen von
Nahrungsmitteln. Solche Brenner sind zum Beispiel bekannt aus der
US 5 139 417 und aus der
US 5 846 071 .
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Stand der
Technik
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Wie
bekannt sind Brenner normalerweise montiert auf Herden gegenüber von
Gasinjektoren.
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Genauer
ist jeder Brennkörper
gebildet aus einer Vielzahl von Komponenten, die von einander getrennt
und geeignet zusammen gesetzt werden können, um so den Brenner als
eine einzelne Einheit zu bilden, die insbesondere richtiges Mischen
von Luft und Gas ermöglicht
und folglich optimale Verbrennung der so erhaltenen Mischung.
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Gemäß dem Stand
der Technik ist jeder Brenner normalerweise zusammen gesetzt aus
einer Schale (oder Tasse), die an dem Herd befestigt ist und am
Boden mit einer Gasinjektordüse
versehen ist, einem pilzförmigen
Brennerkörper,
der in die Tasse eingesetzt werden kann und einem Element zum Teilen
von Flammen, das auf dem Brennerkörper montiert und oben mit
einem Oberteil zugeordnet werden kann.
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Der
Brennerkörper
ist wiederum normalerweise zusammen gesetzt aus einem hohlen, axialen Schaft
mit einer Vielzahl von seitlichen Öffnungen zum Einlass von Luft
und einem darüber
liegenden, scheibenförmigen
Abschnitt mit einem ringförmigen Sitz
zur Aufnahme des Elements zum Teilen von Flammen. Das Letztere ist
von an sich bekannter Art und ist mit einer Reihe von Öffnungen
für den
Auslass des Luft/Gas-Gemisches versehen.
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Während des
Betriebs ist der Schaft in der Tasse eingefügt bis die Grundfläche des
scheibenförmigen
Abschnitts oben an der Tasse anliegt.
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Wie
zudem bekannt ist, hat der Schaft im allgemeinen eine Form eines
Kegelstumpfs mit einer nach unten gerichteten Öffnung mit einem engeren Querschnitt,
die in einer Stellung gegenüber
der Gasinjektordüse
angeordnet ist. Auf diese Art verursacht die Strömung des Gases im Schaft einen
Venturi-Effekt mit
anschließendem
Ansaugen von Primärluft über die
seitlichen Öffnungen.
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Im
wesentlichen sind alle bekannten Brenner auf Mischen von Luft/Gas
mittels des Venturi-Effekts gerichtet, wobei ein rohrförmiges Element
verwendet wird, das vertikal angeordnet ist zu dem Brenner und in
einer Reihe mit dem Auslass von Gas aus der Düse.
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Zahlreiche
Ausgestaltungen von Brennern mit unterschiedlichen Anordnungen der Öffnungen für die Strömung der
Primärluft,
die zum Mischen vorgesehen ist mit dem von der Düse heran geführten Gas,
sind bekannt. Insbesondere ist eine Ausgestaltung eines Brenners
bekannt, bei dem der Schaft gegenüber der Düse mit einem bestimmten Abstand
davon angeordnet ist, so dass Luft direkt durch die untere Öffnung des
Schafts angesaugt werden kann.
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Diese
letztere Ausgestaltung eines Brenners ist beschrieben und dargestellt
in dem Europäischen Patent
EP-B 0 485 645.
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Brenner,
in denen das Element zum Teilen von Flammen einen einzigen Körper mit
dem Brennerkörper
bilden, sind auch bekannt, wobei diese als ein Stück angefertigt
werden mittels einem Spritzgiessverfahren. In diesem Fall weist
der scheibenförmige
Abschnitt des Brennerkörpers
das Element zum Teilen von Flammen in einer einzigen Einheit auf.
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In
der Praxis haben die bekannten Brenner, die oben beschrieben wurden,
zahlreiche Nachteile.
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Ein
wesentlicher Nachteil dieser bekannten Brenner liegt in der Tatsache,
dass diese eine große Anzahl
konstruktiver Komponenten aufweisen. Diese Tatsache bedeutet, dass
ein nicht unbedeutender Zeitaufwand erforderlich ist, um die einzelnen
Komponenten zu einer einzigen Einheit zusammen zu setzen. Überdies
ist oft ein außerordentlicher
Zeitaufwand erforderlich um die bekannten Brenner auf den Herden
zusammen zu setzen.
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Das
Vorhandensein einer großen
Anzahl konstruktiver Komponenten bringt auch jedes Mal eine Schwierigkeit
beim Betrieb mit sich, wenn es erforderlich wird, den Brenner zusammen
zu setzen oder auseinander zu nehmen, zum Beispiel zu Zwecken der
Wartung oder Routinereinigung.
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Ein
weiterer Nachteil dieser bekannten Brenner liegt in der Tatsache,
dass die Herstellung der einzelnen Komponenten mittels Spritzgiessverfahren erfolgt,
die an sich sehr komplex sind, so dass diese die gesamten Herstellkosten
der bekannten Brenner erhöhen.
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Im
allgemeinen sind diese Komponenten aus unter Druck gegossenen Aluminium
hergestellt, das, wie bekannt, eine begrenzte Haltbarkeit mit der
Zeit hat, unter anderem in der Lage ist leicht korrodiert zu werden
von Reinigungsmitteln, die allgemein verwendet werden.
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Alle
diese Nachteile bilden daher eine offensichtliche Begrenzung der
bekannten Brenner, die eine erhebliche negative Wirkung auf das
gesamte Herstellverfahren für
die Brenner haben kann.
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Es
sollte schließlich
festgehalten werden, dass wegen dem vertikalen Einsetzen der Venturi-Röhre, die
Höhe des
Brenners zu einem außerordentlichen
Volumen, das von dem Brenner auf dem Herd belegt wird, führen kann.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, die Nachteile
des oben genannten Standes der Technik zu beseitigen durch schaffen eines
Gasbrenners für
einen Herd, der einfach und kostengünstig herzustellen ist und
schnellen Zusammensetzen seiner konstruktiven Komponenten ermöglicht.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner
für einen
Herd zu schaffen, der leicht zusammen zu setzen und/oder auseinander
zu nehmen ist und der schnelle Wartungs- und Reinigungsvorgänge ermöglicht.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner
für einen
Herd zu schaffen, der kleine Gesamtabmessungen mit insbesondere
einer geringen Höhe,
hat.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner
für einen
Herd zu schaffen, der eine geringe Anzahl konstruktiver Komponenten
hat.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner
für einen
Herd zu schaffen, der sich mit der Zeit nur wenig abnützt und der
aus einem Material gefertigt ist, das in der Lage ist, den Reinigungsmitteln,
die allgemein verwendet werden, zu widerstehen.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gasbrenner
für einen
Herd zu schaffen, der einfach aus konstruktiver Sicht und für den Betrieb
insgesamt zuverlässig
ist.
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Diese
Aufgaben zusammen mit anderen werden alle erreicht mit dem Gasbrenner
für einen Herd,
der gemäß Anspruch
1, einen Brennerkörper aufweist
mit mindestens einer Öffnung
zum Einlass von Primärluft;
einem Element zum Unterteilen von Flammen, das zusammen mit dem
Brennerkörper eine
Luft/Gas Mischkammer bildet; einen Gasinjektor, der dafür vorgesehen
ist auf den Herd montiert zu werden, um Gas in diese Mischkammer
zu injizieren, und eine konvergierende/divergierende Leitung, die ein
Venturi-Rohr bildet, das stromabwärts von dem Gasinjektor gelegen
ist, um Luft in diese Mischammer zu saugen, dadurch gekennzeichnet,
dass der Brennerkörper,
das Element zum Unterteilen von Flammen und die konvergierende/
divergierende Leitung aus einer monolithischen Struktur in Form
eines gepressten Blatt-Metallgehäuses
bestehen.
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Als
ein Ergebnis dieses Gasbrenners ist die Anzahl konstruktiver Komponenten
verringert, so dass wirtschaftlicheres und schnelleres und einfacheres
Zusammensetzen möglich
ist.
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Kurze Beschreibung
der Figuren
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Weitere
Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden klarer aus der Beschreibung
einer bevorzugten Ausgestaltung des Gasbrenners für einen Herd
gemäß der Erfindung,
die dargestellt sind mit Bezug auf nicht beschränkende Beispiele in den begleitenden
Zeichnungen, von denen:
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1:
eine seitliche Querschnittsansicht zeigt des Gasbrenners gemäß der vorliegenden
Erfindung montiert auf einen Herd,
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2:
eine aufgelöste,
perspektivische Ansicht des fraglichen Gasbrenners zeigt,
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3 und 4:
jeweils eine seitliche und eine ebene Ansicht eines konstruktiven
Details des fraglichen Gasbrenners zusammen mit einem Brennerkörper zeigt,
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5:
eine Querschnittsansicht eines vergrößerten Details von 1 zeigt
bezogen auf die montierte Anordnung eines Brennerkörpers auf
einem Herd.
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Genaue Beschreibung
einer bevorzugten Ausgestaltung
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Mit
Bezug auf die beigefügten
Zeichnungen ist mit 1 bezeichnet insgesamt ein Brenner
für einen Herd
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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Dieser
Brenner 1 ist geeignet vorzugsweise zur Verwendung auf
einem Herd 2 von der Art, wie er teilweise in 1 dargestellt
ist, und entworfen zum Beispiel zur Verwendung in Gaskochern, so
dass insbesondere das Erhitzen möglich
ist von jeder Art von Nahrungsmittel auf bekannte Weise.
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Mit
besonderem Bezug auf die beigefügte 1 weist
der Brenner 1 eine Brennerkörper 3 auf, der auf
dem Herd 2 in einer Position ruht, die zentriert ist um
einen Gasinjektor 4 und einem Element 5 zum Unterteilen
von Flammen, das oben auf dem Brennerkörper 3 montiert ist,
um so damit und mit dem Herd eine Luft/Gas Mischkammer 6 zu
bilden.
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In Übereinstimmung
mit dem Beispiel einer in den 1 und 2 dargestellten
Ausgestaltung ist der Gasinjektor 4 montiert in einem Sitz 7,
der direkt auf dem Herd 2 gebildet ist. Der Gasbrenner 3 ist wiederum
zentriert um den Gasinjektor 4 angeordnet und ruht auf
dem Herd 2 über
eine ringförmige
Kontaktfläche 30 (siehe 5).
Zum Zwecke größerer Klarheit
wird darauf hingewiesen, dass 8 in 2 einen
Abschnitt des Herds 2 bezeichnet.
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Genauer,
in dem nicht beschränkenden
Beispiel einer in 1 dargestellten Ausgestaltung, weist
der Gasinjektor 4 eine Gasauslassdüse 9 mit einer Öffnung 10 auf,
die nach oben gerichtet ist in der Mischkammer 6 und einen
Tragkörper 11,
der mit einem Sitz 12 versehen ist, der in der Lage ist,
die Düse 9 zu
enthalten und verbunden ist mittels einer Leitung 13 mit
Gasversorgungseinrichtungen, die nicht gezeigt sind, da sie von
an sich bekannter Art sind.
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Ein
Kopfstück 14 ist
so montiert, dass es oben auf dem Element 5 zum Unterteilen
von Flammen ruht und mit Hilfe der Finnen 15, die über dem Element 5 zum
Unterteilen von Flammen gebildet sind, Auslassleitungen 16 für das Luft/Gas-Gemisch bildet.
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Öffnungen 23,
die vorzugsweise in regelmäßigen Abständen um
den Brennerkörper 3 verteilt sind,
sind in dem Brennerkörper 3 gebildet,
wie sich deutlicher im Folgenden heraus stellen wird, wenn die Form
des Brennerkörpers 3 selbst
genauer beschrieben wird.
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Der
Brenner 1 bildet überdies
mit seinen Komponenten eine konvergierende/divergierende Leitung,
die als ein Venturi-Rohr
gebildet sein kann, das stromabwärts
von der Gasinjektordüse 9 gelegen
ist und im Betrieb dazu verwendet werden kann, Luft in die Mischammer 6 zu
saugen über
die Öffnungen 23.
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Die
Ausgestaltung der konvergierenden/divergierenden Leitung wird im
Folgenden genauer beschrieben.
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Gemäß der Erfindung
bestehen der Brennerkörper 3,
das Element 5 zum Unterteilen von Flammen und die konvergierende/
divergierende Leitung aus einer einzigen monolithischen Struktur
in Form eines gepressten Blatt-Metallgehäuses. Insbesondere das Blatt-Metall
kann vorzugsweise aus Stahl gefertigt sein.
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Das
Element 5 zum Unterteilen von Flammen weist ein zentrales
Loch 17 auf, das um die zentrale Symmetrieachse A des Brenners 1 zentriert
ist und frontal der Gasinjektordüse 9 gegenüber liegt.
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Genauer
in Übereinstimmung
mit einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist
der Brennerkörper 3 im
wesentlichen zusammen gesetzt aus einem oberen Abschnitt 3' in Form eines Kegelstumpfs,
der oben geneigt ist und begrenzt ist von dem Element 5 zum
Unterteilen von Flammen und von einem unteren Abschnitt 3" , der sich
von dem oberen Abschnitt 3' kontinuierlich
erstreckt mittels eines ersten Falzes 18 in dem Blatt-Metall
und sich im wesentlichen erstreckt an der Aussenseite des oberen
Abschnitts 3',
so dass die Form des Brennerkörpers 3 radial
geweitet ist.
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Der
untere Abschnitt 3" wiederum
weist, sich erstreckend von dem oberen Abschnitt 3', einen ersten
Bereich 19 auf, der geneigt ist nach aussen von dem Brenner 1 und
einen zweiten Bereich 20, der sich von dem ersten Bereich 19 erstreckt
und nach innen von dem Brenner 1 geneigt ist. Die zwei
Bereiche 19 und 20 sind miteinander verbunden
auf kontinuierliche Weise und sind mittels eines zweiten Falzes 21 in
dem Blatt-Metall
gebildet.
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Der
Rand am Boden des zweiten Bereichs 20 weist, sich erstreckend
davon, auf eine im wesentlichen vertikale Weise hinsichtlich des
Herds 2, eine Vielzahl von Zähnen 22 auf, zwischen
denen die oben genannten Öffnungen 23 für die Strömung von Luft
in die Mischkammer 6 gebildet sind (siehe 2).
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Offensichtlich
kann, ohne aus dem Schutzbereich des vorliegenden Patents zu gelangen,
die Form des Brennerkörpers 3 auch
unterschiedlich von dem oben dargestellten sein und insbesondere
kann diese auch einfach zylindrisch oder kegelstumpfförmig sein.
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Vorzugsweise
können
diese Öffnungen 23 leicht
erhalten werden während
des Schritts des Pressens beim Herstellverfahren.
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Das
Element 5 zum Unterteilen von Flammen erstreckt sich in
eine hauptsächlich
horizontale Richtung und ist am Umfang verbunden mit dem Brennerkörper 3 mittels
einem dritten falz 24 in dem Blatt-Metall. Der zentrale
Abschnitt des Elements 5 zum Teilen von Flammen ist belegt
mit einem Förderabschnitt 25 in
der Form von einem Gewölbe
mit einem zentralen Loch 17 und mit seinem konkaven Teil gerichtet
zu der Innenseite der Mischkammer 5.
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Es
ist offensichtlich möglich
eine unterschiedliche Form vorzusehen für den Förderabschnitt 25 des
Elements 5 zum Teilen von Flammen (zum Beispiel eine Form
eines Kegelstumpfs) ohne so aus dem Schutzbereich des vorliegenden
Patents zu gelangen.
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Die
oben genannte konvergierende/divergierende Leitung ist bestimmt
durch den Förderabschnitt 25,
der den konvergierenden Teil der Leitung bildet durch das zentrale
Loch 17, das den engsten Bereich der Leitung und durch
die Leitungen 18 für den
Auslass des Luft/Gas-Gemisches, die den divergierenden Teil der
Leitung bilden.
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Funktional
gesprochen wird das Gas von der Düse 4 in die Mischkammer 6 emittiert,
wo es gemischt wird in den richtigen Verhältnissen mit der Luft zum Herstellen
einer geeigneten Mischung, die von dem Förderabschnitt 25 durch
das zentrale Loch 17 gefördert wird, von wo sie dann
sich verteilt in die Auslassleitungen 16. Die Verengung
aufgrund des Vorhandenseins des zentralen Lochs 17 und
die anschließende
Erweiterung des Querschnitts für
die Gasströmung
wegen der Form der Auslassleitungen 16 ergibt die Erzeugung
eines Venturi-Effekts mit anschließendem Ansaugen von Luft in
die Mischkammer 6 durch die Öffnungen 23, die radial
auf dem Brennerkörper 3 gebildet
sind.
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Es
sollte schließlich
darauf hingewiesen werden, dass gemäß der vorliegenden Erfindung
die Anordnung des bis hier beschriebenen Brenners 1 die Herstellung
einer begrenzten Anzahl von konstruktiven Komponenten erfordert,
da insbesondere das Element 5 zum Teilen von Flammen und
der Brennerkörper 3 als
ein Stück
gebildet sind mittels von Verfahren, die das Pressen von einem Stahlblatt
umfassen. Diese Möglichkeit
des Formens des Brenners 1 mit einer begrenzten Anzahl
von konstruktiven Komponenten ergibt offensichtlich auch wichtige
Vorteile hinsichtlich der Kosten.
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Da
es zudem kein Venturi-Rohr in der Form eines vertikalen Elements
gibt, ist es möglich
Brenner herzustellen mit einer niedrigeren Höhe und letztlich kleineren
Abmessungen.
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Die
so ausgestaltete Erfindung löst
daher die vorgegebenen Aufgaben. Offensichtlich können auch Formen
und Anordnungen angenommen werden, in einer praktischen Ausgestaltung,
die anders sind als die oben dargestellten ohne aus dem von den
Ansprüchen
definierten Schutzbereich zu gelangen.