DE60085C - Vorrichtung zum Durchführen metallisch zu überziehender Bleche durch Metallbäder - Google Patents

Vorrichtung zum Durchführen metallisch zu überziehender Bleche durch Metallbäder

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DE60085C
DE60085C DENDAT60085D DE60085DA DE60085C DE 60085 C DE60085 C DE 60085C DE NDAT60085 D DENDAT60085 D DE NDAT60085D DE 60085D A DE60085D A DE 60085DA DE 60085 C DE60085 C DE 60085C
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DE
Germany
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rollers
metal
roller
bath
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Application number
DENDAT60085D
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English (en)
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DAviES Brothers & Co. (Limited) in The Crown Galvanizing Works, Wolverhampton, County of Stafford, England
Publication of DE60085C publication Critical patent/DE60085C/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbstthätigen Durchführung von metallisch zu überziehenden Blechen durch die Metallbäder, namentlich im Zusammenhange mit dem nach dem Reinigen (Beizen) von Metallblechen vorgenommenen Kaltwalzen der Bleche, das bekanntlich vielfach vor dem Ueberziehen derselben im Metallbade vorgenommen wird. Mit der Einrichtung wird die Beseitigung der Handarbeit bezweckt, die nöthig ist, um die von den Kaltwalzen kommenden Bleche durch das Zinkbad und nach der Stelle zu führen, wo dieselben kalt, als fertige Bleche abgeliefert werden, oder nach der Stelle, wo sie zunächst durch Wellung oder Nach walzung weiterer Behandlung unterzogen werden sollen. Ferner wird damit bezweckt, die Bleche aus dem Zinkbade mit einem besseren Ueberzuge als seither abzuführen und die Oberfläche derselben einer Bürstung zu unterziehen, bevor sie weiter behandelt werden. Die Einrichtungen können aber auch aufser Zusammenhang mit und unabhä'ng von dem Kaltwalzen der Bleche Anwendung finden.
Fig. ι beiliegender Zeichnungen zeigt einen Längsschnitt mitten durch das Zinkbad, mit Einrichtungen zum Fortführen der Bleche von den Kaltwalzen nach dem Bade und aus demselben heraus und zum Weiterführen nach einer Ketten-, Seil- oder Bandführung, von welcher nur ein Theil in dieser Figur sichtbar ist; Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt mit weiteren Theilen der Führung und das Bürstwerk, Fig. 3 einen Grundrifs von Fig. 1, Fig. 4 einen Grundrifs von Fig. 2 und Fig. 5 eine Einzelheit.
Die zu verzinkenden bezw. metallisch zu überziehenden Bleche oder Platten werden, nachdem sie in der üblichen Weise gebeizt worden sind und bevor sie im Metallbade einen Ueberzug erhalten, in bekannter Weise zwischen einem Paar Walzen D kalt gewalzt. Dieselben werden nach dem Beizen in ein Wasserbad eingeführt und dann gleich durch die Kaltwalzen D geführt, um ein Oxydiren an der Luft zu verhindern. Dabei läfst man am besten Wasser über die Walzen D laufen, um während der Walzung die Bleche oder Platten nafs zu halten. Zu diesem Zweck kann man aus einem durchlöcherten Rohr, das über der Oberwalze entlang führt, Wasser ablaufen lassen. Das Kaltwalzen hat die Wirkung, dafs die vom Beizen mit Säuren in der Oberfläche des Metalles mehr oder minder entstandenen Poren beseitigt werden und eine glattere Oberfläche erzielt wird, als sie gleich nach dem Beizen vorhanden ist.
Ein Paar von passenden Stuhlen b getragener Walzen a, von welchen eine über der anderen sich dreht, ist vor der Einführungsseite des Metall- oder Zinkbades A in passender Höhe über demselben angeordnet. Ein Paar von passenden Schlitten e getragener Walzen c sind, eine neben der anderen, gerade über dem Flufsmittelbehälter B angeordnet, durch welchen die Bleche in das Metallbad
eintreten. Die hintere dieser Walzen c liegt am besten etwas höher als die vordere. Nach unten gekehrte Führungen dd2 führen die Bleche beim Uebergang aus den Walzen a nach den Walzen c.
Ein Paar Walzen f, die von passenden Stühlen g getragen werden, sind neben einander, und etwas über dem Metallbad A hinter der Abführungsseite desselben gelagert, und die vordere dieser Walzen f liegt am besten etwas höher als die hintere Walze f. Innerhalb des Bades A sind gekrümmte Führungen h angeordnet, durch welche die Bleche, die aus den Walzen c kommen, durch das Metallbad und weiter zwischen die Walzen f geführt werden. Gekrümmte Führungen i führen dann die Bleche, indem sie aus den Walzen f aufwärts gehen, auf die endlose Ketten-, Seil- oder Bandführung mit Trommeln C, mittelst welcher sie vom Bade hinwegbefördert werden.
Die Bleche gelangen aus den Kaltwalzen D gleich über eine aufsteigende Führung (oder Führungen) k nach den Walzen a. Ein Anschlag (oder Anschläge) kl verhindert, dafs hierbei die Bleche mit der Vorderkante sich heben und über die obere Walze α anstatt zwischen den Walzen durchgehen. Die Bleche werden zwischen den Walzen α gefafst und durch diese zwischen die abwärts gekehrten Führungen d d2 nach den Walzen c übergeführt. Diese letzteren Walzen führen die Bleche in das Metallbad A, durch die gekrümmten Führungen h in demselben und von hier nach der entgegengesetzten Seite des Bades zwischen die Walzen _/", durch welche sie aus dem Bade abgeführt werden. Die Bleche werden, wie beschrieben, mittelst der Führungen i auf die Ketten- oder Bandführung geleitet, sobald sie aus den Walzen f heraustreten.
Die hintere Walze c ist etwas höher als die vordere Walze c angeordnet, damit die Bleche unter einem Winkel nach unten abgeführt werden, der nahezu einer Tangente entspricht, die man an die Curve des Eintrittsendes der Führungen h sich gelegt denkt, wodurch der Eintritt, in diese Führungen erleichtert wird. Die vordere oder innere Walze f ist etwas höher angeordnet als die zugehörige hintere Walze, damit das Walzenpaar f sich in einer Stellung befindet, die für den Eintritt der aus den Führungen h schräg aufwärts beförderten Bleche passend ist.
Das Walzenpaar f führt die Bleche in stetiger Bewegung und mit gleichmäfsiger Geschwindigkeit weiter nach der Ketten-, Seiloder Bandführung. Um nicht das vorzeitige »Setzen« des Ueberzuges dadurch zu veranlassen, dafs über die volle Fläche jeder Seite der Bleche hinweg gewalzt und das freiwillige Auskrystallisiren des Metallüberzuges gestört wird, sind die Walzen mit flache Enden tragenden Vorsprüngen 5 versehen, von welchen jeder der einen Walze bei der Drehung einem entsprechenden Vorsprung der anderen Walze derart gegenübertritt, Fig. i, dafs das Blech zwischen ihnen gehalten wird. Der Druck der Walzen wird also nur hier und dort auf die entgegengesetzten Flächen der Bleche ausgeübt und stört somit nicht das freie Auskrystallisiren des Ueberzuges.
Die Bleche, die auf diese Weise in stetiger Bewegung und mit gleichförmiger Geschwindigkeit, sowie mit einem für den beschriebenen Zweck auf nur wenige und kleine Stellen ihrer Oberflächen beschränkten Druck aus dem Metallbade Ä herausgeführt werden, haben, nachdem sich der Ueberzug »gesetzt« hat, ein bei Weitem besseres Aussehen, als solche Bleche, die in der gewöhnlichen oder einer anderen bisher geübten Weise aus dem Bade herausbefördert sind.
Der Antrieb der Führungswalzen kann irgend ein passender sein. Nach dem dargestellten Beispiel sitzen auf einer Welle m mit Schwungrad η eine Fest- und Losscheibe I, und ein Zahnrad ο auf der Welle m treibt die hintere Walze c mittelst eines Rades p, Fig. 3, das am äufseren Ende eines der Lagerschenkel dieser Walze angeordnet ist. Die Zahnräder q, die auf den gegenüberliegenden Lagerschenkeln der Walzen c sitzen, greifen in einander ein. Das Rad ρ greift ferner in ein Rad r ein, das auf einer Zwischenwelle r1 sitzt, und ein Rad r2 dieser Welle treibt die obere der Walzen α mittelst eines Rades t, das am äufseren Ende des Lagerschenkels der Walze sitzt. Das Walzenpaar α steht durch Zahnräder u im Eingriff, von welchen eines in Fig. 3 im Grundrifs sichtbar ist. Das Zahnrad ο treibt die innere Walze f mittelst des Zwischenrades ν und des Rades w, das am Ende des Lagerschenkels der Walze sitzt, und das Walzenpaar f steht durch Zahnräder a1 im Eingriff. Die hintere Walze c ist gegen die vordere Walze des Paares durch Stellschrauben bl stellbar, die hinten durch den Lagerstuhl e führen und gegen die die hintere Walze tragenden Lagerschalen stofsen.
Eine der Walzen c kann gegen die andere jedoch auch in passender Weise durch Federn oder Belastungsgewichte gehalten werden. Die vordere oder innere Walze f wird selbstthätig gegen die andere Walze des Paares durch gebogene Hebel oder Arme cl gehalten, die gekrümmte Stellen dl haben, welche gegen entsprechend gestaltete Absätze der verschiebbaren, die Walzen tragenden Lagerhülsen sich anlegen. Diese Arme können an sich schwer genug sein oder sie können noch mit besonderen Gewichten belastet werden.
Die Ketten- oder Seilführung enthält am besten Trommeln C mit Rillen, in welche die
endlosen Ketten, Drähte oder Drahtseile j eingelegt sind. Die mit dem Ueberzug versehenen Bleche werden mittelst dieser umlaufenden Führung nach der Stelle befördert, woselbst sie einer weiteren Behandlung, beispielsweise Wellung oder Walzung unterzogen werden. Die Trommel am vorderen Ende besitzt eine Anzahl von Stiften, am besten Schrauben i1, die in den erhabenen Theilen zwischen den Rillen angeordnet sind und aufsen Muttern tragen. Die Enden dieser Schrauben reichen etwas über die Muttern hinaus, wie besonders aus dem Querschnitt, Fig. 5, ersichtlich ist, der einen Theil des Trommelmantels darstellt.
Die Bleche werden mittelst der Führungen i auf diese vortretenden Stifte gelenkt, die ihre Oberfläche nur an wenigen und eine geringe Ausdehnung besitzenden Stellen berühren; die Bleche kommen mit dem Trommelkörper selbst also nicht in Berührung. Wenn dieselben die nächste Trommel erreichen, hat sich inzwischen das Ueberzugmetall gesetzt und ist fest geworden, es kann dann von den Rillen dieser und einer etwa noch folgenden Trommel ohne Nachtheil berührt werden.
An einem passenden Theile der umlaufenden Führung, aber in einem solchen Abstande von dem vorderen Ende, dafs der Ueberzug der Bleche auf dem Wege dahin sich völlig gesetzt hat, ist ein Paar Vollwalzen e1 angeordnet, von welchen die untere Nuthen besitzt, durch welche die oberen Trümer der Führungsketten, -Drähte oder -Seile_/ hindurchgehen. Unmittelbar hinter diesen Walzen 'befindet sich ein Paar rotirender Bürsten /', mittelst welcher die Bleche beim Fortgang über die Führung auf beiden Seiten gebürstet werden. Die Walzen e1 sind durch Stirnräder g\ Fig. 4, im Eingriff und die untere Walze wird mittelst Riemens e1 von der Riemscheibe der Achse einer der Trommeln C getrieben. Von der einen Bürste f1 wird die andere mittelst Riemens getrieben, der auf Scheiben der Achsen der Bürsten aufliegt, und die Achse einer der Bürsten ist mit einer Fest- und Losscheibe h1 versehen, Fig. 3, die von einer Vorgelegewelle getrieben wird. Eine der Trommeln der umlaufenden Führung kann von einem Deckenvorgelege mittelst einer Riemscheibe m1 getrieben werden, die auf der Achse dieser Trommel sitzt. Die übrigen Trommeln erhalten dabei ihren Antrieb durch die endlosen Ketten, Drähte oder Seile j.
Die Walzen e\ Bürsten f1 und die Trommeln C können jedoch auch in anderer passender Weise getrieben werden.
Die Richtung, nach welcher die Bleche geführt werden, ist in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet. Eine der Bürsten bürstet nach vorwärts, die andere nach rückwärts. .Wenn beide Bürsten nach rückwärts bürsteten, würde ein zweites Paar Walzen jenseits derselben nöthig, um die Bleche durch die Bürsten zu ziehen, nachdem sie über die Walzen e1 hinausgegangen sind.
Die Bleche, die nach dem Beizen, wie beschrieben, kalt gewalzt sind, zeigen eine besonders feine .Krystallfläche, die nicht durch die zum Herausführen dienenden Walzen verletzt ist. Die Bildung einer solchen Fläche ist noch erleichtert durch die stetige Bewegung und gleichmäfsige Geschwindigkeit, mit welcher die Bleche aus dem Bade herausbefördert werden.
Mittelst der beschriebenen Einrichtung ist jede Hantirung zwischen den Kaltwalzen und der Stelle, nach welcher die Bleche für die weitere Behandlung befördert werden, vermieden.
Die Einrichtung zum Kaltwalzen der Bleche nach dem Beizen und vor dem Ueberziehen bietet Bekanntem gegenüber nichts Bemerkenswerthesi Die zu diesem Zwecke benutzten Walzen haben die übliche Ausführung und werden in bekannter oder anderer pausender Weise getrieben.
Sollen die Kaltwalzen fortfallen oder sollen, wenn sie doch benutzt werden, die Bleche selbstthätig von denselben nach dem Bade befördert werden, so kann das Paar Walzen a fortfallen, die Bleche können von einem höher liegenden Standplatz aus dann von Hand in die Walzen c eingeführt werden.
Wesentlich ist auch nicht, die beschriebene umlaufende Führung in Verbindung mit den Einrichtungen zu benutzen, durch welche die Bleche selbstthätig durch das Bad geführt werden; es empfiehlt sich aber, diese Führung dabei zu benutzen.
Die Walzen /, welche Auflageflächen von nur geringer Ausdehnung haben, die, wie beschrieben, in Abständen auf einander folgen, kann man in Verbindung mit passenden Einrichtungen, mittelst welcher die Bleche den Walzen f zugeführt werden, zum Herausführen der Bleche aus dem Metallbade benutzen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Vorrichtung, zu verzinkende Bleche mittelst in Drehung versetzter Walzen durch das Zinkbad zu führen, bei welcher das die Bleche aus dem letzteren herausziehende Paar Walzen (f) mit Vorsprüngen (s) versehen ist, von welchen ein jeder der einen Walze bei Drehung der Walzen einem Vorsprunge der anderen Walze gegenübertritt, derart, dafs die Bleche zwischen den Vorsprüngen fest gefafst werden, ohne das ruhige Auskrystallisiren des Metallüberzuges zu stören.
    der zu i. bezeichneten Vorrichtung:
    eine umlaufende Führung zum Weiterführen der aus den Walzen (f) kommenden verzinkten Bleche, bestehend aus Trommeln oder Scheiben (C) mit endlosen Ketten (Drähten oder Drahtseilen) (j) und einer Anzahl von Vorsprüngen (i1), welche die mittelst der Führungen (i) abgelenkten Bleche nur .an wenigen Stellen geringer Ausdehnung berühren, so dafs dem Metallüberzug ermöglicht ist, sich ungestört zu setzen und zu erstarren;
    b) die Anordnung einer rotirenden Bürste (fl) sowohl über dem oberen Trum der endlosen Ketten (Drähte oder Drahtseile) (j) der umlaufenden Führung, als auch unter dem oberen Trum, zum Zweck, die Bleche beim Passiren der umlaufenden Führung zugleich auf beiden Seiten zu bürsten.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT60085D Vorrichtung zum Durchführen metallisch zu überziehender Bleche durch Metallbäder Expired - Lifetime DE60085C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4593576A (en) * 1984-02-21 1986-06-10 The Singer Company Micro stepping drive

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4593576A (en) * 1984-02-21 1986-06-10 The Singer Company Micro stepping drive

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