DE586121C - Verfahren zum Durchfuehren von Draehten und Baendern durch Baeder - Google Patents

Verfahren zum Durchfuehren von Draehten und Baendern durch Baeder

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DE586121C
DE586121C DEK125334D DEK0125334D DE586121C DE 586121 C DE586121 C DE 586121C DE K125334 D DEK125334 D DE K125334D DE K0125334 D DEK0125334 D DE K0125334D DE 586121 C DE586121 C DE 586121C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
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Description

Nachstehende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Durchführen von Drähten und Bändern durch Bäder, z. B. Galvanisierbäder. Unter Verwendung von an sich bekannten Stromzuführungen und Anoden wird der Draht' oder das Band bei diesem Verfahren kontinuierlich durch die Bäder gefördert, dergestalt, daß das Material während des Durchganges keine oder in gewünschten Grenzen regulierbare mechanische Beanspruchung erfährt.
Es ist wiederholt versucht worden, Verfahren zum Galvanisieren von Drähten auszubilden. Die meisten Versuche liefen im Grunde darauf hinaus, den Draht mehrfach über zwei Walzen laufen zu lassen, die in die Bäder eintauchen. Die dabei entstehenden technischen Schwierigkeiten versuchte man' durch Anbringen von Rechen, Rillen der WaI-zen oder Auflösen derselben in Einzelscheiben zu überwinden. Es gelang aber nur zum Teil, - diese Schwierigkeiten zu beseitigen, und es konnte sich keine dieser Anlagen bisher dauernd in der Praxis einbürgern. Am zuverlässigsten arbeitete noch immer die älteste Methode, den Draht über einfache Rollen durch lange Wannen, zu ziehen; aber hier sind die Produktionsziffern so gering, daß diese Methode aus wirtschaftlichen Gründen keine weitere Verbreitung findet. Alle diese Verfahren beanspruchen außerdem das zu verarbeitende Material sehr stark und unregelmäßig auf Zug und Biegung, so daß Drähte geringer Festigkeit dadurch vielfach unbrauchbar werden. In neuerer Zeit versucht man, durch. Führen des Drahtes um eine Anzahl kreisförmig aufgestellter Walzen ihn ohne mechanische Beanspruchung durch die Bäder zu bringen. Diese Anlagen sind wegen der hierfür notwendigen Präzisionsarbeit teuer.
In nachstehendem wird ein einfaches Verfahren beschrieben, das Drähte oder Bänder fortlaufend zu behandeln gestattet, ohne daß der Draht oder das Band mechanisch bean-. sprucht wird, und das ermöglicht, Drähte oder Bänder oder auch Stücke derselben ohne weiteres in die Vorrichtung einzuführen, ohne diese erst vorher damit beschicken oder die Drähte an ein in der Vorrichtung befindliches Stück anknüpfen zu müssen.
Die Fig. I und II zeigen die Arbeitsweise des Verfahrens. Eine Anzahl gerillter Walzen 2 bis 13 sind am Umfang eines Kreises oder einer ähnlichen in sich geschlossenen Linie angeordnet. Der gesamte Mechanismus befindet sich ganz oder zum Teil in dem betreffenden Bad, die Walzen werden gegebenenfalls angetrieben. Wird nun ein Draht 1, der von einem Drahtbund abgehaspelt wird, zwisehen zwei Walzen, z. B. 2 und 13, in den durch die Walzen gebildeten inneren Hohlzylinder eingeführt, so legt er sich in eine Rille der Walze 2. Bei weiterem 'Einführen wird der Draht sich in die entsprechenden Rillen der Walzen 3, 4 usw. legen, so daß diese in der Lage sind, ihn vermöge ihrer Drehung weiterzutransportieren.
Die Rillen jeder folgenden Walze sind indessen etwas gegen den Drahtaustritt hin verschoben. Der Draht durchwandert auf diese Weise schraubenförmig das Innere des ganzen Hohlzylinders und tritt am Ende desselben wieder heraus.
Die Walzen können je nach Zweck waagerecht, senkrecht oder in anderer Lage angeordnet sowie einseitig oder beidseitig gelagert ίο sein. Die Kurve, an deren Umfang man die Walzen anordnet, wird zweckmäßig meist ein Kreis sein. Für bestimmte Zwecke und Materialien eignen sich aber auch andere Formen, z. B. für ganz weiche Drähte, wie etwa Blei, eine Art senkrecht stehende Ellipse. Bei dieser Anordnung hat das obere Drahtstück jedes einzelnen Drahtringes, da's sich frei tragen muß, eine geringere Krümmung. Es ist weiter für besonders weiche Drähte notzo wendig, die Achsen der Walzen oder diese selbst gegen das Ende hin konisch laufen zu lassen, dergestalt, daß diese Achsen nun nicht mehr Mantellinien eines Zylinders, sondern eines Kegels bilden und daß der Durchmesser dieses im Inneren der Walzen liegenden Kegels an der Drahteintrittsstelle größer ist als an der AustrittssteHe (Fig. VI). Dadurch wird das Material, das keine oder nur geringe Federkraft besitzt, von jeder folgenden Rille sicher gefaßt und weitertransportiert, wobei es sogar eine gewollte Verfestigung erfahren kann. Für andere Drähte hat es sich wieder vorteilhaft erwiesen, den Konus umgekehrt zu legen, so daß der Drahtringdurchmesser nach dem Ende zu größer wird (z. B. für gewisse Stahldrähte).
Um sich den verschiedenen Drahtdurchmessern besser anpassen zu können, werden vorteilhaft die Walzen zur Achse des Hohl-Zylinders verstellbar angeordnet. Dies kann in irgendeiner bekannten Weise erfolgen, z. B. durch schwenkbare Laschen, in deren schwenkbaren Enden die Walzen gelagert sind, durch . Nuten, in denen die Walzen verschiebbar sind, oder durch Winkelhebel, wie in Fig. III dargestellt. Die Walzen 2 bis 13 sind in den Endpunkten 18 der Winkelhebel 16 gelagert. 17 ist ein fester Drehpunkt des Winkelhebels in der Wannenwand oder einer gesonderten Platte. Das andere Ende des Winkelhebels steckt in Nuten der Muffe 15, die ihrerseits wieder auf der feststehenden Welle 14 gelagert ist. Durch Verdrehen der Muffe 15 kann also der Kreis, auf dem die Lageraugen der Walzen liegen, beliebig vergrößert oder verkleinert werden. Das Verdrehen dieser Muffe kann durch einen Mechanismus erfolgen, der aus dem Bade herausgeführt ist. Sind beide Walzenenden auf diese Weise verstellbar, so kann man den Durchmesser der Eintrittsstelle unabhängig von dem Durchmesser der Austrittsstelle verändern, und es ist eine-beliebige Einstellung der Walzen sowohl zylindrisch als konisch auch während des Betriebes möglich. Die Apparatur erhält auf diese Weise die weitest gehende Anpassungsfähigkeit an Materialien beliebiger Steifigkeit, Festigkeit und Stärke, so daß ein und dieselbe Vorrichtung zum Verarbeiten der verschiedensten Materialien geeignet ist, während die bisherigen Anlagen dieser Art nur ein begrenztes Arbeitsfeld ergaben.
Damit beim Einführen des Drahtes das Material sicher gefaßt und geführt wird, kann man in der Nähe der Eintrittsstelle die Walzen dichter stehend anordnen als am übrigen Umfang des Hohlzylinders (s. Fig. V). Es können dann die dichter stehenden Walzen alle bis ans Ende der Vorrichtung durchgeführt oder ein Teil davon, etwa jede zweite, wesentlieh kürzer sein, so daß nach dem Ausfallen der verkürzten Walzen die verbleibenden etwa gleichmäßig auf dem Umfang verteilt sind. Der Draht muß j a nur auf dem ersten eintretenden Stück in besonders kurzen Abständen geführt werden, damit er auch bei ungenauem Einführen trotzdem in die richtigen Rillen geleitet wird.
Um eine noch größere Sicherheit des Einführens zu erzielen und bei bestimmten Draht- go Sorten ein zuverlässiges Abziehen von der Haspel, kann man an der Eintrittsstelle eine oder mehrere Anpreßrollen anbringen. Diese können vorteilhaft abhebbar gestaltet sein. (Die beiden Rollen 19 in Fig. IV können durch Schwenken des Hebels 20 um den Drehpunkt 21 von dem Draht 1 abgehoben werden.) Je nach der zu verarbeitenden Drahtsorte ist es dann möglich, sobald ein genügendes Drahtstück eingelaufen ist, die Anpreßrollen abzuheben. Solche Rollen können bei Bedarf natürlich auch als Zubringerrollen vor die Apparatur geschaltet und nötigenfalls angetrieben werden.
Trägt man dafür Sorge, daß die Rillen entsprechend versetzt sind, so daß sich beim Einführen und Weitertransportieren des Drahtes dieser in jede z. B. zweite Rille der Walzen legt, so kann man auch zwei oder bei entsprechender Anordnung mehr Drähte gleichzeitig durch die Anlage laufen lassen. Die Art der Drahtführung entspricht dann einer mehrgängigen Schraube. Es ist weiter prinzipiell möglich, an jeder Stelle der ganzen Walzenlänge den Draht eintreten zu lassen. Er durchläuft dann entsprechend kürzere Zeit das Medium. Auf diese Weise hat man es in der Hand, ohne Veränderung der Walzengeschwindigkeit, was unter Umständen Schwierigkeiten macht und größere Anlagekosten erfordert, die Behandlungsdauer zu regulieren.
Den austretenden Draht kann man, ohne ihn erst über Rollen führen zu müssen, infolge seiner natürlichen Krümmung unmittelbar in den nächsten Apparat hineinlaufen, lassen. Dergestalt kann man mehrere Apparaturen hintereinanderschalten, die entweder mit den gleichen oder mit verschiedenen Bädern gefüllt sind. Zweckmäßig ist ein solches Verfahren insbesondere dann, wenn es sich darum handelt, den Draht zu entfetten, beizen, waschen und nachträglich zu galvanisieren. In diesem Falle stehen die einzelnen Bäder hintereinander und werden kontinuierlich von ein und demselben Draht durchlaufen. Es ist an sich bekannt, den Draht hintereinander in verschiedene Bäder zu führen; in>der Regel geschieht das jedoch durch Umführen über Rollen, Vorbeigleiten an Führungen usw., wobei der Draht meist sogar mehrfach gebogen und tordiert werden muß. Die vorliegende Anordnung bietet nun den besonderen \forteil, daß der Draht alle Apparaturen durchlaufen kann, ohne nur ein einziges Mal aus seiner ihm zu Anfang erteilten Richtung und Krümmung gebogen oder tordiert zu werden.
Es ist aus praktischen Gründen zweck-
■ mäßig, bei größeren Apparaten nicht alle Walzen anzutreiben. Der nicht angetriebene Teil der Walzen wird durch den Draht mitgedreht. Dies geschieht für den Draht deshalb gefahrlos, weil viele Drahtringe eine solche Walze in Bewegung setzen, die Belastung für den Einzelring also verschwindend ist. Außerdem erleidet der Draht durch das Anlegen an diese Walzen keine Formänderung, wie es bei den UmführungsroUen aller bisherigen Ausführungen geschieht. Bei sehr steifen Drähten kann man auf das Antreiben der Walzen ganz verzichten. Der Draht wird in diesem Falle durch Zubringerrollen oder in anderer Weise hineingeschoben und setzt seinerseits die Walzen in Bewegung. Handelt es sich um größere Apparaturen, so kann man-auch glatte Walzen zwischen gerillte schalten, wobei unter Umständen zwischen die Drahtringe in bekannter Weise Führungsstäbe gesetzt werden können.
Die Bedienung der Apparatur ist dadurch
wesentlich gegen alle bisherigen vereinfacht, daß nach Ablauf eines Drahtes ohne jede Schwierigkeit und Zeitverlust der Anfang eines neuen Drahtbundes eingeführt werden kann, ohne ihn erst an das alte Ende anknüpfen zu müssen. Es genügt ja, den Anfang jedes Drahtbundes so weit zwischen die Walzen zu führen, bis diese ihn selbsttätig mitnehmen. Auf diese Weise können auch mühelos einzelne Stücke verarbeitet werden. Man muß nicht das Ablaufen des alten Drahtbundes überwachen oder die Maschine durch komplizierte Schaltanlagen stillsetzen lassen, um vor Verschwinden eines Drahtendes den Anfang eines neuen Drahtes anknüpfen zu können.
Diese für Drähte beschriebenen Methoden gelten in entsprechender Weise ebenso für Bänder, nur muß man Sorge tragen, daß die Rillen der Walzen und der evtl. Anpreß- oder Zubringerrollen entsprechend ausgebildet sind.
Während des ganzen Transportes innerhalb einer oder mehrerer hintereinandergeschalteter Apparaturen wird das Material nicht oder in genau regulierbaren Grenzen beansprucht. Durch die beschriebenen Methoden und Einstellmöglichkeiten hat man es in der Hand, je nach der Art des zu verarbeitenden Mate1-rials eine mechanische Beanspruchung nur in dem Maße zuzulassen, wie es gewünscht wird und dem Material zuträglich ist. Erfahrungsgemäß läßt sidi stärkeres oder steiferes Material besser und sicherer durch eine solche Apparatur wie überhaupt auch eine der eingangs erwähnten bekannten Vorrichtungen führen, wenn es unter geringer Spannung erfaßt wird, während wieder bei anderen Materialien schon ganz geringe mechanische Beanspruchung schädlich ist. Bei vorliegendem Verfahren wird das Material durch die Walzen und die versetzten Rillen lediglich in Richtung des Austrittes getragen und geführt, so daß es möglich ist, Materialien kontinuierlieh zu behandeln, die einer derartigen Behandlung bisher wirtschaftlich nicht zugeführt werden konnten, und das Verarbeiten zu vereinfachen und zu verbilligen. Wesentlich ist dabei, daß an keiner Stelle der Vorrichtung das Material an Führungen oder ähnlichem vorbeistreift. Alle Teile, mit denen dasselbe während seiner Behandlung in Berührung kommt, haben dieselbe Geschwindigkeit wie dieses. Es findet lediglich ein Anlegen und Abheben statt, z. B. an den Walzen. Das ist gerade für den Galvanisiervorgang besonders wichtig, da alle Teile, die das Material mit einer Relativbewegung berühren, eine Verletzung des Niederschlages verursachen kön-η en.
Wie schon erwähnt, kann die vorliegende Apparatur auch für jedenWaschvorgang, Entfetten, Beizen, wie überhaupt für die fortlaufende Behandlung in einem Medium, welches eine gewisse Zeit auf das Material einwirken soll, verwendet werden.

Claims (12)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zum Durchführen von Drähten und Bändern durch Bäder, gleich welcher Art, wie Galvanisierbäder, oder durch sonstige Medien, wobei die Drähte oder Bänder mittels ganz oder zum Teil im Bad befindlichen Walzen, welche am Umfang einer in sich geschlossenen Kurve angeordnet sind und gegebenenfalls ange-
    trieben werden, transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht oder das Band innerhalb des durch die Walzen gebildeten Hohlzylinders schraubenförmig läuft und/oder geführt wird, wobei gegebenenfalls ein Teil oder sämtliche Walzen angetrieben werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch " gekennzeichnet, daß man den Draht oder
    ίο das Band nur zwischen einem Teil der Walzenlängen laufen läßt.
  3. 3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen in
    ig kreisförmigen, elliptischen oder ähnlichen in sich geschlossenen Kurven angeordnet sind. . ■ 14!> -s|
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3 zur Durchführung des Verfahrens nach An-Spruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen waagerecht, senkrecht oder in anderer Lage angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil oder alle Walzen mit Rillen versehen sind, derart, daß die Rillen jeder in der Drehrichtung der Walze folgenden Walze gegenüber der vorhergehenden in Richtung des Draht- oder Bandaustrittes versetzt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenachsen gegen den Draht- oder Bandabzug konisch angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen in an sich bekannter Weise zueinander auch während des Betriebes verstellbar angeordnet sind, so daß der Durchmesser des durch sie gebildeten Hohlzylinders sowohl an der Draht- oder Bandeintrittsstelle als auch abhängig oder unabhängig davon der Durchmesser der Austrittsstelle verändert werden kann.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 7, dadurch -gekennzeichnet, daß gegenüber dem Draht- oder Bandeintritt die Walzen dichter stehen als am übrigen Umfang des durch sie gebildeten Hohlzylinders.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Anpreßrollen an der Eintrittsstelle des Drahtes oder Bandes angeordnet sind, welche während des Betriebes abgehoben werden können.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil der Walzen gerillt ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen der Walzen so versetzt sind, daß auch mehrere Drähte oder Bänder gleichzeitig nebeneinander durdi die Apparatur laufen können.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Apparaturen hintereinander in gleichen oder verschiedenen Bädern verwendet werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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