DE600792C - Haareinstreichvorrichtung fuer Pelznaehmaschinen - Google Patents
Haareinstreichvorrichtung fuer PelznaehmaschinenInfo
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Classifications
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Description
- Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Juni 19,32- ab Die Erfindung betrifft einen Haareinstreicher für Pelznähmaschinen zwecks selbsttätiger Einstreichung der Pelzhaare beim Nähvorgang, um zu vermeiden, daß Haare mit in die Naht eingenäht werden, wodurch schlechtes Aussehen und verminderte Haltbarkeit von Pelzwerk und Naht bedingt sind.
- Teilweise wird auch heute noch das Einstreichen der Pelzhaare von Hand geübt. Es ist dies nicht nur eine sehr lästige Methode, sondern sie hat auch den Nachteil der Unzuverlässigkeit und ist infolge des großen mit ihr verknüpften Zeitaufwandes sehr unwirtschaftlich..
- Es sind bereits mehrfach mechanische Einstreichvorrichtungen für diesen Zweck bekanntgeworden. Teilweise arbeiten dieselben in der Weise, daß die Pelzhaare mittels Druck- bzw. Saugluft aus dem Bereiche der Naht geblasen bzw. gesaugt werden; ein anderer Teil dieser Vorrichtungen sieht zum Zwecke der Entfernung der Haare aus der Nähzone auf und ab streichende Kämme vor. Des weiteren sind Vorrichtungen bekannt, bei welchen sich drehende Bürsten das Einstreichen der Pelzhaare vornehmen. Auch Kombinationen zwischen diesen verschiedenen Arten von Mitteln zum Einstreichen von Pelzhaaren gehören zum Stande der Technik. ,Man hat fernerhin versucht, bei mit rotierenden Bürsten arbeitenden Vorrichtungen mittels geeignet geformter Bleche die Pelzhaare gegen den sich .aufwärts bewegenden Teil der rotierenden Bürsten zu schützen, ohne daß aber diese Schutzbleche von sich aus das Einstreichen bewirken können.
- .Alle diese bisher bekanntgewordenen mechanischen Einstreichvorrichtungen weisen recht erhebliche Nachteile auf. Vor allein kann keiner derselben volle Betriebssicherheit zugesprochen werden, da sowohl Druck- bzw. Saugluftanlagen und -leitungen als auch rotierende Teile stets eine Störungs- und Fehlerquelle bilden. Außerdem sind diese dem Stande der Technik zuzurechnenden mechanischen Einstreichvorrichtungen infolge der zusätzlich notwendig werdenden Apparate, wie Saug- bzw. Druckluftpumpen nebst deren Antrieb, Antrieb der rotierenden Teile, unter Umständen Übersetzungsgetriebe, besondere Motoren u. dgl., recht komplizierte Gebilde, die in Herstellung und Gebrauch große Kosten verursachen.
- - Demgegenüber liegt der Vorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung in ihrer Einfachheit, Anspruchslosigkeit in der Wartung, absoluten Betriebssicherheit, vor allem auch in der Billigkeit ihrer Herstellung sowie dem äußerst geringen Ausmaß. von Betriebs- und Wartungskosten.
- All den bekannten, dem Stande der Technik zugehörigen. Vorrichtungen zum Einstreichen -der Pelzhaare gegenüber besitzt die erfindungsgemäße Vorrichtung keinerlei irgendwie bewegte Teile. Sie erzielt :ein zuverlässiges und genaues Einstreichen der Pelzhaare mittels eines feststehenden, sattelförmig pflugscharähnlich ausgebildeten Einstreichers, wodurch die auflaufenden Pelzhaare beider zusammenzunähenden Werkstücke zurück und abwärts gebogen bzw. gestrichen werden. Durch besonders ausgebildete, am vorderen freien Ende schraubenförmig nach außen abgewundene Auflaufkanten und Anordnung seitlich angebrachter, vorzugsweise federnd. ausgebildeter flächenartiger Teile, die vorteilhaft Schlitze aufweisen bzw. bilden und die teilweise als Nachführung bis in die Nähe der Nähnadel vorgesehen sein können, wird die Wirkung des Einstreichers noch gesteigert.
- In der Zeichnung ist das erfindungsgemäße Zusatzgerät beispielsweise und schematisch dargestellt, und es bedeuten: Abb. i Seitenansicht des Zusatzgerätes, Abb. 2 Vorderansicht gemäß Abb. i, teilweise im Schnitt, Abb. 3 Seitenansicht des Einstreichers, Abb. 4 Vorderansicht gemäß Abb. 3, Abb. 5 Aufsicht im Schnitt nach Linie C-D gemäß Abb. i, Abb. 6 Querschnitt nach Linie A-B gemäß Abb. i mit Andruck- und Führungsrollen der Nähmaschine, Abb. 7 Aufsicht eines Einzelteiles des Einstreichers.
- Die Anordnung des Zusatzgerätes an der Nähmaschine ist aus Abb. 6 ersichtlich. Als Nähmaschine ist eine für Pelznäharbeiten gebräuchliche Überwendlichnähmaschine mit den Vorschubkesseln i und 2 nebst Nadelspannkopf 3 angedeutet. Das Zusatzgerät kann an der Nähmaschine selbst angebracht oder auf einem besonderen Gestell gelagert sein.
- Das Zusatzgerät besteht in der Hauptsache aus dem Einstreichkopfe 4, der von einem beliebigen Träger 5 im Rahmen 6 getragen wird. Der Einstreichkopf 4 selbst setzt sich aus je einem Paar pflugscharähnlichen Einstreichern 7 und einen Führungsschlitz bildenden Führungsflächen 8 und 9 zusammen. Die Flächen 8, 9 können aus einem Stück bestehen oder getrennt am Träger 5 befestigt sein.
- Der Einstreicher 7 wird aus zwei sattelartig gebogenen, vorteilhaft nach unten rückwärts sich verjüngenden und schließenden Flächen, die vorteilhaft an ihren oberen Kanten in zwei winklig nach oben und seitlich abgebogenen Flanschen 12, die ihrerseits am Einstreichkopfe 4 bzw. Träger 5 und beispielsweise mittels Schrauben 13 befestigt sind, übergehen.
- Die vorgestreckten Zungen der Auskragungen 12 (vgl. Abb. 5 und 7) dienen als Einlauf und zur vorbereitenden Höhenbegrenzung für das Pelzwerk 15 sowie zur Vorbereitung der Haareinstreichung mittels des Einstreichers 7.
- Die Führungs- bzw. Andruckflächen 8 haben die Aufgabe, das Pelzwerk 15 von der Lederseite aus gegen den Einstreicher 7 zu drücken, derart, daß die Haare an den Kanten der Scharen 7 scharf auflaufen, dort einwärts gebogen und so gerichtet eingeklemmt werden.
- Die eingestrichenen Haare werden am Wiederaufrichten nach Verlassen der Einstreicher 7 nebst Andrücker 8 durch die dahinter angeordneten Führungen 9 gehindert, auf die die Pelzstücke 15 nach. ihrem Austritte aus der Einstreichzone auflaufen. Diese Flächen 9 können, um auch sehr kurze Haare in der eingestrichenen Lage an das Leder ständig zu drücken und sie am Nachaufrichten zu hindern, bis an die Vorschubkessel i, 2 herausgezogen sein, wie Abb. 6 veranschaulicht.
- Der von den Führungen 8 und 9 gebildete Schlitz io, durch den das Pelzstück 15 gezogen wird, bringt das Pelzwerk einerseits in die richtige Nahthöhe und bewirkt andererseits ein zusätzliches Einstreichen der Haare. Die Richtung des . Schlitzes io ist wichtig. Sie soll schräg sein, derart, daß die von den Führungen 8 und 9 gebildete -Oberlappungsecke dem Zutritte der Pelzstücke 15 zugekehrt ist.
- Je nach der Höhenlage des Einstreichkopfes 4 bzw. Trägers 5 bzw. der Führungen 8 und 9 kann die Nahtlage beliebig zwangsläufig bei äußerster Genauigkeit eingestellt werden. Die Nahthöhe bleibt trotz unregelmäßiger Führung der Pelzstücke 15 vor dem Einstreicher stets gleichmäßig.
- Für den Fall, daß die Haare über die zu nähende Kante des Pelzwerkes hinausragen, können die Auskragungen 12, wie in Abb. 7, beispielsweise und zwecks Verdeutlichung im Verzerrungsmaßstabe dargestellt, .am vorderen freien Ende schraubenfiächenförmig abgebogen sein. Der schaufelförmige vordere Teil 14 greift unter die Haare, die nach der Seite des glatten Leders hinüberragen. Beim Vorrücken der Pelzstücke 15 werden diese Haare entsprechend der schraubenförmigen Ausbildung der Kragengen 12 zunächst aufgerichtet und dann in die richtige Lage, d. h. senkrecht zur Pelzebene, nach innen gewendet und so dem Eingriffe des Einstreichers 7 ausgesetzt.
- Um die Höhenbegrenzung der Pelzstreifen 15 und damit die Naht mittels der Schlitze io leicht und während des Nähens veränderlich zu machen, kann der Einstreichkopfträger5 senkrecht verschiebbar in dem Rahmen6 gelagert sein. Die Höhengrundeinstellung kann beispielsweise mittels einer Stell.- ('Vlikrometer-) Schraube 16 verändert werden. Um das Zusatzgerät außer Betrieb zu setzen, d. h. aus der Nähzone zu entfernen, z. B. bei sehr kurzen Pelzstücken, kann der Einstreichkopfträger 5 vorteilhaft mittels eines durch das Bein oder Knie zu betätigenden Seilzuges o. dgl. 17 hochgezogen und durch eine beliebige Rasterung in dieser Stellung gehalten werden.
- Die Grundeinstellung kann entweder durch Rasterung oder Festklemmung oder auch durch die Wirkung einer zwischen Trägerlager 6 und Einstreichkopf q, sitzenden Feder 18 bedingt sein. Beim Betätigen des Seilzuges 17 wird die Feder 18 gespannt, so daß bei Freigabe der Raste der Einstreichkopfträger 5 heruntergedrückt wird.
- Der Einstreichkopfträger 5 wird zweckmäßig mit einer Nute i9 versehen, in die eine Führungsschraube, Stift o. dgl. 2o der Lagerbuchse 21 des Rahmens 6 eingreift. Hierdurch wird eine Drehung des Einstreichkopfes um seine Längsachse vermieden. Selbstverständlich kann auch ein Drei- oder Mehr--kantträger 5 Anwendung finden.
- Die Ausbildung des Einstreichkopfträgers 5 ist an sich beliebig. Die erfindungsgemäße Wirkung wird in erster Linie durch die Anwendung sattelförmiger pflugscharähnlicher, in Richtung der Vorschubkessel 1, 2 zurücktretender Führungsflächen 7, an deren Vorderkanten die Pelzhaare auflaufen und zwangsweise einwärts gebogen werden, erreicht. Die vorteilhaft aus federndem Material bestehenden Führungslappen 8 wären entbehrlich, wenn die Pelzstücke sehr kurz vor den Einstreichscharen 7 von Hand oder maschinell geführt würden. Auch die Nachführer 9 sind an sich kein unbedingtes Erfordernis der erfindungsgemäßen Wirkung. Durch das Zusammenspiel von Einstreichern 7 nebst Führungen $ und 9, die den Höhenbegrenzungsschlitz io bilden, wird indes eine hervorragende Einstreichung gewährleistet.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Haareinstreichvorrichtung für Pelznähmaschinen mit die Pelzhaare zwecks Freilegung der Nahtstelle einstreichenden Führungsflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen (7) sattelförmig pflugscharähnlich ausgebildet sind, so daß die auflaufenden Pelzhaare beider zusammenzunähenden Werkstücke zurück -und abwärts gebogen bzw. gestrichen werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Auflaufkanten der Führungsflächen (7) in horizontal angeordnete Flächen (12) auslaufen, welche am vorderen freien Ende schraubenförmig nach außen abgewunden sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch seitlich angebrachte, vorzugsweise federnde Flächen (8), die die Pelzhaare bzw. die Pelzstreifen gegen' die Scharen (7) drücken. q..
- Vorrichtung nach Anspruch i oder i und folgenden, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwischen den Pelzstücken (15) liegenden, die Pelzstücke bis in die Nähe der Nähnadel führenden Nachführern (9).
- 5. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Andrückflächen (8) und die Nachführer (9) am Einstreichkopfe (q.) vorteilhaft auswechselbar derart überlappt befestigt sind, daß sie einen Schlitz (io) miteinander bilden, durch welchen die Pelzstreifen hindurchgleiten,' und der einerseits der Höhenbegrenzung der Pelzstreifen und andererseits der . zusätzlichen Haäreinstreichung dient.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Andrückflächen (8) und die Nachführer (9) jeder Seite der Vorrichtung aus einem einzigen einen Schlitz (io) aufweisenden Stücke bestehen.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (io) schräg, angenähert in Richtung der Scharauflaufkanten, angeordnet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch i oder i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstreichkopfträger (5) zum Zwecke der Höhenänderung des Einstreichkopfes (q.) mit einer Führungsnut (i9) oder als Drei- bzw. Mehrkant in dem Lagerrahmen (6) in senkrechter Richtung längsverschiebbar gelagert ist. g. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Höheneinstellung des Einstreichkopfes (q.) mit einem Seilzuge (17) erfolgt. i o. Vorrichtung nach Anspruch 8.oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der im Rahmen (6) in senkrechter Richtung beweglich gelagerte Einstreichkopfträger (5) mit dem Einstreichkopf (q.) durch eine Feder (18) abwärts in Arbeitsstellung gedrückt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH132008D DE600792C (de) | 1932-06-03 | 1932-06-03 | Haareinstreichvorrichtung fuer Pelznaehmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEH132008D DE600792C (de) | 1932-06-03 | 1932-06-03 | Haareinstreichvorrichtung fuer Pelznaehmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE600792C true DE600792C (de) | 1934-07-31 |
Family
ID=7176525
Family Applications (1)
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| DEH132008D Expired DE600792C (de) | 1932-06-03 | 1932-06-03 | Haareinstreichvorrichtung fuer Pelznaehmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE600792C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2598923A (en) * | 1950-11-30 | 1952-06-03 | Irving H Koniger | Fur seaming apparatus |
| US2730056A (en) * | 1951-08-13 | 1956-01-10 | Wiesenfeld Leo | Attachment for fur sewing machines |
| DE951606C (de) * | 1954-02-20 | 1956-10-31 | Olday Fur Machine Co Inc | Vorrichtung zum Einfuehren von Pelzstreifen oder -stuecken in eine Pelznaehmaschine |
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-
1932
- 1932-06-03 DE DEH132008D patent/DE600792C/de not_active Expired
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