DE667266C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Sortieren und ununterbrochenen Zufuehren von Klammern zu einer Befestigungsvorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Sortieren und ununterbrochenen Zufuehren von Klammern zu einer Befestigungsvorrichtung

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DE667266C
DE667266C DEW96433D DEW0096433D DE667266C DE 667266 C DE667266 C DE 667266C DE W96433 D DEW96433 D DE W96433D DE W0096433 D DEW0096433 D DE W0096433D DE 667266 C DE667266 C DE 667266C
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shaft
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sorting
conveyor
automatic sorting
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DEW96433D
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Waldes & Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D71/00Elements of nailing machines; Nail-feeding devices

Landscapes

  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Sortieren- und ununterbrochenen Zuführen von Klammern zu einer Befestigungsvorrichtung Die Erfindung betrifft die besondere Ausbildung der in einer umlaufenden Sortiertrommel das Sortieren und Weiterleiten von Klammern bewirkenden .Teile bei einer Vorrichtung zum selbsttätigen Sortieren und ununterbrochenen Zuführen von gebogenen, üngleichschenkligen Klammern zu einer Befestigungsvorrichtung.
  • Die hier in Frage kommenden Klammern dienen insbesondere zum Zusammenheften von Wäschestücken, wie Strümpfen, Handschuhen, Taschentüchern u. dgl:, in zusammengelegtem gebündeltem Zustand.
  • Es sind bereits Sortiervorrichtungen dieser Art bekannt, die zum Sortieren- und Weiterbefördern von größeren Mengen gleichartiger Kleinteile, wie z. B. Schuhnägel, Flanschösen für Handschuhe, Lochhülsen und ähnliches mehr, verwendet werden. Bei diesen Vorrichtungen finden bereits eine geneigte umlaufende Sortiertrommel mit Schaufeln zum Aufschütten der Kleinteile sowie eine innerhalb dieser Trommel umlaufende und zu einer Förderrinne führende Fördervorrichtung Anwendung, deren Drehzahl von jener der Sortiertrommel abweicht. Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß die Fördervorrichtung aus einer der Klammergröße angepaßten, in der Trommelachse verlaufenden Treibwelle besteht, und daß mit dieser Welle Steuerglieder für die auf der Welle hängenden Klammern zusammenwirken,, von denen -das eine aus einem unter der Welle an der Aufschüttstelle angeordneten, .senkrecht stehenden Führungsblech gebildet ist, das zweite ein zu der Welle und oberhalb derselben parallel verlaufender Führungsdraht ist, während ein drittes in der Förderrichtung unterhalb der Welle angeordnetes Steuerglied aus einem senkrecht stehenden, mit,oberem abgebogenem Ende versehenen Blechstück besteht.
  • Eine solche Vorrichtung weist gegenüber dem Bekannten den Vorteil auf, daß nur in der richtigen Lage befindliche Klammern der Befestigungsvorrichtung laufend selbsttätig zugeführt werden.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung für das Sortieren und laufende Zuführen von Klammern zu einer an sich bekannten Presse dargestellt, die z. B. von einem Fußhebel bedient und zum Zusammenheften der verschiedenen Teile von zusammengelegter Wäsche mittels dieser Klammern dient.
  • Abb. i zeigt einen axialen Längsschnitt' durch die Sortiervorrichtung, # Abb. 2 eine schematische Seitenansicht ae=, die Sortiertrommel, y'° Abb. 3 den Grundriß und axialen Querschnitt zu Abb. i und Abb. q: die Ansicht einer auf der Förderwelle bei der gegebenen-Drehrichtung in der richtigen Lage hängenden Klammer in Naturgröße.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel besitzen die Klammern die - in Abb. 4 veranschaulichte Form und werden von der Herstellungsmaschine zur Schüttrinne i der Vorrichtung geliefert, in welcher sie ungeordnet in die Trommel e fallen. Die Achse der Trommel ist in Richtung zur Arbeitsmaschine leicht abwärts geneigt und die Trommel selbst lose drehbar mittels einer Nabe auf der Welle 3 gelagert, welche in der Trommel zu einer dünnen Förderwelle 4 verlängert ist, die durch die zweite Seite der Trommel hindurch bis zu der zur Arbeitsmaschine 6 führenden steilen Förderrinne 5 reicht. Die voneinander unabhängigen Bewegungen der Trommel e und der Welle 3, 4 werden z. B. von einem Elektromotor 7 mittels einer Seil- oder ähnlichen Übertragung abgeleitet, wobei die Trommel über die Rollen 8 und g eine Übersetzung ins Langsame, die Welle hingegen über die Rollen io und i i eine Übersetzung ins Schnelle erhält, so daß z. B. bei der tatsächlichen Ausführung die Trommel ungefähr 23 U/min., die Förderwelle hingegen ungefähr 21o U/min. macht. Die Klammern fallen durch die Schüttrinne i in die Trommel, bleiben mit ihren Schenkeln auf der Welle 4 in der in Abb. 4 veranschaulichten oder in der dem Spiegelbilde der Abb.4 entsprechenden Lage. Damit die Klammern auf der Welle 4 nicht mit dem scharf umgebogenen. Ende des längeren Schenkels hängenbleiben, ist der Durchmesser dieser Welle wesentlich größer als die Krümmung des Endes des längeren Schenkels gewählt. Die nicht aufgefangenen Klammern fallen in die umlaufende Trommel herab und werden in dieser durch die schrägen Schaufeln 12 ununterbrochen hochgehoben, um neuerdings auf die Förderwelle herabzufallen, was sich so lange wiederholt, bis sie richtig hängenbleiben. Das Sortieren der richtig und unrichtig hängenden Klammern in eine gemeinsame Lage geht erfindungsgemäß in der folgenden Weise vor sich: Dreht sich die Welle 4 in der in Abb. 4 angedeuteten Richtung und bleibt auf derselben eine Klammer in der gezeichneten Lage hängen, dann kann sie von, der Welle nicht herabfallen und bewegt sich auf dieser bis zu der Schüttrinne der Maschine. Klammern, die in der dem Spiegelbilde der Abb. 4 entsprechen-Lage hängenbleiben, können sich bei -jeher Drehrichtung der Welle mit ihrem zeren Arm auf dieser abwälzen, rutschen ,demzufolge gleich von der Welle ab und fallen in die Trommel, die sie mit ihren Schaufeln i2 wieder hochhebt, bis sie bei wiederholtem Herabschütten in der richtigen Lage gemäß Abb.4 hängenbleiben. Dieses anfängliche Sortieren und gleichzeitige Füllren der Klammern auf der Welle unterstützt das Führungsblech 13, das unter der Welle 4. auf dem von der Seitenwand in das Innere der Trommel ragenden Arm 14 unbeweglich befestigt ist. Hinter diesem Blech werden die richtig hängenden Klammern von dem Führungsdraht 15 geführt, der ein Auseinanderschwingen der Klammern verhindert, und gehen schließlich beim Verlassen der Trommel an einem festen Sortierblech 16 vorbei, das gleichfalls an dem Arm 14 befestigt ist. Das oberen Ende 16a dieses Bleches ist mit einer schrägen Anlaufkante versehen und, wie aus Abb. z ersichtlich, in einem der Drehrichtung der Welle entgegengesetzten Sinne etwas zur Seite gebogen, so daß sie sich in der Bewegungsrichtung der Klammern von der Trommelachse allmählich weiter entfernt. Demzufolge stößt jede in der unrichtigen Hängelage bis zu diesem Blech gelangte Klammer unbedingt mit ihrem längeren Schenkel an das erwähnte abgebogene Blech, ändert ihre relative Lage zur Welle und wird mit dem kürzeren Schenkel auf der Welle abgewälzt, so daß sie in die schiefe Rinne 17 herabfällt und von hier in die sich drehende Trommel gelangt, durch die sie zum Zwecke eines neuerlichen Herabschüttens mit den übrigen noch nicht erfaßten Klammern wieder über die Welle hochgehoben wird, bis ein Hängenbleiben in der richtigen Lage erfolgt ist.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCfi Vorrichtung zum selbsttätigen Sortieren und ununterbrochenen Zuführen von gebogenen, umgleichschenkligen, insbesondere zum Zusammenheften von zusammengelegten Wäschestücken dienenden Klammern zu einer Befestigungsvorrichtung, die mit einer geneigten umlaufenden Sortiertrommel mit Schaufeln zum Aufschütten der Klammern auf die innerhalb der Trommel mit einer anderen Geschwindigkeit als die Trommel umlaufenden Fördervorrichtung ausgestattet ist, an die eine Förderrinne anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung aus einer der Klammergröße angepaßten, in der Trommelachse (2) verlaufenden Treibwelle (q.) - besteht, und daß mit dieser Welle Steuerglieder für die auf der Welle hängenden Klammern zusammenwirken, von denen das eine aus einem unter der Welle (q.) an der Aufschüttstelle angeordneten, senkrecht stehenden Führungsblech (r3) gebildet ist, das zweite ein zu der Welle und oberhalb derselben parallel verlaufender Führungsdraht (z5) ist, während ein drittes in der Förderrichtung unterhalb der Welle angeordnetes Steuerglied aus einem senkrecht stehenden, mit oberem abgebogenem Ende (16a) versehenen Blechstück (r6) besteht.
DEW96433D 1935-04-09 1935-04-14 Vorrichtung zum selbsttaetigen Sortieren und ununterbrochenen Zufuehren von Klammern zu einer Befestigungsvorrichtung Expired DE667266C (de)

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CS667266X 1935-04-09

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DE667266C true DE667266C (de) 1938-11-08

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DEW96433D Expired DE667266C (de) 1935-04-09 1935-04-14 Vorrichtung zum selbsttaetigen Sortieren und ununterbrochenen Zufuehren von Klammern zu einer Befestigungsvorrichtung

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