DE600634C - Schaltungsanordnung fuer Anlagen, bei welchen Resonanzfernsteuer-relais durch Wechselstroeme erregt werden, deren Frequenz ein von einem Steuerfrequenzgenerator erzeugtes Frequenzband durchlaeuft - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Anlagen, bei welchen Resonanzfernsteuer-relais durch Wechselstroeme erregt werden, deren Frequenz ein von einem Steuerfrequenzgenerator erzeugtes Frequenzband durchlaeuft

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DE600634C
DE600634C DES80915D DES0080915D DE600634C DE 600634 C DE600634 C DE 600634C DE S80915 D DES80915 D DE S80915D DE S0080915 D DES0080915 D DE S0080915D DE 600634 C DE600634 C DE 600634C
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J13/00Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network
    • H02J13/13Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network
    • H02J13/1311Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission
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    • Y04SSYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
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    • Y04S40/12Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment
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Description

  • Schaltungsanordnung für Anlagen, bei welchen Resonanzfernsteuerrelais durch Wechselströme erregt werden, deren Frequenz ein von einem Steuerfrequenzgenerator erzeugtes Frequenzband durchläuft Nach einem bekannten Vorschlag sollen die an ein Verteilungsnetz angeschlossenen Elektrizitätszähler, Straßenbeleuchtungsanlagen o. dgl. durch Stromimpulse netzfremder Frequenz, die von einer Zentrale aus in das Verteilungsnetz eingeleitet werden, gesteuert werden.
  • An die Leiter des Netzes sind Resonanzrelais angeschlossen, die im allgemeinen aus einer Stahlzunge und einer Wicklung bestehen. Um die Netzströme von dem Resonanzrelais fernzuhalten, kann der Wicklung noch ein mit der Wicklung auf elektrische Resonanz abgestimmter Kondensator vorgeschaltet sein. Sobald die Wicklung von einem Strom durchflossen wird, dessen Frequenz mit der Eigenschwingungszahl der Stahlzunge übereinstimmt, wird die Feder zu Schwingungen angeregt. Die in der Feder auf diese Weise aufgespeicherte mechanische Energie wird zur Betätigung eines Schalters benutzt, durch den z. B. die Doppelzählwerke von Elektrizitätszählern umgeschaltet oder die Straßenbeleuchtungsanlagen eingeschaltet werden. Durch die Stromimpulse können aber auch Uhren oder andere Einrichtungen betätigt werden. Für verschiedene Schaltvorgänge werden verschiedene Frequenzen, die im folgenden kurz Schaltfrequenzen genannt werden, und auf diese Schaltfrequenzen abgestimmte Resonanzrelais benötigt. Die Steuerenergie wird durch einen Generator mit veränderlicher Drehzahl als sogenanntes Frequenzband erzeugt, aus dem die jeweils erforderliche Steuerfrequenz durch sogenannte Resonanzwähler herausgesiebt wird.
  • Als Resonanzwähler benutzt man im allgemeinen Resonanzrelais, die über einen Handschalter mit dem Steuerfrequenzgenerator ver. bunden werden können und die ihrerseits wieder einen Schalter betätigen, durch den der Steuerfrequenzgenerator mit dem Netz verbunden wird, und zwar solange das jeweils eingeschaltete Wählerrelais schwingt. Statt dessen kann aber auch der Steuerfrequenzgenerator ständig mit dem Netz verbunden sein, und die Wählerrelais steuern einen in dem Erregerstromkreis des Steuergenerators liegenden Schalter in der vorhergeschilderten Weise. In diesem Falle müssen jedoch die Wählerrelais an einen mit dem Steuerfrequenzgenerator gekuppelten Hilfsgenerator angeschlossen werden.
  • Es hat sich aber gezeigt, daß in Fernsteueranlagen der geschilderten Art, bei denen eine größere Anzahl von fabrikationsmäl3i:.g hergestellten Frequenzrelais benutzt wird, häufig Störungen auftreten, weil die auf eine bestimmte Frequenz abgestimmten Relais nicht alle ansprechen, obgleich die ihnen zwgeordnete Schaltfrequenz dem Netz aufgedrückt wurde.. Dies -hat seinen Grund darin, daß aus fahrikatorischen Gründen eine genaue Abstimmung der Relais untereinander nicht möglich ist.
  • Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, wird erfindungsgemäß die Energieübertragung zwischen dem Steuerfrequenzgenerator und den zu erregenden Resonanzfernsteuerrelais außerhalb eines bestimmten, die Steuernennfrequenz der Resonanzfernsteuerrelais enthaltenden Teilfrequenzbandes oder mehrerer Teilfrequenzbänder auf Grund getrennter Überwachung jeder der beiden Grenzen jedes Teilfrequenzbandes mittels je edles besonderen Steuervorganges verhindert.
  • Die Energieabgabe des Schaltstromerzeugers kann mit Hilfe zweier oder mehrerer mechanischer oder elektrischer Schwingungssysteme beeinflußt werden. Man kann beispielsweise zwei Schwingungssysteme benutzen, von welchen die Eigenfrequenz des einen um mindestens drei Perioden unterhalb, die des anderen um den gleichen Betrag oberhalb der Schaltfrequenz liegt. Durch geeignete Schaltvorrichtungen kann man erreichen, daß der Schaltstromerzeuger an das Netz angeschaltet wird, wenn seine Frequenz die Eigenfrequenz des tiefer abgestimmten Schwingungssystems überschreitet und wieder abgeschaltet wird, sobald die Eigenfrequenz des höher abgestimmten Schwingungssystems überschritten wird.
  • Die Abbildungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • In der Abb. i ist eine Einrichtung dargestellt, mit deren Hilfe der Schaltstromerzeuger innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches selbsttätig an das Netz angeschlossen wird. Es sei dabei angenommen, daß die Schaltfrequenz, auf welche alle Relais, die gleichzeitig ansprechen sollen, abgestimmt sind, 3oo Hertz beträgt. Die Frequenzen, innerhalb welcher der Schaltstromerzeuger mit dem Netz verbunden sein soll, soll etwa zwischen 29o und 31o Hertz liegen.
  • In Abb. i ist mit i der Schaltstromerzeuger bezeichnet, dessen Frequenz in bekannter Weise verändert werden kann. Mit Hilfe der Leitung 2, 3 ist der Schaltstromerzeuger i in bekannter Weise z. B. mit Hilfe geeigneter Transformatoren und Kondensatoren mit dem 1 etz gekuppelt. Das Netz ist in der Abbildung nicht dargestellt. In die Leitung 3 sind die Kontaktsysteme 4 und 5 eingeschaltet, die von den Hebeln 6 und 7 gesteuert werden. Diese Hebel werden von den abgestimmten Stahlzungen 8, 9, io und ii beeinflußt. Die Stahlzungen 8 und 9 bilden ein Paar von Schwingungssystemen, deren Eigenfrequenz unterhalb der Schaltfrequenz, also unterhalb 300 Perioden liegt und deren Eigenfrequenzen voneinander etwas abweichen. Die Zunge 8 ist beispielsweise auf 287, die Zunge 9 auf 293 Hertz abgestimmt. Die Eigenfrequenz des Zungenpaares io und ii liegt oberhalb der Schaltfrequenz, die Zunge io ist beispielsweise auf 307, die Zunge ii auf 313 Hertz abgestimmt. Die Hebel 6 und 7 besitzen zwei Gleichgewichtslagen, in welchen sie ,mit Hilfe der Federn 12, 13 gehalten werden. Jeder Hebel trägt zwei zu je einer Feder führende Ansätze, die derart gestaltet sind, daß bei Erregung je einer Stahlzunge die Hebel 6 und 7 in eine bestimmte Lage geführt werden. Die Ansätze sind derart ausgebildet, daß bei Erregung der Feder 8 das Kontaktsystem ¢ geöffnet, bei der Erregung der Feder 9 dagegen geschlossen wird. Das Kontaktsystem 5 wird bei Erregung der Feder io geschlossen, bei Erregung der Feder i i geöffnet. Zur Erregung der in bekä.nnter Weise polarisierten Federn-dient das der Übersichtlichkeit halber gestrichelt angedeutete Magnetsystem 14, 15, dessen Magnetwicklung an die Klemmen des Schaltstromerzeugers i angeschlossen ist.
  • Die Einrichtung wirkt in folgender Weise: Wird die Drehzahl bzw. Frequenz des Schaltstromerzeugers gesteigert, so wird zuerst die Feder 8 erregt, das Kontaktsystem 4. bleibt also geöffnet. Wird die Frequenz weiter gesteigert, so wird bei 293 Perioden die Feder 9 zu Eigenschwingungen angeregt, der Hebel 6 wird entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn verdreht und schließt den Kontakt des Systems 4. Es wird der Stromkreis des Schaltstromerzeugers geschlossen. Der Strom fließt über das Kontaktsystem 4 und-das Kontaktsystem 5. Der Generator i gibt also Energie an das Netz ab. Bei weiterer Steigerung -der Frequenz wird schließlich die Feder io erregt, das Kontaktsystem 5 bleibt geschlossen. Bei der Frequenz 313 wird die Feder i i erregt, der Hebel 7 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht und das Kontaktsystem 5 geöffnet. Damit wind der Stromkreis des Schaltstromerzeugers i unterbrochen. Wird die Frequenz von einem oberhalb 313 Perioden liegenden Wert allmählich gesenkt, so bleibt bei Erregung der Feder i i das Kontaktsystem geöffnet. Wird die Feder io erregt, so wird das Kontaktsystem geschlossen und mit ihm auch der Stromkreis des Schaltstromerzeugers i. Wird die Feder 9 erregt, so tritt keine Änderung ein, da das Kontaktsystem 4 geschlossen ist. Ist die Frequenz bis auf 287 Hertz gesunken, so wird das Kontaktsystem 4 unter dem Einfluß der Feder 8 geöffnet und der Schaltstromerzeuger i vom Netz abgetrennt. Um alle Relais sicher zu erregen, kann es zweckmäßig sein, die Frequenz des Schaltstromerzeugers mehrmals über das durch die beschriebene Einrichtung festgelegte Frequenzbereich hinwegzuführen.
  • Abb. 2 zeigt die Anordnung zweier Relais der oben beschriebenen Art.
  • i ist der Schaltstromerzeuger, der mit Hilfe der Leitung 16, 17 und der in der Abbildung nicht dargestellten Einrichtung mit dem Netz verbunden ist, an welches das in der Abbildung schematisch angedeutete Resonanzrelais 18 angeschlossen ist. Dieses Relais sei derart ausgebildet, daß es bei der Erregung mit etwa 300 Hertz eine mechanische Bewegung in der einen, bei der Erregung mit 400 Hertz eine Bewegung in der anderen Richtung ausführt. i9 und 2o sind zwei Schalteinrichtungen, wie sie in Abb. i dargestellt sind. Die Schalteinrichtung i9 ist derart ausgeglichen, daß sie innerhalb eines Frequenzbereiches von etwa 29o bis 31o Hertz die Verbindung zwischen der Sammelschiene 21 und der Leitung 17 herstellt, während das Schaltsystem 2o diese Verbindung erst zwischen etwa 390 und q.lo Hertz schließt. 22 und 23 sind Schalter, die von Hand eingelegt werden, je nachdem mit welcher Frequenz das Relais 18 erregt werden soll. 24 und 25 sind die schematisch angedeuteten Erregerspulen, die vom Generator i erregt werden, sobald einer der beiden Schalter z2, 23 eingeschaltet ist.
  • Will man das Relais i8 mit der Frequenz 300 Perioden erregen, so schließt man den Schalter 22 und steigert die Frequenz des Schaltstromerzeugers i über 310 Perioden. Zwischen etwa 29o und 310 Perioden wird dann selbsttätig der Schaltstromerzeuger an das Netz angeschlossen. Man kann dabei auch mehrmals die Frequenz unter 29o Perioden senken und wieder steigern. Ist die Frequenz wieder unter etwa 29o Perioden gefallen, so wird der Schalter geöffnet. Will man das Relais mit 400 Perioden erregen, so schließt man .den Schalter 23 und verfährt in der gleichen Weise.
  • Will man mit Hilfe zweier Schwingungssysteme den Schaltstromerzeuger innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches an das Netz anschalten, so kann man die Einrichtung derart ausbilden, daß mit Hilfe einer Zunge, deren Eigenfrequenz unter der Schaltfrequenz liegt, die Verbindung zwischen Netz und Schaltstromerzeuger geschlossen, mit Hilfe einer Zunge, deren Eigenfrequenz über der Schaltfrequenz liegt, dagegen geöffnet wird. Dabei ist es notwendig, durch einen besonderen Schalter (z. B. Schleppschalter), der mit der Frequenzregeleinrichtung gekuppelt ist, dafür zu sorgen, daß eine Verbindung zwischen Schaltstromerzeuger und Netz nur beim Steigern der Frequenz möglich ist. Man kann diesen Vorgang auch umkehren, also bei höherer Frequenz einschalten und bei niederer Frequenz abschalten. In diesem Falle muß der Schaltstromerzeuger beim Steigern der Frequenz durch einen besonderen Schalter vom -Netz abgetrennt werden.
  • Anstatt mit Hilfe von Relais bei bestimmten Frequenzen die Verbindung zwischen Schaltstromerzeuger und Netz zu öffnen bzw. zu schließen, kann es auch zweckmäßig sein, die Verbindung mit dem Netz dauernd bestehen zu lassen, dagegen aber die Erregung des Schaltstromerzeugers zu beeinflussen. Es ist dazu lediglich notwendig, die Kontaktsvsteme 4 und 5 nach Abb. i in den Erregerstromkreis einzubauen.
  • In den meisten Fällen sind an ein einziges Netz eine Reihe von Resonanzrelais angeschlossen, die auf verschiedene Frequenzen abgestimmt sind und dazu dienen, mehrere verschiedenartige Schaltvorgänge auszuführen: Soll eines dieser Relais oder eine auf die gleiche Eigenfrequenz abgestimmte Relaisgruppe zum Ansprechen gebracht werden, so wird das Netz mit einem _Wechselstrom gespeist. dessen Frequenz mit der Eigenfrequenz der Relais übereinstimmt. Dieser Wechselstrom fließt auch durch die Relais, die nicht ansprechen, sollen.
  • Dies ist jedoch unschädlich, weil die Relais nicht in ihrer Eigenschwingungszahl angeregt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Anlagen, bei welchenResonanzfernsteuerrelais durch Wechselströme erregt werden, deren Frequenz ein von einem Steuerfrequenzgenerator erzeugtes Frequenzband durchläuft, aus dem Steuerfrequenzen mittels auf diese abgestimmter Resonanzschaltrelais selbsttätig herausgesiebt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Energieübertragung zwischen dem Steuerfrequenzgenerator und den zu erregenden Resonanzfernsteuerrelais außerhalb eines bestimmten, die Steuernennfrequenz der Resonanzfernsteuerrelais enthaltenden Teilfrequenzbandes oder mehrerer derartiger Teilfrequenzbänder auf Grund getrennter Überwachung jeder der beiden Grenzen jedes Teilfrequenzbandes mittels je eines besonderen Steuervorganges verhindert wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe eines Resonanzschaltrelais, das mindestens zwei mechanische oder elektrische Schwingungssysteme hat, der Steuerfrequenzgenerator beim Durchgang seiner Frequenz durch ein die Steuernennfrequenz enthaltendes Teilfrequenzband durch das eine System jeweils auf das die Resonanzfernsteuerrelais enthaltende Netz eingeschaltet, durch das andere System vom Netz abgeschaltet wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schwingungssysteme, von welchen die Eigenschwingungszahl des einen unterhalb, die des anderen oberhalb einer Steuernennfrequenz liegt, auf eine Schalteinrichtung, welche zwischen Steuerfrequenzgenerator und Netz liegt, derart einwirken, daß bei Erregung des einen Schwingungssystems der Stromkreis geschlossen, bei Erregung des anderen Schwingungssystems geöffnet wird und daß ein besonderer, von der Änderungsrichtung der Steuerfrequenz abhängiger Schalter vorgesehen ist, der geöffnet wird, wenn sich die Frequenz des Steuerfrequenzgenerators entsprechend der Aufeinanderfolge der Eigenfrequenz des einschaltenden und ausschaltenden Schwingungssystems ändert. q.. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Paare von Schwingungssystemen, von welchen die Eigenfrequenzen des einen Paares unterhalb, die des anderen Paares oberhalb einer Steuerneiinfrequenz liegen und bei welchen die Eigenfrequenzen der einzelnen Systeme jedes Paares etwas voneinander abweichen, auf eine Schaltvorrichtung für den Steuerfrequenzgenerator derart einwirken, daß bei der Erregung des tiefer abgestimmten Schwingungssystems des schneller schwingenden Paares und des höher abgestimmten Systems des langsamer schwingenden Paares der Stromkreis des Steuerfrequenzgenerators geschlossen, dagegen bei der Erregung der anderen beiden Systeme geöffnet wird.
DES80915D 1927-07-28 1927-07-28 Schaltungsanordnung fuer Anlagen, bei welchen Resonanzfernsteuer-relais durch Wechselstroeme erregt werden, deren Frequenz ein von einem Steuerfrequenzgenerator erzeugtes Frequenzband durchlaeuft Expired DE600634C (de)

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