DE600325C - Foerdervorrichtung fuer Aufschnittschneidemaschinen - Google Patents

Foerdervorrichtung fuer Aufschnittschneidemaschinen

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Publication number
DE600325C
DE600325C DEA68722D DEA0068722D DE600325C DE 600325 C DE600325 C DE 600325C DE A68722 D DEA68722 D DE A68722D DE A0068722 D DEA0068722 D DE A0068722D DE 600325 C DE600325 C DE 600325C
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DE
Germany
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needles
conveyor device
slicing machines
conveyor
head
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Expired
Application number
DEA68722D
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English (en)
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Alexanderwerk AG
Original Assignee
Alexanderwerk AG
Alexanderwerk A von der Nahmer AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/27Means for performing other operations combined with cutting
    • B26D7/32Means for performing other operations combined with cutting for conveying or stacking cut product

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Fördervorrichtung für Aufschnittschneidemaschinen Die Erfindung. bezieht sich auf eine Fördervorrichtung für Aufschnittschneidemaschinen, b!ei der die von dem Messer geschnittenen Scheiben von einem Förderkörper mit Nadeln aufgenommen werden. Bei den bekannten Fördervorrichtungen sind die Nadeln meist von hinten her in ihre Träger eingeschraubt. Sie ragen auf einer verhältnismäßig großen Strecke frei und ungeschützt aus der Vorderseite des Trägers heraus, infolgedessen können sie leicht durch Anstoßen verbogen werden. Sie geben dann beim Durchfahren durch den Führungskamm leicht zu Störungen Anlaß und beschädigen außerdem auch noch die Fleischscheiben und beeinträchtigen hierdurch deren gutes" appetitliches Aussehen. Auch ist die bekannte Befestigungsart für die Herstellung und den Zusammenbau des Förderers sehr lästig, da jede Nadel einzeln eingeschraubt wird und alle Nadellöcher und Nadeln mit Gewinde versehen werden müssen. Dies verteuert die Herstellung sehr erheblich. Auch besteht die Gefahr, daß beim Ersatz beschädigter Nadeln durch den Gebraucher der Maschine die neuen Nadeln nicht immer gleichmäßig in die Fördervorrichtung eingeschraubt werden und daher ungleichmäßig aus ihr herausragen. Ferner ist es erforderlich, daß die Nadeln, da sie einerseits zum Einschneiden des Gewindes eine gewisse Stärke, anderseits zum Aufspießen der Fleischscheibe eine lange, schlanke Spitze besitzen müssen, abgesetzt werden. Von diesen bekannten Bauweisen unterscheidet sich die Einrichtung nach der Erfindung dadurch, daß die dünnen Nadeln mit einera Kopf versehen sind und von hinten i: Führungshülsen gesteckt werden, die an dem Förderkörper sitzen'und durch eine Verriegelung des Kopfes gegen Herausrutschen giehalten werden. Diese Bauart hat den. Vorteil, daß die Herstellung der Nadeln nicht nur billiger wird, weil die langen, schlanken Nadeln nicht mehr einzeln finit Gewinde versehen zu werden brauchen, sondern sie sind auch durch die Lagerung ihres Hauptteiles in _ den Führungs- und Verstärkungshülsen gegen Verbiegen und Verstoßen geschützt. Außerdem sind der Einbau und das Auswechseln der Nadeln wesentlich einfacher, da die Nadeln nach Lösen des Verschlusses einfach aus der Hülse herausgezogen werden können. In derselben einfachen Weise werden die neuen Nadeln wieder in den Förderer eingesetzt.
  • Auf der Zeichnung, ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Abb. i zeigt eine Seitenansicht der Aufschnittschneidemaschine.
  • Abb. z und 3 zeigen Schnittansichten durch eine Ausführungsform der Nadelbefestigung, und die Abb. q. und 5 zeigen Schnittansichten durch eine andere Ausführungsform der Nadelbefestigung.
  • Der Maschinenkörper a trägt in bekannter Weise den hin und her gehenden Schlitten b, der das Fleisch dem Kreismesser c zuführt. Die von diesem abgeschnittenen Scheiben werden von der Fördervorrichtung d aufgenommen und auf dem Ablegetisch e abgelegt.
  • Die Fördervorrichtung d dreht sich hierbei um die Welle/. Die Scheiben werden an der Schnittstelle von den Nadeln g aufgenommen. Beim Umlauf streifen die Nadeln durch die Schlitze h des Führungskammes i. Hierdurch werden die Scheiben völlig auf die Nadeln geschoben. An der Ablegestelle werden die Scheiben dann durch den herunterklappenden Abstreifer k abgelegt. Bei dem in den; Abb. 2 und 3 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Nadeln g in Führungszapfen L eingesetzt, die das Verbiegen der Nadeln verhüten. Die Führungszapfen sind in dem Körper d eingeschraubt oder in sonst geeigneter Weise befestigt. Die Nadeln besitzen an ihrem hinteren Ende Köpfe m, durch die ihr Herausrutschen aus den Bohrungen der Zapfen l verhütet wird. Auf die Köpfe m der Nadeln wird eine Platten o. dgl. gelegt, die durch Schrauben o an dem Körp.erd befestigt ist. Diese Platte verhütet das Herausfallen der Nadeln nach hinten. 'An Stelle der Platte könnte ,die Befestigung der Nadeln auch durch Schutzleisten erfolgen. Bei dem in den Abb. q. und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Nadelköpfe in anstatt durch eine Platte durch Schrauben p, die in die Bohrungen, in denen die Zapfen l sitzen, eingesetzt sind, gehalten.
  • Durch die beschriebenen Ausführungen ist ein leichtes und bequemes Auswechseln der Nadeln möglich.

Claims (1)

  1. PATE \T-1N SPRUCH Fördervorrichtung für Aufschnittschneidemaschinen, gekennzeichnet durch dünne, zur Aufnahme der Scheiben dienende, mit einem Kopf (m) versehene Nadeln (g), die von hinten in an dem umlaufenden Förderkörper (d) sitzenden Führungshülsen (L) stecken und durch Verriegelung des Kopfes gegen Herausrutschen gehalten sind.
DEA68722D 1933-02-23 1933-02-23 Foerdervorrichtung fuer Aufschnittschneidemaschinen Expired DE600325C (de)

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