DE60008901T2 - Montiermechanismus für ein aufblabares rückhaltesystem - Google Patents

Montiermechanismus für ein aufblabares rückhaltesystem Download PDF

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen aufblasbare Rückhaltesysteme für Fahrzeuge und, im Besonderen, einen Befestigungsmechanismus für ein aufblasbares Rückhaltesystem eines Fahrzeugs.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Es ist bekannt, ein aufblasbares Rückhaltesystem in einem Fahrzeug bereitzustellen, um den Schutz zu vergrößern, der für die Fahrzeuginsassen traditionell durch die Verwendung von Sitzgurt-Rückhaltemitteln geleistet wird. In einigen Fahrzeugen kann das aufblasbare Rückhaltesystem ein Airbagsystem sein, das innerhalb eines Fahrgastraums im Fahrzeug in großer Nähe zu entweder einem Fahrer oder einem oder mehreren Mitfahrern angeordnet ist. Typischerweise umfasst das Airbagsystem ein Airbagmodul, das an der Fahrzeugstruktur, wie etwa einem Lenkrad, befestigt ist, und das einen Airbag zur Entfaltung durch eine Öffnung in einer Abdeckung aufweist, um sich in den Fahrgastraum des Fahrzeugs hinein auszudehnen. Der entfaltete Airbag verhindert die Bewegung des Insassen, um dabei zu helfen, den Insassen während einer Kollision zu schützen.
  • Es sind verschiedenartige Befestigungsmechanismen verwendet worden, um das aufblasbare Rückhaltemodul an einer Trägerstruktur in einem Fahrzeug, wie etwa einem Lenkrad oder Armaturenbrett, zu sichern. In einem bekannten Befestigungsmechanismus sind Befestigungsbolzen vorgesehen, die von einer Rückseite der Trägerstruktur aus durchgehen und über ein Gewinde mit Muttern in Eingriff stehen, die an dem aufblasbaren Rückhaltemodul befestigt sind. In einem anderen bekannten Befestigungsmechanismus für ein Fahrzeuglenkrad können Hülsenelemente, die an dem aufblasbaren Rückhaltemodul befestigt sind und die Befestigungsbolzen umgeben, in Kontakt mit einer Platte gezwungen werden, die die Trägerstruktur an einem Nabenabschnitt des Lenkrades bildet, um einen Betätigungsstromkreis einer Hupe zu vervollständigen.
  • Ein Beispiel eines Befestigungsmechanismus für ein aufblasbares Rückhaltemodul ist in US-A-5,380,037 für Worrell et al. offenbart. In diesem Patent wird ein Befestigungsmechanismus beim Befestigen eines aufblasbaren Rückhaltemoduls an einer Trägerstruktur, wie etwa einem Nabenabschnitt eines Lenkrades, verwendet. Das Lenkrad weist eine Trägerplatte, die an dem Nabenabschnitt befestigt ist, und gegenüberliegende Vorder- und Rückseiten mit einer Vielzahl von Öffnungen durch diese hindurch auf. Das aufblasbare Rückhaltemodul weist eine Vielzahl von Befestigungselementen auf, die derart angepasst sind, dass sie durch die Öffnungen in der Trägerplatte hindurchgehen und in diesen festgehalten sind. Jedes der Befestigungselemente ist individuell kaltgeformt und zu einem festen, runden Stahlstift geräumt, der einen Kopfabschnitt und ein gegenüberliegendes distales Ende aufweist. Jeder der Kopfabschnitte der Befestigungselemente, typischerweise vier, muss getrennt auf eine Metallgrundplatte gepresst oder geschweißt werden. Jedes der Befestigungselemente umfasst einen Schlitz zum Aufnehmen einer Feder, die die Öffnungen der Trägerplatte überspannt. Die Feder ist eine flache Drahtfeder. Wegen des begrenzten verfügbaren Biegemoments weist diese flache Drahtfeder ein hohes Biegemoment auf, woraus resultiert, dass große Einsetzkräfte, z. B. annähernd achtzig Newton (80 N), erforderlich sind, um das Airbagmodul an der Trägerplatte des Lenkrads zu montieren.
  • EP-A-741063 offenbart einen Mechanismus gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die U-förmige Feder umfasst keine Torsionswicklung.
  • Als ein Ergebnis ist es wünschenswert, einen Befestigungsmechanismus für ein aufblasbares Rückhaltesystem bereitzustellen, der eine reduzierte oder geringere Einsetzkraft eines aufblasbaren Rückhaltemoduls an ein Lenkrad aufweist. Es ist ebenfalls wünschenswert, einen Befestigungsmechanismus für ein aufblasbares Rückhaltesystem mit einer Einrastkonstruktion und verbesserter Haltbarkeit bereitzustellen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Befestigungsmechanismus für ein aufblasbares Rückhaltesystem eines Fahrzeugs bereitzustellen.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Befestigungsmechanismus für ein aufblasbares Rückhaltesystem bereitzustellen, der eine geringe Einsetzkraft aufweist.
  • Um die vorhergehenden Aufgaben zu erfüllen, ist die vorliegende Erfindung ein Befestigungsmechanismus für ein aufblasbares Rückhaltesystem, der ein Federgehäuse umfasst, das einen Federhohlraum und eine Vielzahl von ersten Öffnungen aufweist, die sich durch dieses hindurch erstrecken. Das Federgehäuse ist derart angepasst, dass es neben einem Trägeraufbau angeordnet und mit diesem verbunden ist, und mit einer Vielzahl zweiter Öffnungen, die sich durch den Trägeraufbau erstrecken, ausgerichtet ist. Der Befestigungsmechanismus enthält auch eine Feder, die in dem Federhohlraum angeordnet ist und sich über die ersten Öffnungen erstreckt, und die derart eingerichtet ist, dass sie eine Vielzahl von Befestigungselementen eines aufblasbaren Rückhaltemoduls festhält, die sich durch die ersten Öffnungen und die zweiten Öffnungen zum Trägeraufbau erstrecken. Die Feder umfasst mindestens eine Torsionswicklung, um ein Biegemoment der Feder zu reduzieren, wenn diese durch die Befestigungselemente des aufblasbaren Rückhaltemoduls ausgelenkt wird.
  • Es ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass ein verbesserter Befestigungsmechanismus für ein aufblasbares Rückhaltesystem bereitgestellt wird. Es ist ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass der Befestigungsmechanismus eine Torsionsfeder bereitstellt, die eine reduzierte oder geringe Einsetzkraft zum Anbringen eines aufblasbaren Rückhaltemoduls an einem Trägeraufbau aufweist. Es ist noch ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass der Befestigungsmechanismus eine derart verbesserte Haltbarkeit aufweist, dass die Feder in einem Arbeitsbereich nicht nachgeben wird. Es ist noch ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass der Befestigungsmechanismus eine Einrastkonstruktion aufweist.
  • Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden leicht ersichtlich, wenn dieselbe nach dem Lesen der nachfolgenden Beschreibung, die in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen vorgenommen wird, besser verstanden wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines aufblasbaren Rückhaltesystems gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Perspektivansicht eines Befestigungsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung, um ein aufblasbares Rückhaltemodul an einem Lenkrad des aufblasbaren Rückhaltesystems von 1 zu befestigen.
  • 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Befestigungsmechanismus von 2.
  • 4 ist eine Teilansicht von der Seite des Befestigungsmechanismus von 2.
  • 5 ist eine Perspektivansicht des aufblasbaren Rückhaltemoduls, das an dem Lenkrad des aufblasbaren Rückhaltesystems von 1 durch den Befestigungsmechanismus von 2 angebracht ist.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Bezugnehmend auf die Zeichnungen und im Besonderen auf die 1 und 5 ist eine Ausführungsform eines aufblasbaren Rückhaltesystems 10 gemäß der vorliegenden Erfindung für ein (nicht gezeigtes) Fahrzeug gezeigt. Das aufblasbare Rückhaltesystem 10 umfasst ein aufblasbares Rückhaltemodul, das im Allgemeinen mit 11 gekennzeichnet ist, und einen Trägeraufbau, wie etwa ein Lenkrad, der im Allgemeinen mit 12 gekennzeichnet ist, des Fahrzeugs. Das Lenkrad 12 umfasst eine zentrale Nabe oder Trägerplatte 14, einen Kranz 16, der die Trägerplatte 14 umgibt, und mindestens eine, bevorzugt eine Vielzahl von Speichen 18, die den Kranz 16 und die Trägerplatte 14 miteinander verbinden. Es ist festzustellen, dass die Trägerplatte 14 auf eine herkömmliche Weise an einer (nicht gezeigten) Lenksäule des Fahrzeugs befestigt ist.
  • Das aufblasbare Rückhaltemodul 11 umfasst eine Grundplatte 20 zum Befestigen eines aufblasbaren Rückhaltemittels, wie etwa eines Airbags und Gasgenerators, das im Allgemeinen mit 22 gekennzeichnet ist. Das aufblasbare Rückhaltemittel und der Gasgenerator 22 sind in einem Behälter 24 gekapselt, der durch eine äußere weiche Abdeckung oder Polsterung 26 bedeckt ist. Der Behälter 24 ist durch (nicht gezeigte) Schraubbolzen an der Grundplatte 20 verschraubt, um das zusammengebaute aufblasbare Rückhaltemodul 11 zu bilden. Das aufblasbare Rückhaltemodul 11 umfasst auch eine Vielzahl verlängerter zylindrischer Stifte oder Befestigungselemente 28, die fest an der Grundplatte 20 befestigt sind und sich von dieser zu der Trägerplatte 14 erstrecken. In der dargestellten Ausführungsform sind vier solche Befestigungselemente 28 vorgesehen, die an der Grundplatte 20 angebracht sind. Jedes der Befestigungselemente 28 weist eine im Allgemeinen runde oder kreisförmige Querschnittsform auf. Jedes der Befestigungselemente 28 umfasst ein verjüngtes Ende 30 und einen Schlitz 32, der in eine im Allgemeinen zu einer Längsachse des Befestigungselements 28 rechtwinkligen Richtung verlängert ist. Die Trägerplatte 14 ist mit einer Vielzahl von Öffnungen 34 ausgebildet, deren Anzahl und Anordnung der Anzahl und Anordnung der Befestigungselemente 28 entsprechen, wobei die Öffnungen 34 so angeordnet sind, dass sie die verjüngten Enden 30 der Befestigungselemente 28 aufnehmen.
  • Bezugnehmend auf die 2 bis 5 befestigt ein Befestigungsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung, und im Allgemeinen mit 36 gekennzeichnet, das aufblasbare Rückhaltemodul 11 an der Trägerplatte 14 des Lenkrads 12. Der Befestigungsmechanismus 36 umfasst mindestens ein, bevorzugt eine Vielzahl von Federgehäusen 38, die an einer Rückseite der Trägerplatte 14 des Lenkrads angeordnet sind. Jedes Federgehäuse 38 weist eine im Allgemeinen ebene Grundwand 40 auf, die sich in Längsrichtung erstreckt. Die Grundwand 40 hat im Allgemeinen eine rechteckige Form. Die Grundwand 40 weist mindestens ein, bevorzugt eine Vielzahl von hervorstehenden Teilen 41 auf, die sich im Allgemeinen rechtwinklig zu derselben erstrecken, um Öffnungen 42 zu bilden, die sich durch dieselbe hindurch erstrecken, um die Befestigungselemente 28 des aufblasbaren Rückhaltemoduls 10 aufzunehmen. Die hervorstehenden Teile 41 haben im Allgemeinen eine kreisförmige Querschnittsform. Die hervorstehenden Teile 41 und Öffnungen 42 entsprechen in Anzahl und Anordnung der Anzahl und Anordnung der Befestigungselemente 28, wobei die Öffnungen 42 so angeordnet sind, dass sie die verjüngten Enden 30 der Befestigungselemente 28 aufnehmen. Bevorzugt umfasst jedes Federgehäuse 38 zwei hervorstehenden Teile 41 und Öffnungen 42.
  • Das Federgehäuse 38 weist auch ein Paar Seitenwände 44 und Endwände 46 auf, die sich im Wesentlichen um einen Umfang der Grundwand 40 herum erstrecken, um einen Federhohlraum 48 zu bilden. Die Seitenwände 44 und Endwände 46 sind im Allgemeinen senkrecht zu der Grundwand 40 und haben im Allgemeinen eine rechteckige Gestalt. Eine der Seitenwände 44 weist eine Öffnung 50 auf, die sich durch dieselbe hindurch für eine noch zu beschreibende Funktion erstreckt. Das Federgehäuse 38 weist eine obere Wand 52 auf, die sich von jeder Endwand 46 nach außen erstreckt. Die obere Wand 52 ist im Allgemeinen eben und hat eine rechteckige Gestalt. Das Federgehäuse 38 weist auch eine Schenkelwand 54 auf, die sich im Allgemeinen senkrecht von jeder oberen Wand 52 und nach unten bis hinter die Grundwand 40 erstreckt. Die Schenkelwand 54 ist im Allgemeinen eben und hat eine rechteckige Gestalt. Jede Schenkelwand 54 weist einen Flansch 56 auf, der sich unter einem Winkel nach außen erstreckt. Jede Schenkelwand 54 erstreckt sich derart durch eine entsprechende Öffnung 58 in der Trägerplatte 14, dass der Flansch 56 mit einer Vorderfläche der Trägerplatte 14 in Eingriff tritt, um das Federgehäuse 38 auf der Trägerplatte 14 in Position zu halten.
  • Das Federgehäuse 38 umfasst des Weiteren einen Federvorsprung 60, der sich im Allgemeinen senkrecht von der Grundwand 40 in den Federhohlraum 48 hinein für eine noch zu beschreibende Funktion erstreckt. Der Federvorsprung 60 ist im Allgemeinen zylindrisch und hat eine kreisför mige Querschnittsform. In der dargestellten Ausführungsform ist der Federvorsprung 60 im Allgemeinen hohl, aber er kann massiv ausgebildet sein. Der Federvorsprung 60 kann einen hervorstehenden Teil 62, der sich von der Grundwand 40 aus erstreckt, umfassen und einen Hohlraum 64 darin aufweisen. Das Federgehäuse 38 ist aus einem starren isolierenden Material, wie etwa Kunststoff, hergestellt und als monolithische Struktur ausgebildet, die integral, einheitlich und einstückig ist.
  • Der Befestigungsmechanismus 36 umfasst auch eine Feder 66 gemäß der vorliegenden Erfindung, die in dem Federhohlraum 48 von jedem Federgehäuse 38 angeordnet ist. Die Feder 66 erstreckt sich zwischen dem und über das Paar Öffnungen 42 des Federgehäuses 38, um sicherzustellen, dass die Feder 66 mit den Befestigungselementen 28 in Berührung tritt, wenn das aufblasbare Rückhaltemodul 11 in Verbindung mit der Trägerplatte 14 gebracht wird. Die Feder 66 umfasst einen Knickabschnitt 68, der sich unter einem Winkel zu einer Längsachse derselben erstreckt, und einen Schenkelabschnitt 70, der sich in Längsrichtung von dem Knickabschnitt 68 und durch die Öffnung 50 der Endwand 46 erstreckt. Die Feder 66 umfasst mindestens eine, bevorzugt ein Vielzahl von Torsionswicklungen 72, die sich zwischen den Öffnungen 42 befinden und um den Federvorsprung 60 angeordnet sind. Die Torsionswicklungen 72 haben im Allgemeinen eine kreisförmige Gestalt, um einen spiralförmigen Block zu bilden. Das Biegemoment oder die Einsetzkraft der Feder 66 kann angepasst werden, indem die Anzahl der Torsionswicklungen 72 vergrößert oder reduziert wird. Die Feder 66 ist vom Torsionstyp und aus einem elastischen Material, wie etwa einem runden Draht, hergestellt. Die Feder 66 ist in einer seitlichen Richtung, quer zu der Längsachse der Befestigungselemente 28, elastisch biegbar, um das Einsetzen der Befestigungselemente 28 durch die Öffnungen 42 und über die Federn 66 hinweg zuzulassen, wobei diese Bewegung durch die Konfiguration der verjüngten Enden 30 erleichtert wird. Die Feder 66 ist vormontiert im und fest in Eingriff gegen das Federgehäuse 38 und geschrägt, um eine robuste Leistung sicherzustellen. Es ist festzustellen, dass das Hinzufügen der Torsionswicklungen 72 in der Nähe einer Mitte der Feder 66 das Biegemoment der Feder 66 reduziert. Es ist auch festzustellen, dass die Feder 66 als eine monolithische Struktur ausgebildet ist, die integral, einheitlich und einstückig ist. Es ist des Weiteren festzustellen, dass das aufblasbare Rückhaltemodul 11 und das Lenkrad 12 mit Ausnahme des Befestigungsmechanismus 36 dem ähnlich sind, was in US Patent Nr. 5,380,037 für Worrell et al. offenbart ist, dessen Offenbarungsgehalt hierdurch durch Bezugnahme eingeschlossen ist.
  • Bei der Bedienung des aufblasbaren Rückhaltesystems 10 werden die Befestigungselemente 28 des aufblasbaren Rückhaltemoduls 11 in einer ersten Richtung entgegen der Vorderfläche der Trägerplatte 14 und durch die Öffnungen 34 bewegt. Die Federn 66 bewegen sich seitlich nach außen, bis sie mit den Schlitzen 32 ausgerichtet sind, wobei sich die Federn 66 zu diesem Zeitpunkt seitlich nach innen in Kontakt mit den Schlitzen 32 bewegen werden. In dieser Stellung hindern die Federn 66 die Befestigungselemente 28 daran, sich in einer zweiten Richtung aus den Öffnungen 34 heraus zu bewegen, wodurch das aufblasbare Rückhaltemodul 11 in operativer Beziehung zur der Trägerplatte 14 gehalten wird. Es ist festzustellen, dass die Torsionswicklungen 72 dazu dienen, die Kraft zu reduzieren, die benötigt wird, um die Feder 66 während des Anbaus des aufblasbaren Rückhaltemoduls 11 an das Lenkrad 12 auszulenken, und dass sie auch die Belastungen auf der Feder 66 während der Auslenkung reduzieren.
  • Wenn es erwünscht ist, das aufblasbare Rückhaltemodul 11 von der Trägerplatte 14 zu trennen, kann ein (nicht gezeigtes) Werkzeug, wie etwa ein Schraubendreher, durch (nicht gezeigte) Öffnungen, die in einem hinteren Abschnitt des Lenkrads 12 vorgesehen sind, eingebracht werden, wobei eine Klinge des Schraubendrehers in Räumen, die in den Federgehäusen 38 vorgesehen sind, aufgenommen wird, und der Schraubendreher gedreht wird. Die Drehung der Schraubendreherklinge, die sich in den Räumen befindet, lässt die Klinge in Kontakt mit einem Ende der Feder 66 und einer Wand gegenüber der Feder 66 treten, und zwingt dadurch die Feder 66 seitlich nach außen und aus dem Eingriff mit dem Schlitz 30 hinaus. Auf diese Weise werden die Befestigungselemente 28 gelöst, um sich aus dem Eingriff mit der Trägerplatte 14 heraus zu bewegen.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf anschauliche Weise beschrieben worden. Es ist zu verstehen, dass die Terminologie, die verwendet worden ist, eher von der Art der beschreibenden als der begrenzenden Worte sein soll.
  • Viele Modifizierungen und Variationen der vorliegenden Erfindung sind im Lichte der obigen Lehre möglich. Deshalb kann die vorliegende Erfindung im Rahmen der beigefügten Ansprüche anders praktisch ausgeführt werden als es im Besonderen beschrieben ist.

Claims (20)

  1. Befestigungsmechanismus (36) für ein aufblasbares Rückhaltesystem (10), umfassend: ein Federgehäuse (38), das einen Federhohlraum (48) und eine Vielzahl erster Öffnungen (42) aufweist, die sich durch dieses hindurch erstrecken, wobei das Federgehäuse (38) derart eingerichtet ist, dass es neben einem Trägeraufbau (14) angeordnet und mit diesem verbunden ist, und die mit einer Vielzahl zweiter Öffnungen (34), die sich durch den Trägeraufbau (14) erstrecken, ausgerichtet sind; und eine Feder (66), die in dem Federhohlraum (48) angeordnet ist und sich über die ersten Öffnungen (42) erstreckt, und derart eingerichtet ist, dass sie eine Vielzahl von Befestigungselementen (28) eines aufblasbaren Rückhaltemoduls (11), die sich durch die ersten Öffnungen (42) und die zweiten Öffnungen (34) zum Trägeraufbau (14) erstrecken, festhält, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder mindestens eine Torsionswicklung (72) umfasst, um ein Biegemoment der Feder (66) zu reduzieren, wenn sie durch die Befestigungselemente (28) des aufblasbaren Rückhaltemoduls (11) ausgelenkt wird.
  2. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 1, worin sich die Feder (66) in Längsrichtung erstreckt und die mindestens eine Torsionswicklung (72) zwischen Enden der Feder (66) angeordnet ist.
  3. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 1, worin die Feder (66) einen Knickabschnitt (68), der sich unter einem Winkel zu einer Längsachse der Feder (66) erstreckt, und einen Schenkelabschnitt (70) umfasst, der sich in Längsrichtung von dem Knickabschnitt (68) aus erstreckt.
  4. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 1, worin die Feder (66) aus einem runden Draht hergestellt ist.
  5. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 1, worin das Federgehäuse (38) eine Grundwand (40) und mindestens ein Paar erster Öffnungen (42) aufweist, die sich durch diese hindurch erstrecken und eingerichtet sind, um die Befestigungselemente (28) aufzunehmen, wobei sich die Feder (66) zwischen den und über die ersten Öffnungen (42) erstreckt.
  6. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 5, worin das Federgehäuse (38) einen Federvorsprung (60) aufweist, der sich von der Grundwand (40) erstreckt und zwischen den ersten Öffnungen (42) angeordnet ist.
  7. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 6, worin der Federvorsprung (60) eine im Allgemeinen zylindrische Form aufweist.
  8. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 5, worin das Federgehäuse (38) gegenüberliegende Seitenwände (44) und Endwände (46) aufweist, die sich im Allgemeinen senkrecht von den Seiten und Enden der Grundwand (40) erstrecken, um den Federhohlraum (48) zu bilden.
  9. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 8, worin eine der Endwände (46) eine Öffnung (50) umfasst, die sich durch diese hindurch erstreckt, um ein Ende der Feder (66) aufzunehmen.
  10. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 8, worin das Federgehäuse (38) eine obere Wand (52) umfasst, die sich in Längsrichtung und im Allgemeinen senkrecht von jeder der Endwände (46) erstreckt.
  11. Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 6, worin das Federgehäuse (38) eine Schenkelwand (54), die sich von der oberen Wand (52) nach unten erstreckt, und einen Flansch (56) umfasst, der sich von der Schenkelwand (54) nach außen erstreckt.
  12. Aufblasbares Rückhaltesystem (10) für ein Fahrzeug, das mindestens einen Befestigungsmechanismus (36) nach Anspruch 1 und ein Lenkrad (12) umfasst, das eine als Trägeraufbau wirkende Trägerplatte (14) mit mindestens einem Paar der zweiten Öffnungen (34), die sich durch diese hindurch erstrecken, aufweist, wobei das aufblasbare Rückhaltemodul (11) mindestens ein Paar der Befestigungselemente (28) aufweist, die sich durch mindestens ein Paar der zweiten Öffnungen (34) erstrecken.
  13. Aufblasbares Rückhaltesystem (10) nach Anspruch 12, worin die Feder (66) sich in Längsrichtung erstreckt und die mindestens eine Torsionswicklung (72) zwischen Enden der Feder (66) angeordnet ist.
  14. Aufblasbares Rückhaltesystem (10) nach Anspruch 12, worin die Feder (66) einen Knickabschnitt (68), der sich unter einem Winkel zu einer Längsachse der Feder (66) erstreckt, und einen Schenkelabschnitt (70) umfasst, der sich in Längsrichtung von dem Knickabschnitt (68) aus erstreckt.
  15. Aufblasbares Rückhaltesystem (10) nach Anspruch 12, worin die Feder (66) aus einem runden Draht hergestellt ist.
  16. Aufblasbares Rückhaltesystem (10) nach Anspruch 12, worin das Federgehäuse (38) eine Grundwand (40) und mindestens ein Paar der ersten Öffnungen (42) aufweist, die sich durch diese hindurch erstrecken und eingerichtet sind, um die Befestigungselemente (28) aufzunehmen, wobei sich die Feder (66) zwischen den und über die ersten Öffnungen (42) erstreckt.
  17. Aufblasbares Rückhaltesystem (10) nach Anspruch 16, worin das Federgehäuse (38) einen Federvorsprung (60) aufweist, der sich von der Grundwand (40) erstreckt und zwischen den ersten Öffnungen (42) angeordnet ist.
  18. Aufblasbares Rückhaltesystem (10) nach Anspruch 17, worin das Federgehäuse (38) gegenüberliegende Seitenwände (44) und Endwände (46) aufweist, die sich im Allgemeinen senkrecht von den Seiten und Enden der Grundwand (40) erstrecken, um den Federhohlraum (48) zu bilden.
  19. Aufblasbares Rückhaltesystem (10) nach Anspruch 18, worin eine der Endwände (46) eine Öffnung (50) umfasst, die sich durch diese erstreckt, um ein Ende der Feder (66) aufzunehmen.
  20. Aufblasbares Rückhaltesystem (10) für ein Fahrzeug nach Anspruch 12, worin die Feder (66) einen runden Draht, der sich in Längsrichtung erstreckt und eine Vielzahl von Torsionswicklungen (72) umfasst, die zwischen Enden der Feder (66) angeordnet sind, einen Knickabschnitt (68), der sich unter einem Winkel zu einer Längsachse der Feder (66) erstreckt, und einen Schenkelabschnitt (70) umfasst, der sich in Längsrichtung von dem Knickabschnitt (68) aus erstreckt, um ein Biegemoment der Feder (66) zu reduzieren, wenn sie von den Befestigungselementen (28) ausgelenkt wird.
DE60008901T 1999-09-30 2000-09-28 Montiermechanismus für ein aufblabares rückhaltesystem Expired - Lifetime DE60008901T2 (de)

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